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WIFO-Publikationen und Projektberichte(12 Treffer)

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2016: Bauwirtschaft

Laufende Publikationen, Jänner 2017, 9 Seiten
Entgegen dem rückläufigen Trend der vergangenen vier Jahre entwickelte sich die Bauwirtschaft 2016 erstmals wieder deutlich positiv. Die Bruttowertschöpfung des Bauwesens dürfte um insgesamt 1,5% gewachsen sein, und auch die Prognose für die kommenden Jahre sieht ein Wachstum von über 1% vor, wenngleich die Dynamik eher abnehmen dürfte. Im europäischen Vergleich gewinnt die österreichische Bauwirtschaft damit deutlich an Boden. Gegenüber dem gesamteuropäischen Trend (Durchschnitt +2,4%) und besonders Deutschland (+2,5%) bleibt dennoch ein Wachstumsrückstand bestehen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2016: Industrie

Laufende Publikationen, Jänner 2017, 22 Seiten
Laut WIFO-Investitionstest vom Herbst 2016 planen die Sachgütererzeuger 2017 deutlich mehr zu investieren als im Vorjahr (nominell +11%). 2016 wurde die Investitionsdynamik vor allem durch Fahrzeuganschaffungen getrieben; das dürfte in erster Linie auf Vorzieheffekte aufgrund der Ökologisierung der Dienstwagenbesteuerung zurückzuführen gewesen sein. Die Maschineninvestitionen entwickelten sich entsprechend der anhaltend schwachen Investitionsgüternachfrage im Ausland nur mäßig. Insgesamt geben die Unternehmen an, ihre Investitionen um 12% ausgeweitet zu haben. Laut Investitionstest investierte die Sachgütererzeugung 2016 rund 8,7 Mrd. €. Die Investitionsquote (Investitionen in Prozent des Umsatzes) war 2016 mit 4,9% um ½ Prozentpunkt höher als in den zwei Jahren zuvor.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Frühjahr 2016: Bauwirtschaft

Laufende Publikationen, Juli 2016, 11 Seiten
Die österreichische Bauwirtschaft wuchs nach 2013 und 2014 auch 2015 nicht. Für 2016 und 2017 ist der Ausblick wieder etwas günstiger, das WIFO erwartet in seiner Konjunkturprognose vom Juni 2016 ein reales Wachstum von 1,0% und 1,3%. Neben der allgemeinen Konjunkturerholung dürfte die Bauproduktion in den kommenden Jahren vor allem aufgrund staatlicher Wohnbauprogramme und Investitionsprogramme stärker expandieren als in der Vergangenheit. Im I. Quartal 2016 war bereits eine deutliche Steigerung zu verzeichnen; Vorzieheffekte wegen des milden Winterwetters sind jedoch nicht auszuschließen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Frühjahr 2016: Industrie

Laufende Publikationen, Juli 2016, 23 Seiten
Gemäß den hochgeschätzten Ergebnissen des jüngsten WIFO-Investitionstests investierten die Unternehmen der österreichischen Sachgütererzeugung 2015 rund 7,7 Mrd. € und 2014 etwa 7,6 Mrd. €. 2016 sollen die Investitionen nach derzeitigen Plänen 9,6 Mrd. € betragen. Die Investitionsquote (Investitionen in Prozent des Umsatzes) lag 2015 bei 4,3%. Für das Jahr 2016 wird eine Quote von 5,4% erwartet. Damit würde nominell das Investitionsniveau des Konjunkturhöhepunktes im Jahr 2008 übertroffen. Ob die für 2016 geplante Ausweitung der Investitionen tatsächlich in diesem Umfang realisiert wird, ist angesichts der nur mäßigen Konjunkturaussichten in der Sachgütererzeugung und der Gesamtwirtschaft jedoch unsicher.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2015: Bauwirtschaft

Laufende Publikationen, Februar 2016
Die Prognose für die österreichische Bauwirtschaft ist vorsichtig positiv. So erwartet das WIFO 2016 ein Wachstum der realen gesamtwirtschaftlichen Bauinvestitionen von 0,8%.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2015: Industrie

Laufende Publikationen, Februar 2016
In der Sachgütererzeugung stagnierten die Investitionen 2015 laut WIFO-Investitionstest (nominell rund +1% gegenüber 2014). 2016 ist dagegen eine mäßige Ausweitung geplant. Dennoch wird das nominelle Investitionsniveau des letzten Konjunkturhöhepunktes 2007/08 noch nicht erreicht werden. Die für 2016 angekündigte Steigerung der Investitionen ist ausschließlich auf die optimistischen Pläne der Großunternehmen zurückzuführen. Kleine und mittlere Unternehmen rechnen mit einem Rückgang der Investitionen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2014: Bauwirtschaft

Laufende Publikationen, Februar 2015, 9 Seiten
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.02.2015 0:00

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2014: Industrie

Laufende Publikationen, Februar 2015, 22 Seiten
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.02.2015 0:00

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2013: Bauwirtschaft

Laufende Publikationen, Februar 2014, 9 Seiten
Nach einer Einschränkung ihrer Investitionen 2013 um 10,1% sehen die Bauunternehmen angesichts der schwachen Baukonjunktur und der rückläufigen Kapazitätsauslastung 2014 einen weiteren Rückgang um 8,5% vor.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.02.2014 0:00

Gerhard Schwarz, Eva Jungbauer, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2013: Industrie

Laufende Publikationen, Februar 2014, 22 Seiten
Die Unternehmen der Sachgütererzeugung wollen 2014 nominell um 9,2% mehr investieren als im Vorjahr. Überdurchschnittlich soll der Zuwachs in der Konsumgüterindustrie und der Investitionsgüterindustrie ausfallen. Dagegen planen die Hersteller von Vor- und Zwischenprodukten eine nur geringfügige Ausweitung.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.02.2014 0:00

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