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Monographien und laufende Publikationen

Auftragsarbeiten werden regelmäßig als Monographien publiziert. Sie stehen wie die laufenden Publikationen (z. B. Konjunkturprognose, Bundesländerberichte) als Print- und Online-Version gegen Kostenbeitrag zur Verfügung.

Aktuelle Ausgaben(1708 Treffer)

Peter Mayerhofer, Oberösterreichs Wirtschaft im europäischen Konkurrenzumfeld. Zweiter Bericht zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit, 2017

Monographien, September 2017, 189 Seiten
   
Aufbauend auf einer ersten umfassenden Sichtung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der oberösterreichischen Wirtschaft zum Datenstand 2008 (Mayerhofer et al., 2012) analysiert die Studie die Weiterentwicklung der regionalen Konkurrenzposition in der schwierigen Phase in und nach der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise. Zu diesem Zweck werden international vergleichbare Indikatoren für Oberösterreich und wesentliche Konkurrenzregionen in harmonisierter Form aufbereitet und vergleichend analysiert. Benchmark ist ein Sample von insgesamt 108 hochentwickelten sachgüterorientierten Volkswirtschaften in Europa (HSRE), die auf Basis einer Clusteranalyse der europäischen NUTS-2-Regionen als engere Konkurrenzregionen Oberösterreichs identifiziert wurden. Wie die Analyse der Erfolgsindikatoren zur Wettbewerbsfähigkeit der oberösterreichischen Wirtschaft zeigt, verbesserte sich die Wettbewerbsposition der Region auch in der Krisen- und Nachkrisenphase weiter. Zugleich wird die Notwendigkeit einer pointiert wachstums- und produktivitätsorientierten Ausrichtung der regionalen Wirtschaftspolitik als Grundlage für eine Absicherung erreichter Wettbewerbsvorteile deutlich. Eine detaillierte Sichtung der zentralen Determinanten der Wettbewerbsfähigkeit in Innovationsorientierung, Qualifizierung und der Positionierung auf internationalen Märkten schließt sich daher an. Auf Basis der dabei identifizierten Stärken und Schwächen Oberösterreichs werden Handlungslinien für Internationalisierungspolitik, Forschungs- und Innovationspolitik sowie Aus- und Weiterbildungspolitik aufgezeigt, die geeignet scheinen, Wachstum und Produktivitätsentwicklung in der oberösterreichischen Wirtschaft als Grundlage für deren nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken.
 
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Oberösterreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 04.09.2017 10:00

Michael Klien, Birgit Agnezy, WIFO-Investitionstest vom Frühjahr 2017: Bauwirtschaft

Laufende Publikationen, August 2017, 11 Seiten
Nach dem rückläufigen Trend der vergangenen Jahre expandierte die Bauwirtschaft 2016 erstmals wieder deutlich. Noch kräftiger belebten sich die realen Bauinvestitionen laut VGR (+1,3%). Der Aufschwung wird dabei sowohl vom Wohnbau als auch von den Nichtwohnbauinvestitionen getragen. Letztere nahmen 2016 besonders stark zu (+2% gegenüber dem Vorjahr), nachdem sie 2015 um 2,6% gesunken waren. Die Wohnbauinvestitionen wurden dagegen mit +0,3% nur schwach gesteigert, waren jedoch bereits im Vorjahr um 0,9% gewachsen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Michael Klien, Birgit Agnezy, WIFO-Investitionstest vom Frühjahr 2017: Industrie

Laufende Publikationen, August 2017, 23 Seiten
Mit der geplanten kräftigen Anhebung der Investitionen 2017 würde das Niveau des Konjunkturhöhepunktes 2008 deutlich übertroffen. Allerdings ist die außerordentlich hohe Ausweitung teilweise auf Großprojekte einiger weniger Sachgütererzeuger zurückzuführen: Rund 10% der Unternehmen der Sachgütererzeugung werden ihre Investitionen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln, etwa 5% beabsichtigen Investitionen von mehr als 100.000 € je Arbeitsplatz. Auch unter Ausschluss ungewöhnlich optimistischer Angaben liefert eine Hochrechnung einen Anstieg der Investitionen um 12%. Die Konjunkturaussichten sind in der Sachgütererzeugung weiterhin ausgezeichnet. Optimistische Investitionspläne liegen von kleinen und mittleren wie auch Großunternehmen vor sowie aus allen Branchen. Dies deutet auf eine breite Investitionsdynamik hin.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Leoni, Entwicklung und Struktur der Arbeitskosten und der Lohnstückkosten 2000 bis 2015. Ein kommentierter Datenüberblick

Monographien, August 2017, 66 Seiten
   
Aufbauend auf Daten aus der europäischen Arbeitskostenerhebung analysiert dieser Bericht die Entwicklung und Zusammensetzung der Arbeitskosten im internationalen Vergleich. Besonderes Augenmerk gilt länderspezifischen Unterschieden in der Höhe und Struktur der Lohnnebenkosten, die auch im Lichte eines detaillierten Vergleichs zwischen Österreich, Deutschland, Schweden und den Niederlanden untersucht werden. Abschließend wird das Verhältnis zwischen Arbeitskosten und Produktivität anhand der Entwicklung der Lohnstückkosten und der österreichischen Lohnstückkostenposition dargestellt.
 
Auftraggeber: Beirat für Wirtschafts- und Sozialfragen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 01.09.2017 0:00

Kathrin Hofmann, Jürgen Janger, Forschungsquotenziele 2020. Aktualisierung 2017

Monographien, August 2017, 56 Seiten
   
Die österreichische Bundesregierung hat im Rahmen der Strategie "Europa 2020" Forschungsquotenziele gesetzt: Die Forschungs- und Entwicklungsquote soll bis 2020 auf 3,76% des BIP gesteigert werden bei einem Finanzierungsanteil des öffentlichen Sektors von einem Drittel. Zusätzlich soll die Grundlagenforschungsquote auf 0,94% des BIP angehoben werden. Diese Studie berechnet einen idealtypischen Finanzierungs- und Ausgabenpfad, der die Erreichung dieser Ziele bis 2020 ermöglichen würde. Die für die Zielerreichung notwendige Finanzierung wird der vergangenen und vom Bundeshaushalt vorgegebenen künftigen Entwicklung der tatsächlichen F&E-Finanzierung gegenübergestellt. Aus dem Vergleich ergibt sich eine Finanzierungslücke zur Erreichung der Forschungsquotenziele.
 
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 21.08.2017 0:00

Stefan Ederer, Josef Baumgartner, Marian Fink, Serguei Kaniovski, Christine Mayrhuber, Silvia Rocha-Akis, Effekte der Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes in Österreich

Monographien, August 2017, 37 Seiten
   
Um die Auswirkungen der flächendeckenden Einführung eines Mindestlohnes in Österreich von 1.500 € oder 1.700 € zu schätzen, werden zunächst mit dem WIFO-Mikrosimulationsmodell die Effekte auf die Personen- und Haushaltseinkommen und deren Verteilung untersucht. Im zweiten Schritt werden die Ergebnisse der Mikrosimulation ins WIFO-Macromod übernommen und die gesamtwirtschaftlichen Effekte berechnet. Wie die Ergebnisse zeigen, würde die Einführung eines Mindestlohnes einen breiten Personenkreis insbesondere am unteren Rand der Einkommensverteilung betreffen und das Einkommen dieser Gruppe deutlich erhöhen. Die Armutsgefährdung würde dadurch merklich sinken. Auf Produktion und Beschäftigung der Gesamtwirtschaft hat die Einführung eines Mindestlohnes hingegen kaum Auswirkungen.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 07.09.2017 9:00

Philipp Piribauer, Matthias Firgo, Peter Huber, Michael Klien, Peter Mayerhofer, Die Wirtschaft in den Bundesländern. I. Quartal 2017

Die Wirtschaft in den Bundesländern, August 2017, 61 Seiten
   
Das reale Bruttoinlandsprodukt wuchs im I. Quartal 2017 dank der robusten Entwicklung der Konsum- und Investitionsnachfrage besonders kräftig. Die regional umfassende Aufwärtstendenz zeigt sich insbesondere in einer in vielen Branchen starken Industriekonjunktur und einer kräftigen Belebung der Bautätigkeit. Die allgemein lebhafte Konjunktur sorgt für eine Entspannung auf dem Arbeitsmarkt. Ein deutliches räumliches Muster weist die Konjunktur nicht auf. Das in den letzten Jahren beobachtete West-Ost-Gefälle der Wirtschaftsentwicklung scheint aber allmählich etwas abzuflachen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 14.08.2017 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunkturdynamik bleibt solide. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom August 2017

WIFO-Konjunkturtest, August 2017, 12 Seiten
Trotz eines leichten Rückganges schätzen die österreichischen Unternehmen die Konjunktur weiterhin sehr optimistisch ein und rechnen auch für die nächsten Monate mit einer soliden Dynamik. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft liegt laut WIFO-Konjunkturtest vom August (saisonbereinigt) mit +18,6 Punkten um 0,8 Punkte unter dem Vormonatsergebnis und weiterhin im Bereich von Höchstwerten, die zuletzt im Frühjahr 2007 erreicht wurden. Dies gilt auch für die Sachgütererzeugung (+16,2 Punkte). Auch in der Bauwirtschaft signalisiert der Index trotz des Rückganges um 4,5 Punkte auf +24,3 Punkte weiterhin ausgezeichnete Konjunktureinschätzungen. In den Dienstleistungsbranchen blieb er unverändert optimistisch (+18,9 Punkte).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.08.2017 14:00

Marcus Scheiblecker, Österreich 2025 – Herausforderungen im kommenden Jahrzehnt. Überblick über die Ergebnisse der Forschungsprojekte

Projektpublikationen "Österreich 2025", August 2017, 30 Seiten
   
Das WIFO untersuchte im Rahmen des Forschungsprogrammes "Österreich 2025" in 21 Projekten zu unterschiedlichen Themenbereichen wichtige Herausforderungen der kommenden Jahre an die heimische Wirtschaft. Zwei zentrale Herausforderungen – Verringerung der Arbeitslosigkeit und Senkung der Treibhausgasemissionen – wurden dabei als besonders bedeutsam und dringend erkannt. Auf Basis der Ergebnisse der einzelnen Forschungsprojekte werden wirtschaftspolitische Empfehlungen aufgezeigt, wie diesen Herausforderungen entsprochen werden kann. In einigen Bereichen wurde deutlich, dass zusätzlicher Forschungsbedarf besteht und ein verbesserter Zugang zu Daten notwendig ist.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 23.08.2017 0:00

Augusto Medina, Audry Maulana, Douglas Thompson, Nishant Shandilya, Samuel Almeida (SPI), Aki Aapaoja, Matti Kutila (VTT), Erik Merkus, Koen Vervoort (ECORYS), Public Support Measures for Connected and Automated Driving. Competitiveness Report 2017

The study provides a clearer picture of the EU's current position compared to its third country counterparts in the connected and automated driving (C&AD) sector. It analyses the strategies, funding programmes, standards, regulations and value chains for C&AD in the selected countries. It aimed to review and analyse C&AD technologies and to assess the effectiveness of existing EU support measures for the sector. Based on a comparative analysis of public support measures, programmes and regulations put in place in the USA, Japan, South Korea, China and the EU, we assess the technological and commercialisation readiness level of automated and connected driving and the effectiveness of instruments available for supporting the development of C&AD.
 
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Sociedade Portuguesa de Inovação – Technical Research Centre of Finland – ECORYS Holding BV
Online seit: 19.07.2017 0:00
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