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WIFO-Publikationen und Projektberichte(6 Treffer)

Walpurga Köhler-Töglhofer (OeNB), Christa Magerl (WIFO), Neuberechnung der Indikatoren der preislichen und kostenmäßigen Wettbewerbsfähigkeit

WIFO-Monatsberichte, 2013, 86(9), S.753-768
   
Die für die Analyse der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Produzenten von Waren und Dienstleistungen erforderlichen Indikatoren werden u. a. von der OeNB in Kooperation mit dem WIFO auf Basis einer für die Euro-Länder harmonisierten Methode regelmäßig neu berechnet. Neben der Umstellung von fixen Gewichten auf einen verketteten Index, der Änderung des Ländersamples und der Substitution des Tourismus- durch einen Dienstleistungsindikator wurde das Analyseinstrumentarium um zwei Indikatoren erweitert. Alle Indizes zeigen eine Verbesserung der preislichen wie auch der kostenmäßigen Wettbewerbsfähigkeit in den letzten 15 Jah¬ren. Für die heimischen Sachgüterexporteure weist seit Inkrafttreten der Währungsunion der mit Produzentenpreisen deflationierte Index eine markantere Verbesserung aus als der mit Verbraucherpreisen deflationierte. Für die heimischen Dienstleistungsexporteure zeigt hingegen der preisbasierte Indikator einen stärkeren Gewinn an Wettbewerbsfähigkeit als der kostenbasierte. Der Gesamtindikator zeichnet für die Periode seit 1999 ebenfalls eine – wenn auch geringere – Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit.
 
Online seit: 20.09.2013 0:00

Christa Magerl, Franz R. Hahn, Trade-weighted Exchange Rate Indices and Foreign Markets Shares by Manufacturing Industries. Some Stylised Facts

WIFO Working Papers, 2010, (357), 41 Seiten
In this paper we make an attempt to extend the WIFO trade-weighted exchange rate index (TWI_ER) by computing export-weighted exchange rate indices for eight Austrian manufacturing industries covering the period from 1995 to 2005. The TWI_ER by manufacturing industries improves upon the previous WIFO-TWI by calculating both current single (bilateral) and current double (multilateral) export weights for each year under investigation. We also present stylised facts based on this unique dataset concerning foreign market share dynamics and the relationship between international competitiveness and improvement in international performance at an industry level.
 

Franz R. Hahn, Christa Magerl, Sektorale Vermögensrechnung für Österreich

Monographien, Jänner 2006, 86 Seiten
   
Das WIFO hat den Bestand an Realvermögen in Österreich gemäß ESVG 95 erstmals umfassend berechnet. Von besonderem analytischen Interesse ist die statistische Erfassung der Vermögenslage der privaten Haushalte. Sie beeinflusst maßgeblich – gemeinsam mit dem verfügbaren Einkommen – das Konsumverhalten der privaten Haushalte. Obgleich die vorliegenden Schätzungen nur erste grobe statistische Anhaltspunkte bieten, unterstreichen die Ergebnisse die Notwendigkeit einer Vermögenserfassung, die über das Geldvermögen hinausgeht und wichtige Vermögenskategorien des Realvermögens einschließt. Die Berechnungen bestätigen vor allem die Vorrangstellung von Realvermögen in Form von Immobilien (Wohngebäude, Grund und Boden) innerhalb des Gesamtvermögens der privaten Haushalte: Nahezu die Hälfte des Gesamtvermögens der privaten Haushalte im Jahr 2000 entfällt auf Wohnbauten und Bauland, sie übertreffen damit die zweitwichtigste Vermögenskategorie der privaten Haushalte, das Geldvermögen, deutlich (etwas mehr als 30% des Gesamtvermögens).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Franz R. Hahn, Christa Magerl, Vermögen in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2006, 79(1), S.53-67
   
Das WIFO hat den Bestand an Realvermögen in Österreich gemäß ESVG 95 erstmals umfassend berechnet. Von besonderem analytischen Interesse ist die statistische Erfassung der Vermögenslage der privaten Haushalte. Sie beeinflusst maßgeblich – gemeinsam mit dem verfügbaren Einkommen – das Konsumverhalten der privaten Haushalte. Obgleich die vorliegenden Schätzungen nur erste grobe statistische Anhaltspunkte bieten, unterstreichen die Ergebnisse die Notwendigkeit einer Vermögenserfassung, die über das Geldvermögen hinausgeht und wichtige Vermögenskategorien des Realvermögens einschließt. Die Berechnungen bestätigen vor allem die Vorrangstellung von Realvermögen in Form von Immobilien (Wohngebäude, Grund und Boden) innerhalb des Gesamtvermögens der privaten Haushalte: Nahezu die Hälfte des Gesamtvermögens der privaten Haushalte im Jahr 2000 entfällt auf Wohnbauten und Bauland, sie übertreffen damit die zweitwichtigste Vermögenskategorie der privaten Haushalte, das Geldvermögen, deutlich(etwas mehr als 30% des Gesamtvermögens).
 

Franz R. Hahn, Christa Magerl, Dokumentation zum neuen Wechselkursindex für Österreich

Projektberichte (abgeschlossen), August 2000
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Oesterreichische Nationalbank

Franz R. Hahn, Christa Magerl, WIFO-Wirtschaftsindikatoren für das Euro-Währungsgebiet

WIFO Working Papers, 1999, (112)
 
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