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Monographien und laufende Publikationen

Auftragsarbeiten werden regelmäßig als Monographien publiziert. Sie stehen wie die laufenden Publikationen (z. B. Konjunkturprognose, Bundesländerberichte) als Print- und Online-Version gegen Kostenbeitrag zur Verfügung.

Aktuelle Ausgaben(1738 Treffer)

Michael Peneder (WIFO), Christian Rammer (ZEW), Measuring Competitiveness

Monographien, Jänner 2018, 242 Seiten
   
The study serves as a background document for the European Commission and is conducted in close cooperation with the ZEW Mannheim. The main tasks are to define the concept of competitiveness at the micro, meso, and macro levels of economic activity, to establish a set of indicators that is suitable for comparing the competitive performance of EU countries, to develop a systematic grid of indicators and policy objectives, and to determine the strengths and weaknesses of commonly used indicators, including their associated measurement problems or biases.
Authors: Michael Peneder, Andreas Reinstaller, Stefan Weingärtner (WIFO), Florence Blandinières, Niklas Dürr, Stefan Frübing, Sven Heim, Bettina Peters, Christian Rammer (ZEW) – Disclaimer: This report has been prepared for the European Commission, DG GROW, under Specific Contract No SI2-750358 implementing the Framework Service Contract ENTR/300/PP/2013/FC-WIFO coordinated by the Austrian Institute of Economic Research (WIFO, coordinator: Andreas Reinstaller). The information and views set out in this study are those of the author(s) and do not necessarily reflect the official opinion of the Commission. The Commission does not guarantee the accuracy of the data included in this study. Neither the Commission nor any person acting on the Commission's behalf may be held responsible for the use which may be made of the information contained therein.
 
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
Online seit: 21.12.2017 13:34

Klaus S. Friesenbichler (Projektleitung), Christian Glocker, Werner Hölzl, Serguei Kaniovski, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Gerhard Streicher (WIFO), Iulia Siedschlag, Mattia Di Ubaldo, Zuzanna Studnicka (ESRI), Robert Stehrer, Roman Stöllinger, Sandra Leitner (wiiw), Doris Hanzl-Weiss, Oliver Reiter, Amat Adarov, Alexandra Bykova (wiiw), Drivers and Obstacles to Competitiveness in the EU. The Role of Value Chains and the Single Market

Monographien, Dezember 2017, 367 Seiten
   
This report offers an extensive analysis of the effects of the EU Single Market. It sheds light on four interrelated aspects: It first reveals the asymmetric economic performance across member countries, which also mirrors structural differences. These differences in economic outcomes are next confronted with measures of the Single Market, economic institutions, changes in demand patterns, industrial turbulence and producer price developments. Next, the changes in value chains are tracked over time, and also put into a global perspective. Eventually, firm level evidence complements the findings. The results are highly relevant for economic policies at the member country and the EU level.
 
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Economic and Social Research Institute – Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche
Online seit: 08.01.2018 0:00

Margit Schratzenstaller, Fanny Dellinger, Genderdifferenzierte Lenkungswirkungen des Abgabensystems

Monographien, Dezember 2017, 67 Seiten
   
Im Rahmen der Wirkungsorientierung des Bundes ist jedes Ressort zur Formulierung eines Gleichstellungszieles verpflichtet. Gemäß einem der Gleichstellungsziele des Bundesministeriums für Finanzen soll das Abgabensystem zu einer gleichmäßigeren Verteilung der Erwerbsarbeit und der unbezahlten Arbeit zwischen Frauen und Männern beitragen. Vor diesem Hintergrund bietet die Studie einen Literaturüberblick über empirische Ergebnisse zum Einfluss von Steuern und Abgaben auf das Arbeitskräfteangebot von Frauen, die Verteilung der bezahlten und unbezahlten Arbeit in Paarhaushalten sowie Ausbildungsentscheidungen und Unternehmensgründungen von Frauen. Dabei werden nicht nur direkte, sondern auch indirekte Steuern berücksichtigt. Das Arbeitskräfteangebot von Frauen reagiert demnach in Österreich wie generell in den Industrieländern sowohl hinsichtlich der Arbeitsmarktpartizipation als auch des Stundenausmaßes wesentlich empfindlicher auf die gesamte direkte Abgabenbelastung der Arbeitseinkommen als jenes von Männern. Zudem dürften eine Reihe von Begünstigungen im Einkommensteuersystem bzw. im Rahmen der Sozialversicherungsbeiträge die Partizipationsentscheidung und die Aufteilung der bezahlten und unbezahlten Arbeit zwischen Frauen und Männern beeinflussen. Die Belastung der Arbeitseinkommen durch direkte Steuern und Abgaben (Lohnsteuer, Sozialversicherungsbeiträge) spielt die wichtigste Rolle, aber auch indirekte Steuern könnten das Arbeitskräfteangebot von Frauen sowie die Arbeitsteilung in Paarhaushalten beeinflussen; diese Fragestellung wurde allerdings für Industrieländer in der Literatur bislang kaum untersucht, empirische Belege für diese Annahmen fehlen daher bislang. Die Ausgestaltung von Steuern und Abgaben soll insgesamt primär Anreize für eine Verringerung der Frauenerwerbsbeteiligung vermeiden oder dämpfen sowie eine gleichmäßige Verteilung der bezahlten und unbezahlten Arbeit zwischen Frauen und Männern unterstützen und durch Sonderregelungen im Steuer- und Abgabenrecht fördern. Der Literaturüberblick untermauert darüber hinaus die Annahme, dass durch die Besteuerung auch andere individuelle ökonomische Entscheidungen von Männern und Frauen – in unterschiedlichem Ausmaß – beeinflusst werden, etwa Bildungsentscheidungen oder Unternehmensgründungen. Hier besteht allerdings noch erheblicher Forschungsbedarf, insbesondere hinsichtlich der empirischen Überprüfung möglicher Effekte allgemein und für Frauen im Besonderen.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 06.12.2017 0:00

Jürgen Janger, Matthias Firgo, Kathrin Hofmann, Agnes Kügler, Anna Strauss, Gerhard Streicher, Hans Pechar, Wirtschaftliche und gesellschaftliche Effekte von Universitäten

Monographien, Dezember 2017, 180 Seiten
   
Universitäten sind zentrale Institutionen in wissensbasierten Gesellschaften. Ihre Aktivitäten ziehen vielfältige wirtschaftliche und gesellschaftliche Effekte nach sich. Die genaue Quantifizierung der volkswirtschaftlichen Effekte bleibt aufgrund von methodischen und datenbezogenen Problemen aber oft bruchstückhaft. Viele Studien des ökonomischen Impacts von Universitäten beschränken sich daher auf kurzfristige Hebeleffekte von Universitätsinvestitionen und den Ausgaben des Personals und der Studierenden auf die umliegende Wertschöpfung. Die vorliegende Studie untersucht sowohl kurzfristige Hebeleffekte als auch längerfristige Wirkungen von Universitätsoutputs auf die Produktivität, um die volkswirtschaftlichen Effekte von Universitäten in Österreich umfassender abzubilden. Zur Analyse der Produktivitätseffekte werden ein erweitertes regionalisiertes Input-Output-Modell der österreichischen Wirtschaft und ökonometrische Analysen der Wirkung von universitärer Forschung und der Tätigkeit von Absolventen und Absolventinnen eingesetzt. Die Studie bietet zusätzlich einen Überblick über nichtmonetäre Effekte der Aktivtäten von Universitäten auf Absolventen und Absolventinnen, Gesellschaft und Kultur.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft – Österreichische Universitätenkonferenz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 06.12.2017 12:00

Thomas Url, Atanas Pekanov, Kosten der betrieblichen und privaten Altersvorsorge für die öffentliche Hand

Monographien, Dezember 2017, 121 Seiten
   
Unternehmen und private Haushalte zahlten 2015 in Österreich insgesamt 8,6 Mrd. € an Beiträgen für die betriebliche und private Altersvorsorge. Die Förderung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge ist für jeden Durchführungsweg unterschiedlich ausgestaltet. Für direkte Förderungen wurden 42 Mio. € aufgewandt. Die indirekten Kosten zur Förderung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge machten im Vergleich mit einem Referenzsystem mit vorgelagerter Besteuerung (z. B. Sparbuch) insgesamt 1,6 Mrd. € aus. Im Vergleich mit einer nachgelagerten Besteuerung (z. B. Nachkauf von Schulzeiten) entstanden für den öffentlichen Haushalt insgesamt indirekte Erträge von 520 Mio. €, weil die Prämienzahlungen der privaten Lebensversicherung aus dem voll versteuerten persönlichen Einkommen stammen und die damit verbundenen Abgaben- und Steuereinnahmen bei vorgelagerter Besteuerung entfallen würden. Über die gesamte Laufzeit betrachtet verursachen Kapitalabfindungen in der betrieblichen Lebensversicherung entsprechend § 3 Abs. 15 EStG und die in Renten umgewandelten Auszahlungen der Betrieblichen Vorsorgekassen die höchsten indirekten Kosten. Niedrige indirekte Kosten entstehen für Arbeitnehmerbeiträge in Pensionskassen (ohne Steuerbegünstigung) und für Renten aus individuellen Lebensversicherungen.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 05.12.2017 0:00

Stefan Ederer, Prognose für 2017 bis 2019: Österreichische Wirtschaft wächst kräftig

WIFO-Konjunkturprognosen, Dezember 2017, 30 Seiten
   
Die österreichische Sachgütererzeugung profitiert von der kräftigen internationalen Konjunktur. Die hohe Auslastung der Produktionskapazitäten zieht eine lebhafte Investitionsdynamik nach sich. Der private Konsum stützt die Konjunktur, auch wenn er ihr in der Spätphase des Aufschwunges kaum zusätzlichen Schub verleiht, weil die Einkommensentwicklung verhalten bleibt.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 21.12.2017 10:30

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2017

WIFO-Konjunkturtest, Dezember 2017, 10 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft erreichen im Dezember 2017 neue Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die Wirtschaftslage sehr gut und blicken weiterhin sehr optimistisch auf die kommenden Monate.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Franz Sinabell, Fabian Unterlass (WIFO), Peter Walder, Jochen Kantelhardt (BOKU), Österreich 2025 – Innovation: der Motor für Wachstum und Beschäftigung in der ländlichen Wirtschaft

Projektpublikationen "Österreich 2025", wien, Dezember 2017, 52 Seiten
   
Innovation ist der Motor für Wachstum und Beschäftigung. Dies gilt für alle Wirtschaftszweige, einschließlich der Landwirtschaft. Der Wissensstand über das Innovationssystem in der österreichischen Landwirtschaft ist jedoch relativ gering. Um diesen Mangel zu beheben, werden in dieser Studie zwei Aspekte eingehend untersucht. Im internationalen Vergleich der landwirtschaftlichen Innovationssysteme bleibt Österreich in Bezug auf wichtige Variable wie die Forschungsausgaben, Patente und wissenschaftlichen Veröffentlichungen hinter Ländern wie den Niederlanden oder der Schweiz. Wie eine Befragung landwirtschaftlicher Betriebe in Österreich zeigt, wurden wesentliche Innovationen nur von einer Minderheit der Betriebe umgesetzt. Die Studie präsentiert und diskutiert Möglichkeiten zur Steigerung der Innovationsfähigkeit von Betrieben in Österreichs Landwirtschaft.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität für Bodenkultur Wien
Online seit: 13.12.2017 0:00

Michael Klien, Michael Weingärtler, 84th Euroconstruct Conference: European Construction Market Outlook Until 2019 – Austria's Construction Market on a Robust Growth Path. Country Report Austria

Monographien, November 2017, 41 Seiten, http://www.euroconstruct.org
   
Austria's overall economic performance was much stronger than expected half year ago leading to a GDP growth of 2.8 percent in real terms compared to the previous year. The 84th Euroconstruct conference showed that the dynamic economic upswing also influenced the construction sector positively, leading to a growth pattern similar to the overall economy. Industry surveys from the WIFO-Konjunkturtest confirm this positive picture: since spring 2017, the assessments of Austrian construction firms about the future business situation are on a extraordinarily high level. Such optimistic expectations were last recorded in the 1990s. Additionally over 80 percent of the construction companies stated to have an at least sufficient stock of orders. All construction segments are currently exhibiting positive growth trends, with the strongest increases in non-residential construction and civil engineering. Construction growth will continue in the upcoming years, but speed will slow down towards 2020.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.11.2017 0:00

Euroconstruct, 84th Euroconstruct Conference: European Construction Market Outlook Until 2019 – Construction Sectors Grows in All 19 Euroconstruct Countries in 2017. Country Reports

Monographien, November 2017, 476 Seiten, http://www.euroconstruct.org
   
The latest construction market forecasts presented at the 84th Euroconstruct conference show two remarkable trends: First, growth in construction output reached its highest value since 2006, shortly before the breakout of the international financial market crisis. Second, in 2017 the European construction market expanded on a broad basis: for the first time since German reunification all countries exhibit a growth in construction. From the current point of view the probability is high that this positive market development will continue during the next years. – With contributions by Anders Bjerre, Jan Blahoňovský, Ludwig Dorffmeister, Josep Ramon Fontana, Anne Kathrin Funk, Anna Gáspár, Paul Groot, James Hastings, Bengt Henricson, Annette Hughes, Michael Klien, Vladimir Lenko, Jean-Pierre Liebaert, Nejra Macic, Ciara Morley, Renaud Muller, Barbora Pospíšilová, Markku Riihimäki, Emmanuel Rozenkier, Radislav Semenov, Mariusz Sochacki, Antonella Stemperini, Amaury de Souancé, Deogratias Urayeneza, Conceição Vital, Michael Weingärtler, Youssef Yacoubi.
 
Online seit: 30.11.2017 0:00
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