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WIFO publications and research project papers(5 hits)

Michael Dinges, Karl-Heinz Leitner, Bernhard Dachs, Wolfram Rhomberg, Beatrix Wepner (AIT), Julia Bock-Schappelwein, Stefan Fuchs, Thomas Horvath (WIFO), Philipp Hold, Alexander Schmid (Fraunhofer Institut), Beschäftigung und Industrie 4.0. Technologischer Wandel und die Zukunft des Arbeitsmarkts

Monographs, May 2017, 60 pages
Die zunehmende Durchdringung des wirtschaftlichen und sozialen Lebens mit digitalen Technologien ruft einen nachhaltigen Strukturwandel hervor, der kaum einen Bereich des beruflichen, öffentlichen und privaten Lebens unberührt lässt. Vor dem Hintergrund der grundlegenden Ungewissheit über die Auswirkungen der Digitalisierung untersucht die vorliegende Studie erstmals für Österreich, wie sich Beschäftigungsstand, Qualifikationsanforderungen und Tätigkeitsprofile bis 2030 entwickeln könnten und mit welchen Chancen und Herausforderungen in dieser Zeit zu rechnen ist. Die Analyse basiert auf der aktuellen wissenschaftlichen Literatur zu Beschäftigungseffekten von Industrie 4.0, einer statistischen Langfristanalyse zur Entwicklung des österreichischen Arbeitsmarktes sowie Interaktionen mit über 70 Stakeholdern in Branchen-Workshops, Interviews und einem Strategie-Workshop. Ergebnis der Studie sind Szenarien zu möglichen Beschäftigungseffekten von Industrie 4.0 und Ansätze, die eine erfolgreiche Transformation zu Industrie 4.0 möglich machen.
 
Commissioned by: Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology
Study by: Austrian Institute of Technology – Austrian Institute of Economic Research – Fraunhofer Institut
Online since: 26.01.2018 0:00

Julia Bock-Schappelwein, Rainer Eppel, Stefan Fuchs, Thomas Horvath, Ulrike Huemer, Hedwig Lutz, Helmut Mahringer, Entwicklung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung und deren Einflussfaktoren in Wien

Monographs, September 2016, 146 pages
   
Die Bedarfsorientierte Mindestsicherung ist eine Geldleistung für Personen ohne ausreichende sonstige materielle Mittel zum Bestreiten des Lebensunterhaltes. Seit ihrer Implementierung erhöhten sich die Zahl der Leistungsbeziehenden und das dafür verwendete Budgetvolumen in Wien schrittweise. Die vorliegende Studie analysiert die Entwicklung in Wien, die Zugangswege und die Abgänge aus der Bedarfsorientierten Mindestsicherung und schätzt in einem Szenario die künftige Entwicklung der Fälle und des Budgets.
 
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 24
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 23.09.2016 0:00

Julia Bock-Schappelwein, Stefan Fuchs, Ulrike Huemer, Helmut Mahringer (WIFO), Regina Konle-Seidl, Thomas Rhein (IAB), Aktive und passive Arbeitsmarktpolitik in Österreich und Deutschland. Aufkommen und Verwendung der Mittel im Vergleich

Monographs, March 2014, 103 pages
   
Zum Aufgabenspektrum der Arbeitsmarktpolitik gehören neben der Bereitstellung existenzsichernder Leistungen (passive Arbeitsmarktpolitik) die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsmarktintegration (aktive Arbeitsmarktpolitik) in Form von Beschäftigungsprogrammen, Qualifizierungsangeboten, der Beratung und Vermittlung. In einer modernen Politikkonzeption werden aktive und passive Arbeitsmarktpolitik nicht als getrennte, sondern als interagierende Systeme verstanden. Aus der Gegenüberstellung von Ausgaben und Mittelaufbringung der Arbeitsmarktpolitik-Systeme in Österreich und Deutschland zeigt die vorliegende Studie praktizierte Kombinationen eines aktiven und passiven Mitteleinsatzes auf. Österreich gibt demnach für Schulungen, Sicherung des Lebensunterhalts und Frühpensionierungen mehr, für Service, Beschäftigungsanreize und Gründungsinitiativen weniger aus als Deutschland.
 
Commissioned by: Public Employment Service Austria
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 18.03.2014 0:00

Ulrike Famira-Mühlberger, Stefan Fuchs, Unbezahlte Überstunden in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2013, 86(11), pp.897-908
   
In Österreich machten unbezahlte Überstunden 2012 1,2% des erbrachten Arbeitsvolumens aus. 68 Mio. Arbeitsstunden wurden weder bezahlt noch durch Freizeit ausgeglichen. Betroffen sind vor allem Berufsgruppen mit höheren Bildungsanforderungen. Zwischen 2005 und 2009 nahm die Zahl der unbezahlten Überstunden ab, seit 2009 sind sie konstant.
 
Online since: 28.11.2013 0:00

Ulrike Famira-Mühlberger, Stefan Fuchs, Unbezahlte Überstunden in Österreich

Monographs, June 2013, 65 pages
   
In Österreich leisteten im Jahr 2012 knapp 170.000 Personen 68 Mio. unbezahlte Überstunden. Zwei Drittel davon wurden von Angestellten erbracht. Unbezahlte Überstunden werden vor allem von höherqualifizierten Beschäftigten geleistet. Für Unternehmen bedeuten unbezahlte Überstunden eine Steigerung der Arbeits- und Lohnflexibilität, für die unselbständig Beschäftigten aber Einbußen an Löhnen und Lohnersatzleistungen. Für die öffentliche Hand gehen damit Ausfälle an Sozialbeiträgen und Steuern einher.
 
Commissioned by: Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 03.09.2013 0:00
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