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Monographien und laufende Publikationen

Auftragsarbeiten werden regelmäßig als Monographien publiziert. Sie stehen wie die laufenden Publikationen (z. B. Konjunkturprognose, Bundesländerberichte) als Print- und Online-Version gegen Kostenbeitrag zur Verfügung.

Aktuelle Ausgaben(1688 Treffer)

Michael Klien, Michael Weingärtler, 83rd Euroconstruct Conference: European Construction Market Outlook until 2019 – Austria's Construction Market on a Robust Growth Path. Country Report Austria

Monographien, Juni 2017, 31 Seiten, http://www.euroconstruct.org
   
The 83rd Euroconstruct Conference confirms Austria's growth path in the construction sector in the upcoming years. Nevertheless construction output is expected to increase only by 1.6 percent at constant prices in 2017 compared to the previous year which is significantly lower than the average of 2.9 percent in the Euroconstruct region. It has to be considered that Austria has already one of the highest numbers of building permits per 1,000 inhabitants in Europe additionally supported by numerous public housing programmes. Therefore growth in residential construction is limited. On the other hand the steadily improving economic framework, pushed by improving labour markets and higher private consumption along with improving export markets is driving non-residential construction (+2.1 percent) in 2017. Apart from that civil engineering is expected to remain weak with low investments in energy and water works. Growth in civil engineering can be mainly expected from the traffic infrastructure area, all above from investments into the road and railway network.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 14.06.2017 0:00

Euroconstruct, 83rd Euroconstruct Conference: European Construction Market Outlook until 2019 – Continued Strong Market Performance. Country Reports

Monographien, Juni 2017, 458 Seiten, http://www.euroconstruct.org
   
The recent construction market forecasts presented at the 83rd Euroconstruct Conference indicate a continuing growth path of the European construction industry. Construction output in the Euroconstruct region expanded by 2.5 percent at constant prices in 2016 compared to the previous year. Construction markets improved in 11 out of 19 countries in 2017, leading to a stronger growth than previously expected. The projections for 2018 and 2019 are also generally favourable, nevertheless uncertainty is increasing and growth is expected to level off at rates of about 2.5 and 2.0 percent, respectively. Hungary, Ireland and the Dutch market are expected to show the highest dynamics while on the other hand construction output in Germany (Europe's largest market) could peak in 2018 and face a decline in 2019 according the latest projections. The Euroconstruct Country Reports provide more detailed information on the construction market trends and its fundamentals in each of the 19 Euroconstruct member countries until 2019. The forecasts and analyses are presented on the country level and are based on a comparable harmonised dataset for the major construction sectors and indicators. The macroeconomic framework conditions are included additionally. – With contributions by Yngve Abrahamsen, Anders Bjerre, Jan Blahoňovský, Ludwig Dorffmeister, Josep Ramon Fontana, Anna Gáspár, Paul Groot, James Hastings, Bengt Henricson, Annette Hughes, Michael Klien, Matijas Kocijan, Vladimir Lenko, Jean-Pierre Liebaert, Nejra Macic, Ciara Morley, Renaud Muller, Barbora Pospíšilová, Stéphane Radureau, Markku Riihimäki, Emmanuel Rozenkier, Radislav Semenov, Adam Sochacki, Mariusz Sochacki, Antonella Stemperini, Dominik Studer, Deogratias Urayeneza, Conceição Vital, Michael Weingärtler, Youssef Yacoubi.
 
Online seit: 14.06.2017 0:00

Euroconstruct, 83rd Euroconstruct Conference: European Construction Market Outlook until 2019 – Continued Strong Market Performance. Summary Report

Monographien, Juni 2017, 204 Seiten, http://www.euroconstruct.org
   
The construction forecasts presented at the 83rd Euroconstruct Conference show a sound development in the construction industry in 2017. The residential construction sector is driving the market substantially. From a regional perspective major impulses are expected from the French market, as well as from Sweden within the Nordics, from Ireland within the group of smaller countries and from Hungary in the Eastern European region which is covered by Euroconstruct. The Euroconstruct Summary Report provides a macroeconomic analysis and an overview of the European construction industry by sectors (housing, non-residential construction and civil engineering; new and renovation, respectively) up to 2019. – With contributions by Yngve Abrahamsen, Jorrit Bakker, Anders Bjerre, Radislav Semenov, Paul Tang, Oebele Vries, Michael Weingärtler.
 
Online seit: 14.06.2017 0:00

Philipp Piribauer, Peter Huber, Beschäftigungseffekte entlang des hochrangigen Straßennetzes in Österreich

Monographien, Juni 2017, 52 Seiten
   
Eine Verbesserung der Infrastruktur und damit verbunden eine stärkere Vernetzung im ökonomischen Raum erhöhen den Aktionsradius von Personen und Unternehmen. Diese Produktivitätseffekte stehen in direktem Zusammenhang mit Beschäftigungs- und Wachstumseffekten. Ziel der Studie ist eine Analyse von Struktur und Entwicklung der Beschäftigung entlang des hochrangigen Straßenverkehrsnetzes in Österreich. Auf Basis kleinräumiger Beschäftigungsdaten ermittelt die Studie Beschäftigungseffekte von Erweiterungsinvestitionen in das hochrangige Straßennetz in Österreich im Aggregat und nach Sektoren. Anhand dieser Erkenntnisse werden die Effekte der geplanten S1-Erweiterung (Schwechat–Süßenbrunn), der S1 Spange Seestadt und der S8 Marchfeld Schnellstraße (S1/S8 Gänserndorf–Obersiebenbrunn) sowie deren räumlichen Implikationen geschätzt.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-AG
Online seit: 06.06.2017 0:00

Stefan Schiman, Prognose für 2017 und 2018: Starke Welthandelsimpulse beflügeln die Konjunktur in Österreich

WIFO-Konjunkturprognosen, Juni 2017, 33 Seiten
   
Die von Ostasien ausgehende Beschleunigung des Welthandelswachstums erreichte heuer Österreich. Die heimische Ausfuhr profitiert zudem von der Lösung des Investitionsstaus in Ostmitteleuropa. 2018 dürften die außenwirtschaftlichen Impulse etwas nachlassen, der private Verbrauch wird die Konjunktur weiterhin stützen. Trotz eines prognostizierten Wirtschaftswachstums von 2,4% 2017 (arbeitstagsbereinigt +2,6%) und 2,0% 2018 bleibt die Arbeitslosigkeit relativ hoch, da viele Stellen nicht mit Arbeitsuchenden in Österreich besetzt werden. Das Budgetdefizit nimmt heuer deutlich ab, die Fiskalpolitik ist einnahmenseitig aber noch expansiv ausgerichtet.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.06.2017 10:30

Philipp Piribauer, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Die Wirtschaft in den Bundesländern. IV. Quartal 2016

Die Wirtschaft in den Bundesländern, Juni 2017, 77 Seiten
   
Die Konjunktur war in Österreich war im Jahresverlauf 2016 von einer kräftigen Dynamik geprägt, wobei insbesondere die starke Binnennachfrage das Wachstum förderte. In der zweiten Jahreshälfte expandierte die Wirtschaft vor allem im Süden und Westen lebhaft. Regionale Unterschiede waren in erster Linie von der Entwicklung der Sachgütererzeugung bestimmt, die im Süden und Westen günstiger verlief als im Osten.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 12.06.2017 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunkturaufschwung hält an. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juni 2017

WIFO-Konjunkturtest, Juni 2017, 12 Seiten
Die österreichischen Unternehmen schätzen die Konjunktur, wie der WIFO-Konjunkturtest vom Juni 2017 zeit, weiterhin sehr optimistisch ein. Dies signalisiert eine Fortsetzung des Aufschwunges. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit +19,0 Punkten um 2,0 Punkte über dem Vormonatsergebnis. Die Indikatoren blieben damit auf einem Niveau, das zuletzt im Frühjahr 2007 erreicht worden war. In der Bauwirtschaft stieg der Index um 1,6 Punkte auf +27,3 Punkte, in der Sachgütererzeugung war er mit +15,2 Punkten so hoch wie zuletzt im April 2011. Auch in den Dienstleistungsbranchen signalisierte der Index mit +19,7 Punkten eine sehr optimistische Konjunkturbeurteilung.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.06.2017 14:00

Ulrike Famira-Mühlberger, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Gerhard Streicher, Österreich 2025: Pflegevorsorge – Künftiger Finanzierungsaufwand und regionalwirtschaftliche Verflechtungen

Projektpublikationen "Österreich 2025", Juni 2017, 48 Seiten
   
Die öffentlichen Ausgaben für Pflegevorsorge werden, wie aktuelle Projektionen zeigen, bereits bis 2025 kräftig steigen. Unter der Annahme einer gleichbleibenden Betreuungsstruktur ergeben sich jedoch vor allem aufgrund der demographischen Entwicklung insbesondere zwischen 2025 und 2050 drastische Kostensteigerungen. Die Projektionen für das Pflegegeld zeigen bis 2025 gegenüber 2015 einen realen Ausgabenanstieg um etwa 12%, bis 2050 jedoch um 67%. In den von Ländern und Gemeinden finanzierten Pflege- und Betreuungsdiensten erhöhen sich die öffentlichen Ausgaben bis 2025 bereits um knapp 50%, bis 2050 sogar um 360%. Gemäß Schätzungen zu den regionalwirtschaftlichen Verflechtungen der Pflegedienste waren die öffentlichen und privaten Ausgaben für Pflege- und Betreuungsdienste von 3,4 Mrd. € im Jahr 2015 mit direkten, indirekten und induzierten Wertschöpfungseffekten von 5,9 Mrd. € sowie 115.000 Beschäftigungsverhältnissen (bzw. 86.500 Vollzeitäquivalenten) verbunden. Die Gesamtausgaben generieren somit ein Steueraufkommen von rund 1,1 Mrd. € und Sozialversicherungsabgaben von rund 1,3 Mrd. €. Die volkswirtschaftlichen Multiplikatoren des Pflegesektors sind aufgrund des hohen Anteils von Löhnen und Gehältern an den direkten Ausgaben und der damit verbundenen hohen direkten Wertschöpfung vergleichsweise hoch.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 08.06.2017 9:00

Karl-Heinz Neumann, Thomas Plückebaum (WIK Consult), Michael Böheim, Susanne Bärenthaler-Sieber (WIFO), Evaluierung der Breitbandinitiative bmvit 2015/2016

Monographien, Mai 2017, 204 Seiten
   
Der Masterplan zur Breitbandstrategie sieht eine erste Zwischenevaluierung nach Abschluss der ersten Phase der Programme vor. Für die 2015/16 initiierten Ausschreibungen Access 1, Backhaul 1 sowie Leerrohr 1 und 2 waren Fördermittel von insgesamt 293 Mio. € budgetiert, die zu fast gleichen Teilen auf die einzelnen Förderschienen entfielen. Relativ ungleichgewichtig zeigt sich dagegen die Inanspruchnahme der Programme. Die Mittel des Access-1-Aufrufs waren zweifach überzeichnet und wurden daher zu 99% abgeholt. Hingegen wurden nur rund 40% der Budgetmittel für Leerrohr vergeben und 71% der für Backhaul allozierten Mittel. In Summe wurden in 2015/16 von 293 Mio. € budgetierten Mitteln 204 Mio. € vergeben.
 
Studie von: Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Online seit: 19.06.2017 0:00

Hans Seidel, Wirtschaft und Wirtschaftspolitik in der Kreisky-Ära

Monographien, Böhlau, Wien, Mai 2017, 264 Seiten
Hans Seidel (1922-2015) hatte ein Buch über die "Wirtschaftspolitik der Kreisky-Ära" geplant. Es sollte sein umfangreiches Werk "Österreichs Wirtschaft und Wirtschaftspolitik nach dem Zweiten Weltkrieg" aus dem Jahre 2005 fortsetzen. An der Darstellung der Wirtschaftspolitik in den 1970er und 1980er Jahren war Hans Seidel besonders gelegen, weil er daran als Leiter des WIFO, als Berater von Finanzminister Hannes Androsch, als Staatssekretär in der Regierung Kreisky und zuletzt als Direktor des IHS aktiv beteiligt gewesen war. Es war jene Zeit, in der die österreichische Wirtschaftspolitik wegen ihres Erfolges hohes internationales Ansehen genoss. Der wirtschaftliche Aufholprozess Österreichs war eklatant, und die Inflation konnte in turbulenten Zeiten in Grenzen gehalten werden. Hans Seidel prägte für die österreichische Wirtschaftspolitik den Begriff Austro-Keynesianismus und präsentierte dieses Konzept im In- und Ausland. Seidel wollte in das Buch nicht bloß sein umfangreiches Wissen als Wirtschaftsforscher einbringen, er unternahm ergänzend auch ausgedehnte Recherchen im Österreichischen Staatsarchiv sowie in den Archiven der Oesterreichischen Nationalbank und der Bruno Kreisky Stiftung. Wie alle seine Arbeiten zeichnet sich auch dieses Buch durch die Verknüpfung von ökonomischer Theorie mit empirischen Daten und wirtschaftspolitischer Praxis auf der Grundlage akribischer Recherche aus. Leider war es ihm nicht mehr vergönnt, dieses Werk selbst zu vollenden. Er hat jedoch eine Vielzahl von Text- und Datenfragmenten hinterlassen, die als Abschnitte bzw. Entwürfe des Buches geplant waren. Der Aufbau des Buches ist der Versuch der Herausgeber, Seidels Konzept in seinem Sinne zu rekonstruieren.
Herausgegeben von Ewald Walterskirchen, Gunther Tichy, Michael Böheim, Nora Popp
 
Online seit: 18.05.2017 10:00
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