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WIFO-Publikationen und Projektberichte(84 Treffer)

Sandra Bilek-Steindl, Josef Baumgartner, Jürgen Bierbaumer-Polly, Julia Bock-Schappelwein, Elisabeth Christen, Oliver Fritz, Werner Hölzl, Thomas Horvath, Michael Klien, Thomas Leoni, Christine Mayrhuber, Atanas Pekanov, Michael Peneder, Philipp Piribauer, Stefan Schiman, Franz Sinabell, Starke Konsumnachfrage stützt heimische Wirtschaft. Die österreichische Wirtschaft 2016

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(4), S.277-345
   
Das Wirtschaftswachstum beschleunigte sich in Österreich 2016 weiter auf 1,5%. Es wurde durch die starke Konsumnachfrage und die Ausweitung der Investitionen getragen. Vor dem Hintergrund der internationalen Konjunkturschwäche entwickelten sich die Exporte schleppend. Sachgütererzeugung und Bauwirtschaft verzeichneten eine günstige Konjunktur. Positive Impulse kamen auch von Handel und Tourismus. Wie 2015 betrug die Inflationsrate 0,9%. Mit der guten Konjunktur wurde auch die Beschäftigung ausgeweitet. Aufgrund der neuerlichen Zunahme des Arbeitskräfteangebotes sank jedoch die Arbeitslosigkeit nicht, die Arbeitslosenquote lag konstant bei 9,1%.
 
Online seit: 28.04.2017 0:00

Hans Pitlik, Michael Klien, Stefan Schiman, Stabilitätskonforme Berücksichtigung nachhaltiger öffentlicher Investitionen

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2017
Der Rechtsrahmen zur fiskalpolitischen Steuerung in der EU sieht erhebliche Restriktionen für die Mitgliedsländer vor. Aufgrund von Beschränkungen der Kreditaufnahme durch restriktive Budgetregeln können öffentliche Investitionsvorhaben unterdimensioniert oder aufgeschoben werden, u. a. weil nach den Verbuchungsregeln der VGR Investitionsausgaben nicht periodengerecht dargestellt werden. Allerdings versuchen die Mitgliedsländer, die Restriktionen durch außerbudgetäre Finanzierung und Bereitstellung zu umgehen. Durch eine "Goldene Regel", wonach die staatliche Kreditaufnahme nur zur Finanzierung der Nettoinvestitionen zulässig ist, könnten Investitionsanreize gesetzt und Entscheidungsneutralität bezüglich der Bereitstellungsmodelle erreicht werden. Dabei ist dieses Modell nicht auf alle Investitionsgüter anwendbar. Die Ergebnisrechnung als zentrales Steuerungselement im neuen österreichischen Haushaltsrecht wäre mit dieser Regelrevision kompatibel.
 
Auftraggeber: Verbindungsstelle der Österreichischen Bundesländer
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Stefan Schiman, Solid Domestic Demand Set to Last Awhile. Economic Outlook for 2017 and 2018

WIFO Bulletin, 2017, 22(1), S.1-12
   
Domestic demand is rising swiftly, fuelled by the income tax cuts, which should drive purchases of durable consumer goods well until the middle of 2017. Investment in 2016 was largely concentrated on motor cars, benefitting domestic production to a lesser extent. As the effects of the tax reform taper off and inflation picks up, growth is set to lose some momentum, with high unemployment weighing on consumption and foreign demand rising only moderately. In spite of robust employment growth, job creation cannot keep pace with the access of new labour, keeping the jobless rate on the rise.
 
Online seit: 02.02.2017 0:00

Stefan Schiman, Kräftige Inlandsnachfrage hält noch etwas an. Prognose für 2017 und 2018

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(1), S.3-16
   
Die Inlandsnachfrage expandiert zur Zeit kräftig, die Steuerentlastung fördert eine Ausweitung des Konsums dauerhafter Güter wohl noch bis Mitte 2017. Die Investitionen werden 2016 von Fahrzeuganschaffungen getrieben, sodass die heimische Produktion weniger davon profitiert. Mit dem Auslaufen der Steuerreformeffekte und dem Anziehen der Inflation wird sich das Wachstum etwas verlangsamen, da die hohe Arbeitslosigkeit die Konsumbereitschaft dämpft und die Auslandsnachfrage nur mäßig zunimmt. Trotz robuster Beschäftigungsexpansion übertrifft der Arbeitskräftezustrom weiterhin die Absorptionsfähigkeit des Arbeitsmarktes; die Arbeitslosenquote steigt.
 

Stefan Schiman, Increased Optimism in Financial Markets Following US Elections. Business Cycle Report of December 2016

WIFO Bulletin, 2016, 21(20), S.202-211
   
Following the election of Donald Trump as the next US president, financial markets became more upbeat in their appraisal of the growth outlook for the USA. British value added and especially gross fixed capital formation grew at a robust pace after the Brexit decision. Economic sentiment improved in the euro area and in Austria prior to Italy's constitutional referendum. In Austria, the pace of economic growth in the third quarter somewhat exceeded the euro area average; summer tourism results were extremely good. But due to strong immigration, unemployment remains high (especially in the tourism sector), although it has barely risen further this year owing to accelerated employment growth.
 
Online seit: 26.01.2017 0:00

Stefan Schiman, Solid Domestic Demand Set to Last Awhile. Economic Outlook for 2017 and 2018

WIFO Economic Outlook, Dezember 2016, 14 Seiten
   
Domestic demand is rising swiftly, fuelled by the income tax cuts, which should drive purchases of durable consumer goods well until the middle of 2017. Investment in 2016 was largely concentrated on motor cars, benefitting domestic production to a lesser extent. As the effects of the tax reform taper off and inflation picks up, growth is set to lose some momentum, with high unemployment weighing on consumption and foreign demand rising only moderately. In spite of robust employment growth, job creation cannot keep pace with the access of new labour, keeping the jobless rate on the rise.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 21.12.2016 0:00

Stefan Schiman, Prognose für 2017 und 2018: Kräftige Inlandsnachfrage hält noch etwas an

WIFO-Konjunkturprognosen, Dezember 2016, 34 Seiten
   
Die Inlandsnachfrage expandiert zur Zeit kräftig, die Steuerentlastung fördert eine Ausweitung des Konsums dauerhafter Güter wohl noch bis Mitte 2017. Die Investitionen werden 2016 von Fahrzeuganschaffungen getrieben, sodass die heimische Produktion weniger davon profitiert. Mit dem Auslaufen der Steuerreformeffekte und dem Anziehen der Inflation wird sich das Wachstum etwas verlangsamen, da die hohe Arbeitslosigkeit die Konsumbereitschaft dämpft und die Auslandsnachfrage nur mäßig zunimmt. Trotz robuster Beschäftigungsexpansion übertrifft der Arbeitskräftezustrom weiterhin die Absorptionsfähigkeit des Arbeitsmarktes; die Arbeitslosenquote steigt.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 16.12.2016 10:30

Stefan Schiman, World Economy Expected to be Hardly Affected by UK's Exit from EU. Medium-term Forecast Until 2021

WIFO Bulletin, 2016, 21(17), S.168-177
   
Global economic growth is set to gain only little momentum over the medium term. The US economy should expand at a solid pace, driven by buoyant domestic demand and an increasing labour force. Activity in the euro area will be more subdued, as the institutional shortcomings of Monetary Union undermine business confidence and the active population broadly stagnates. The UK exit from the EU will primarily affect the British economy itself, and to a lesser extent its trading partners. The growth momentum of the emerging markets keeps slackening further. Demand and output in China are slowing down, while Russia and Brazil recover only gradually from the current crisis, given the low raw material prices.
 
Online seit: 13.12.2016 0:00

Stefan Schiman, Erhöhte Zuversicht auf den Finanzmärkten nach Wahl in den USA

WIFO-Monatsberichte, 2016, 89(12), S.829-838
   
Nach der Wahl von Donald Trump zum neuen Präsidenten der USA verbesserte sich die Einschätzung der Wachstumsperspektiven für die USA auf den internationalen Finanzmärkten. Die britische Wertschöpfung und insbesondere die Bruttoanlageinvestitionen wuchsen nach dem Brexit-Entscheid robust. Im Euro-Raum und in Österreich verbesserten sich die Konjunktureinschätzungen vor dem Verfassungsreferendum in Italien. In Österreich expandierte die Wirtschaft im III. Quartal etwas schneller als im Durchschnitt des Euro-Raumes; der Sommertourismus verlief außergewöhnlich gut. Zuzugsbedingt bleibt die Arbeitslosigkeit aber hoch (insbesondere im Tourismus), obgleich sie heuer kaum mehr stieg, da sich der Beschäftigungszuwachs beschleunigte.
 
Online seit: 22.12.2016 0:00

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