Further publications of the WIFO research staff members

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Weitere Publikationen: Ulrike Huemer(9 hits)

Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Thomas Horvath, Ulrike Huemer, Elisabeth Schappelwein, Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt – Eine Analyse des Geschlechterverhältnisses in Österreich, in: Familie – Beruf – Karriere: Daten, Analysen und Instrumente zur Vereinbarkeit

Book chapters, contributions to collected volumes, Springer, Wiesbaden, January 2018, http://www.springer.com/de/book/9783658125035
 

Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Huemer, Formal überqualifiziert? Eine Analyse der Verwertbarkeit der formalen Ausbildung am österreichischen Arbeitsmarkt, in: Peter Schlögl, Michaela Stock, Daniela Moser, Kurt Schmid, Franz Gramlinger, Berufsbildung, eine Renaissance? Motor für Innovation, Beschäftigung, Teilhabe, Aufstieg, Wohlstand, ...

Book chapters, contributions to collected volumes, wbv, Bielefeld, 2017
Warum eine Arbeitskraft auf einem Arbeitsplatz tätig ist, der nicht ihrer formalen Qualifikation entspricht, kann viele Gründe haben. In diesem Beitrag wird untersucht, wieweit die Art der formalen Ausbildung – Allgemeinbildung versus Berufsbildung – das Risiko von Männern und Frauen beeinflusst, nicht entsprechend ihrer formalen Qualifikation im Unternehmen eingesetzt zu werden.
 

Ulrike Famira-Mühlberger, Christine Mayrhuber, Ulrike Huemer, Eingeschränkte Vergleichbarkeit der Daten der Europäischen Arbeitskräfteerhebung am Beispiel der Beschäftigungsquote Älterer

Zeitschrift für Sozialreform, 2015, (4), pp.345-352
Die Beschäftigungsquote ist eine zentrale arbeitsmarktpolitische Zielgröße in der Europäischen Union. Gemessen wird sie im Rahmen der Europäischen Arbeitskräfteerhebung (AKE), deren Methode eine möglichst hohe Vergleichbarkeit sicherstellen soll. Der Erwerbsstatus wird jedoch von den Systemen der sozialen Sicherung beeinflusst, deren drei Grundpfeiler die Arbeitslosenversicherung, die soziale Sicherung im Fall von langfristiger Krankheit oder Erwerbsunfähigkeit und die Alterssicherung sind. Ihnen kommt gerade am Ende des Erwerbslebens große Bedeutung zu. Dieser Beitrag bewertet qualitativ den Einfluss der sozialen Sicherungssysteme auf die Erfassung des Erwerbsstatus am Beispiel von vier Ländern: Deutschland, Österreich, Schweden, Niederlande. Es wird untersucht, welche Elemente der sozialen Sicherungssysteme die Erfassung der Beschäftigten und damit die Beschäftigungsquote der Älteren tendenziell erhöhen oder verringern und so der Vergleichbarkeit der Daten und den darauf basierenden Beschäftigungszielen Grenzen setzen. In der Literatur wurde bislang wenig Augenmerk auf die Erfassung der Beschäftigten in der Europäischen Arbeitskräfteerhebung vor dem Hintergrund unterschiedlicher sozialer Sicherungssysteme gelegt. Der vorliegende Beitrag soll diese Lücke schließen.
 

Peter Huber, Ulrike Huemer, Gender Differences in Lifelong Learning. An Empirical Analysis of the Impact of Marriage and Children

Labour – Review of Labour Economics and Industrial Relations, 2014, (1), pp.32-51, http://dx.doi.org/10.1111/labr.12044
 
Online since: 22.04.2015 15:56

Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Arbeitsmarktmonitor 2012: Österreich im EU-Vergleich – günstige Gesamtentwicklung, hartnäckige Schwächen, in: Die Qualität der Arbeit auf dem Prüfstand

Book chapters, contributions to collected volumes, Wien, 2013
 
Editors: Chamber of Labour: Vienna
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