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WIFO-Publikationen und Projektberichte(137 Treffer)

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Fortsetzung der dynamischen Konjunktur. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2017

WIFO-Konjunkturtest, April 2017, 12 Seiten
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April zeigen eine weiterhin sehr optimistische Konjunkturbeurteilung durch die österreichischen Unternehmen. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft erreichte mit saisonbereinigt +16,8 Punkten (+0,2 Punkte gegenüber dem Vormonat) den höchsten Wert seit Februar 2007. In der Bauwirtschaft sank der Index leicht auf +28,4 Punkte, in der Sachgütererzeugung auf +11,4 Punkte. In den Dienstleistungsbranchen stieg er auf +17,8 Punkte.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Online seit: 27.04.2017 14:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunktur zieht weiter an. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2017

WIFO-Konjunkturtest, März 2017, 12 Seiten
Die bereits gute Konjunkturbeurteilung durch die österreichischen Unternehmen verbesserte sich im März neuerlich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit +16,2 Punkten um 4,3 Punkte über dem Ergebnis vom Februar. Dies war die stärkste Steigerung seit Februar 2007. In der Bauwirtschaft signalisiert der Index mit +29,0 Punkten eine ausgezeichnete Konjunktur. In der Sachgütererzeugung erreichte der Index mit +13,0 Punkten das höchste Niveau seit Mai 2011. Auch in den Dienstleistungsbranchen stieg der Index kräftig und notierte mit +15,2 Punkten deutlich im positiven Bereich.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.03.2017 14:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunktur gewinnt weiter an Schwung. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2017

WIFO-Konjunkturtest, Februar 2017, 13 Seiten
Die bereits gute Konjunkturbeurteilung durch die österreichischen Unternehmen verbesserte sich im Februar weiter. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit +12,1 Punkten um 0,2 Punkte über dem Ergebnis vom Jänner. In der Bauwirtschaft stieg der Index um 3,8 Punkte und signalisierte mit +22,8 Punkten eine sehr gute Stimmung. In der Sachgütererzeugung und in den Dienstleistungsbranchen blieb die Einschätzung weitgehend unverändert (Indizes +8,4 Punkte bzw. +12,3 Punkte).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.02.2017 14:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunktureinschätzungen bleiben überdurchschnittlich. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2017

WIFO-Konjunkturtest, Jänner 2017, 12 Seiten
Die Unternehmen beurteilen die Konjunktur im Jänner weiterhin zuversichtlich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft liegt (saisonbereinigt) mit +11,9 Punkten um 1,2 Punkte über dem Ergebnis vom Dezember. Er verbesserte sich in der Sachgütererzeugung, während die Einschätzung im Bauwesen unverändert blieb.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2016: Bauwirtschaft

Laufende Publikationen, Jänner 2017, 9 Seiten
Entgegen dem rückläufigen Trend der vergangenen vier Jahre entwickelte sich die Bauwirtschaft 2016 erstmals wieder deutlich positiv. Die Bruttowertschöpfung des Bauwesens dürfte um insgesamt 1,5% gewachsen sein, und auch die Prognose für die kommenden Jahre sieht ein Wachstum von über 1% vor, wenngleich die Dynamik eher abnehmen dürfte. Im europäischen Vergleich gewinnt die österreichische Bauwirtschaft damit deutlich an Boden. Gegenüber dem gesamteuropäischen Trend (Durchschnitt +2,4%) und besonders Deutschland (+2,5%) bleibt dennoch ein Wachstumsrückstand bestehen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2016: Industrie

Laufende Publikationen, Jänner 2017, 22 Seiten
Laut WIFO-Investitionstest vom Herbst 2016 planen die Sachgütererzeuger 2017 deutlich mehr zu investieren als im Vorjahr (nominell +11%). 2016 wurde die Investitionsdynamik vor allem durch Fahrzeuganschaffungen getrieben; das dürfte in erster Linie auf Vorzieheffekte aufgrund der Ökologisierung der Dienstwagenbesteuerung zurückzuführen gewesen sein. Die Maschineninvestitionen entwickelten sich entsprechend der anhaltend schwachen Investitionsgüternachfrage im Ausland nur mäßig. Insgesamt geben die Unternehmen an, ihre Investitionen um 12% ausgeweitet zu haben. Laut Investitionstest investierte die Sachgütererzeugung 2016 rund 8,7 Mrd. €. Die Investitionsquote (Investitionen in Prozent des Umsatzes) war 2016 mit 4,9% um ½ Prozentpunkt höher als in den zwei Jahren zuvor.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Martin Falk, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Sachgütererzeuger und Hochbauunternehmen planen 2017 deutliche Steigerung der Investitionen. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Herbst 2016

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(1), S.51-65
   
Die Unternehmen der Sachgütererzeugung rechnen 2017 mit einer deutlichen Steigerung ihrer Investitionen (nominell +11%). Dabei erwarten sowohl große als auch kleine und mittlere Unternehmen zweistellige Zuwächse. Überdurchschnittlich sollen die Investitionen der Hersteller von Investitionsgütern und Vorprodukten steigen. Hersteller von Konsumgütern sehen dagegen eine Kürzung vor. Uneinheitlich sind die Investitionspläne in der Bauwirtschaft: Während Hochbauunternehmen einen Anstieg um 22% melden, planen Tiefbauunternehmen eine Steigerung um nur 2%.
 

Michael Peneder, Angela Köppl, Gerhard Schwarz, Andreas Reinstaller, Innovation und Adoption "grüner" Energietechnologien

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2016
Das kürzlich beschlossene Klima-Abkommen von Paris ist der bislang ambitionierteste Versuch einer transnationalen Zusammenarbeit zur Entschleunigung der weltweiten Klimaerwärmung. Gleichzeitig werden sowohl der Umfang der beschlossenen Ziele als auch das Fehlen der Mittel zu ihrer Durchsetzung kritisiert. Angesichts der großen Kluft zwischen dem wachsenden Problembewusststein einerseits und der fehlenden Bereitschaft, selbst konkret zur Überwindung beizutragen, kommt sowohl der ökologischen als auch der ökonomischen Wirksamkeit unterschiedlicher wirtschaftspolitischer Instrumente zur Erhöhung der Energieeffizienz eine besondere Bedeutung zu. In diesem Projekt wurde ein neuer Fragebogen entwickelt, um die Wirksamkeit unterschiedlicher umweltpolitischer Instrumente (Subventionen, Umweltsteuern, Standards oder andere mengenbezogene Regulierungen) auf die Schaffung und Anwendung neuer energiesparender (bzw. Energie aus erneuerbaren Ressourcen nutzender) Technologien zu untersuchen. Der Fragebogen wurde an rund 20.000 Unternehmen in Österreich, Deutschland und der Schweiz versandt, von denen 4.634 Auskunft über die Schaffung bzw. den Einsatz "grüner“ Energietechnologien in ihren Betrieben gaben. Die Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit unterschiedlicher umweltpolitischer Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz sowie zur Verringerung der CO2-Emmission in den Unternehmen. Gleichzeitig scheinen die Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der durchschnittlichen Unternehmen weitgehend neutral. Dieses Ergebnis steht im Widerspruch sowohl zur traditionellen Annahme einer negativen Wechselwirkung zwischen der Umweltpolitik und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen als auch zur "Porter-Hypothese", die eine positive Wirkung strenger Umweltregulierungen auf die Wettbewerbsfähigkeit argumentiert.
 
Auftraggeber: Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich – Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Österreichs Wirtschaft gut in Schwung. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2016

WIFO-Konjunkturtest, Dezember 2016, 4 Seiten
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2016 spiegeln eine gute Konjunktur mit weiterhin positiver Dynamik wider: Der WIFO-Konjunkturklimaindex verbessert sich zum sechsten Mal in Folge und erreicht einen Wert von +10,6 Punkten.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.12.2016 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Agnes Kügler, Michael Peneder, Andreas Reinstaller, Gerhard Schwarz, Österreich 2025 – Industrie 2025: Wettbewerbsfähigkeit, Standortfaktoren, Markt- und Produktstrategien und die Positionierung österreichischer Unternehmen in der internationalen Wertschöpfungskette

Projektpublikationen "Österreich 2025", Dezember 2016, 37 Seiten
   
Wie Strukturanalysen der österreichischen Wirtschaft zeigen, vollzog sich der Strukturwandel in Österreich weitgehend innerhalb der Branchen und ging mit einer kontinuierlichen Verbesserung der Qualität der produzierten Waren und Dienstleistungen einher (Upgrading). Dennoch verlangsamt sich seit der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise die Wachstumsdynamik des Außenhandels der Sachgütererzeugung. Dies wirft Fragen in Bezug auf die künftige Entwicklung der österreichischen Industrie und des Industriestandortes Österreich auf. Anhand einer Unternehmensbefragung werden die Veränderung der Wertschöpfungsstrategien (insbesondere Produkt-, Sourcing- und Marktstrategien), die Positionierung in Wertschöpfungsketten und die Kernkompetenzen österreichischer Unternehmen erhoben und Implikationen für die Wirtschaftspolitik abgeleitet.
Das Forschungsprogramm "Österreich 2025" wird von Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Oesterreichischer Nationalbank, Klima- und Energiefonds, Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und Hannes Androsch Stiftung bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften finanziell unterstützt. Einzelne Projekte finanziert durch die Bundesarbeitskammer, das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, die Landwirtschaftskammer Österreich und die Wirtschaftskammer Österreich werden ebenfalls im Rahmen des Forschungsprogramms abgewickelt.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 09.12.2016 9:00

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