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WIFO-Publikationen und Projektberichte(4 Treffer)

Philipp Piribauer, Peter Huber, Beschäftigungseffekte entlang des hochrangigen Straßennetzes in Österreich

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2017
Eine Verbesserung der Infrastruktur und damit verbunden eine stärkere Vernetzung im ökonomischen Raum erhöhen den Aktionsradius von Personen und Unternehmen. Diese Produktivitätseffekte stehen in direktem Zusammenhang mit Beschäftigungs- und Wachstumseffekten. Ziel der Studie ist eine Analyse von Struktur und Entwicklung der Beschäftigung entlang des hochrangigen Straßenverkehrsnetzes in Österreich. Auf Basis kleinräumiger Beschäftigungsdaten werden Beschäftigungseffekte von Erweiterungsinvestitionen in das hochrangige Straßennetz in Österreich im Aggregat und nach Sektoren ermittelt. Anhand dieser Erkenntnisse werden die Effekte der geplanten S1-Erweiterung (Schwechat–Süßenbrunn) sowie der Errichtung der Spange Aspern und der S8 Marchfeld-Schnellstraße (S1/S8 Gänserndorf–Obersiebenbrunn) und ihre räumlichen Implikationen geschätzt.
 
Auftraggeber: Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-AG
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Peter Huber, Philipp Piribauer, Gerhard Streicher, Machbarkeitsstudie zur Prognose der Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Lohnsumme nach Bundesländern

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2017
Das Projekt untersucht die Machbarkeit und Güte einer Prognose von Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Lohnsumme der österreichischen Bundesländer und erstellt eine erste solche Prognose für das Jahr 2017. Mit Abschluss des Projektes werden die vorgestellten Prognosemethoden mit dem Auftraggeber diskutiert. Im Anschluss wird über einen möglichen "Regelbetrieb" für eine solche Prognose entschieden.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

Matthias Firgo, Jürgen Bierbaumer-Polly, Oliver Fritz, Peter Huber, Philipp Piribauer, Gerhard Streicher, Michael Weingärtler, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2016

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2016
Das Wachstum der Wiener Stadtwirtschaft beschleunigte sich aufgrund der dynamischeren Binnenkonjunktur im 1. Halbjahr 2016 merklich (+0,8%). Der Aufschwung basiert dabei sowohl auf großen Teilen des produzierenden Bereichs als auch des Dienstleistungssektors. Dennoch blieb die Expansion in Wien im 1. Halbjahr hinter dem Österreich-Durchschnitt (+1,3%) zurück. Die Konjunkturlage hellt sich weiter auf, trotz Wegfalls der Sondereffekte der Steuerreform wird für Wien 2017 (+1,0%) ein Wachstum in ähnlicher Größenordnung wie 2016 (+1,1%) erwartet. Die Lage auf dem Wiener Arbeitsmarkt wird hingegen auch 2016 und 2017 angespannt bleiben. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit verlangsamt sich jedoch merklich, und für Teile der Bevölkerung zeichnet sich ist eine leichte Entspannung der Situation ab.
 
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik – Wirtschaftskammer Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Peter Mayerhofer, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Philipp Piribauer, Die Wirtschaft in den Bundesländern. I. Quartal 2016

Die Wirtschaft in den Bundesländern, August 2016, 66 Seiten
   
Die leichte Aufwärtstendenz der österreichischen Wirtschaft setzte sich Anfang 2016 fort, für einen kräftigen Aufschwung fehlen allerdings Impulse aus dem Außenhandel. Regional war die Entwicklung im bisherigen Jahresverlauf innerhalb der Großregionen, aber auch zwischen Regionen mit ähnlicher Wirtschaftsstruktur durchaus heterogen. Ein West-Süd-Ostgefälle blieb allerdings in Ansätzen erhalten, wenn auch die Ostregion gegenüber den Bundesländern im Westen etwas aufgeholt haben dürfte. Neuerlich verlief die Industrie- und Baukonjunktur in Westösterreich günstiger, der Einzelhandel erholte sich deutlicher.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 26.08.2016 0:00
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