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WIFO publications and research project papers(62 hits)

Peter Huber, Matthias Firgo, Michael Klien, Wirtschaftskonzept Salzburg

Reports (work in progress), August 2017
Die Stadt Salzburg ist – abgesehen von ihrem hohen Bekanntheitsgrad und positiven Image hinsichtlich ihrer Lebensqualität und ihres kulturellen Angebotes – im nationalen und europäischen Vergleich auch ein sehr erfolgreicher Wirtschaftsstandort. Standortvorteile dürften dabei vor allem in den Dienstleistungsbranchen (insbesondere den wissensintensiven und unternehmensnahen Dienstleistungen) sowie in Kunst und Unterhaltung bestehen. In der Sachgüterproduktion sind hingegen nur in einzelnen hochtechnologischen Branchen Standortvorteile, aber hohe Synergien mit dem Umland festzustellen. Die regionale Standortstrategie sollte daher auf die Weiterentwicklung dieser Stärkefelder, eine innovationsorientierte Standortpolitik, eine Diversifikation durch Förderung von Unternehmensgründungen und eine überregionale Koordination der Strategien (insbesondere im Sachgüterbereich) abzielen.
 
Commissioned by: Stadt Salzburg Magistrat – Wirtschaft, Beteiligungen und Grundstücke
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Philipp Piribauer, Matthias Firgo, Peter Huber, Michael Klien, Peter Mayerhofer, Die Wirtschaft in den Bundesländern. I. Quartal 2017

Economy in the Austrian Länder, August 2017, 61 pages
   
Das reale Bruttoinlandsprodukt wuchs im I. Quartal 2017 dank der robusten Entwicklung der Konsum- und Investitionsnachfrage besonders kräftig. Die regional umfassende Aufwärtstendenz zeigt sich insbesondere in einer in vielen Branchen starken Industriekonjunktur und einer kräftigen Belebung der Bautätigkeit. Die allgemein lebhafte Konjunktur sorgt für eine Entspannung auf dem Arbeitsmarkt. Ein deutliches räumliches Muster weist die Konjunktur nicht auf. Das in den letzten Jahren beobachtete West-Ost-Gefälle der Wirtschaftsentwicklung scheint aber allmählich etwas abzuflachen.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 14.08.2017 0:00

Jürgen Janger, Matthias Firgo, Kathrin Hofmann, Agnes Kügler, Anna Strauss, Gerhard Streicher, Hans Pechar, Wirtschaftliche und gesellschaftliche Effekte von Universitäten

Reports (work in progress), July 2017
Universitäten sind zentrale Institutionen in wissensbasierten Gesellschaften. Ihre Aktivitäten ziehen vielfältige wirtschaftliche und gesellschaftliche Effekte nach sich. Die genaue Quantifizierung der volkswirtschaftlichen Effekte bleibt aufgrund von methodischen und datenbezogenen Problemen aber oft bruchstückhaft. Viele Studien des ökonomischen Impacts von Universitäten beschränken sich daher auf kurzfristige Hebeleffekte von Universitätsinvestitionen und den Ausgaben des Personals und der Studierenden auf die umliegende Wertschöpfung. Die vorliegende Studie untersucht sowohl kurzfristige Hebeleffekte als auch längerfristige Wirkungen von Universitätsoutputs auf die Produktivität, um die volkswirtschaftlichen Effekte von Universitäten in Österreich umfassender abzubilden. Zur Analyse der Produktivitätseffekte werden ein erweitertes regionalisiertes Input-Output-Modell der österreichischen Wirtschaft und ökonometrische Analysen der Wirkung von universitärer Forschung und der Tätigkeit von Absolventen und Absolventinnen eingesetzt. Die Studie bietet zusätzlich einen Überblick über nichtmonetäre Effekte der Aktivtäten von Universitäten auf Absolventen und Absolventinnen, Gesellschaft und Kultur.
 
Commissioned by: Federal Ministry of Science, Research and Economy – Universities Austria
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Ulrike Famira-Mühlberger, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Gerhard Streicher, Österreich 2025: Pflegevorsorge – Künftiger Finanzierungsaufwand und regionalwirtschaftliche Verflechtungen

Publications from the research programme "Austria 2025", June 2017, 48 pages
   
Die öffentlichen Ausgaben für Pflegevorsorge werden, wie aktuelle Projektionen zeigen, bereits bis 2025 kräftig steigen. Unter der Annahme einer gleichbleibenden Betreuungsstruktur ergeben sich jedoch vor allem aufgrund der demographischen Entwicklung insbesondere zwischen 2025 und 2050 drastische Kostensteigerungen. Die Projektionen für das Pflegegeld zeigen bis 2025 gegenüber 2015 einen realen Ausgabenanstieg um etwa 12%, bis 2050 jedoch um 67%. In den von Ländern und Gemeinden finanzierten Pflege- und Betreuungsdiensten erhöhen sich die öffentlichen Ausgaben bis 2025 bereits um knapp 50%, bis 2050 sogar um 360%. Gemäß Schätzungen zu den regionalwirtschaftlichen Verflechtungen der Pflegedienste waren die öffentlichen und privaten Ausgaben für Pflege- und Betreuungsdienste von 3,4 Mrd. € im Jahr 2015 mit direkten, indirekten und induzierten Wertschöpfungseffekten von 5,9 Mrd. € sowie 115.000 Beschäftigungsverhältnissen (bzw. 86.500 Vollzeitäquivalenten) verbunden. Die Gesamtausgaben generieren somit ein Steueraufkommen von rund 1,1 Mrd. € und Sozialversicherungsabgaben von rund 1,3 Mrd. €. Die volkswirtschaftlichen Multiplikatoren des Pflegesektors sind aufgrund des hohen Anteils von Löhnen und Gehältern an den direkten Ausgaben und der damit verbundenen hohen direkten Wertschöpfung vergleichsweise hoch.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 08.06.2017 9:00

Philipp Piribauer, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Beschleunigtes Wachstum bei leichtem West-Süd-Ost-Gefälle. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2016

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(5), pp.403-423
   
Die Konjunktur gewann in Österreich im Jahr 2016 an Dynamik, insbesondere dank der stärkeren Binnennachfrage. Obwohl sich die Sektoren in den Regionen sehr unterschiedlich entwickelten, ergab sich insgesamt ein leichtes West-Süd-Ost-Gefälle. Ähnlich wuchs die Beschäftigung in der westlichen und südlichen Großregion rascher als in der Ostregion.
 
Online since: 29.05.2017 0:00

Matthias Firgo, Klaus Nowotny, Alexander Braun, Austria 2025 – Informal, Formal, or Both? Assessing the Drivers of Home Care Utilisation in Austria Using a Simultaneous Decision Framework

Publications from the research programme "Austria 2025", April 2017, 36 pages
   
Understanding the relation between different types of long-term care and the determinants of individual choice of long-term care types is fundamental for efficient policy making in times of ageing societies. However, empirical research on this issue has revealed both national and methodological factors as crucial for the policy conclusions drawn. Thus, the purpose of the present paper is twofold: First, at least to our knowledge, it is the first comprehensive assessment of this kind for Austria. Second, it extends the scarce literature explicitly focusing on the combined use of informal and formal care in addition to the exclusive use of these services based on an econometric framework accounting for the simultaneity and interdependencies in these types of long-term care. Our results provide strong evidence for a task-specific and complementary relation of formal and informal home care in Austria, with the health status and functional limitations as the main determinants of individual choice.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 12.04.2017 0:00

Matthias Firgo, Klaus Nowotny, Alexander Braun, Informal, Formal, or Both? Assessing the Drivers of Home Care Utilization in Austria Using a Simultaneous Decision Framework

WIFO Working Papers, 2017, (533), 36 pages
Understanding the relation between different types of long-term care and the determinants of individual choice of long-term care types is fundamental for efficient policy making in times of ageing societies. However, empirical research on this issue has revealed both national and methodological factors as crucial for the policy conclusions drawn. Thus, the purpose of the present paper is twofold: First, at least to our knowledge, it is the first comprehensive assessment of this kind for Austria. Second, it extends the scarce literature explicitly focusing on the combined use of informal and formal care in addition to the exclusive use of these services based on an econometric framework accounting for the simultaneity and interdependencies in these types of long-term care. Our results provide strong evidence for a task-specific and complementary relation of formal and informal home care in Austria, with the health status and functional limitations as the main determinants of individual choice.
 
Online since: 12.04.2017 0:00

Michael Peneder, Julia Bock-Schappelwein, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Gerhard Streicher, Ökonomische Effekte der Digitalisierung in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(3), pp.177-192
   
Die Digitalisierung bedingt eine grundlegende Transformation der Wirtschaftssysteme. Aufgrund der Euphorie in Bezug auf neue technologische Möglichkeiten – ebenso wie der Angst davor – werden die kurzfristigen Auswirkungen häufig überschätzt und die langfristigen Folgen unterschätzt (Amaras Gesetz). Eine wesentliche Folge der Digitalisierung besteht darin, dass aufgrund geringerer Transaktionskosten für Information und Kommunikation der mögliche Wirkungsradius von Unternehmen größer und die Konkurrenz intensiver werden. Entsprechend steigen die Anforderungen an die "digitale Intelligenz" als Bestimmungsfaktor der Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften. Diese verfolgen im Wesentlichen gleiche Ziele mit ähnlichen strategischen Schwerpunkten und Maßnahmen. Was den Unterschied ausmacht, sind Effizienz, Effektivität und Geschwindigkeit in der Umsetzung.
 
Online since: 23.03.2017 0:00

Matthias Firgo, Jürgen Bierbaumer-Polly, Oliver Fritz, Peter Huber, Philipp Piribauer, Gerhard Streicher, Michael Weingärtler, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2016

Reports (work in progress), December 2016
Das Wachstum der Wiener Stadtwirtschaft beschleunigte sich aufgrund der dynamischeren Binnenkonjunktur im 1. Halbjahr 2016 merklich (+0,8%). Der Aufschwung basiert dabei sowohl auf großen Teilen des produzierenden Bereichs als auch des Dienstleistungssektors. Dennoch blieb die Expansion in Wien im 1. Halbjahr hinter dem Österreich-Durchschnitt (+1,3%) zurück. Die Konjunkturlage hellt sich weiter auf, trotz Wegfalls der Sondereffekte der Steuerreform wird für Wien 2017 (+1,0%) ein Wachstum in ähnlicher Größenordnung wie 2016 (+1,1%) erwartet. Die Lage auf dem Wiener Arbeitsmarkt wird hingegen auch 2016 und 2017 angespannt bleiben. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit verlangsamt sich jedoch merklich, und für Teile der Bevölkerung zeichnet sich ist eine leichte Entspannung der Situation ab.
 
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23 – Economic Chamber: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Gerhard Streicher, Michael Weingärtler, Die Wirtschaft in den Bundesländern. II. Quartal 2016

Economy in the Austrian Länder, November 2016, 73 pages
   
Die österreichische Wirtschaft expandierte im bisherigen Verlauf des Jahres 2016 merklich kräftiger als 2015. Belebt wird die aktuelle Entwicklung von einer lebhaften Binnenkonjunktur, begünstigt durch die Steuerreform 2016, eine dynamische Bevölkerungsentwicklung und niedrige Energiepreise. Der Aufschwung fußt auf einer breiten sektoralen Basis, aus nahezu allen Wirtschaftsbereichen kamen im 1. Halbjahr positive Wachstumsimpulse. Das regionale Muster blieb gegenüber 2015 trotz zunehmender Bedeutung der Binnenkonjunktur weitgehend unverändert, mit Ausnahme des Burgenlandes entwickelte sich die Wirtschaftsleistung vor allem in der Westregion überdurchschnittlich. Während die Arbeitslosenzahlen vor diesem Hintergrund im Westen bereits seit Anfang 2016 zurückgehen, stieg die Arbeitslosigkeit im Osten auch im II. und III. Quartal 2016 noch, wenngleich deutlich langsamer als 2015.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 02.12.2016 0:00
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