Suche nach Publikationen

WIFO-Publikationen und Projektberichte(5 Treffer)

Peter Huber, Ulrike Huemer, Kurt Kratena, Helmut Mahringer, Birgit Novotny (WIFO), Raimund Kurzmann, Gerhard Streicher (Joanneum Research), Mittelfristige Beschäftigungsprognose für Oberösterreich. Sektorale und altersspezifische Entwicklung bis 2010 – Exkurs: Analyse der Pensionsübergänge 1999/2002

Projektberichte (abgeschlossen), August 2004
Auf Basis eines sektoralen Regionalmodells für Oberösterreich werden regelmäßig mittelfristige Beschäftigungsprognosen nach Branchen und Berufsgruppen erstellt. Angesichts der Verlagerung des Schwerpunkts der erwerbsfähigen Bevölkerung in die Altersgruppe ab 45 Jahre stellt sich zunehmend die Frage nach dem Anpassungsbedarf der Beschäftigungsstruktur: In welchen Wirtschaftsbereichen arbeiten ältere Beschäftigte derzeit, welche werden in Zukunft verstärkt auf ältere Beschäftigte zurückgreifen, und in welchen Bereichen löst der Rückgang der Zahl jüngerer Arbeitskräfte besonderen Anpassungsbedarf aus? Zur Abschätzung dieses Anpassungsbedarfs werden für drei Altersgruppen in über 30 Branchengruppen der oberösterreichischen Wirtschaft Beschäftigungsprognosen bis 2010 erstellt. Dieses Prognoseinstrument bildet zugleich einen weiteren Ausbau der bestehenden Modellierung der oberösterreichischen Wirtschaft.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Oberösterreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Joanneum Research GmbH

Alois Guger, Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Birgit Novotny, Peter Welzl, Schwerarbeit: Volkswirtschaftliche Kosten und Lebenserwartung. Pensionsübertritt und Arbeitsmarktsituation am Beispiel der Bauwirtschaft

Projektberichte (abgeschlossen), April 2004
Im Hinblick auf die aktuelle Pensionsdebatte und die einzelnen Reformschritte spielen das Pensionsantrittsalter und die Lebenserwartung, d. h. die Dauer des Pensionsbezugs, eine wichtige Rolle. Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen Arbeitsbelastung und Lebenserwartung und beleuchtet – am Beispiel der Bauwirtschaft – das Pensionsantrittsalter, die Struktur der Pensionen (Alters- oder Invaliditätspension) sowie den Übergang vom Erwerbsleben in die Pension. Darüber hinaus werden die volkswirtschaftlichen Kosten von Erkrankungen infolge der Schwerarbeit sowie der Entwicklung dieser Kosten aus der demographischen Perspektive analysiert.
Unter Mitarbeit von Stephan Henseler • Datenmodellierung und -verarbeitung: Marianne Schöberl
 
Auftraggeber: Bundesarbeitskammer – Gewerkschaft Bau – Holz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Egon Smeral, Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Birgit Novotny, Kristin Smeral, Strukturanalyse des Arbeitsmarktes im Beherbergungs- und Gaststättenwesen

Monographien, Februar 2004, 185 Seiten
   
Die Verfügbarkeit einer ausreichenden Zahl geeigneter Arbeitskräfte ist ein zentraler Standortfaktor für das arbeitsintensive Beherbergungs- und Gaststättenwesen. Trotz hoher Arbeitslosigkeit und Regelungen für ausländische Saisonbeschäftigte können jedoch häufig Stellen nicht besetzt werden. Da der Sektor großteils junge Arbeitskräfte benötigt, ergibt sich durch die künftige demographisch bedingte Verknappung junger Arbeitskräfte eine zusätzliche Erschwernis. Die Studie liefert Erklärungshypothesen für die relativ hohe Arbeitslosigkeit und die Probleme bei der Besetzung von offenen Stellen im Beherbergungs- und Gaststättenwesen. Die empirische Überprüfung der Forschungshypothesen basiert weitgehend auf den Individualdaten des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger und des Arbeitsmarktservice. Überlegungen zum künftigen Bedarf an Arbeitskräften und wirtschaftspolitische Empfehlungen beschließen die Untersuchung.
 
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Peter Huber, Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Birgit Novotny, Marianne Schöberl, Kristin Smeral, Analyse der Wiener Wirtschaftsaktivitäten. Teil II: Branchenprofile

Monographien, Februar 2002, 200 Seiten
   
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 26
Online seit: 12.02.2002 0:00

Peter Huber, Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Birgit Novotny, Michael Peneder, Michael Pfaffermayr, Marianne Schöberl, Kristin Smeral, Alfred Stiglbauer, Analyse der Wiener Wirtschaftsaktivitäten. Teil I: Analyse

Monographien, Februar 2002, 255 Seiten
   
Die Wiener Stadtwirtschaft unterliegt einem erheblichen Strukturwandel: Binnen eines Jahres werden in Wien etwa 60.000 Arbeitsplätze neu geschaffen, während ebenfalls 60.000 verloren gehen. Rund 45% der Wiener Arbeitnehmer wechseln ihren Arbeitsplatz; etwa 10% der Beschäftigerbetriebe werden neu geschaffen bzw. geschlossen. Auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich eine Segmentierung in Arbeitskräfte mit stabilen und instabilen Arbeitsverhältnissen. Während junge und kleine Unternehmen in Wien rascher wachsen als im Österreich-Durchschnitt, entwickeln sich größere und ältere Unternehmen unterdurchschnittlich.
 
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 26
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 12.02.2002 0:00
Login-Formular