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WIFO publications and research project papers(66 hits)

Klaus S. Friesenbichler, Christian Glocker, Tradability and Productivity Growth Differentials Across EU Member States

WIFO Working Papers, 2017, (547), 32 pages
This study examines the lack of convergence among EU countries from a structural perspective. We apply the tradable-non-tradable framework (T-NT) to evaluate the heterogeneity in labour productivity before and after the great recession. We find that, across all countries, non-tradables were less relevant for aggregate productivity. The low productivity growth in peripheral EU countries was accompanied by a specific structural change pattern: there was a sharp production increase of non-tradables before the crisis relative to other EU countries. For most peripheral countries concerns about unfavourable sector structures remain, implying a continuation of unsustainable growth patterns. This has implications for the European Commission's macroeconomic imbalance procedures, since it allows identifying patterns of real divergence on a disaggregated level. Finally, we identify a link between sectoral growth asymmetries and the quality of domestic governance institutions. Especially differences in the legal system help to explain the observed productivity growth differentials.
 
Online since: 08.01.2018 0:00

Klaus S. Friesenbichler (Project co-ordinator), Christian Glocker, Werner Hölzl, Serguei Kaniovski, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Gerhard Streicher (WIFO), Iulia Siedschlag, Mattia Di Ubaldo, Zuzanna Studnicka (ESRI), Robert Stehrer, Roman Stöllinger, Sandra Leitner (wiiw), Doris Hanzl-Weiss, Oliver Reiter, Amat Adarov, Alexandra Bykova (wiiw), Drivers and Obstacles to Competitiveness in the EU. The Role of Value Chains and the Single Market

Monographs, December 2017, 367 pages
   
This report offers an extensive analysis of the effects of the EU Single Market. It sheds light on four interrelated aspects: It first reveals the asymmetric economic performance across member countries, which also mirrors structural differences. These differences in economic outcomes are next confronted with measures of the Single Market, economic institutions, changes in demand patterns, industrial turbulence and producer price developments. Next, the changes in value chains are tracked over time, and also put into a global perspective. Eventually, firm level evidence complements the findings. The results are highly relevant for economic policies at the member country and the EU level.
 
Commissioned by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Economic and Social Research Institute – The Vienna Institute for International Economic Studies
Online since: 08.01.2018 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2017

WIFO Business Cycle Survey, December 2017, 10 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft erreichen im Dezember 2017 neue Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die Wirtschaftslage sehr gut und blicken weiterhin sehr optimistisch auf die kommenden Monate.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung bleibt dynamisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2017

WIFO Business Cycle Survey, November 2017, 13 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft lagen auch im November 2017 auf Höchstwerten. Die Unternehmen bewerten ihre aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und sind für die kommenden Monate weiterhin sehr zuversichtlich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit 22,0 Punkten um 0,6 Punkte über dem Vormonatsergebnis. In der Bauwirtschaft sank der Index um 1,1 Punkte, signalisierte aber mit 27,0 Punkten wie in den letzten Monaten eine ausgezeichnete Baukonjunktur. In der Sachgütererzeugung stieg der Index um 2,2 Punkte auf den neuen Höchstwert von 22,2 Punkten. In den Dienstleistungsbranchen bleibt der Index unverändert mit 20,7 Punkten auf seinem bisherigen Höchstwert.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 29.11.2017 14:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunkturindizes auf Höchstwerten. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2017

WIFO Business Cycle Survey, October 2017, 11 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft stiegen im Oktober 2017 auf neue Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die Konjunkturlage ausgezeichnet und sind für die kommenden Monate sehr optimistisch.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 30.10.2017 14:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Weiterhin hohe Konjunkturdynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom September 2017

WIFO Business Cycle Survey, September 2017, 11 pages
Die österreichischen Unternehmen rechnen für die nächsten Monate mit einer Fortsetzung der dynamischen Konjunktur. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag im September (saisonbereinigt) mit +19,6 Punkten um 1,1 Punkte über dem Vormonatsergebnis und weiter im Bereich der bisherigen Höchstwerte. In der Bauwirtschaft stieg der Index um 0,8 Punkte und gab mit +24,6 Punkten wie in den letzten Monaten eine sehr optimistische Stimmung wieder. In der Sachgütererzeugung erhöhte sich der Index um 1,1 Punkte auf 17,5 Punkte. Auch in den Dienstleistungsbranchen wird die Konjunktur sehr günstig eingeschätzt (+0,9 Punkte auf +19,8 Punkte).
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 28.09.2017 14:00

Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl (WIFO), Kerstin Hölzl (Austrian Institute for SME Research), Cash-Flow-to-Sales Ratio 2016 Remains Stable at a High Level. Profitability of Austrian Manufacturing Sector

WIFO Bulletin, 2017, 22(13), pp.123-132
   
In 2015, the cash-flow-to-sales ratio of the Austrian manufacturing sector reached an estimated 9.2 percent, exceeding the previous year's ratio of 8.4 percent. The ratio is likely to have remained at that level in 2016. This increase in manufacturing profitability is due to the sector's sound economic growth performance. The sector's value added growth rate amounted to 1.7 percent in 2016 and 1.8 percent in 2015. According to further estimates of a dynamic, panel-econometric model at industry level, the cash-flow-to-sales ratio in manufacturing will continue its upward movement in 2017.
 
Online since: 08.11.2017 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunkturdynamik bleibt solide. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom August 2017

WIFO Business Cycle Survey, August 2017, 12 pages
Trotz eines leichten Rückganges schätzen die österreichischen Unternehmen die Konjunktur weiterhin sehr optimistisch ein und rechnen auch für die nächsten Monate mit einer soliden Dynamik. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft liegt laut WIFO-Konjunkturtest vom August (saisonbereinigt) mit +18,6 Punkten um 0,8 Punkte unter dem Vormonatsergebnis und weiterhin im Bereich von Höchstwerten, die zuletzt im Frühjahr 2007 erreicht wurden. Dies gilt auch für die Sachgütererzeugung (+16,2 Punkte). Auch in der Bauwirtschaft signalisiert der Index trotz des Rückganges um 4,5 Punkte auf +24,3 Punkte weiterhin ausgezeichnete Konjunktureinschätzungen. In den Dienstleistungsbranchen blieb er unverändert optimistisch (+18,9 Punkte).
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 30.08.2017 14:00

Werner Hölzl, Michael Böheim, Klaus S. Friesenbichler (WIFO), Thomas Jud (convelop), Börsen als Instrument der kapitalmarktbasierten Finanzierung von Klein- und Mittelbetrieben in Österreich. Internationale Beispiele und Ansatzpunkte

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(8), pp.629-638
   
In Europa gibt es – im Gegensatz zu den USA – mit den Alternative Investment Markets eigene Märkte für kleine börsennotierte Unternehmen ("Small Caps"). Solche KMU-Börsen bauen auf dem Freiverkehr auf, sind aber weniger umfangreich reguliert als die Hauptmärkte. Die Kapitalaufnahme erfolgt in der Regel über Privatplatzierungen. Zentral für das Funktionieren von KMU-Märkten ist das Vorliegen eines kapitalmarktorientierten "Finanz-Ökosystems".
 
Online since: 24.08.2017 0:00

Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl (WIFO), Kerstin Hölzl (Austrian Institute for SME Research), Cash-Flow-Quote 2016 stabil auf hohem Niveau. Die Ertragskraft der österreichischen Sachgütererzeugung

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(8), pp.619-628
   
Im Jahresdurchschnitt 2015 lag die Cash-Flow-Umsatz-Relation in der österreichischen Sachgütererzeugung mit 9,2% deutlich über dem Vorjahreswert von 8,4%. 2016 wird sie voraussichtlich auf hohem Niveau verharren. Die Zunahme ging mit einer robusten Entwicklung der realen Bruttowertschöpfung der Sachgütererzeugung einher (2015 +1,8%, 2016 +1,7%). Die Cash-Flow-Quote dürfte sich gemäß der Schätzung mit einem dynamischen panelökonometrischen Modell für die Branchen der Sachgütererzeugung im Jahr 2017 weiterhin positiv entwickeln.
 
Online since: 24.08.2017 0:00
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