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WIFO publications and research project papers(312 hits)

Hana M. Broulíková, Peter Huber, Josef Montag, Petr Sunega, Homeownership, Mobility, and Unemployment. Evidence from Housing Privatisation

WIFO Working Papers, 2018, (548), 52 pages
Homeownership is believed to cause higher unemployment. This is because homeowners face higher mobility costs that limit their job search to local labour markets. Empirical tests of this prediction have yielded mixed results so far, possibly due to the endogeneity of homeownership. This paper documents that the privatisation of public housing in Central and Eastern Europe after the fall of the Iron Curtain resulted in a quasi-experimental assignment of homeownership to individual households. This facilitates a new test of the effects of homeownership on mobility and unemployment. We find only weak evidence that homeowners are less willing to move and no evidence of higher unemployment risks relative to renters.
 
Online since: 08.01.2018 0:00

Peter Huber, Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Begleitende Evaluierung zur Umsetzung des verpflichtenden Integrationsjahres in Österreich

Reports (work in progress), December 2017
Dieser Zwischenbericht fasst die Ergebnisse einer ersten Auswertung der Teilnehmerdaten zum verpflichtenden Integrationsjahr sowie einer Serie von Experteninterviews zu diesem Thema zusammen.
 
Commissioned by: Federal Ministry of Labour, Social Affairs and Consumer Protection
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Huber, Gerhard Streicher, Philipp Piribauer, Evaluierung des Paktes für Arbeit und Qualifizierung für Oberösterreich

Reports (work in progress), December 2017
Der vorliegende Zwischenbericht erläutert den oberösterreichischen Pakt für Arbeit und Qualifizierung in seinem Zusammenspiel mit anderen relevanten Strategien auf der Landesebene. In einem Vergleich mit den EU-Regionen und den österreichischen Bundesländern werden die Entwicklungen auf dem oberösterreichischen Arbeitsmarkt in den Jahren seit der Wirtschaftskrise 2009 analysiert und anhand eines Überblicks über die regionale, nationale und internationale Evaluierungsliteratur Aussagen über die zu erwartende Wirksamkeit verschiedener im Pakt vereinbarter Maßnahmen getroffen.
 
Commissioned by: State Government of Upper Austria
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Mayerhofer, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Gerhard Streicher, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2017

Reports (work in progress), December 2017
Nach Aufwärtstendenzen schon im Vorjahr beschleunigte sich die Dynamik der Wiener Stadtwirtschaft im 1. Halbjahr 2017 erheblich. Die reale Bruttowertschöpfung nahm so stark zu wie zuletzt vor 10 Jahren, auch die Zahl der Beschäftigten expandiert derzeit rasch. Für das gesamte Jahr 2017 ist bei leichten strukturbedingten Nachteilen aus der (zuletzt) exportgestützten Industriekonjunktur ein Wachstum der regionalen Wirtschaft von 2,5% zu erwarten, 2018 wird sich diese Dynamik weitgehend unverändert fortsetzen. Bei weiter deutlichen Beschäftigungszuwächsen (+1,9% bzw. +1,7%) und nur leicht steigendem Arbeitskräfteangebot dürfte sich der regionale Arbeitsmarkt weiter entspannen: Die Arbeitslosenquote könnte im Jahresdurchschnitt 2017 bei 13% liegen und 2018 weiter auf 12,5% sinken.
 
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23 – Economic Chamber: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Philipp Piribauer, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Gerhard Streicher, Die Wirtschaft in den Bundesländern. II. Quartal 2017

Economy in the Austrian Länder, November 2017, 66 pages
   
Die österreichische Wirtschaft expandierte im bisherigen Jahresverlauf 2017 besonders kräftig, das Wachstum des realen Bruttoinlandsproduktes überstieg in den ersten zwei Quartalen deutlich die Vorjahresrate. Der Konjunkturaufschwung fußt dabei auf einer breiten Basis, wobei in nahezu allen Wirtschaftsbereichen eine kräftige Aufwärtstendenz zu beobachten war. Auf deme Arbeitsmarkt ging diese Entwicklung mit einem dynamischen Beschäftigungswachstum und einer Abnahme der Arbeitslosigkeit einher. Von der Steigerung der Exporte profitierte zuletzt insbesondere die Südregion und dort vor allem die Sachgütererzeugung.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 24.11.2017 0:00

Philipp Piribauer, Peter Huber, Langfristige Beschäftigungseffekte des hochrangigen Straßennetzes in Österreich. Eine kontrafaktische Analyse

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(11), pp.855-864
   
Eine Verbesserung der Infrastruktur bewirkt eine stärkere Vernetzung im ökonomischen Raum und erhöht den Aktionsradius von Personen und Unternehmen. Diese Produktivitätseffekte stehen in direktem Zusammenhang mit Beschäftigungs- und Wachstumseffekten. Nach den Ergebnissen einer kleinräumigen Analyse wurden in einem Umkreis von 8 km der 2002 bis 2007 eröffneten hochrangigen Straßenverbindungen aufgrund des Baues dieser Straßen 21.883 bis 24.314 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.
 
Online since: 24.11.2017 0:00

Peter Huber, Philipp Piribauer, Prognose der Beschäftigung, Arbeitslosenquote und Lohnsumme nach Bundesländern und Gebietskrankenkassen für die Jahre 2017, 2018, und 2019

Reports (work in progress), October 2017
Die Beschäftigung wird bis 2019 vor allem in der Steiermark und in Tirol schneller, in Kärnten jedoch – dem langfristigen Trend entsprechend – langsamer wachsen als im Österreich-Durchschnitt. Die Arbeitslosenquote wird in Niederösterreich, dem Burgenland, in Oberösterreich und Salzburg weniger stark zurückgehen als in den anderen Bundesländern und in Kärnten und der Steiermark besonders stark sinken. Das prognostizierte Wachstum der beitragspflichtigen Lohnsumme nach Gebietskrankenkassen folgt hingegen weitgehend der Beschäftigungsdynamik, sodass über den gesamten Zeitraum Tirol und die Steiermark die höchsten Zuwachsraten aufweisen werden.
 
Commissioned by: Federation of Austrian Social Security Institutions
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Philipp Piribauer, Matthias Firgo, Peter Huber, Michael Klien, Peter Mayerhofer, Die Wirtschaft in den Bundesländern. I. Quartal 2017

Economy in the Austrian Länder, August 2017, 61 pages
   
Das reale Bruttoinlandsprodukt wuchs im I. Quartal 2017 dank der robusten Entwicklung der Konsum- und Investitionsnachfrage besonders kräftig. Die regional umfassende Aufwärtstendenz zeigt sich insbesondere in einer in vielen Branchen starken Industriekonjunktur und einer kräftigen Belebung der Bautätigkeit. Die allgemein lebhafte Konjunktur sorgt für eine Entspannung auf dem Arbeitsmarkt. Ein deutliches räumliches Muster weist die Konjunktur nicht auf. Das in den letzten Jahren beobachtete West-Ost-Gefälle der Wirtschaftsentwicklung scheint aber allmählich etwas abzuflachen.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 14.08.2017 0:00

Peter Huber, Thomas Horvath, Julia Bock-Schappelwein, Österreich 2025 – Österreich als Zuwanderungsland

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(7), pp.581-588
   
Wie in fast allen Ländern weisen auch in Österreich Migranten und Migrantinnen gegenüber den im Inland Geborenen in unterschiedlichsten Bereichen Nachteile auf: Sie sind häufiger arbeitslos und seltener in den Erwerbsprozess integriert, arbeiten öfter überqualifiziert, beziehen niedrigere Einkommen und haben schlechtere Bildungschancen. Die Unterschiede hinsichtlich des Integrationserfolges hängen, wie die Analyse anhand von Mikrozensus-Daten zeigt, vom Herkunftsland, der Aufenthaltsdauer und dem Aufenthaltsgrund im Gastland, dem Alter, Geschlecht, Familienstand und Bildungsniveau ab und lassen sich zum Teil durch die unterschiedliche soziodemographische Zusammensetzung (Alter, Geschlecht und Ausbildung) der jeweiligen Zuwanderungsgruppen und der im Inland Geborenen erklären.
 
Online since: 25.07.2017 0:00

Peter Mayerhofer, Oliver Fritz, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Gerhard Streicher, Peter Huber, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Frühjahr 2017

Reports (work in progress), June 2017
Die Wiener Stadtwirtschaft zeigt deutliche Aufschwungtendenzen. Nach +0,9% im 1. Halbjahr 2016 beschleunigte sich das Wachstum im 2. Halbjahr 2016 erheblich auf +1,3%. Impulse aus der Binnenkonjunktur stärkten den regionalen Dienstleistungsbereich, auch die Bauwirtschaft expandierte wieder. Die regionale Beschäftigungsdynamik verstärkte sich weiter (2. Halbjahr 2016 +1,6%, I. Quartal 2017 +1,8%), der Anstieg der Arbeitslosigkeit kam daher gegen Jahresende zum Stillstand. 2017 ist bei weiter guter Binnenkonjunktur mit einem robusten regionalen Wachstum zu rechnen (+1,7%), mit erheblichen positiven Effekten auf die Arbeitskräftenachfrage. Eine leichte Entspannung der Lage auf dem regionalen Arbeitsmarkt könnte die Folge sein.
 
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23 – Economic Chamber: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research
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