Aktuelle Projekte: Hedwig Lutz(5 Treffer)

Hedwig Lutz (Projektleitung), Analyse und Argumentation zu Gender Mainstreaming in der aktiven Arbeitsmarktpolitik des AMS Wien. Wissenschaftliche Begleitung

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Hedwig Lutz (Projektleitung), Begleitende Evaluierung des Operationellen Programms "Beschäftigung Österreich 2014-2020" des Europäischen Sozialfonds

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien – Lechner, Reiter & Riesenfelder Sozialforschung OEG

Hedwig Lutz (Projektleitung), Arbeitsbewertung. Erste Ansätze zur empirischen Annäherung an ein komplexes Thema

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Salzburg
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Hedwig Lutz (Projektleitung), Verteilung der Arbeitszeit als Ansatzpunkt für einen Ausgleich der Erwerbschancen

Forschungsprogramm "Österreich 2025"
Vor dem Hintergrund eines tendenziell sinkenden bzw. stagnierenden Arbeitsvolumens, einer zunehmenden Heterogenisierung der Beschäftigungsformen und der Erwerbsarbeitszeit, einer anhaltend hohen Arbeitslosigkeit, der Notwendigkeit einer längeren Erwerbsintegration von Älteren und des Zieles der Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern wird in diesem Themenschwerpunkt die Verteilung der Arbeitszeit von unselbständig Beschäftigten analysiert. Neben einem internationalen Vergleich der Entwicklung und Verteilung der Erwerbsarbeitszeit werden die personenbezogene Verteilung von bezahlter Erwerbsarbeit und das damit verbundene Erwerbseinkommen beleuchtet. Die Studie befasst sich zudem mit den institutionellen Aspekten sowie mit Möglichkeiten und Grenzen einer gleichmäßigeren Verteilung von Erwerbsarbeit zwischen den Personengruppen und erarbeitet Empfehlungen im Hinblick auf Maßnahmen und Arbeitszeitregimes, die sowohl den Arbeitszeitbedürfnissen der Arbeitskräfte als auch den Flexibilitätsanforderungen der Arbeitgeber entgegenkommen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Hedwig Lutz (Projektleitung), Entwicklung der bedarfsorientierten Mindestsicherung und ihre Einflussfaktoren in Wien

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Seit Einführung der bedarfsorientierten Mindestsicherung 2010 nahmen die Zahl der Leistungsbeziehenden und das dafür eingesetzte Budget in Wien schrittweise zu. Um die Einflussfaktoren dieser Entwicklung zu ermitteln, werden die besonders betroffenen Personengruppen, deren Entwicklung und ihr Leistungsbezugs- und Beschäftigungsverlauf identifiziert. Insbesondere sollen vor dem Hintergrund der spezifischen Arbeitsmarktsituation in Wien Zugänge und Abgänge aus der bedarfsorientierten Mindestsicherung näher beleuchtet werden. Aus diesen Befunden wird auf die künftige Entwicklung der Fallzahlen und der erforderlichen Mittel geschlossen. Verschiedene Maßnahmen zur Bewältigung dieser Herausforderungen werden diskutiert.
 
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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