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Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Thomas Horvath, Ulrike Huemer, Elisabeth Schappelwein, Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt – Eine Analyse des Geschlechterverhältnisses in Österreich, in: Familie – Beruf – Karriere: Daten, Analysen und Instrumente zur Vereinbarkeit

Buchbeiträge, Springer, Wiesbaden, Jänner 2018, http://www.springer.com/de/book/9783658125035
 
Forschungsbereich:Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit
Sprache:Deutsch

Verwandte Einträge

Thomas Leoni, Die regionale Dimension der Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt. Das Beispiel Oberösterreich

WIFO-Monatsberichte, 2006(4), S.315-328
Die Ungleichheit der Einkommens- und Beschäftigungschancen von Frauen und Männern haben auch einen regionalen Aspekt. Am Beispiel Oberösterreichs zeigt sich, dass das geschlechtsspezifische Gefälle auf dem Arbeitsmarkt zwischen den Bezirken stark variiert. Insbesondere unterscheiden sich die Erwerbsbeteiligung im Haupterwerbsalter und die Einkommenslücke zwischen Frauen und Männern. Abweichungen der Qualifikationsstruktur, aber auch die geringere Mobilität und stärkere Bindung von Frauen an den lokalen Arbeitsmarkt sind Faktoren, die sich in diesen regionalen Disparitäten niederschlagen.
 

Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Thomas Horvath, Ulrike Huemer, Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt. Eine Analyse des Geschlechterverhältnisses in Österreich – Aktualisierung 2017

Monographien, Juli 2017
Die Stellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt wird von einer Vielzahl an Indikatoren beeinflusst. Vor diesem Hintergrund hat das WIFO in Abstimmung mit dem AMS einen "Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt" konzipiert, der 30 Indikatoren aus vier Themenfeldern – Arbeit, Einkommen, Bildung und Familie – zu einem Index bündelt, um in aggregierter Form die Arbeitsmarktlage von Frauen und Männern zu skizzieren. Die für die vier Themenfelder berechneten Indikatoren erfassen die Rolle von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt quantitativ, spiegeln ihre Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven wider, zeigen die Aus- und Weiterbildungsstruktur für beide Geschlechter sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. 2017 erarbeitete das WIFO eine Aktualisierung der 2015 publizierten Ergebnisse.
 
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 26.01.2018 0:00

Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung), Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt. Eine Analyse des Geschlechterverhältnisses in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die Stellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt wird von einer Vielzahl an Indikatoren beeinflusst. Vor diesem Hintergrund hat das WIFO in Abstimmung mit dem AMS einen "Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt" konzipiert, der 30 Indikatoren aus vier Themenfeldern – Arbeit, Einkommen, Bildung und Familie – zu einem Index bündelt, um in aggregierter Form die Arbeitsmarktlage von Frauen und Männern zu skizzieren. Die für die vier Themenfelder berechneten Indikatoren erfassen die Rolle von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt quantitativ, spiegeln ihre Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven wider, zeigen die Aus- und Weiterbildungsstruktur für beide Geschlechter sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. 2017 erarbeitet das WIFO eine Aktualisierung der 2015 publizierten Ergebnisse.
 
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Thomas Horvath, Ulrike Huemer, Elisabeth Schappelwein, Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt. Eine Analyse des Geschlechterverhältnisses auf dem Arbeitsmarkt in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2016(2), S.107-118
Die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt wird durch eine Vielzahl von Einflussfaktoren bestimmt. Der Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt bündelt 30 Indikatoren aus den Themenbereichen Arbeit, Einkommen, Bildung und Familie, um die Situation der Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt zu beschreiben. Gemessen an diesem Index erreichten Frauen 2013 in Österreich durchschnittlich nur 70% der Werte von Männern. Merklich schlechter schneiden Frauen in den Bereichen Familie und Einkommen ab. Die Daten zeigen eine bessere Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt als in den anderen Bundesländern für Wien und eine unterdurchschnittliche Ausprägung für Vorarlberg.
 
Online seit: 22.02.2016 0:00

Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Thomas Horvath, Ulrike Huemer, Elisabeth Schappelwein, Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt. Eine Analyse des Geschlechterverhältnisses in Österreich

Monographien, März 2015, 127 Seiten
Die Stellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt wird von einer Vielzahl an Indikatoren beeinflusst. Die Fülle an Detailinformation erlaubt jedoch keine rasche Überprüfung und Beobachtung von Veränderungen der Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt. Vor diesem Hintergrund hat das WIFO in Abstimmung mit dem AMS einen "Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt" konzipiert, der 30 Kennzahlen aus vier Themenfeldern – Arbeit, Einkommen, Bildung und Familie – zu einem Indikator bündelt, um in aggregierter Form die Arbeitsmarktlage von Frauen und Männern zu skizzieren.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Online seit: 11.03.2015 0:00
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