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Monographien und laufende Publikationen

Auftragsarbeiten werden regelmäßig als Monographien publiziert. Sie stehen wie die laufenden Publikationen (z. B. Konjunkturprognose, Bundesländerberichte) als Print- und Online-Version gegen Kostenbeitrag zur Verfügung.

Aktuelle Ausgaben(1633 Treffer)

Peter Huber, Thomas Horvath, Julia Bock-Schappelwein, Österreich als Zuwanderungsland

Monographien, März 2017, 104 Seiten
   
Migranten und Migrantinnen sind in Österreich auf dem Arbeitsmarkt etwa gleich oder sogar weniger benachteiligt als in historisch und in der Struktur ihrer Zuwanderung ähnlichen Ländern. Augenfällige Defizite verbleiben aber bezüglich der Bildungsintegration der im Ausland geborenen Jugendlichen und der zweiten Generation sowie der Wohnsituation der im Ausland Geborenen. Überdies fühlen sich in Österreich wohnhafte Migranten und Migrantinnen sehr häufig einer diskriminierten Gruppe zugehörig. Die Arbeitsmarktintegration der Migranten und Migrantinnen unterscheidet sich auch in Abhängigkeit von Herkunftsland, Aufenthaltsdauer und Aufenthaltsgrund im Gastland, Alter, Geschlecht, Familienstand und Bildungsniveau erheblich. Die zunehmende Heterogenität der nach Österreich zugewanderten Bevölkerung erfordert dabei differenzierte Politikansätze und die Entwicklung von Programmen zum Umgang mit sprachlich und kulturell sehr unterschiedlichen Gruppen in allen Gesellschaftbereichen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.03.2017 10:30

Rainer Eppel, Thomas Leoni, Helmut Mahringer (WIFO), Trude Hausegger, Christine Reidl, Friederike Weber (prospect Unternehmensberatung), Einsatz und Wirkung aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen für Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Eine Evaluierung für Oberösterreich

Monographien, März 2017, 178 Seiten
   
Auf Grundlage einer innovativen Verknüpfung von erwerbsbezogenen Daten der Sozialversicherung und des AMS mit gesundheitsbezogenen Daten der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse werden die quantitative Bedeutung und Art arbeitsmarktrelevanter gesundheitlicher Einschränkungen unter den Erwerbspersonen sowie Einsatz und Wirkung aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen für Arbeitslose mit gesundheitlicher Belastung untersucht. Arbeitssuchende sind um ein Vielfaches häufiger von gesundheitlichen Belastungen betroffen als ungefördert unselbständig Beschäftigte, insbesondere von Muskel-Skeletterkrankungen und psychischen Erkrankungen. Alle evaluierten Maßnahmen steigern die Erwerbsbeteiligung der teilnehmenden gesundheitlich belasteten Arbeitslosen. Anders als für aktive Arbeitssuche und berufliche Orientierung lässt sich für fachliche Qualifizierung, Beschäftigungsmaßnahmen auf dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt sowie die Betreuung in einer externen Beratungs- und Betreuungseinrichtung darüber hinaus eine positive Wirkung auf die Integration in ungeförderte unselbständige Beschäftigung nachweisen, wenn auch teilweise erst mit großer Verzögerung.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – prospect Unternehmensberatung GesmbH
Online seit: 17.03.2017 0:00

Christian Glocker, Prognose für 2017 und 2018: Konjunkturaufschwung in Österreich

WIFO-Konjunkturprognosen, März 2017
   
Nach einem Wachstum von 1,5% im Jahr 2016 dürfte die österreichische Volkswirtschaft 2017 und 2018 wesentlich kräftiger expandieren. Die Vorlaufindikatoren liefern deutliche Hinweise auf eine weitere Konjunkturbelebung. Neben einer lebhaften Binnennachfrage, die wiederum von der günstigen Arbeitsmarktlage profitiert, sollte der Außenhandel wieder stärker zum Wirtschaftswachstum beitragen. In diesem Szenario wird die österreichische Wirtschaft im laufenden Jahr um 2,0% und 2018 um 1,8% wachsen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 24.03.2017 10:30

Klaus S. Friesenbichler, Agnes Kügler, Statistical Benchmarking as a Development Tool. An Introduction for Practitioners

Monographien, Februar 2017, 21 Seiten
   
This note provides an introduction to two prominent econometric benchmarking methods: Data Envelopment Analysis and Stochastic Frontier Analysis. It discusses the econometric techniques, provides a practical example using the World Bank's Enterprise Survey data, and offers conclusions for development practitioners.
 
Auftraggeber: Weltbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 23.02.2017 0:00

Philipp Piribauer, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Die Wirtschaft in den Bundesländern. III. Quartal 2016

Die Wirtschaft in den Bundesländern, Februar 2017, 66 Seiten
   
Die Konjunktur gewann in Österreich im III. Quartal 2016 an Dynamik. Diese Aufhellung basierte sowohl auf einer Zunahme der Binnennachfrage als auch auf einer stabileren Entwicklung im Ausland. Trotz heterogener regionaler Ergebnisse war weiterhin ein leichtes West-Süd-Ost-Gefälle zu beobachten. Sehr kräftig wuchs insbesondere die Tourismusnachfrage, und zwar vor allem in ländlichen Regionen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.02.2017 0:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunktur gewinnt weiter an Schwung. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2017

WIFO-Konjunkturtest, Februar 2017, 13 Seiten
Die bereits gute Konjunkturbeurteilung durch die österreichischen Unternehmen verbesserte sich im Februar weiter. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit +12,1 Punkten um 0,2 Punkte über dem Ergebnis vom Jänner. In der Bauwirtschaft stieg der Index um 3,8 Punkte und signalisierte mit +22,8 Punkten eine sehr gute Stimmung. In der Sachgütererzeugung und in den Dienstleistungsbranchen blieb die Einschätzung weitgehend unverändert (Indizes +8,4 Punkte bzw. +12,3 Punkte).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.02.2017 14:00

Jürgen Janger, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Peter Reschenhofer, Fabian Unterlass, Austria 2025 – A New Strategic Innovation Policy Framework. Addressing Structural Change and Upgrading

Projektpublikationen "Österreich 2025", Februar 2017, 39 Seiten
   
Innovation is increasingly seen as the dominant policy to address both economic and societal objectives. As a survey of the innovation policy literature in this paper shows, performance goals for innovation efforts are usually very general, framed as increasing the rate of innovation activities or as changing the direction of innovation activities towards specific societal goals. We argue that there is a middle layer missing in the hierarchy of performance goals, a layer which connects bundles of individual policies and the overarching country-wide innovation performance. Recent research suggests that the economic effects of innovation must be reflected at the sectoral level in either structural change towards knowledge-intensive sectors or upgrading within sectors towards more knowledge-intensive segments. We propose to investigate whether this way of measuring innovation outcomes – which we call the innovation frontier – is a suitable focussing device for innovation policy-making at the national or regional level. The paper outlines the conceptual basis for further more empirically oriented research.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 15.02.2017 0:00

Jürgen Janger, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Fabian Unterlass, Austria 2025 – Looking Out For the Frontier(s): Towards a New Framework For Frontier Measurement in Science, Technology and Innovation

Projektpublikationen "Österreich 2025", Februar 2017, 70 Seiten
   
Several strands of the innovation and growth literature use the notion technological or innovation frontier for performance assessment of countries and for policy recommendations as a function of the distance to these frontiers. We show that these concepts and measures are not easily interchangeable due to the lack of a common definition and a consensus on how to measure different kinds of frontier. We propose a consistent framework for the measurement of the scientific, technological, innovation and economic frontier, which also takes account of the impact of global value chains on innovation indicators. This can be used as a basis for empirical validation of the different claims of the literature using the frontier concept as well as for guiding performance comparison of countries and hence policies.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 15.02.2017 0:00

Ulrike Huemer, Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Hedwig Lutz, Christine Mayrhuber, Österreich 2025 – Arbeitszeitverteilung in Österreich. Analyse und Optionen aus Sicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Projektpublikationen "Österreich 2025", Februar 2017, 118 Seiten
   
Wie die Analyse von Dauer, Lage und Verteilung der Wochenarbeitszeit von unselbständig Beschäftigten in Österreich zeigt, ist die Erwerbsarbeitszeit ungleich zwischen Frauen und Männern verteilt. Die realisierten und die präferierten Arbeitszeiten stimmen für ein Viertel der unselbständig Beschäftigten nicht zusammen. Darauf aufbauend werden als Stellschrauben einer modernen Arbeitszeitpolitik vorhandene Instrumente im Bereich der Familien-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik skizziert und Reformoptionen aufgezeigt, die eine Gleichstellungs- und Lebensphasenorientierung in der Arbeitszeitgestaltung unterstützen und den sich ändernden Arbeitszeitpräferenzen und Arbeitszeitmöglichkeiten im Lebensverlauf Rechnung tragen.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 24.02.2017 16:00

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2016: Bauwirtschaft

Laufende Publikationen, Jänner 2017, 9 Seiten
Entgegen dem rückläufigen Trend der vergangenen vier Jahre entwickelte sich die Bauwirtschaft 2016 erstmals wieder deutlich positiv. Die Bruttowertschöpfung des Bauwesens dürfte um insgesamt 1,5% gewachsen sein, und auch die Prognose für die kommenden Jahre sieht ein Wachstum von über 1% vor, wenngleich die Dynamik eher abnehmen dürfte. Im europäischen Vergleich gewinnt die österreichische Bauwirtschaft damit deutlich an Boden. Gegenüber dem gesamteuropäischen Trend (Durchschnitt +2,4%) und besonders Deutschland (+2,5%) bleibt dennoch ein Wachstumsrückstand bestehen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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