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WIFO publications and research project papers(104 hits)

Hans Pitlik, Michael Klien, Simon Loretz, Ausgabendynamik in den Budgets der Gebietskörperschaften im Lichte einer aufgabenorientierten vertikalen Finanzmittelverteilung

Reports (work in progress), January 2018
Die geplante grundlegende Reform des Finanzausgleichs strebt auch eine verstärkte Aufgabenorientierung an. Vor diesem Hintergrund werden die Entwicklung großer funktionaler Ausgabenblöcke in den Haushalten von Bund, Ländern und Gemeinden dargestellt und analysiert und mögliche vertikale Ausgabenverschiebungen zwischen den Ebenen identifiziert. In diesem Kontext werden auch die durch die Dynamik erzeugten Probleme für eine stärkere Aufgabenorientierung diskutiert, die in der bisherigen theoretischen und empirischen Debatte nur wenig beleuchtet werden.
 
Commissioned by: Liaison Office of the Laender
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2017

WIFO Business Cycle Survey, December 2017, 10 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft erreichen im Dezember 2017 neue Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die Wirtschaftslage sehr gut und blicken weiterhin sehr optimistisch auf die kommenden Monate.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Mayerhofer, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Gerhard Streicher, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2017

Reports (work in progress), December 2017
Nach Aufwärtstendenzen schon im Vorjahr beschleunigte sich die Dynamik der Wiener Stadtwirtschaft im 1. Halbjahr 2017 erheblich. Die reale Bruttowertschöpfung nahm so stark zu wie zuletzt vor 10 Jahren, auch die Zahl der Beschäftigten expandiert derzeit rasch. Für das gesamte Jahr 2017 ist bei leichten strukturbedingten Nachteilen aus der (zuletzt) exportgestützten Industriekonjunktur ein Wachstum der regionalen Wirtschaft von 2,5% zu erwarten, 2018 wird sich diese Dynamik weitgehend unverändert fortsetzen. Bei weiter deutlichen Beschäftigungszuwächsen (+1,9% bzw. +1,7%) und nur leicht steigendem Arbeitskräfteangebot dürfte sich der regionale Arbeitsmarkt weiter entspannen: Die Arbeitslosenquote könnte im Jahresdurchschnitt 2017 bei 13% liegen und 2018 weiter auf 12,5% sinken.
 
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23 – Economic Chamber: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Michael Klien, Baubewilligungen für neue Wohneinheiten in Österreich. Prognose Winter 2017

Reports (work in progress), December 2017
Das WIFO prognostiziert für 2017 einen Anstieg der Zahl der Baubewilligungen um 1.500 Einheiten (+2,7%). Das Wachstum kommt fast ausschließlich aus dem Mehrgeschoßbau (+4,1%, +1.500 Einheiten), während die Bewilligungen von Ein- und Zweifamilienhäusern auf dem Vorjahresniveau stagnieren. Für 2018 deuten sich die erste Rückgänge an: Im Mehrgeschoßbau sinkt die Zahl der Baubewilligungen laut Prognose um 2,3% und im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser um 1,5%. Insgesamt dürfte sie aber über 50.000 Einheiten bleiben.
 
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Michael Klien, Michael Weingärtler, 84th Euroconstruct Conference: European Construction Market Outlook Until 2019 – Austria's Construction Market on a Robust Growth Path. Country Report Austria

Monographs, November 2017, 41 pages, http://www.euroconstruct.org
   
Austria's overall economic performance was much stronger than expected half year ago leading to a GDP growth of 2.8 percent in real terms compared to the previous year. The 84th Euroconstruct conference showed that the dynamic economic upswing also influenced the construction sector positively, leading to a growth pattern similar to the overall economy. Industry surveys from the WIFO-Konjunkturtest confirm this positive picture: since spring 2017, the assessments of Austrian construction firms about the future business situation are on a extraordinarily high level. Such optimistic expectations were last recorded in the 1990s. Additionally over 80 percent of the construction companies stated to have an at least sufficient stock of orders. All construction segments are currently exhibiting positive growth trends, with the strongest increases in non-residential construction and civil engineering. Construction growth will continue in the upcoming years, but speed will slow down towards 2020.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 30.11.2017 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung bleibt dynamisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2017

WIFO Business Cycle Survey, November 2017, 13 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft lagen auch im November 2017 auf Höchstwerten. Die Unternehmen bewerten ihre aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und sind für die kommenden Monate weiterhin sehr zuversichtlich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit 22,0 Punkten um 0,6 Punkte über dem Vormonatsergebnis. In der Bauwirtschaft sank der Index um 1,1 Punkte, signalisierte aber mit 27,0 Punkten wie in den letzten Monaten eine ausgezeichnete Baukonjunktur. In der Sachgütererzeugung stieg der Index um 2,2 Punkte auf den neuen Höchstwert von 22,2 Punkten. In den Dienstleistungsbranchen bleibt der Index unverändert mit 20,7 Punkten auf seinem bisherigen Höchstwert.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 29.11.2017 14:00

Philipp Piribauer, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Gerhard Streicher, Die Wirtschaft in den Bundesländern. II. Quartal 2017

Economy in the Austrian Länder, November 2017, 66 pages
   
Die österreichische Wirtschaft expandierte im bisherigen Jahresverlauf 2017 besonders kräftig, das Wachstum des realen Bruttoinlandsproduktes überstieg in den ersten zwei Quartalen deutlich die Vorjahresrate. Der Konjunkturaufschwung fußt dabei auf einer breiten Basis, wobei in nahezu allen Wirtschaftsbereichen eine kräftige Aufwärtstendenz zu beobachten war. Auf deme Arbeitsmarkt ging diese Entwicklung mit einem dynamischen Beschäftigungswachstum und einer Abnahme der Arbeitslosigkeit einher. Von der Steigerung der Exporte profitierte zuletzt insbesondere die Südregion und dort vor allem die Sachgütererzeugung.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 24.11.2017 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunkturindizes auf Höchstwerten. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2017

WIFO Business Cycle Survey, October 2017, 11 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft stiegen im Oktober 2017 auf neue Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die Konjunkturlage ausgezeichnet und sind für die kommenden Monate sehr optimistisch.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 30.10.2017 14:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Weiterhin hohe Konjunkturdynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom September 2017

WIFO Business Cycle Survey, September 2017, 11 pages
Die österreichischen Unternehmen rechnen für die nächsten Monate mit einer Fortsetzung der dynamischen Konjunktur. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag im September (saisonbereinigt) mit +19,6 Punkten um 1,1 Punkte über dem Vormonatsergebnis und weiter im Bereich der bisherigen Höchstwerte. In der Bauwirtschaft stieg der Index um 0,8 Punkte und gab mit +24,6 Punkten wie in den letzten Monaten eine sehr optimistische Stimmung wieder. In der Sachgütererzeugung erhöhte sich der Index um 1,1 Punkte auf 17,5 Punkte. Auch in den Dienstleistungsbranchen wird die Konjunktur sehr günstig eingeschätzt (+0,9 Punkte auf +19,8 Punkte).
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 28.09.2017 14:00
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