Aktuelle Projekte: Julia Bock-Schappelwein(7 Treffer)

Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung), Arbeitsmarktchancen durch Digitalisierung

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die Detailanalyse der Beschäftigung nach Tätigkeitsschwerpunkten wird ergänzt um Expertenbefragungen, um das Phänomen der Digitalisierung aus detaillierte Informationen zur aktuellen Situation und zur Entwicklung in der jüngeren Vergangenheit zu ermitteln. Auf dieser Basis werden Handlungsempfehlungen formuliert, um die Arbeitsmarktchancen aus der Digitalisierung in Österreich verstärkt zu nutzen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung), Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt. Eine Analyse des Geschlechterverhältnisses in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die Stellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt wird von einer Vielzahl an Indikatoren beeinflusst.Vor diesem Hintergrund hat das WIFO in Abstimmung mit dem AMS einen "Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt" konzipiert, der 30 Indikatoren aus vier Themenfeldern – Arbeit, Einkommen, Bildung und Familie – zu einem Index bündelt, um in aggregierter Form die Arbeitsmarktlage von Frauen und Männern zu skizzieren. Die für die vier Themenfelder berechneten Indikatoren erfassen die Rolle von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt quantitativ, spiegeln ihre Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven wider, zeigen die Aus- und Weiterbildungsstruktur für beide Geschlechter sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. 2017 erarbeitet das WIFO eine Aktualisierung der 2015 publizierten Ergebnisse.
 
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung), Bericht zur Umsetzung der Strategie zum lebensbegleitenden Lernen in Österreich im Berichtszeitraum 2015-16. Wissenschaftliche Begleitung

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Gemäß Beschluss der Bundesregierung vom 5. Juli 2011 ist die Umsetzung der österreichischen Strategie zum lebensbegleitenden Lernen LLL:2020 einem jährlichen Monitoring zu unterziehen, um die Fortschritte zu erfassen und etwaige Anpassungserfordernisse oder Umsetzungshindernisse rechtzeitig zu erkennen. Das Monitoring umfasst die Umsetzung der Maßnahmen, den Grad der Zielerreichung und die Wirkung auf Indikatoren und Benchmarks. Dies bildet unter Mitwirkung der nationalen Plattform die Basis für den jährlichen Bericht an den Ministerrat. Dieser Monitoringprozess zur Umsetzung der Strategie LLL:2020 wird vom WIFO in Zusammenarbeit mit dem IHS wissenschaftlich begleitet.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung), Be-In-Tech – Beschäftigung und "Industrie 4.0". Technologischer Wandel und die Zukunft des Arbeitsmarktes

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Um die zu erwartenden Arbeitsmarkteffekte der Entwicklung in Richtung "Industrie 4.0" in Österreich zu schätzen, werden unter Berücksichtigung wirtschaftsräumlicher Aspekte die Arbeitsprozesse im Produktionssektor analysiert und damit verbundene Herausforderungen für Beschäftigung und Qualifizierung bis 2025 aufgezeigt. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf Maschinenbau, Holzwirtschaft und Autoindustrie sowie im industrienahen Dienstleistungssektor (Informations- und Kommunikationstechnologien, Logistik und Transport, Forschung und Entwicklung). Grundlage des Projekts sind Literaturanalysen zur Entwicklung des Arbeitsmarktes in den USA, in Europa und Deutschland vor dem Hintergrund des technologischen Wandels und eine Analyse der Arbeitsmarktentwicklung in Österreich in den letzten 20 Jahren. Darauf aufbauend werden auf Basis von Experteninterviews und Workshops Szenarien zu möglichen Arbeitsmarkteffekten der Entwicklung in Richtung "Industrie 4.0" entworfen. In einem abschließenden Strategie-Workshop werden diese Szenarien bewertet und Handlungsoptionen für Berufsbildung, betriebliche Weiterbildung und Qualifizierung erarbeitet.
 
Auftraggeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Austrian Institute of Technology

Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung), Bildung 2025: Herausforderungen für die Organisation eines zukunftsfähigen Bildungssystems

Forschungsprogramm "Österreich 2025"
Autonomie wird in der aktuellen Bildungsdiskussion als notwendiger Reformschritt eingemahnt. Im Rahmen des Forschungsprogrammes "Österreich 2025" werden die unterschiedlichen Aspekte von Autonomie innerhalb des Bildungssystems aufgezeigt und die relevanten Steuerungsmechanismen diskutiert. Die zentrale Frage ist, wie Schulautonomie und staatliche Kontrolle innerhalb eines Bildungssystems zu definieren sind. Dafür werden aus einem internationalen Überblick über die Ausgestaltung von Bildungssystemen Anhaltspunkte zu den Ausgestaltungsmöglichkeiten von Schulverwaltung und Handlungsempfehlungen für Österreich abgeleitet. Diskutiert werden zudem die Herausforderungen und Optionen für die Gestaltung eines Bildungssystems und die Finanzierung der Bildungsbeteiligung vor dem Hintergrund fragmentierter Erwerbsbiographien und wachsender Anforderungen an Erwachsene zur beruflichen Neuorientierung.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung), Auswirkungen technischer Innovationen auf die Arbeitsbedingungen in innovierenden Betrieben

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die Analyse möglicher Effekte von technischen Innovationen von Unternehmen für die gesamte Belegschaft konzentriert sich auf Faktoren wie Arbeitsplatzsicherheit, Arbeitsplatzstabilität und Arbeitskräfteumschlag, Entlohnung und Belegschaftsstruktur (z.B. Lehrausbildungsaktivitäten) im Unternehmen. Erstmals wird dafür ein Datensatz aus FFG-Daten und administrativen Daten des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger generiert. Ziel ist, eine Typologie von geförderten innovierenden Unternehmen zu erstellen sowie Indikationen zur Messung von Aspekten der Beschäftigungsbedingungen auf Unternehmensebene sowie auf Ebene der Arbeitskräfte zu generieren.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung), skillsnet – National Experts in Skills Forecasting and Labour Market Developments

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
cedefop has selected national experts to contribute to the preparation and validation of cedefop skill supply and demand forecasts for their country. The assignment will be valid for a period of four years.
 
Auftraggeber: Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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