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Martin Falk, Werner Hölzl, Gerhard Schwarz, Leichte Dämpfung des Konjunkturklimas. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2014

WIFO-Konjunkturtest, März 2014, 12 Seiten
Die österreichischen Unternehmen schätzten die aktuelle Konjunkturlage im März etwas weniger günstig ein als im Vormonat. Auch der Ausblick auf die nächsten Monate ist etwas weniger zuversichtlich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft sank im März (saisonbereinigt) auf +2,1 Punkte (Februar +4,1 Punkte). Die leichte Eintrübung der Einschätzungen betrifft alle Sektoren: In der Bauwirtschaft gab der Index um 6,3 Punkte nach (März +2,1 Punkte), während die Korrektur in der Sachgütererzeugung und in den Dienstleistungsbranchen geringer ausfiel (Sachgütererzeugung –1 Punkt auf +1,0 Punkte, Dienstleistungsbereich –1,6 Punkte auf +2,8 Punkte). Zugleich trübten sich die Konjunkturerwartungen der Unternehmen ein, der Index der unternehmerischen Erwartungen sank insgesamt im März um 1,9 Punkte auf +3,5 Punkte. Auch dieser Rückgang zeigte sich in allen Sektoren (Sachgütererzeugung –0,8 Punkte auf +4,5 Punkte, Bauwirtschaft –1,3 Punkte auf –3,2 Punkten), am deutlichsten im Dienstleistungsbereich (–2,5 Punkte auf +4,3 Punkte).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Forschungsbereich:Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb – Strukturwandel und Regionalentwicklung
Sprache:Deutsch

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Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunktureinschätzungen trotz Zugewinn weiterhin skeptisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2015

WIFO-Konjunkturtest, April 2015, 12 Seiten
Die Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen verbesserte sich im April leicht, und zwar sowohl hinsichtlich der aktuellen Lage als auch für die nächsten Monate. Die aktuelle Lage wurde vor allem in den konjunkturreagiblen Bereichen Bauwirtschaft und Sachgütererzeugung optimistischer beurteilt. Auch die Konjunkturerwartungen verbesserten sich in allen Sektoren, am kräftigsten in der Sachgüterzeugung.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.04.2015 13:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunktureinschätzungen leicht rückläufig. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2015

WIFO-Konjunkturtest, Februar 2015, 12 Seiten
Der WIFO-Konjunkturtest liefert im Februar weiterhin ein Bild der Skepsis in den Konjunktureinschätzungen der Unternehmen. Die aktuelle Lage und die Entwicklung in den nächsten Monaten werden ungünstiger beurteilt als im Vormonat.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunkturerwartungen der österreichischen Unternehmen trüben sich weiter ein. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2015

WIFO-Konjunkturtest, März 2015, 12 Seiten
Im März 2015 schätzten die österreichischen Unternehmen die Konjunktur sehr skeptisch ein. Während sich die Beurteilung der aktuellen Lage gegenüber Februar etwas verbesserte, waren die Unternehmen für die nächsten Monate pessimistischer. In den Dienstleistungsbranchen lag der Index der aktuellen Lagebeurteilungen wieder im positiven Bereich, in der Sachgütererzeugung und vor allem der Bauwirtschaft sank er dagegen merklich. Die Konjunkturerwartungen trübten sich im März in allen Sektoren ein.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.03.2015 13:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Erwartungen der Unternehmen weiterhin gedämpft. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2015

WIFO-Konjunkturtest, Jänner 2015, 12 Seiten
Der WIFO-Konjunkturtest vom Jänner 2015 zeigt nach der Erholung im Dezember wieder eine leichte Eintrübung. Die Einschätzungen zur aktuellen Lage haben sich etwas verschlechtert, der Ausblick auf die nächsten Monate fällt skeptischer aus als im Vormonat. Die österreichischen Unternehmen gehen weiterhin von einem eher kühlen Konjunkturklima aus.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.01.2015 13:00

Martin Falk, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Sachgütererzeuger planen 2015 deutliche Ausweitung der Investitionen, Realisierung wenig wahrscheinlich – Bauunternehmen sehen Investitionskürzung vor. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Herbst 2014

WIFO-Monatsberichte, 2015, (1), S.67-82
Die Unternehmen der Sachgütererzeugung rechnen 2015 überraschend mit einer deutlichen Steigerung ihrer Investitionen. Angesichts der nur schwachen Konjunkturerholung und der insgesamt kaum verbesserten Rahmenbedingungen ist die Realisierung dieser optimistischen Pläne wenig wahrscheinlich. 2014 weiteten die Sachgütererzeuger die Investitionen nach den jüngsten Angaben um 10% aus. Trotz dieser Steigerung dürften die Investitionen 2014 nominell unter dem Niveau vor der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008 liegen. Nach einer außerordentlichen Steigerung der Investitionen im Jahr 2014 kündigen die Bauunternehmen für 2015 einen Rückgang an.
 
Online seit: 28.01.2015 0:00

Werner Hölzl, Gerhard Schwarz, Michael Klien, Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2014

WIFO-Konjunkturtest, Jänner 2015, 10 Seiten
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 08.01.2015 13:00

Werner Hölzl, Gerhard Schwarz, Der WIFO-Konjunkturtest: Methodik und Prognoseeigenschaften

WIFO-Monatsberichte, 2014, (12), S.835-850
Der WIFO-Konjunkturtest wird vom WIFO seit 1954 durchgeführt. Heute nehmen rund 1.600 Unternehmen mit mehr als 200.000 Beschäftigten am WIFO-Konjunkturtest teil. Aus den Ergebnissen dieser Unternehmensbefragung werden Frühindikatoren für die österreichische Konjunktur ermittelt. Die gesamtwirtschaftlichen Indizes des WIFO-Konjunkturtests liefern, wie die Analyse zeigt, ein zuverlässiges Instrument für die Konjunkturbeobachtung. Sie zeichnen sich durch erheblichen Vorlauf zur offiziellen Statistik aus und zeigen Änderungen des Konjunkturverlaufes früh und deutlich an.
 
Online seit: 19.12.2014 0:00

Werner Hölzl, Gerhard Schwarz, Michael Klien, Unternehmen weiterhin skeptisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2014

WIFO-Konjunkturtest, November 2014, 13 Seiten
Die Befragungsergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im November keine wesentlichen Veränderungen zum Vormonat, das Konjunkturklima ist weiterhin kühl. Die Einschätzungen zur aktuellen Lage haben sich leicht verschlechtert, der Ausblick auf die kommenden Monate leicht verbessert. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft liegt (saisonbereinigt) im November mit –1,3 Punkten um 1,1 Punkte unter dem Niveau des Vormonats und damit unter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre. Dieser Rückgang ist auf die Entwicklungen im Dienstleistungssektor zurückzuführen, während sich der Index in den anderen Sektoren verbesserte. Mit –2,0 Punkten ist er in der Bauwirtschaft deutlich weniger negativ als in den letzten Monaten. In der Sachgütererzeugung verbesserte sich die Beurteilung der aktuellen Lage auf einen Wert von –3,1 Punkten. Die Konjunkturerwartungen zogen im November etwas an, der Index der unternehmerischen Erwartungen stieg zum zweiten Mal in Folge. In der Sachgütererzeugung ist der Index nunmehr knapp positiv, im Bausektor aber weiterhin im pessimistischen Bereich. Auch im Dienstleistungsbereich zeigen die Umfrageergebnisse eine Verbesserung an.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Gerhard Schwarz, Konjunkturklima bleibt kühl. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2014

WIFO-Konjunkturtest, Oktober 2014, 12 Seiten
Auch wenn sich die Einschätzungen der Unternehmen zur aktuellen Lage und ihre Erwartungen für die kommenden Monate im Oktober gegenüber dem Vormonat etwas verbessert haben, zeigen die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests weiterhin ein unterdurchschnittliches Konjunkturklima an. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft verbesserte sich (saisonbereinigt) gegenüber dem Vormonat um 1,9 Punkte, lag aber noch deutlich unter dem Durchschnitt 2014. Im Dienstleistungssektor stieg der Index markant, in der Bauwirtschaft verschlechterte er sich jedoch deutlich und war weiterhin deutlich negativ. In der Sachgütererzeugung veränderte sich der Index der aktuellen Lagebeurteilungen kaum. Auch die Konjunkturerwartungen zogen im Oktober gegenüber dem Vormonat an, und zwar in allen Sektoren. Im Bausektor war der Index aber noch immer deutlich negativ.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.10.2014 13:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Weitere Eintrübung des Konjunkturklimas im September. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom September 2014

WIFO-Konjunkturtest, September 2014, 12 Seiten
Das Konjunkturklima trübte sich im September laut den Befragungsergebnissen des WIFO-Konjunkturtests weiter ein. Auch die Erwartungen für die nächsten Monate fallen mittlerweile skeptischer aus als in den Vormonaten. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft war (saisonbereinigt) mit –2,2 Punkten und um 2,1 Punkte niedriger als im Vormonat (August: -–0,1 Punkte). Zwar verbesserte sich der Index in der Bauwirtschaft um 4,4 Punkte, allerdings war er mit –5,1 Punkten immer noch negativ. Im Dienstleistungssektor sank der Index um 2,5 Punkte auf –0,4 Punkte, den schlechtesten Wert seit März 2010. In der Sachgütererzeugung gab der Index der aktuellen Lagebeurteilungen um 3,4 Punkte nach (auf –4,3 Punkte). Der Index der unternehmerischen Erwartungen verringerte sich um 2,8 Punkte auf –2,2 Punkte. In der Sachgütererzeugung verschlechterte er sich gegenüber August um 4,3 Punkte auf –2,5 Punkten. Im Bausektor trübten sich die Konjunkturerwartungen nicht weiter ein, der Index verbesserte sich gegenüber dem Vormonat um 1,3 Punkte auf –10,6 Punkte. Auch im Dienstleistungsbereich zeigen die Umfrageergebnisse eine Abschwächung (–2,7 Punkten auf –0,2 Punkte).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.09.2014 13:00

Werner Hölzl, Gerhard Schwarz, Unternehmen sehen weiterhin keine Dynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom August 2014

WIFO-Konjunkturtest, August 2014, 12 Seiten
Die Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen und die Erwartungen für die nächsten Monate waren im August gegenüber Juli nahezu unverändert. Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom August zeigen somit weiterhin eine Seitwärtsbewegung ohne Dynamik. Die Konjunkturerholung scheint in den letzten Monaten in Österreich zum Stillstand gekommen zu sein. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft war im August (saisonbereinigt) mit +0,1 Punkten kaum höher als im Vormonat (Juli –0,3 Punkte). In der Bauwirtschaft war ein Rückgang um 0,5 Punkte zu verzeichnen, der Index war mit –9,7 Punkten anhaltend deutlich negativ. Auch im Dienstleistungssektor sank der Index um 1,9 Punkte, er war mit 2,1 Punkten nur mehr knapp positiv. In der Sachgütererzeugung stieg der Index um 4,5 Punkte auf –0,1 Punkte. Die Konjunkturerwartungen fielen im August etwas schwächer aus als im Vormonat. Der Index der unternehmerischen Erwartungen verringerte sich geringfügig um 0,3 Punkte auf +1,0 Punkte. In der Sachgütererzeugung verbesserte sich der Index gegenüber Juli auf +2,1 Punkte. Allerdings lag dieser Wert merklich unter dem Durchschnitt der letzten Monate. Im Bausektor trübten sich die Konjunkturerwartungen weiter ein (–2,0 Punkte auf –11,6 Punkte). Auch im Dienstleistungsbereich deuten die Umfrageergebnisse auf eine geringe Konjunkturdynamik hin (–1,6 Punkte auf +2,7 Punkte).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.08.2014 13:00

Werner Hölzl, Gerhard Schwarz, Konjunktur bleibt kraftlos. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2014

WIFO-Konjunkturtest, Juli 2014, 12 Seiten
Die Konjunkturerholung kommt in Österreich zur Zeit nur sehr langsam voran und könnte zwischenzeitlich zum Stillstand gekommen sein. Erstmals seit einem Jahr schätzen die österreichischen Unternehmen ihre Situation – wenn auch nur geringfügig – negativ ein: Der Index der unternehmerischen Erwartungen sank im Juli auf –0,4 Punkte, d. h. etwas mehr Unternehmen schätzen ihre Lage negativ als positiv ein. Eine nachhaltig negative Tendenz ist aber noch nicht zu verzeichnen. Auch der Index der aktuellen Lagebeurteilungen geriet im Juli in der Sachgütererzeugung in den negativen Bereich (–4,4 Punkte) und verschlechterte sich im Bauwesen weiter auf –9,7 Punkte. Lediglich im Dienstleistungssektor blieb das Ergebnis mit +3,9 Punkten leicht positiv.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.07.2014 13:00

Martin Falk, Gerhard Schwarz, Sachgütererzeuger rechnen 2014 mit mäßiger Ausweitung der Investitionen. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2014

WIFO-Monatsberichte, 2014, (7), S.481-491
Die Sachgütererzeuger planen 2014 keine durchgreifende Ausweitung ihrer Investitionen. Während die Produzenten von Investitions- und Konsumgütern die Investitionen steigern wollen, rechnen die Hersteller von Vorprodukten mit einem Rückgang. In der Bauwirtschaft soll mehr investiert werden als im Vorjahr, allerdings konzentriert sich der Zuwachs hier auf einzelne Großunternehmen.
 

Werner Hölzl, Gerhard Schwarz, Konjunktur auch im Juni wenig schwungvoll. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juni 2014

WIFO-Konjunkturtest, Juni 2014, 12 Seiten
Die österreichischen Unternehmen schätzten die aktuelle Konjunkturlage im Juni unverändert zum Vormonat ein. Die Erwartungen für die nächsten Monate waren dagegen etwas vorsichtiger als im Mai. Die Befragungsergebnisse im Juni spiegelten somit weiterhin eine Konjunkturphase ohne Dynamik wider. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft verharrte im Juni (saisonbereinigt) mit +2.2 Punkten auf dem Niveau des Vormonats. Auch die Ergebnisse für die einzelnen Sektoren veränderten sich kaum. In der Bauwirtschaft ging der Index um 2,1 Punkte auf –3,9 Punkte zurück und war damit deutlicher im negativen Bereich. In der Sachgütererzeugung sank der Index um 0,7 Punkte auf –0,2 Punkte. Dagegen stieg er im Dienstleistungssektor um 0,8 Punkte auf +4,8 Punkte. Im Gegensatz zur Einschätzung der aktuellen Lage waren die Konjunkturerwartungen etwas ungünstiger als im Vormonat. Der Index der unternehmerischen Erwartungen verringerte sich im Juni um 0,8 Punkte auf +3,0 Punkte. Die Entwicklung der Konjunkturerwartungen variierte deutlicher zwischen den Sektoren: In den für den Konjunkturverlauf wichtigen Sachgüterbranchen stieg der Index um 2,1 Punkte auf +4,8 Punkte, den besten Wert seit Februar 2014. Dagegen ging er in der Bauwirtschaft um 3,9 Punkte zurück und lag mit –11,3 Punkten deutlicher im negativen Bereich als in den Vormonaten. Auch im Dienstleistungsbereich verlief die Entwicklung im Juni schwach. Der Index gab um 2,0 Punkte nach, lag aber mit 4,5 Punkten immer noch deutlich im positiven Bereich.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.06.2014 13:00

Werner Hölzl, Gerhard Schwarz, Unternehmen erwarten weiterhin kaum dynamischen Konjunkturverlauf. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2014

WIFO-Konjunkturtest, Mai 2014, 14 Seiten
Die österreichischen Unternehmen schätzten die aktuelle Konjunkturlage im Mai etwas ungünstiger ein als im April. Allerdings fielen die Erwartungen für die nächsten Monate wieder ein wenig zuversichtlicher aus. Damit zeichnen die Befragungsergebnisse im Mai weiterhin ein Bild verhaltener Konjunkturdynamik für Österreich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft sank (saisonbereinigt) auf +1.9 Punkte (April +4,5 Punkte). Die Verschlechterung der Einschätzungen war in allen Sektoren gleichmäßig zu beobachten. Im Gegensatz zu den Einschätzungen der aktuellen Lage fielen die Konjunkturerwartungen etwas optimistischer aus. Die Unternehmen sehen die internationalen Konjunkturrisiken weniger gravierend als im Vormonat. Der Index der unternehmerischen Erwartungen stieg im Mai um 2,0 Punkte auf +3,6 Punkte, denselben Wert wie im März 2014. Der Anstieg betraf alle Sektoren.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.05.2014 13:00

Werner Hölzl, Gerhard Schwarz, Dynamik verhalten, leichte Abschwächung der Konjunkturerwartungen. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2014

WIFO-Konjunkturtest, April 2014, 12 Seiten
Im April schätzten die österreichischen Unternehmen die aktuelle Konjunkturlage etwas besser ein als im März. Die Erwartungen für die nächsten Monate waren weniger zuversichtlich als in den vergangenen Monaten, lagen aber weiterhin im positiven Bereich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft stieg im April saisonbereinigt auf +4,7 Punkte (März +2,2 Punkte). Die Erholung der Einschätzungen beruhte vor allem auf der Entwicklung in den Dienstleistungsbranchen. In der Sachgütererzeugung blieb der Index gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert. Im Gegensatz zur der Einschätzung der aktuellen Lage fielen die Konjunkturerwartungen im April weniger gut aus als in den vorangegangenen Monaten. Dies könnte u. a. auf die Zunahme der Unsicherheit durch die Ukraine-Krise zurückzuführen sein. Der Index der unternehmerischen Erwartungen sank im März insgesamt um 2,2 Punkte auf +1,4 Punkte. Dieser Rückgang zeigt sich über alle Sektoren hinweg.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.04.2014 13:00

Martin Falk, Werner Hölzl, Gerhard Schwarz, Konjunktureinschätzung weiterhin verhalten optimistisch. WIFO-Konjunkturtest vom Februar 2014

WIFO-Konjunkturtest, Februar 2014, 13 Seiten
Die österreichischen Unternehmen schätzten ihre aktuelle Situation im Februar etwas günstiger ein als im Vormonat und waren auch bezüglich der Entwicklung in den kommenden Monaten etwas optimistischer. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft stieg im Februar (siasonbereinigt) auf 3,5 Punkte, nach 1,9 Punkten im Jänner. Der Zuwachs war primär auf die dynamische Entwicklung in der Bauwirtschaft und in der Sachgütererzeugung zurückzuführen, doch erfasste die Verbesserung alle Sektoren. In der Bauwirtschaft stieg der Index um 5,2 Punkte auf +7,6, in der Sachgütererzeugung um 1,7 Punkte auf +1,6 Punkte. Im Dienstleistungsbereich meldeten die Unternehmen ebenfalls eine leichte Verbesserung: Der Index stieg um 0,9 Punkte auf +3,8 Punkte. Auch im Februar bekräftigen die Umfrageergebnisse den seit Herbst bestehenden positiven Trend der Konjunkturerwartungen. Der Index der unternehmerischen Erwartungen stieg insgesamt im Februar zwar um nur 0,7 Punkte auf 5,1 Punkte, allerdings verbesserten sich die Erwartungen in den für die Konjunktur wichtigen Sachgüterbranchen um 2,7 Punkte auf 4,9 Punkte. In der Bauwirtschaft sank der Index jedoch um 1,0 Punkte auf –2,4 Punkte. Im Dienstleistungsbereich verringerte sich der Erwartungsindex im Februar wie im Jänner etwas (–0,7 Punkte). Die Dienstleister waren aber weiterhin mehrheitlich optimistisch, wie der Indexwert von +6,6 zeigt.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.02.2014 13:00
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