Suche nach Publikationen

WIFO-Publikationen und Projektberichte(91 Treffer)

Stefan Schiman, Strong Stimulus from World Trade Fuelling Economic Activity in Austria. Economic Outlook for 2017 and 2018

WIFO Bulletin, 2017, 22(9), S.82-94
   
The acceleration of world trade growth originating from East Asia has reached Austria in 2017. In addition, exports benefitted from clearing the investment backlog in East-Central Europe. While the external stimulus may ease somewhat in 2018, private consumption will continue to provide firm support to business activity. In spite of GDP growth projected at a solid 2.4 percent in 2017 (+2.6 percent when adjusted for calendar effects) and 2.0 percent in 2018, unemployment will likely remain rather high, as many vacancies are not filled by domestic jobseekers. The general government deficit narrows markedly in the current year, even if the fiscal stance on the revenue side remains expansionary.
 
Online seit: 14.07.2017 0:00

Stefan Schiman, Employment Boom Raises Consumer Confidence, Impetus Provided by World Trade Boosts Exports. Business Cycle Report of June 2017

WIFO Bulletin, 2017, 22(8), S.73-81
   
In the first quarter of 2017, the Austrian economy registered its strongest growth in six years. Private consumption remained a solid pillar of economic activity, while exports benefitted from strong impetus provided by emerging market economies, especially via the tight supply chains with Germany, and by East Central Europe. Unemployment declined as a result of the upswing that set in with the tax reform implemented in 2016, with strong second-round effects creating additional demand; consumer sentiment again caught up with that in Germany. Nevertheless, the labour market is faced with structural problems. The massive increase in labour supply brought about by opening the labour market for citizens from Eastern countries, the ageing of the labour force, and the implementation of pension reform measures contributed to an entrenchment of unemployment.
 
Online seit: 14.07.2017 0:00

Stefan Schiman, Prognose für 2017 und 2018: Starke Welthandelsimpulse beflügeln die Konjunktur in Österreich

WIFO-Konjunkturprognosen, Juni 2017, 33 Seiten
   
Die von Ostasien ausgehende Beschleunigung des Welthandelswachstums erreichte heuer Österreich. Die heimische Ausfuhr profitiert zudem von der Lösung des Investitionsstaus in Ostmitteleuropa. 2018 dürften die außenwirtschaftlichen Impulse etwas nachlassen, der private Verbrauch wird die Konjunktur weiterhin stützen. Trotz eines prognostizierten Wirtschaftswachstums von 2,4% 2017 (arbeitstagsbereinigt +2,6%) und 2,0% 2018 bleibt die Arbeitslosigkeit relativ hoch, da viele Stellen nicht mit Arbeitsuchenden in Österreich besetzt werden. Das Budgetdefizit nimmt heuer deutlich ab, die Fiskalpolitik ist einnahmenseitig aber noch expansiv ausgerichtet.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.06.2017 10:30

Stefan Schiman, Beschäftigungsboom hebt die Konsumentenstimmung, Welthandelsimpulse beflügeln den Export

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(6), S.443-451
   
Österreichs Wirtschaft verzeichnete im I. Quartal 2017 das stärkste Wachstum seit sechs Jahren. Zum einen blieb der private Konsum eine solide Konjunkturstütze, zum anderen profitierten die Exporte von starken Impulsen aus den Schwellenländern, insbesondere über die engen Zulieferketten mit Deutschland, und aus Ostmitteleuropa. Der Aufschwung, der mit der Steuerreform 2016 einsetzte, sorgt nun für einen Rückgang der Arbeitslosigkeit, sodass kräftige Zweitrundeneffekte zusätzliche Nachfrage schaffen; die Konsumentenstimmung hat wieder zu jener in Deutschland aufgeschlossen. Dennoch zeigen sich auf dem Arbeitsmarkt Strukturprobleme. Die massive Zunahme des Arbeitskräfteangebotes durch die Ostöffnung des Arbeitsmarktes, die Alterung der Erwerbsbevölkerung und die Umsetzung von Pensionsreformmaßnahmen trugen zu einer Verfestigung der Arbeitslosigkeit bei.
 
Online seit: 28.06.2017 0:00

Sandra Bilek-Steindl, Josef Baumgartner, Jürgen Bierbaumer-Polly, Julia Bock-Schappelwein, Elisabeth Christen, Oliver Fritz, Werner Hölzl, Thomas Horvath, Michael Klien, Thomas Leoni, Christine Mayrhuber, Atanas Pekanov, Michael Peneder, Philipp Piribauer, Stefan Schiman, Franz Sinabell, Starke Konsumnachfrage stützt heimische Wirtschaft. Die österreichische Wirtschaft 2016

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(4), S.277-345
   
Das Wirtschaftswachstum beschleunigte sich in Österreich 2016 weiter auf 1,5%. Es wurde durch die starke Konsumnachfrage und die Ausweitung der Investitionen getragen. Vor dem Hintergrund der internationalen Konjunkturschwäche entwickelten sich die Exporte schleppend. Sachgütererzeugung und Bauwirtschaft verzeichneten eine günstige Konjunktur. Positive Impulse kamen auch von Handel und Tourismus. Wie 2015 betrug die Inflationsrate 0,9%. Mit der guten Konjunktur wurde auch die Beschäftigung ausgeweitet. Aufgrund der neuerlichen Zunahme des Arbeitskräfteangebotes sank jedoch die Arbeitslosigkeit nicht, die Arbeitslosenquote lag konstant bei 9,1%.
 
Online seit: 28.04.2017 0:00

Hans Pitlik, Michael Klien, Stefan Schiman, Stabilitätskonforme Berücksichtigung nachhaltiger öffentlicher Investitionen

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2017
Der Rechtsrahmen zur fiskalpolitischen Steuerung in der EU sieht erhebliche Restriktionen für die Mitgliedsländer vor. Aufgrund von Beschränkungen der Kreditaufnahme durch restriktive Budgetregeln können öffentliche Investitionsvorhaben unterdimensioniert oder aufgeschoben werden, u. a. weil nach den Verbuchungsregeln der VGR Investitionsausgaben nicht periodengerecht dargestellt werden. Allerdings versuchen die Mitgliedsländer, die Restriktionen durch außerbudgetäre Finanzierung und Bereitstellung zu umgehen. Durch eine "Goldene Regel", wonach die staatliche Kreditaufnahme nur zur Finanzierung der Nettoinvestitionen zulässig ist, könnten Investitionsanreize gesetzt und Entscheidungsneutralität bezüglich der Bereitstellungsmodelle erreicht werden. Dabei ist dieses Modell nicht auf alle Investitionsgüter anwendbar. Die Ergebnisrechnung als zentrales Steuerungselement im neuen österreichischen Haushaltsrecht wäre mit dieser Regelrevision kompatibel.
 
Auftraggeber: Verbindungsstelle der Österreichischen Bundesländer
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Stefan Schiman, Solid Domestic Demand Set to Last Awhile. Economic Outlook for 2017 and 2018

WIFO Bulletin, 2017, 22(1), S.1-12
   
Domestic demand is rising swiftly, fuelled by the income tax cuts, which should drive purchases of durable consumer goods well until the middle of 2017. Investment in 2016 was largely concentrated on motor cars, benefitting domestic production to a lesser extent. As the effects of the tax reform taper off and inflation picks up, growth is set to lose some momentum, with high unemployment weighing on consumption and foreign demand rising only moderately. In spite of robust employment growth, job creation cannot keep pace with the access of new labour, keeping the jobless rate on the rise.
 
Online seit: 02.02.2017 0:00

Ihre Ansprechpersonen

Ilse Schulz

Mag. Ilse Schulz

Funktion: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Dienstleistungsbereich
Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung

Tamara Fellinger

Tamara Fellinger

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung

Tatjana Weber

Tatjana Weber

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung
Login-Formular