Aktuelle Projekte: Thomas Horvath(4 Treffer)

Gerard Thomas Horvath (Projektleitung), Mittelfristige Beschäftigungsprognose für Österreich und die Bundesländer. Berufliche und sektorale Veränderungen 2016 bis 2023

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Als Basis für eine mittelfristige Schätzung des Qualifizierungsbedarfs erarbeitet das WIFO regelmäßig Prognosen der Beschäftigungsentwicklung nach Berufsgruppen, Branchen und Geschlecht. Dazu wurde eine modellgestützte Prognoseinfrastruktur aufgebaut. Die aktuelle Berechnung deckt den Zeitraum 2016 bis 2023 ab und bietet eine detaillierte Prognose für 38 Branchen und 59 Berufsgruppen.
 
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Gerard Thomas Horvath (Projektleitung), Langzeitintegration von Migranten unt Migrantinnen in Österreich. Ein dynamisches Mikrosimulationsmodell

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Obwohl Österreich ein traditionelles Einwanderungsland ist, fehlt es an empirischen Studien und Erkenntnissen über die langfristige wirtschaftliche Integration von Migranten und Migrantinnen. Dievorliegende Arbeit analysiert die Integration im Bildungssystem sowie auf dem Arbeitsmarkt auf Basis der verfügbaren Querschnittsdaten. In einem zweiten Schritt werden Datenbestände und statistische Modelle zu einem dynamischen Mikrosimulationsmodell integriert. Dieses Modell ermöglicht die Spezifikation unterschiedlicher Szenarien zu Volumen und Struktur der Zuwanderung, zum Arbeitsmarktverhalten dieser Personengruppe und den Bildungsergebnissen in der ersten und zweiten Generation. Die Verteilungswirkungen verschiedener Integrationsszenarien werden schließlich für verschiedene Zeitpunkte ermittelt, indem die projizierte Bevölkerung mit dem statischen Steuer-Transfer-Mikrosimulationsmodell des WIFO kombiniert wird.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Horvath (Projektleitung), Prognose des Arbeitskräfteangebotes

Forschungsprogramm "Österreich 2025"
Die österreichische Bevölkerung wird in den nächsten Jahrzehnten weiter wachsen. Gleichzeitig wird aber die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter bis 2030 vermutlich leicht sinken. Wieweit sich diese demographische Veränderung im tatsächlichen Arbeitskräfteangebot (Summe aus Beschäftigten und Arbeitslosen) spiegeln wird, hängt wesentlich vom Erwerbsverhalten ab. Wie die Analyse der Entwicklung der Erwerbsquote zeigt, wirken sich die Veränderungen der Ausbildungsstruktur, langfristige Trends im Erwerbsverhalten und die Verschärfung der Pensionszugangsbestimmungen deutlich erhöhend auf die Erwerbsbeteiligung aus. Auf Basis neuer Bevölkerungsprognosen wird eine aktualisierte Schätzung der Entwicklung des Arbeitskräfteangebotes bis 2030 erarbeitet.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Horvath (Projektleitung), Österreich als Einwanderungsland

Forschungsprogramm "Österreich 2025"
Österreich hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem Einwanderungsland gewandelt. Im Rahmen des Projektes werden die Konsequenzen der Migration auf die unterschiedlichsten Teilbereiche des Sozialsystems anhand einer umfassenden Literaturanalyse untersucht. Im Mittelpunkt stehen dabei die Herausforderungen durch den mobilen, steigenden und zunehmend heterogenen Bevölkerungsanteil der im Ausland Geborenen und der zweiten Generation an die unterschiedlichen Dimensionen des Sozialsystems (Bildungspolitik, Familienpolitik, Arbeitsmarktpolitik, Gesundheitspolitik, Pflege, Altersvorsorge, Pensionssystem) sowie die verbleibenden Instrumente zur Migrationssteuerung.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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