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WIFO-Publikationen und Projektberichte(12 Treffer)

Kathrin Hofmann, Jürgen Janger, Forschungsquotenziele 2020. Aktualisierung 2017

Projektberichte (in Arbeit), Jänner 2017
Die österreichische Bundesregierung hat im Rahmen der Strategie "Europa 2020" Forschungsquotenziele gesetzt: Die Forschungs- und Entwicklungsquote soll bis 2020 auf 3,76% des BIP gesteigert werden bei einem Finanzierungsanteil des öffentlichen Sektors von einem Drittel. Zusätzlich soll die Grundlagenforschungsquote auf 0,94% des BIP angehoben werden. Diese Studie berechnet einen idealtypischen Finanzierungs- und Ausgabenpfad, der die Erreichung dieser Ziele bis 2020 ermöglichen würde. Die für die Zielerreichung notwendige Finanzierung wird der vergangenen und vom Bundeshaushalt vorgegebenen künftigen Entwicklung der tatsächlichen F&E-Finanzierung gegenübergestellt. Aus dem Vergleich ergibt sich eine Finanzierungslücke zur Erreichung der Forschungsquotenziele.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung

Matthias Firgo, Kathrin Hranyai, Gerhard Schwarz, Anna Strauss, Digital Economy and Society Index (DESI) für Oberösterreich. Machbarkeitsstudie

Projektberichte (in Arbeit), März 2016
Der Beirat des IT-Clusters Oberösterreich empfiehlt die Erstellung eines Digital Economy and Society Index (DESI) für Oberösterreich. Die vorliegende Machbarkeitsstudie gibt dazu als erster Schritt eine Kostenschätzung für unterschiedliche Versionen eines solchen Index ab. Daraus geht hervor, in welcher Bandbreite die Kosten der Ersterhebung sowie jährlicher Folgeerhebungen liegen würden.
 
Auftraggeber: Business Upper Austria – OÖ Wirtschaftsagentur GmbH
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Kathrin Hranyai, Jürgen Janger, Forschungsquotenziele 2020. Aktualisierung 2015

Monographien, Februar 2016, 53 Seiten
   
Die österreichische Bundesregierung hat im Rahmen der Strategie "Europa 2020" Forschungsquotenziele gesetzt: Die Forschungs- und Entwicklungsquote soll bis 2020 auf 3,76% des BIP gesteigert werden bei einem Finanzierungsanteil des öffentlichen Sektors von einem Drittel. Zusätzlich soll die Grundlagenforschungsquote auf 0,94% des BIP angehoben werden. Diese Studie berechnet einen idealtypischen Finanzierungs- und Ausgabenpfad, der die Erreichung dieser Ziele bis 2020 ermöglichen würde. Die für die Zielerreichung notwendige Finanzierung wird der vergangenen und vom Bundeshaushalt vorgegebenen künftigen Entwicklung der tatsächlichen F&E-Finanzierung gegenübergestellt. Aus dem Vergleich ergibt sich eine Finanzierungslücke zur Erreichung der Forschungsquotenziele.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung
Online seit: 19.02.2016 9:00

Fabian Unterlass, Andreas Reinstaller, Klaus S. Friesenbichler, Alexandros Charos, Kathrin Hranyai, Peter Reschenhofer, Anna Strauss, Sebastian Unterlass, Johanna Vogel, Agnes Kügler, Stefan Weingärtner, The Relationship Between Export and Technological Specialisation Profiles Across EU Countries and Regions and the Identification of Development Potentials

Monographien, August 2015, 183 Seiten
   
The aim of this study is to analyse the development of new industrial specialisations and the process of export diversification both at the country and the regional level for the EU countries over time. It examines to what extent these processes show path dependent properties, whether persistent development trajectories can be shifted in order to avoid structural traps and what role related and unrelated diversification play for the economic performance of regions. Overall, the results of this report and its policy implications underscore that Smart Specialisation policies require a smooth coordination of a larger set of diverse policy measures that take into account both the local context and all the involved players rather than a perfect setup of single policies. In particular, the educational system, specialisation patterns in research and innovation, and foreign direct investments play a key role in diversification processes and should be a constitutive element of Smart Specialisation policies.
This study has been prepared for the Executive Agency for Small and Medium-sized Enterprises (EASME), under Specific Contract ENT-SME-14-F-S107-SI2-698839 implementing the Framework Service Contract ENTR/300/PP/2013/FC-WIFO on "Studies in the Area of European Competitiveness" coordinated by the Austrian Institute of Economic Research (WIFO; coordinator: Andreas Reinstaller). This service contract is financed by the EU Programme for the Competitiveness of Enterprises and SMEs (COSME).
 
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Johanna Vogel, Kurt Kratena, Kathrin Hranyai (WIFO), The Bias of Technological Change in Europe. WWWforEurope Working Paper No. 98

WWWforEurope: Welfare, Wealth and Work for Europe, Mai 2015, 52 Seiten, http://www.foreurope.eu
This paper is concerned with measuring and influencing the direction of technological change. First, it provides a comprehensive assessment of the factor bias of technological change using panel data from the World Input-Output Database (WIOD) for 25 EU countries from 1995 to 2009. We measure the bias with respect to the inputs capital, energy, non-energy materials and three types of labour (low-, medium- and high-skilled). For this purpose, the factor cost share approach based on the duality of production theory is applied. Estimating the system of cost share equations derived from a translog cost function, we find that technological change was low- and medium-skilled labour-saving, high-skilled labour-using, and energy- and materials-using. Second, the paper addresses the question how technological change could be redirected towards saving more energy and less labour. Patent applications in energy- and labour-saving technology fields are used to model the direction of technological change. We construct stocks of patents in these fields and integrate them into the system of cost share equations as proxies for the level of technology. Upon finding that they were indeed energy and labour saving over our sample period, we regress them on policy variables to identify instruments for shifting the bias away from saving labour towards saving energy. We conclude that one way to achieve this, at least partly, would be an increase in the energy tax rate coupled with a matching reduction in the social security contributions paid by employers for low-skilled workers.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH – Österreichische Austauschdienst-GesmbH
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Projekt-Konsortium WWWforEurope
Online seit: 17.06.2015 0:00

Kathrin Hranyai, Jürgen Janger, Forschungsquotenziele 2020. Aktualisierung 2014

Monographien, September 2014, 52 Seiten
   
Die österreichische Bundesregierung hat im Rahmen der Strategie "Europa 2020" Forschungsquotenziele gesetzt: Die Forschungs- und Entwicklungsquote soll bis 2020 auf 3,76% des BIP gesteigert werden bei einem Finanzierungsanteil des öffentlichen Sektors von einem Drittel. Zusätzlich soll die Grundlagenforschungsquote auf 0,94% des BIP angehoben werden. Diese Studie berechnet einen idealtypischen Finanzierungs- und Ausgabenpfad, der die Erreichung dieser Ziele bis 2020 ermöglichen würde. Die für die Zielerreichung notwendige Finanzierung wird der vergangenen und vom Bundeshaushalt vorgegebenen künftigen Entwicklung der tatsächlichen F&E-Finanzierung gegenübergestellt. Aus dem Vergleich ergibt sich eine Finanzierungslücke zur Erreichung der Forschungsquotenziele.
 
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 17.10.2014 0:00

Fabian Unterlass, Kathrin Hranyai, Jürgen Janger, Zur Anwendbarkeit von Patentindikatoren für die Untersuchung der thematischen Schwerpunktsetzung in der österreichischen FTI-Strategie

Projektberichte (in Arbeit), März 2014
Die Schwerpunktsetzung in der österreichischen FTI-Strategie auf den Beitrag der avisierten Technologiefelder zu den Grand Challenges (Energie, Mobilität) und ihren Charakter als Querschnittstechnologien kommt der österreichischen Industrie insgesamt zugute. In den Technologiefeldern Energieeffizienz, bestimmte erneuerbare Energien (Geothermie, Wasserkraft, Solarthermie), "Advanced Manufacturing", "Advanced Materials" und "Traffic Control Systems" weist Österreich bereits (2008/2010) eine im internationalen Vergleich hohe Spezialisierung auf. In den anderen Schwerpunktfeldern verfügt Österreich nicht über Spezialisierungsvorteile. Die bisherige Schwerpunktsetzung ist damit durchaus im Einklang mit den Zielen der Strategie, einerseits Querschnittsfelder zu forcieren, die in Bezug zu bestehenden Stärkefeldern der österreichischen Wirtschaft stehen, und andererseits einen Beitrag zur Bewältigung der Grand Challenges zu leisten. Nur im Bereich der IKT-Schwerpunktsetzung ist Österreich derzeit relativ wenig spezialisiert. Dies könnte aber auch mit den gewählten Untergruppen von IKT zusammenhängen, die sehr breit sind, während die Schwerpunktsetzung in der Praxis enger erfolgt. Dennoch sollte die IKT-Schwerpunktsetzung genauer beobachtet werden. Ein vereinfachendes "Picking the Winners" erfolgt jedoch gemäß den vorliegenden Daten nicht.
 
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Kathrin Hranyai, Jürgen Janger, Anna Strauss, Forschungsquotenziele 2020

Monographien, November 2013, 43 Seiten
   
Die österreichische Bundesregierung hat im Rahmen der Strategie "Europa 2020" Forschungsquotenziele gesetzt: Die Forschungs- und Entwicklungsquote soll bis 2020 auf 3,76% des BIP gesteigert werden bei einem Finanzierungsanteil des öffentlichen Sektors von einem Drittel. Zusätzlich soll die Grundlagenforschungsquote auf 0,94% des BIP angehoben werden. Diese Studie berechnet einen idealtypischen Finanzierungs- und Ausgabenpfad, der die Erreichung dieser Ziele bis 2020 ermöglichen würde. Die für die Zielerreichung notwendige Finanzierung wird der vergangenen und vom Bundeshaushalt vorgegebenen künftigen Entwicklung der tatsächlichen F&E-Finanzierung gegenübergestellt. Aus dem Vergleich ergibt sich eine Finanzierungslücke zur Erreichung der Forschungsquotenziele.
 
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 08.11.2013 0:00

Fabian Unterlass, Andreas Reinstaller, Peter Huber, Jürgen Janger, Kathrin Hranyai, Anna Strauss, Isabel Stadler, MORE2. Remuneration Cross-Country Report (WP4) – Support for Continued Data Collection and Analysis Concerning Mobility Patterns and Career Paths of Researchers

This study provides a detailed description and analysis of the remuneration of researchers in 47 countries. To complement the report's comparative analysis, a set of country profiles was also compiled for each of the EU 27 countries (except Slovakia and Malta), 13 other European countries, as well as the USA, Canada, Japan, China, South Korea, Singapore, Australia, Brazil, and Russia. Information was compiled by an extensive network of national experts as well as by an analysis which built upon these country profiles. Monetary and non-monetary components of researcher remunerations are investigated as well as important aspects of employment conditions that influence the evaluation of a research position by researchers themselves.
 
Auftraggeber: Europäische Kommission, GD Forschung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – IDEA Consult

Fabian Unterlass, Kathrin Hranyai, Andreas Reinstaller, Patentindikatoren zur Bewertung der erfinderischen Leistung in Österreich. Vorläufiger technischer Bericht

Projektberichte (abgeschlossen), März 2013
Der vorliegende technische Bericht beschreibt 18 Patentindikatoren zur Bewertung der erfinderischen Leistung in Österreich. Er fasst die Berechnung der Indikatoren zusammen und stellt exemplarisch die Ergebnisse für Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt für Österreich und für die führenden Innovatoren Dänemark, Deutschland, Finnland und Schweden gegenüber.
 
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

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