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Aktuelle Projekte: Michael Böheim(5 hits)

Michael Böheim (Project co-ordinator), Evaluierung der Breitbandinitiative des BMVIT

Current research studies (work in progress)
Der österreichische Masterplan zur Breitbandstrategie und die Sonderrichtlinien sehen eine erste Zwischenevaluierung des Masterplans nach Abschluss der ersten Phase der Programme vor. Diese Zwischenevaluierung identifiziert den Optimierungsbedarf insbesondere hinsichtlich der Verteilung der Mittel zwischen den einzelnen Anbietern und zwischen den Bundesländern. Die Erfahrungen aus der ersten Phase sollen zur Optimierung der weiteren Phasen genutzt werden.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH

Michael Böheim (Project co-ordinator), Volkswirtschaftliche Analyse der Tarife von Verwertungsgesellschaften

Current research studies (work in progress)
Im Rahmen dieser Studie werden die derzeit gültigen Entgeltregelungen der Verwertungsgesellschaften hinsichtlich ihrer gesamtwirtschaftlichen Effekte untersucht.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Autoren, Komponisten und Musikverleger reg.Gen.mbH

Michael Böheim (Project co-ordinator), Organisation eines Symposiums "Hans Seidel als Wirtschaftsforscher"

Current research studies (work in progress)
Im Rahmen dieses Symposiums wurde das Leben und Wirken des langjährigen Leiters des WIFO Professor Hans Seidel vor dem Hintergrund des neunzigjährigen Jubiläums des WIFO gewürdigt.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Michael Böheim (Project co-ordinator), Politischer Handlungsspielraum zur optimalen Nutzung der Vorteile der Digitalisierung für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand

Current research studies (work in progress)
Digitale Technologien stellen bestehende Marktmechanismen, wirtschaftspolitische Instrumente, Strukturen sowie ökonomische und soziale Interaktionen grundlegend in Frage. Während auf traditionellen Märkten den Preisen von Gütern und Dienstleistungen die zentrale Allokationsfunktion zukommt, wird der Konnex zwischen Preis und Wert in der datengetriebenen Ökonomie weitgehend aufgelöst. Die Ursache dafür liegt in der spezifischen Kostenstruktur, die durch hohe Fixkosten bei gleichzeitig äußert niedrigen Grenzkosten (nahe Null) gekennzeichnet ist. Diese Kostenstruktur begünstigt die monetär (fast) kostenlose Skalierung digitaler Produkte und Dienstleistung auf "Plattformmärkten". In der digitalen Ökonomie bildet die Verfügungsmacht über Daten den entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Im Extremfall entstehen daraus (natürliche) Monopole. Auf der Grundlage von sechs Themenfeldanalysen (Makroökonomie, Öffentlicher Sektor, Wettbewerb, Raum, Soziale Sicherheit, Umwelt und Energie) werden die Erkenntnisse zu drei Metahypothesen verdichtet, die den Handlungsspielraum zur optimalen Nutzung der Vorteile der Digitalisierung für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand abstecken: 1. Die "neue" Ökonomie ist eine Ökonomie digitaler Daten ("Digitalismus"). 2. Vorhandene Strukturen brechen auf ("Strukturbruch"). 3. Neue Strukturen manifestieren sich in Extremen ("Polarisierung").
 
Commissioned by: Federal Chancellery
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Michael Böheim (Project co-ordinator), Situation, Entwicklung und Zukunftsaussichten der Gewerbe- und Handwerksbetriebe in Österreich 2016 bis 2020

Current research studies (work in progress)
Die Zahl der Einpersonenunternehmen (EPU) nimmt in Gewerbe und Handwerk seit vielen Jahren stark zu. In diesem Zusammenhang wird untersucht, ob mit diesem Geschäftsmodell der Unternehmenserfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens nachhaltig gesichert werden können bzw. welche spezifischen Voraussetzungen dafür notwendig sind. Darüber hinaus wird die Bedeutung dieser Entwicklung für die Gesamtwirtschaft bzw. den Wirtschaftsstandort Österreich analysiert. Projektziel ist die Ausarbeitung von wissenschaftlich fundierten Grundlagen für wirtschafts- und gesellschaftspolitische Entscheidungen sowie von Maßnahmenempfehlungen zur nachhaltigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Gewerbes und Handwerks.
 
Commissioned by: Institut für angewandte Gewerbeforschung
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Austrian Institute for SME Research
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