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Thomas Leoni, Alfred Uhl, Fehlzeitenreport 2016. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Monographien, Dezember 2016, 134 Seiten
   
Der Fehlzeitenreport gibt eine Übersicht über Entwicklung und Verteilung der krankheitsbedingten Fehlzeiten in Österreich. 2015 erhöhte sich die Krankenstandsquote gegenüber dem Vorjahr leicht, die Beschäftigten verbrachten im Jahresverlauf durchschnittlich 12,7 Kalendertage im Krankenstand. Das entspricht einem Verlust an Jahresarbeitszeit von 3,5%. Frauen verzeichneten etwas mehr Krankenstandstage als Männer, ältere Beschäftigte wiesen deutlich höhere Krankenstandsquoten als jüngere auf. Der Fehlzeitenreport 2016 behandelt in einem Schwerpunktkapitel das Thema "Alkohol in der Arbeitswelt". Anhand von epidemiologischen Daten werden die Größenordnung und Verteilung von Alkoholproblemen in der österreichischen Erwerbsbevölkerung beleuchtet. In einem weiteren Schritt werden Konzepte zur betrieblichen Suchtprävention präsentiert und diskutiert.
 
Auftraggeber: Bundesarbeitskammer – Wirtschaftskammer Österreich – Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger – Allgemeine Unfallversicherungsanstalt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 14.02.2017 17:00
Forschungsbereich:Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit
Sprache:Deutsch

Absence from Work Report 2016. Absences Due to Sickness and Accidents in Austria

This report provides an overview of the evolution and distribution of absences from work due to illness and accidents in Austria. In 2015 we observe a slight increase of sickness absences with respect to 2014. On average, employees spent 12.7 calender days on sick leave during the course of the year. This corresponds to a loss of working time of approximately 3.5 percent. This year's report contains a focus on alcohol consumption and alcohol abuse in the labour force. Epidemiological data are used to describe the magnitude and distribution of alcohol problems in the Austrian labour force. In a further step, concepts and best practice examples for firm-level alcohol abuse prevention programmes are presented and discussed.

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