Aktuelle Projekte: Michael Peneder(3 Treffer)

Michael Peneder (Projektleitung), Measuring Competitiveness. Competitiveness Report 2017

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
The study serves as a background document for the European Commission and is conducted in close cooperation with the ZEW Mannheim. The main tasks are to define the concept of competitiveness at the micro, meso, and macro levels of economic activity, to establish a set of indicators that is suitable for comparing the competitive performance of EU countries, to develop a systematic grid of indicators and policy objectives, and to determine the strengths and weaknesses of commonly used indicators, including their associated measurement problems or biases.
 
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Michael Peneder (Projektleitung), Editor of the Journal of Industry, Competition and Trade (JICT)

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Michael Peneder (Projektleitung), Schaffung und Nutzung energierelevanter Innovationen

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Ein Hauptziel der "Energie-Strategie 2050" ist die Nutzung bestehender Potentiale zur Verbesserung der Energieeffizienz durch die Schaffung und Nutzung von energiebezogenen Innovationen. Das vorliegende Projekt zielt auf ein besseres Verständnis sowohl der Bestimmungsfaktoren als auch der vorhandenen Potentiale. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei die einzelwirtschaftliche Unternehmensebene. Die Unternehmen sind einerseits die wichtigste Quelle für energierelevante Innovationen und andererseits auch für einen wesentlichen Anteil am gesamten Energieverbrauch verantwortlich. Dieser Anteil ist z.B. größer als jener der privaten Haushalte. Die Umsetzung wirksamer wirtschaftspolitischer Maßnahmen setzt daher ein möglichst genaues Verständnis von Innovations- und Adoptionsprozessen innerhalb der Unternehmen voraus.
 
Auftraggeber: Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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