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Tourismusförderungen in Wien – Tourismus-Satellitenkonto für Wien
in: Oliver Fritz, Kai Biehl, Josef Schmee, Tourismus in Wien
Die Untersuchung der verfügbaren und von den Wiener Tourismusunternehmen genutzten Unternehmensförderungen umfasst neben einer Beschreibung der Förderinstrumente verschiedener Institutionen auch eine deskriptive statistische Analyse der in der Vergangenheit gewährten Fördermittel. Qualitative und quantitative Informationen dienen in der Folge einer ersten groben Bewertung des bestehenden Fördersystems. Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Tourismusaufwendungen und der daraus generierten direkten Wertschöpfungseffekte in Wien wird auf der Basis des Tourismus-Satellitenkontos dargestellt und mit den Ergebnissen für Österreich insgesamt verglichen.
Research group:Structural Change and Regional Development
Language:German

Related issues

Reports (work in progress), March 2018
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Oberösterreich: Die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und an Zweitwohnsitzen erreichten 2016 laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto 3,66 Mrd. € (+4,8% gegenüber dem Vorjahr). Davon entfielen 71,9% auf inländische Reisende, 27,7% auf ausländische Reisende und 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenend- und Zweitwohnungen. Die direkte Wertschöpfung des Tourismus einschließlich der Dienst- und Geschäftsreisen lag 2016 bei 2,42 Mrd. € (+5,2%; einschließlich Gütersteuern und Gütersubventionen) und erreichte wie im Jahr davor einen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 4,0%. Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus in Oberösterreich 4,4% zur regionalen Gesamtwirtschaft bei (2015: 4,3%).
Reports (work in progress), May 2017
Commissioned by: Wien-Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus ist für Wien ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und am Zweitwohnsitz betrugen 2015 auf Basis des von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkontos für Wien 4,80 Mrd. € (+10,3% gegenüber dem letztverfügbaren Berichtsjahr 2013). Davon entfielen 53,5% auf inländische, 46,1% auf ausländische Reisende und 0,4% auf die Ausgaben im Zuge des Aufenthaltes am Zweitwohnsitz. Die direkt durch den Tourismus in Wien erwirtschaftete Wertschöpfung erreichte einschließlich der Dienst- und Geschäftsreisen 2015 1,87 Mrd. € und einen rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,2%. Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus im Jahr 2015 4,2% zur regionalen Wirtschaftsleistung Wiens bei.
Journal of Travel Research, 2006, (1), pp.92-98
Tourism Review, 2010
Egon Smeral
in: Thomas Bieger, Peter Keller, Management of Change in Tourism
Book chapters, contributions to collected volumes, Erich Schmidt Verlag, Berlin, 2009
Reports (completed projects), March 2017
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Der Tourismus ist eine wichtige Säule für die oberösterreichische Regionalwirtschaft: Die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und am Zweitwohnsitz betrugen 2015 auf Basis des von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkontos für Oberösterreich 3,49 Mrd. € (+2,9%). Sie verteilten sich zu 71,83% auf inländische Reisende, zu 27,73% auf ausländische Reisende und zu 0,44% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenend- und Zweitwohnungen. Die direkt durch den Tourismus in Oberösterreich erwirtschaftete Wertschöpfung erreichte einschließlich der Dienst- und Geschäftsreisen 1,86 Mrd. € (+2,3%) sowie einen rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,2% (unverändert gegenüber 2014). Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus in Oberösterreich 2015 4,4% zur regionalen Wirtschaftsleistung bei (konstanter Wert seit 2009).
Reports (completed projects), March 2016
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus bildet für Oberösterreich einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Aufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2014 insgesamt 3,42 Mrd. € (+1,7% gegenüber 2013). Davon entfielen 72,3% auf inländische und 27,3% auf ausländische Reisende sowie 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen.
Reports (work in progress), May 2015
Commissioned by: Wien-Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus bildet für Wien einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto erreichten die Aufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2013 ein Volumen von insgesamt 4,39 Mrd. € (+13,9% gegenüber dem letztverfügbaren Berichtsjahr 2011). Diese Summe verteilte sich zu 54,9% auf inländische Reisende, zu 44,7% auf ausländische Reisende sowie zu 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus machten in Wien 2013 1,52 Mrd. € aus, das entspricht einem rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 1,8%. Einschließlich der indirekten Effekte trug der Tourismus im Jahr 2013 5,1% zur Wiener Wirtschaftsleistung bei.
Monographs, November 2014, 32 pages
Commissioned by: Federal Ministry of Science, Research and Economy
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Online since: 19.03.2015 0:00
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen der Erfassung und Analyse des Tourismus als ökonomisches Phänomen im Zusammenhang mit der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) und anderen Wirtschaftsstatistiken. Die VGR bildet dazu den Rahmen und den Integrationsraster. Entsprechend dem TSA-Konzept erfolgt eine Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. 2013 trug die gesamte Tourismuswirtschaft in Österreich 7,9% zum BIP bei (Basis ESVG 2010), 2014 dürfte die Kennzahl 7,7% lauten, 2015 7,8%. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus erreichten 2013 9,4% der Gesamtbeschäftigung (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).
Egon Smeral
in: Harald Pechlaner, Egon Smeral (Eds.), Tourism and Leisure – Current Issues and Perspectives of Development
Book chapters, contributions to collected volumes, Springer–Gabler, Wiesbaden, January 2015, pp.65-71, http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-06660-4
Online since: 20.04.2015 18:46
Completed research studies
Commissioned by: Federal Ministry of Economy, Family and Youth
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Closed:2014
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei bildet die VGR den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist aber mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion, Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Tourismuswirtschaft werden erfasst.
Completed research studies
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Statistics Austria
Closed:2018
Das WIFO erarbeitet gemeinsam mit Statistik Austria ein Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich für die Jahre 2013 bis 2016.
Current research studies (work in progress)
Commissioned by: Wien-Tourismus
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Statistics Austria
Der Tourismus spielt in der Wiener Wirtschaft eine bedeutende Rolle. Mit Hilfe eines regionalen Tourismus-Satellitenkontos und der Input-Output-Analyse werden die direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte des Tourismus auf die Wiener Wirtschaft ermittelt. Weiters werden die Ausgabenstrukturen der Reisenden nach den Verursachern und die Verteilung der Ausgaben auf die betroffenen Produkte und Dienstleistungen dargestellt.
Reports (work in progress), March 2014
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
In der oberösterreichischen Regionalwirtschaft nimmt der Tourismus eine bedeutende Stellung ein: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Aufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen im Jahr 2012 insgesamt 3,28 Mrd. € (+2,8%). Davon entfielen 72,8% auf inländische und 26,8% auf ausländische Reisende sowie 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Oberösterreich betrugen 1,72 Mrd. € (+9,0%), was einem rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,3% entspricht. Unter zusätzlicher Berücksichtigung der indirekten Effekte trug der Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft im Jahr 2012 insgesamt 5,8% bei.
Monographs, February 2013, 32 pages
Commissioned by: Federal Ministry of Economy, Family and Youth
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Online since: 18.02.2014 0:00
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen der Erfassung und Analyse des Tourismus als ökonomisches Phänomen im Zusammenhang mit der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) und anderen Wirtschaftsstatistiken. Die VGR bildet dazu den Rahmen und Integrationsraster. Entsprechend dem TSA-Konzept erfolgt eine Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. 2012 trug die gesamte Tourismuswirtschaft in Österreich 7,4% zum BIP bei, 2013 und 2014 dürfte die Kennzahl jeweils bei 7,3% liegen. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus erreichten 2012 9,2% der Gesamtbeschäftigung (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).
Reports (completed projects), May 2013
Commissioned by: Wien-Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus nimmt in Wiens Wirtschaft eine bedeutende Stellung ein: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien betrugen die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2011 3,85 Mrd. € (+5,0% gegenüber dem letztverfügbaren Berichtsjahr 2008). Davon entfielen 54,7% auf inländische Reisende, 44,9% auf ausländische Reisende und 0,4% auf Aufenthalte in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Wien erreichten 2011 mit 1,33 Mrd. € einen rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 1,7%. Unter Berücksichtigung auch der indirekten Effekte trug die Wiener Tourismuswirtschaft 4,1% zur regionalen Gesamtwirtschaft bei. 2012 dürfte diese Kennzahl auf 4,4% gestiegen sein.
Reports (completed projects), April 2013
Supported by: Economic Chamber: Lower Austria
Commissioned by: Niederösterreich-Werbung GmbH
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus nimmt in der niederösterreichischen Regionalwirtschaft eine bedeutende Stellung ein: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Niederösterreich machten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2011 2,82 Mrd. € aus (+5,3% gegenüber dem letztverfügbaren Berichtsjahr 2009). 69,2% davon entfielen auf inländische Reisende, 29,5% auf ausländische Reisende und 1,3% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Niederösterreich erreichten 2011 mit 1,30 Mrd. € einen rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,7%. Der Beitrag der direkten und indirekten Tourismuswertschöpfung zur niederösterreichischen Gesamtwirtschaft betrug zuletzt 5,1%.
Reports (completed projects), March 2013
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
In der oberösterreichischen Regionalwirtschaft nimmt der Tourismus eine bedeutende Stellung ein: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich wurden im Jahr 2011 für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen insgesamt 3,19 Mrd. € (+5,7%) ausgegeben. Davon entfielen 72,7% auf inländische und 26,9% auf ausländische Reisende sowie 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Oberösterreich erreichten ein Volumen von 1,58 Mrd. € (+6,0%), was rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,1% entspricht. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft betrug 2011 5,5%.
Monographs, December 2012, 31 pages
Commissioned by: Federal Ministry of Economy, Family and Youth
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen der Erfassung und Analyse des Tourismus als ökonomisches Phänomen im Zusammenhang mit der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) und anderen Wirtschaftsstatistiken. Die VGR bildet dazu den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist jedoch mehr als ein VGR-Subsystem, vor allem, weil je nach Bedarf zusätzlich wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Entsprechend dem TSA-Konzept erfolgt eine Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Die gesamte Tourismuswirtschaft trug demnach 2011 in Österreich 7,3% zum BIP bei (direkte und indirekte Wertschöpfung auf Basis der Wertschöpfungsmultiplikatoren laut Input-Output-Analyse), 2012 und 2013 dürfte die Kennzahl bei jeweils 7,4% liegen. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus machten 2011 9,4% der Gesamtbeschäftigung aus (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).
Reports (completed projects), May 2011
Supported by: Economic Chamber: Lower Austria
Commissioned by: Niederösterreich-Werbung GmbH
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in der niederösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Niederösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte am Zweitwohnsitz im Jahr 2009 ein Volumen von 2,68 Mrd. € (–5,0%). Davon entfielen 68,0% auf inländische und 30,6% auf ausländische Reisende sowie 1,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten am Zweitwohnsitz. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Niederösterreich entsprachen mit 1,19 Mrd. € rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,8%. Der Beitrag der direkten und indirekten Tourismuswertschöpfung zur regionalen Gesamtwirtschaft lag 2009 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2005 bei 5,6%.
Reports (completed projects), March 2012
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
In der oberösterreichischen Volkswirtschaft nimmt der Tourismus eine bedeutende Stellung ein: Gemäß dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen im Jahr 2010 insgesamt 3,07 Mrd. € (+2,9%). Davon entfielen 73,2% auf inländische und 26,4% auf ausländische Reisende sowie 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Das Volumen der direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Oberösterreich betrug 1,49 Mrd. € (+2,7%), was rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,1% entspricht. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft erreichte 2010 5,6%.
Reports (completed projects), March 2012
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
In der oberösterreichischen Volkswirtschaft spielt der Tourismus eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2009 3,02 Mrd. € (–5,5% gegenüber dem Vorjahr). Davon entfielen 72,2% auf inländische Reisende, 27,4% auf ausländische Reisende und 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Das Volumen der direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Oberösterreich erreichte 1,45 Mrd. € (–4,1%); dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,2%. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft betrug 2009 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2005 6,0%.
Monographs, January 2012, 31 pages
Commissioned by: Federal Ministry of Economy, Family and Youth
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen im Zusammenhang mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren, wobei die VGR den Rahmen und Integrationsraster bildet. Das TSA ist jedoch mehr als ein VGR-Subsystem, vor allem, weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Entsprechend dem TSA-Konzept erfolgt eine Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP machte im Jahr 2010 auf Basis der Wertschöpfungsmultiplikatoren laut Input-Output-Analyse 2005 7,5% aus. Diese Kennzahl dürfte 2011 bei 7,4% liegen und im Jahr 2012 weiter leicht zurückgehen. Die direkten und indirekten Effekte des Tourismus trugen 2010 mit 9,9% zur Gesamtbeschäftigung (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten) bei.
Monographs, December 2010, 31 pages
Commissioned by: Federal Ministry of Economy, Family and Youth
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei bildet die VGR den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist jedoch mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem, weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP betrug im Jahr 2009 auf Basis der aktuellen Wertschöpfungsmultiplikatoren laut Input-Output-Tabelle 2005 7,6%. Diese Kennzahl dürfte 2010 einen Wert von 7,5% und im Jahr 2011 7,3% erreichen. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus trugen 2009 9,9% zur Gesamtbeschäftigung bei (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).
Monographs, December 2005, 35 pages
Commissioned by: Federal Ministry of Economics and Labour
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei bildet die VGR den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist aber mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP beträgt etwa 9%.
Monographs, April 2007, 34 pages
Commissioned by: Wien-Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in der Wiener Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2005 3,80 Mrd. €. Davon entfielen 53,1% auf ausländische Besucher, 43,2% auf inländische Reisende und 3,8% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen rund 1,47 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,2%. Der direkte und indirekte Wertschöpfungsanteil des Tourismus machte in Wien 2005 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 5,5% aus und konnte damit gegenüber dem Vergleichsjahr 2003 deutlich gesteigert werden (+0,4 Prozentpunkte).
Monographs, May 2010, 36 pages
Commissioned by: Wien-Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in der Wiener Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und Österreichischem Institut für Wirtschaftsforschung entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen im Jahr 2008 3,67 Mrd. € (+1,9%). Davon entfielen 44,9% auf ausländische und 54,7% auf inländische Reisende sowie 0,4% auf die Aufwendungen der inländischen Reisenden im Zuge des Aufenthaltes am Zweitwohnsitz. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen 1,24 Mrd. € (+3,8%). Das entsprach rein rechnerisch einem Anteil am Wiener Bruttoregionalprodukt von 1,6%. Unter zusätzlicher Berücksichtigung der indirekten Effekte trug die Tourismuswirtschaft in Wien 2008 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2005 mit 3,55 Mrd. € 4,7% zur regionalen Gesamtwirtschaft bei.
Monographs, April 2010
Diese Studie wird nicht vom WIFO vertrieben, sie kann beim Auftraggeber bezogen werden.
Supported by: Economic Chamber: Lower Austria
Commissioned by: Niederösterreich-Werbung GmbH
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in der niederösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Niederösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte am Zweitwohnsitz im Jahr 2008 2,78 Mrd. € (+3,2%). Davon entfielen 65,8% auf inländische und 32,9% auf ausländische Reisende sowie 1,3% auf die Ausgaben der inländischen Reisenden im Zuge von Aufenthalten am Zweitwohnsitz. Das Volumen der direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Niederösterreich betrug 1,19 Mrd. €; dies entsprach rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,7%. Der Beitrag der direkten und indirekten Tourismuswertschöpfung zur regionalen Gesamtwirtschaft erreichte 2008 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2005 5,8%.
Monographs, April 2010
Diese Studie wird nicht vom WIFO vertrieben, sie kann beim Auftraggeber bezogen werden.
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in der oberösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie für Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2008 3,18 Mrd. € (+7,7%). Davon entfielen 74,4% auf inländische und 25,2% auf ausländische Reisende sowie 0,4% auf die Ausgaben der inländischen Reisenden im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Das Volumen der direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrug in Oberösterreich 1,50 Mrd. € (+6,3%); dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,2%. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft erreichte 2008 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2005 6,3%.
Monographs, March 2010, 33 pages
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Federal Ministry of Economy, Family and Youth
Online since: 20.03.2010 0:00
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei bildet die VGR den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist jedoch mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP betrug im Jahr 2008 auf Basis der aktuellen Wertschöpfungsmultiplikatoren laut Input-Output-Tabelle 2005 7,7%. Das Volumen dürfte 2009 unverändert geblieben sein und im Jahr 2010 einen Wert von 7,5% erreichen. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus trugen 2008 mit 9,9% zur Gesamtbeschäftigung bei (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).
Monographs, April 2009, 36 pages
Commissioned by: Wien-Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in der Wiener Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen im Jahr 2007 3,60 Mrd. € (+4,8% gegenüber dem Vorjahr). Davon entfielen 40,3% auf ausländische Gäste, 55,5% auf inländische Reisende und 4,2% auf die Aufwendungen der inländischen Reisenden im Zuge des Aufenthaltes am Zweitwohnsitz. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen 1,19 Mrd. € (+6,2%); rein rechnerisch entspricht dies einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 1,6%. Unter zusätzlicher Berücksichtigung der indirekten Effekte trug der Tourismussektor in Wien 2007 basierend auf der Input-Output-Tabelle 2000 mit 3,96 Mrd. € 5,5% zur regionalen Gesamtwirtschaft bei.
Monographs, January 2009
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Supported by: Economic Chamber: Lower Austria
Commissioned by: Niederösterreich-Werbung GmbH
Der Tourismus spielt in der niederösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Niederösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen im Jahr 2007 3,02 Mrd. € (+6,9% gegenüber dem Vorjahr). Davon entfielen 65,0% auf inländische Reisende, 23,7% auf ausländische Gäste und 11,3% auf die Aufwendungen inländischer Reisender im Zuge ihres Aufenthaltes am Zweitwohnsitz. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen in Niederösterreich 1,27 Mrd. € (+6,6%); dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,0%. Der Beitrag der direkten und indirekten Tourismuswertschöpfung zur regionalen Gesamtwirtschaft lag 2007 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 bei 6,8% und blieb damit gegenüber 2006 unverändert.
Monographs, April 2009
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Der Tourismus spielt in der oberösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und Österreichischem Institut für Wirtschaftsforschung entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2007 3,23 Mrd. €. Davon entfielen 73,3% auf inländische Reisende, 23,1% auf ausländische Besucher und 3,6% auf die Ausgaben der Inländer im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Das Volumen der direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrug 1,41 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,2%. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft erreichte 2007 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 7,0%.
Monographs, March 2009, 30 pages
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Federal Ministry of Economics and Labour
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei bildet die VGR den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist aber mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP betrug 2007 8,2%, 2008 dürfte er bei 8,4% und im Jahr 2009 bei 8,2% liegen. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus trugen 2007 mit 12,1% zur Gesamtbeschäftigung (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten) bei.
Monographs, April 2008, 33 pages
Commissioned by: Wien-Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in der Wiener Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und dem WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2006 4,00 Mrd. €. Davon entfielen 50,4% auf ausländische Gäste, 45,9% auf inländische Reisende und 3,7% auf die Ausgaben von inländischen Reisenden in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen 1,36 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 1,9%. Der direkte und indirekte Wertschöpfungsanteil des Tourismus machte in Wien 2006 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 5,7% aus (2002 revidiert 5,2%).
Monographs, March 2008, 37 pages
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in der oberösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und dem WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2006 2,87 Mrd. €. Davon entfielen 77,0% auf inländische Reisende, 19,1% auf ausländische Gäste und 3,9% auf die Ausgaben von inländischen Reisenden in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen 1,25 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,0%. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft machte 2006 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 6,8% (2003 revidiert 6,7%).
Monographs, March 2008, 35 pages
Commissioned by: Niederösterreich-Werbung GmbH
Supported by: Economic Chamber: Lower Austria
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in der niederösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und dem WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Niederösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen im Jahr 2006 2,69 Mrd. €. Davon entfielen 67,7% auf inländische Reisende, 20,0% auf ausländische Gäste und 12,3% auf die Ausgaben von inländischen Reisenden in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen 1,14 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,9%. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur niederösterreichischen Gesamtwirtschaft machte 2006 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 6,7% aus und blieb damit im Vergleich zu 2005 unverändert.
Monographs, December 2006, 7 pages
Commissioned by: Niederösterreich-Werbung GmbH
Supported by: Economic Chamber: Lower Austria
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in der niederösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Niederösterreich wurden im Jahr 2005 für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen Gesamtausgaben von 2,61 Mrd. € erwirtschaftet. Davon entfielen 20,5% auf ausländische und 67,3% auf inländische Reisende sowie 12,2% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen rund 1,22 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am niederösterreichischen Bruttoregionalprodukt von 3,2%. Der Wertschöpfungsanteil der direkten und indirekten Effekte des Tourismus in Niederösterreich erreichte 2005 6,5% (Basis Input-Output-Tabelle 2000).
Reports (completed projects), March 2007
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Der Tourismus spielt in der oberösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich wurden im Jahr 2005 Gesamtausgaben von 2,81 Mrd. € für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen erwirtschaftet. Davon entfielen 19,2% auf ausländische und 76,9% auf inländische Reisende sowie 3,9% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen rund 1,37 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am oberösterreichischen Bruttoregionalprodukt von 3,5%. Der Wertschöpfungsanteil der direkten und indirekten Effekte des Tourismus in Oberösterreich erreichte 2005 6,8% (Basis Input-Output-Tabelle 2000).
Monographs, December 2006, 7 pages, http://www.studien.at
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Supported by: European Commission, DG Enterprise and Industry
Commissioned by: Federal Ministry of Economics and Labour
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei bildet die VGR den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist aber mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP betrug 2005 8,8%, 2006 und 2007 dürfte er jeweils bei 8,7% liegen.
Reports (completed projects), March 2006
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in der oberösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich wurden im Jahr 2004 Gesamtausgaben in der Höhe von 2,69 Mrd. € für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen erwirtschaftet. Davon entfielen 19,2% auf ausländische und 77% auf inländische Reisende sowie 3,7% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen rund 1,35 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am oberösterreichischen Bruttoregionalprodukt von 3,5%. Der Wertschöpfungsanteil der direkten und indirekten Effekte des Tourismus in Oberösterreich erreichte auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 im Jahr 2004 6,7%.
Monographs, September 2005, 55 pages
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Online since: 30.09.2005 0:00
Der Tourismus spielt in der oberösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich wurden im Jahr 2003 Gesamtausgaben von 2,65 Mrd. € für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen erwirtschaftet. Davon entfielen 19,3% auf ausländische und 76,7% auf inländische Reisende sowie 4% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen rund 1,33 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am oberösterreichischen Bruttoregionalprodukt von 3,5%. Der Wertschöpfungsanteil der direkten und indirekten Effekte des Tourismus in Oberösterreich erreichte 2003 6,8% (Basis Input-Output-Tabelle 2000).
Monographs, July 2005, 38 pages
Commissioned by: Wien-Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in der Wiener Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und dem WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2003 3,31 Mrd. €. Davon entfielen 52,9% auf ausländische Besucher, 43% auf inländische Reisende und 4,1% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen rund 1,18 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2%. Der direkte und indirekte Wertschöpfungsanteil des Tourismus machte in Wien 2003 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 5,2% aus (2002 5%).
Monographs, November 2004, 31 pages
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Federal Ministry of Economics and Labour
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei dient die VGR als Rahmen und Integrationsraster. Trotzdem ist das TSA mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investition eingebaut werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "Tourismus-spezifische", "Tourismus-verwandte" und "nicht Tourismus-spezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP betrug 2004 9,1%.
Monographs, June 2004, 61 pages
Commissioned by: Wien-Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in der Wiener Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Gemäß dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern bzw. Zweitwohnungen 2002 rund 3,05 Mrd. €. Davon entfielen 53% auf ausländische Besucher, 42% auf inländische Reisende und 5% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern oder Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen etwa 1,12 Mrd. €; rein rechnerisch entsprach dies einem Anteil am Wiener Bruttoregionalprodukt von 1,9%. Der direkte und indirekte Wertschöpfungsanteil des Tourismus betrug in Wien 5,8%.
Reports (completed projects), November 2003
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Federal Ministry of Economics and Labour
Peter Laimer (ST.AT), Egon Smeral (WIFO)
Reports (completed projects), January 2003
Commissioned by: Federal Ministry of Economics and Labour
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Monographs, September 2002
ISBN 3-901400-55-9 • Distributed by Statistics Austra
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
WIFO-Monatsberichte, 2002(1), pp.29-37
Online since: 23.01.2002 0:00
Im Gegensatz zu den produktionsorientierten Wirtschaftszweigen wie Landwirtschaft oder Sachgütererzeugung definieren sich touristische Güter nicht durch ihre produktspezifischen Eigenschaften, sondern durch die Tatsache, dass sie von einer bestimmten Personengruppe – den Touristen – konsumiert werden. Da die herkömmliche Statistik und die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung die monetäre Größenordnung des Tourismussektors wegen seiner vielfältigen volkswirtschaftlichen Verflechtungen nur unzureichend darstellen, wurde von Statistik Austria und dem WIFO – basierend auf den von Eurostat, OECD und WTO empfohlenen methodischen Grundlagen – ein Tourismussatellitenkonto (TSA) im Rahmen der VGR entwickelt. Gemäß diesen Berechnungen trug der Tourismus im Jahr 2001 etwa 9% zur gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung bei. Berücksichtigt man zusätzlich die Freizeitausgaben der Österreicher am Wohnort, so dürfte das Gewicht des gesamten Sektors über 16% des BIP betragen.
Tourism Analysis, 2005, (1), pp.55-64
Egon Smeral
in: Walter Freyer, Michaela Naumann, Alexander Schuler (Eds.), Standortfaktor Tourismus und Wissenschaft. Herausforderungen und Chancen für Destinationen
Book chapters, contributions to collected volumes, Erich Schmid Verlag, Berlin, 2008, pp.77-91
Monographs, May 2016, 61 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Chamber of Labour: Vienna
Die Untersuchung der verfügbaren und von den Wiener Tourismusunternehmen genutzten Unternehmensförderungen umfasst neben einer Beschreibung der Förderinstrumente verschiedener Institutionen auch eine deskriptive statistische Analyse der in der Vergangenheit gewährten Fördermittel. Qualitative und quantitative Informationen dienen in der Folge einer ersten, groben Bewertung des bestehenden Fördersystems. Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Tourismusaufwendungen und der daraus generierten direkten Wertschöpfungseffekte in Wien wird auf der Basis des Tourismus-Satellitenkontos dargestellt und mit den Ergebnissen für Österreich insgesamt verglichen.
Oliver Fritz (Project co-ordinator)
Completed research studies
Commissioned by: Chamber of Labour: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Closed:2016
Die Untersuchung der Unternehmensförderungen, die den Wiener Unternehmen der Tourismuswirtschaft offenstehen bzw. von ihnen genutzt werden, beschreibt die Förderinstrumente verschiedener Institutionen und umfasst eine deskriptive statistische Analyse der in der Vergangenheit gewährten Fördermittel. Qualitative sowie quantitative Informationen dienen in der Folge einer ersten, groben Bewertung des bestehenden Fördersystems.
Reports (completed projects), November 2005
Weitere Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich – Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, Amt der Burgenländischen Landesregierung, Amt der Kärntner Landesregierung, Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Amt der Salzburger Landesregierung, Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Amt der Tiroler Landesregierung, Amt der Vorarlberger Landesregierung, Wiener Tourismusverband
Commissioned by: Federal Ministry of Economics and Labour
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Der Tourismus spielt in Österreich eine wichtige Rolle und trägt wesentlich zur gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung bei. Gezielte Förderungen fließen sowohl aus nationalen als auch EU-Mitteln in den Tourismus. Die vorliegende Studie liefert einen Überblick über die gegenwärtige Fördersituation in Österreich unter Bezugnahme auf regionale Besonderheiten. Weiters werden Szenarien der künftigen Entwicklung im Kontext der EU-Erweiterung sowie des neuen EU-Rahmenprogramms 2007-2013 gezeichnet. Zur Rechtfertigung eines verstärkten öffentlichen Engagements wird u.a. die Theorie des Marktversagens herangezogen sowie auf die überdurchschnittlichen Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte und die relative Standortsicherheit der touristischen Produktion hingewiesen. Marktversagen bzw. die Existenz von positiven externen Effekten liefert eine Rechtfertigung für öffentliche Fördermaßnahmen, da diese als Abgeltung für positive externe Effekte zur Verbesserung des Marktergebnisses beitragen.