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WIFO publications and research project papers(167 hits)

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Unternehmen bleiben optimistisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2018

WIFO Business Cycle Survey, March 2018, 11 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen trotz des leichten Rückganges im März 2018 weiter im sehr optimistischen Bereich. Die österreichischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage sehr gut und sind für die kommenden Monate zuversichtlich.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 27.03.2018 14:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Unternehmen weiter optimistisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2018

WIFO Business Cycle Survey, February 2018, 13 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen auch im Februar 2018 im Bereich ihrer Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und blicken zuversichtlich auf die kommenden Monate. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft erreicht (saisonbereinigt) einen neuen Höchstwert von 26,2 Punkten (+2,1 Punkte gegenüber dem Vormonat).
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 26.02.2018 14:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Birgit Agnezy, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2017. Industrie

Regular publications, January 2018, 21 pages
Mit der geplanten Ausweitung um 5% werden die Investitionen 2018 das dritte Jahr in Folge steigen. Zuletzt erhöhte die Sachgütererzeugung ihre Investitionen in den Jahren 2005 bis 2007 kräftig (nominell +15% pro Jah). Insgesamt wuchsen die Investitionen in der Sachgütererzeugung laut LSE zwischen 2010 und 2016 um durchschnittlich 5% pro Jahr (real +3% p. a.). 2018 planen sowohl die Großunternehmen als auch kleine und mittlere Unternehmen eine Ausweitung. Letzteres ist bemerkenswert, da diese  u. a. begünstigt durch die Investitionszuwachsprämie  ihre Investitionen bereits 2017 außerordentlich steigerten.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung bleibt robust. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2018

WIFO Business Cycle Survey, January 2018, 11 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen auch im Jänner 2018 im Bereich ihrer Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und blicken weiter zuversichtlich auf die kommenden Monate. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit 24,2 Punkten um 0,5 Punkte über dem Vormonatsergebnis.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 30.01.2018 14:00

Klaus S. Friesenbichler (Project co-ordinator), Christian Glocker, Werner Hölzl, Serguei Kaniovski, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Gerhard Streicher (WIFO), Iulia Siedschlag, Mattia Di Ubaldo, Zuzanna Studnicka (ESRI), Robert Stehrer, Roman Stöllinger, Sandra Leitner (wiiw), Doris Hanzl-Weiss, Oliver Reiter, Amat Adarov, Alexandra Bykova (wiiw), Drivers and Obstacles to Competitiveness in the EU. The Role of Value Chains and the Single Market

Monographs, December 2017, 367 pages
   
This report offers an extensive analysis of the effects of the EU Single Market. It sheds light on four interrelated aspects: It first reveals the asymmetric economic performance across member countries, which also mirrors structural differences. These differences in economic outcomes are next confronted with measures of the Single Market, economic institutions, changes in demand patterns, industrial turbulence and producer price developments. Next, the changes in value chains are tracked over time, and also put into a global perspective. Eventually, firm level evidence complements the findings. The results are highly relevant for economic policies at the member country and the EU level.
 
Commissioned by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Economic and Social Research Institute – The Vienna Institute for International Economic Studies
Online since: 08.01.2018 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2017

WIFO Business Cycle Survey, December 2017, 10 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft erreichen im Dezember 2017 neue Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die Wirtschaftslage sehr gut und blicken weiterhin sehr optimistisch auf die kommenden Monate.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Werner Hölzl, Thomas Leoni, International Unit Labour Cost Position in Manufacturing Deteriorated in 2016

WIFO Bulletin, 2017, 22(15), pp.143-154
   
According to recent data, the Austrian economy experienced a deterioration in its international unit labour cost position for goods manufacturing in 2016, compared to the weighted average of its global trading partners, as well as in comparison to the EU trading partners and to Germany. This was mostly due to a higher rise in labour costs in Austria. In the long term, the Austrian unit labour cost position was comparatively stable, with a negative trend since 2013.
 
Online since: 18.12.2017 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung bleibt dynamisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2017

WIFO Business Cycle Survey, November 2017, 13 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft lagen auch im November 2017 auf Höchstwerten. Die Unternehmen bewerten ihre aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und sind für die kommenden Monate weiterhin sehr zuversichtlich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit 22,0 Punkten um 0,6 Punkte über dem Vormonatsergebnis. In der Bauwirtschaft sank der Index um 1,1 Punkte, signalisierte aber mit 27,0 Punkten wie in den letzten Monaten eine ausgezeichnete Baukonjunktur. In der Sachgütererzeugung stieg der Index um 2,2 Punkte auf den neuen Höchstwert von 22,2 Punkten. In den Dienstleistungsbranchen bleibt der Index unverändert mit 20,7 Punkten auf seinem bisherigen Höchstwert.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 29.11.2017 14:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunkturindizes auf Höchstwerten. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2017

WIFO Business Cycle Survey, October 2017, 11 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft stiegen im Oktober 2017 auf neue Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die Konjunkturlage ausgezeichnet und sind für die kommenden Monate sehr optimistisch.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 30.10.2017 14:00

Werner Hölzl, Thomas Leoni, Internationale Lohnstückkostenposition der Warenherstellung verschlechtert sich 2016

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(10), pp.783-795
   
Den jüngsten Daten zufolge verschlechterte sich die internationale Lohnstückkostenposition der österreichischen Volkswirtschaft in der Herstellung von Waren im Jahr 2016 gegenüber dem gewichteten Durchschnitt aller Handelspartner. Diese Entwicklung war vor allem auf den stärkeren Anstieg der Arbeitskosten in Österreich zurückzuführen. Auch im Vergleich mit den EU-Handelspartnern und mit Deutschland erhöhten sich die Lohnstückkosten in Österreich. Längerfristig entwickelten sie sich – abgesehen von den Krisenjahren 2008/09 – relativ stabil, mit einer Verschlechterung der Lohnstückkostenposition seit 2013.
 
Online since: 25.10.2017 0:00
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