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WIFO-Publikationen und Projektberichte(97 Treffer)

Christian Glocker, Prognose für 2017 und 2018: Konjunkturaufschwung in Österreich

WIFO-Konjunkturprognosen, März 2017
   
Nach einem Wachstum von 1,5% im Jahr 2016 dürfte die österreichische Volkswirtschaft 2017 und 2018 wesentlich kräftiger expandieren. Die Vorlaufindikatoren liefern deutliche Hinweise auf eine weitere Konjunkturbelebung. Neben einer lebhaften Binnennachfrage, die wiederum von der günstigen Arbeitsmarktlage profitiert, sollte der Außenhandel wieder stärker zum Wirtschaftswachstum beitragen. In diesem Szenario wird die österreichische Wirtschaft im laufenden Jahr um 2,0% und 2018 um 1,8% wachsen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 24.03.2017 10:30

Christian Glocker, Konjunktur zieht in Österreich an, Teuerung beschleunigt sich

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(3), S.155-162
   
Das österreichische BIP wuchs im IV. Quartal gegenüber der Vorperiode um 0,5%. Damit setzte sich der Konjunkturaufschwung in Österreich fort. Die Auftriebskräfte sind robust und fußten bislang auf der Binnenwirtschaft. Das Bild der Vorlaufindikatoren verbessert sich weiterhin und deutet auf ein Anhalten des Konjunkturaufschwunges im Frühjahr 2017 hin.
 
Online seit: 23.03.2017 0:00

Christian Glocker, Domestic Demand Drives Economic Upswing in Austria. Business Cycle Report of February 2017

WIFO Bulletin, 2017, 22(2), S.13-20
   
Austria's real gross domestic product rose by 0.5 percent, quarter on quarter, in the fourth quarter of 2016, according to WIFO's latest Flash Estimate (trend-cycle component). Hence the underlying pace of economic expansion in Austria in the fourth quarter was unchanged from the previous quarter. Domestic demand was the main driver of the expansion, whereas net trade did not contribute significantly to growth. The picture painted by leading indicators is improving further, suggesting that economic activity will accelerate in spring 2017.
 
Online seit: 08.03.2017 0:00

Christian Glocker, Binnennachfrage trägt Konjunkturaufschwung in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(2), S.99-106
   
Gemäß der aktuellen Schnellschätzung des WIFO stieg das reale Bruttoinlandsprodukt in Österreich im IV. Quartal 2016 gegenüber der Vorperiode um 0,5% (Trend-Konjunktur-Komponente). Damit war die Grunddynamik der heimischen Konjunktur im IV. Quartal gleich jener des Vorquartals. Maßgebend für den Zuwachs war die inländische Nachfrage, während von der Außenwirtschaft kein wesentlicher Impuls ausging. Das Bild der Vorlaufindikatoren verbessert sich weiter und deutet auf eine sich verstärkende Konjunktur im Frühjahr 2017 hin.
 
Online seit: 20.02.2017 0:00

Elisabeth Christen, Sandra Bilek-Steindl, Christian Glocker, Harald Oberhofer, Österreich 2025 – Österreichs Wettbewerbsposition und Exportpotentiale auf ausgewählten Zukunftsmärkten

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(1), S.83-95
   
Die österreichischen Handelsbeziehungen konzentrieren sich nach wie vor in hohem Maße auf den europäischen Markt. Die Analyse einer Vielzahl von Indikatoren, die die künftige Importnachfrage mitbestimmen, liefert ein Bild des makroökonomischen Umfeldes und der mittelfristigen Wachstumsaussichten für 55 Wirtschaftsräume außerhalb der EU und der EFTA, die ein Potential für den Export heimischer Waren und Dienstleistungen bieten. Auf Basis eines Gravitationsmodells für bilaterale Waren- und Dienstleistungsexporte werden in der Folge wirtschaftspolitisch beeinflussbare Angebotsfaktoren identifiziert, die maßgeblich zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften beitragen können. Im Zentrum der Untersuchung stehen Maßnahmen zur Steigerung der Forschungs- und Entwicklungsintensität und der (öffentlichen) Ausgaben im tertiären Bildungsbereich sowie die Umsetzung einer nachhaltigen Energiepolitik. Unter der Annahme, dass Österreich in Bezug auf diese drei Wettbewerbsindikatoren zu den skandinavischen Ländern (Dänemark, Finnland, Schweden) aufschließen könnte, ergeben sich in den simulierten Alternativszenarien für alle Angebotsfaktoren positive Exportimpulse. Die höchsten Exportpotentiale werden in den Industrieländern in Übersee sowie in den BRICS-Ländern identifiziert; sie wären dank der soliden mittelfristigen Wachstumsaussichten in diesen Regionen zudem am besten zu realisieren.
 

Elisabeth Christen, Sandra Bilek-Steindl, Christian Glocker, Harald Oberhofer, Austria 2025 – Austria's Competitiveness and Export Potentials in Selected Markets

Projektpublikationen "Österreich 2025", Dezember 2016, 85 Seiten
   
Given the strong focus of Austria's trade relations on the Single European Market this study analyses the trade potentials for Austrian exporters in 55 selected economies outside the EU and EFTA. Specifically, the study examines the macroeconomic environments and medium-term growth prospects for selected regions by concentrating on a variety of relevant future import demand shaping characteristics. For the empirical assessment of Austrian export potentials in overseas economies, the analysis augments the standard gravity model for bilateral trade in goods and services with supply-side and competitiveness-enhancing (policy) measures available for all OECD members. In particular, the empirical model focuses on the export effects of R&D expenditures, the funding for tertiary education as well as sustainable energy consumption. Assuming that Austria could catch-up to the average of the Scandinavian countries (Denmark, Finland, Sweden) in these three indicators, the results from alternative scenario analyses suggest positive export effects from all these different supply-side affecting variables. In quantitative terms the largest export gains are identified for the Industrial Countries in Overseas followed by the BRICS economies. These findings are additionally supported by solid growth prospects for these country groups.
The research programme "Austria 2025" has received funding from the Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology, the Federal Ministry of Science, Research and Economy, the Oesterreichische Nationalbank, the Climate and Energy Fund, the Federal Ministry of Labour, Social Affairs and Consumer Protection, the Hannes Androsch Foundation at the Austrian Academy of Sciences. The Austrian Chamber of Labour, the Federal Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management, the Austrian Chamber of Agriculture and the Austrian Economic Chambers funded each a project to be included into the research programme.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 19.12.2016 0:00

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