Aktuelle Projekte: Marcus Scheiblecker(5 Treffer)

Marcus Scheiblecker (Projektleitung), Beitrag der Finanzmarktinterventionen des Bundes zur Stabilisierung des österreichischen Finanzmarktes

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Laut § 1 Abs. 1 Finanzmarktstabilitätsgesetz ist der Bundesminister für Finanzen berechtigt, zur Behebung einer beträchtlichen Störung im Wirtschaftsleben Österreichs, zur Sicherstellung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichtes sowie zum Zweck des Schutzes der österreichischen Volkswirtschaft Maßnahmen zur Rekapitalisierung von Rechtsträgern (Kreditinstituten und Versicherungen) zu ergreifen. Das WIFO untersucht für die einzelnen Interventionsschritte des Bundes über seine treuhändisch beauftragte Finanzmarktbeteiligungsgesellschaft – die 2008 gegründet und 2016 wieder aufgelöst wurde – und die HETA den Beitrag zur Stabilisierung des österreichischen Finanzmarktes und damit der Wirtschaftsentwicklung in Österreich.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Marcus Scheiblecker (Projektleitung), Schnellschätzung zum Wirtschaftswachstum in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Das WIFO veröffentlicht für Österreich bereits 30 Tage nach Ablauf eines Quartals Daten zum Wirtschaftswachstum. Diese decken neben der Entstehungsrechnung, Verwendungsrechnung und Verteilungsrechnung auch Zahlen zum Arbeitsmarkt laut VGR ab.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Marcus Scheiblecker (Projektleitung), Vierteljährliche Konjunkturprognose

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Marcus Scheiblecker (Projektleitung), Österreich 2025: Relaunch für ein Erfolgsmodell

Forschungsprogramm "Österreich 2025"
Das Wirtschaftswachstum wird in Europa nach der Finanzmarktkrise weiterhin niedrig ausfallen, die Ungleichgewichte innerhalb Europas werden nur langsam abgebaut. Österreichs Nachbarländer werden im Durchschnitt zwar ein rascheres Wachstums verzeichnen, aber krisenbehaftet bleiben und mit großen Unterschieden zwischen den Ländern. Der Finanzsektor befindet sich in einem Umbruch. Europa wird hinter China, Indien und den USA an die vierte Stelle der Wirtschaftsleistung zurückfallen, und Nationalstaaten werden immer weniger an den internationalen Entscheidungsprozessen direkt mitwirken. Neue Industrieländer werden immer stärker in die Märkte mit mittleren Technologien nachrücken. Wirtschaftspolitische und gesellschaftliche Entscheidungen werden zunehmend auf globaler Ebene getroffen werden (Klimaschutz, Gesundheit, Festlegung von Standards und Regeln). Zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme und der damit verbundenen ökologischen und sozialen Auswirkungen hat die EU im Jahr 2012 das vierjährige Forschungsprogramm "WWWforEurope – Welfare, Wealth and Work for Europe" in Auftrag gegeben, an dem das WIFO gemeinsam mit 32 europäischen Partnern arbeitet. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse können teilweise zur Problemlösung in Österreich verwendet werden. Das zwischen Anfang 2015 und Ende 2016 abzuwickelnde Forschungsprogramm "Österreich 2025" analysiert vor diesem Hintergrund acht Problembereiche, um wirtschaftspolitische Handlungsspielräume aufzuzeigen und wirtschaftspolitische Empfehlungen auszusprechen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Oesterreichische Nationalbank

Marcus Scheiblecker (Projektleitung), Vierteljährliche Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung gemäß ESVG 95

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die kontinuierliche Beschäftigung mit der VGR, insbesondere die vierteljährliche Berechnung, ist integrierender Bestandteil der Kompetenz des WIFO und für die laufende Konjunkturbeobachtung wie auch für die Prognose unerlässlich. Das Projekt dient der Erfüllung der Datenverpflichtungen Österreichs gegenüber IWF und EU und liefert eine wirtschaftspolitisch bedeutsame Entscheidungsgrundlage.
 
Auftraggeber: Statistik Austria
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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