Aktuelle Projekte: Stefan Ederer(4 Treffer)

Stefan Ederer (Projektleitung), Effekte der flächendeckenden Einführung eines Mindestlohnes in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die Simulationen der Einkommens- und Verteilungseffekte sowie der makroökonomischen Effekte einer flächendeckenden Einführung eines Mindestlohns in Österreich werden für einen Mindestlohn von brutto 1.500 € pro Monat, wie gegenwärtig im Regierungsprogramm vereinbart, und von 1.700 € pro Monat, wie vom Österreichischen Gewerkschaftsbund gefordert, durchgeführt.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Stefan Ederer (Projektleitung), Effekte der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage auf die Entwicklung der Produktivität in Österreich und im Euro-Raum

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Der erste Teil der Kurzstudie gibt einen Überblick über die relevante Literatur zum theoretischen Zusammenhang zwischen gesamtwirtschaftlicher Nachfrage und Entwicklung der Arbeitsproduktivität ("Verdoorn-Gesetz") und die darauf aufbauenden empirischen Untersuchungen. Im zweiten Teil wird der Zusammenhang empirisch untersucht.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Stefan Ederer (Projektleitung), Konsum, öffentliche Investitionen und Importe in Österreich

Forschungsprogramm "Österreich 2025"
Anhand einer Analyse ausgewählter Komponenten der österreichischen Inlandsnachfrage werden Politikmaßnahmen zu deren Förderung abgeleitet. Die Studie konzentriert sich dabei auf den privaten Konsum und öffentliche Investitionen.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Stefan Ederer (Projektleitung), Gemeinschaftsdiagnose für die deutsche Wirtschaft

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Im Rahmen der Gemeinschaftsdiagnose werden halbjährlich Konjunkturprognosen für die internationale und die deutsche Wirtschaft erstellt. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) abgewickelt. Das WIFO trägt die Diagnose und Prognose der internationalen Wirtschaftsentwicklung bei. Empfehlungen für die europäische und deutsche Wirtschaftspolitik werden gemeinsam mit dem DIW erarbeitet.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Login-Formular