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WIFO-Publikationen und Projektberichte(298 Treffer)

Peter Huber, Eva Abramuszkinová Pavlíková, Marcela Basovníková, The Impact of CSR Certification on Firm Profitability, Wages and Sales

WIFO Working Papers, 2017, (535), 36 Seiten
We use synthetic control group methods to analyse the causal impact of CSR certification on the economic performance of a small set of Italian manufacturing firms that underwent SA8000 certification in 2009 or 2010. We find no evidence of a positive or negative impact of SA8000 certification on firm profitability and wages. The only outcome variable for which effects are positive and weakly significant in many instances are firms' turnover to assets ratios. From this we conclude that SA8000 certification has no strong impact on firm profitability and wage costs, but that it may be a viable marketing tool that increases company sales.
 
Online seit: 22.05.2017 0:00

Peter Mayerhofer, Peter Huber, Dieter Pennerstorfer, Handel und Einzelhandel im Wiener Beschäftigungssystem. Arbeitsmarktrelevanz, Arbeitsplatzcharakteristika, absehbare Herausforderungen

Projektberichte (in Arbeit), Mai 2017
Die Studie analysiert auf Basis vielfältiger und teils neuer Datensätze die Entwicklung des Wiener Handels, im Besonderen des Einzelhandels und seine Funktion im regionalen Beschäftigungssystem. Die Ergebnisse zeigen den Wiener Einzelhandel als einen Wirtschaftsbereich, der durch technologische Veränderungen und den Übergang zu "modernen" Handelstechnologien, aber auch durch Besonderheiten der Agglomeration Wien in Angebots- und Nachfragebedingungen einem erheblichen Strukturwandel ausgesetzt war und ist. In der Folge entwickelte er sich mittel- wie langfristig schwächer als der Einzelhandel in Österreich insgesamt und übte damit eine nur geringe Rolle als Treiber von Beschäftigungszuwächsen in der Stadtwirtschaft aus. Als bestimmende Einflussfaktoren zeigen sich auf der Angebotsseite der Strukturwandel zu (produktiveren) Kettenunternehmen und modernen Angebotsformaten, Effekte der Stadt-Umland-Konkurrenz sowie die Zunahme des Online-Handels. Eine schwache regionale Einkommensentwicklung kommt auf der Nachfrageseite hinzu. Diese Faktoren beeinflussen auch die im Wiener Einzelhandel vorherrschenden Arbeitsbeziehungen, Arbeitsplatzcharakteristika und Rekrutierungsmechanismen sowie seine Funktion als Arbeitgeber und Ausbildungsträger im dualen System. Auf mittlere Sicht dürfte die dynamische Expansion des Online-Handels diese bereits virulenten Wandlungsprozesse nochmals verstärken. Überlegungen zur wirtschaftspolitischen Begleitung dieses Strukturwandels schließen daher die Analyse ab.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Peter Huber, Thomas Horvath, Julia Bock-Schappelwein, Österreich als Zuwanderungsland

Monographien, März 2017, 104 Seiten
   
Migranten und Migrantinnen sind in Österreich auf dem Arbeitsmarkt etwa gleich oder sogar weniger benachteiligt als in historisch und in der Struktur ihrer Zuwanderung ähnlichen Ländern. Augenfällige Defizite verbleiben aber bezüglich der Bildungsintegration der im Ausland geborenen Jugendlichen und der zweiten Generation sowie der Wohnsituation der im Ausland Geborenen. Überdies fühlen sich in Österreich wohnhafte Migranten und Migrantinnen sehr häufig einer diskriminierten Gruppe zugehörig. Die Arbeitsmarktintegration der Migranten und Migrantinnen unterscheidet sich auch in Abhängigkeit von Herkunftsland, Aufenthaltsdauer und Aufenthaltsgrund im Gastland, Alter, Geschlecht, Familienstand und Bildungsniveau erheblich. Die zunehmende Heterogenität der nach Österreich zugewanderten Bevölkerung erfordert dabei differenzierte Politikansätze und die Entwicklung von Programmen zum Umgang mit sprachlich und kulturell sehr unterschiedlichen Gruppen in allen Gesellschaftsbereichen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.03.2017 10:30

Philipp Piribauer, Peter Huber, Beschäftigungseffekte entlang des hochrangigen Straßennetzes in Österreich

Projektberichte (in Arbeit), März 2017
Eine Verbesserung der Infrastruktur und damit verbunden eine stärkere Vernetzung im ökonomischen Raum erhöhen den Aktionsradius von Personen und Unternehmen. Diese Produktivitätseffekte stehen in direktem Zusammenhang mit Beschäftigungs- und Wachstumseffekten. Ziel der Studie ist eine Analyse von Struktur und Entwicklung der Beschäftigung entlang des hochrangigen Straßenverkehrsnetzes in Österreich. Auf Basis kleinräumiger Beschäftigungsdaten ermittelt die Studie Beschäftigungseffekte von Erweiterungsinvestitionen in das hochrangige Straßennetz in Österreich im Aggregat und nach Sektoren. Anhand dieser Erkenntnisse werden die Effekte der geplanten S1-Erweiterung (Schwechat–Süßenbrunn), der S1 Spange Seestadt und der S8 Marchfeld Schnellstraße (S1/S8 Gänserndorf–Obersiebenbrunn) sowie deren räumlichen Implikationen geschätzt.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-AG

Philipp Piribauer, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Dieter Pennerstorfer, Die Wirtschaft in den Bundesländern. III. Quartal 2016

Die Wirtschaft in den Bundesländern, Februar 2017, 66 Seiten
   
Die Konjunktur gewann in Österreich im III. Quartal 2016 an Dynamik. Diese Aufhellung basierte sowohl auf einer Zunahme der Binnennachfrage als auch auf einer stabileren Entwicklung im Ausland. Trotz heterogener regionaler Ergebnisse war weiterhin ein leichtes West-Süd-Ost-Gefälle zu beobachten. Sehr kräftig wuchs insbesondere die Tourismusnachfrage, und zwar vor allem in ländlichen Regionen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.02.2017 0:00

Peter Huber, Philipp Piribauer, Gerhard Streicher, Machbarkeitsstudie zur Prognose der Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Lohnsumme nach Bundesländern

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2017
Das Projekt untersucht die Machbarkeit und Güte einer Prognose von Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Lohnsumme der österreichischen Bundesländer und erstellt eine erste solche Prognose für das Jahr 2017. Mit Abschluss des Projektes werden die vorgestellten Prognosemethoden mit dem Auftraggeber diskutiert. Im Anschluss wird über einen möglichen "Regelbetrieb" für eine solche Prognose entschieden.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

Matthias Firgo, Jürgen Bierbaumer-Polly, Oliver Fritz, Peter Huber, Philipp Piribauer, Gerhard Streicher, Michael Weingärtler, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2016

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2016
Das Wachstum der Wiener Stadtwirtschaft beschleunigte sich aufgrund der dynamischeren Binnenkonjunktur im 1. Halbjahr 2016 merklich (+0,8%). Der Aufschwung basiert dabei sowohl auf großen Teilen des produzierenden Bereichs als auch des Dienstleistungssektors. Dennoch blieb die Expansion in Wien im 1. Halbjahr hinter dem Österreich-Durchschnitt (+1,3%) zurück. Die Konjunkturlage hellt sich weiter auf, trotz Wegfalls der Sondereffekte der Steuerreform wird für Wien 2017 (+1,0%) ein Wachstum in ähnlicher Größenordnung wie 2016 (+1,1%) erwartet. Die Lage auf dem Wiener Arbeitsmarkt wird hingegen auch 2016 und 2017 angespannt bleiben. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit verlangsamt sich jedoch merklich, und für Teile der Bevölkerung zeichnet sich ist eine leichte Entspannung der Situation ab.
 
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik – Wirtschaftskammer Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Peter Huber, Matthias Firgo, Michael Klien, Wirtschaftskonzept Salzburg

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2016
Die Stadt Salzburg ist – abgesehen von ihrem hohen Bekanntheitsgrad und positiven Image hinsichtlich ihrer Lebensqualität und ihres kulturellen Angebotes – im nationalen und europäischen Vergleich auch ein sehr erfolgreicher Wirtschaftsstandort. Standortvorteile dürften dabei vor allem in den Dienstleistungsbranchen (insbesondere den wissensintensiven und unternehmensnahen Dienstleistungen) sowie in Kunst und Unterhaltung bestehen. In der Sachgüterproduktion sind hingegen nur in einzelnen hochtechnologischen Branchen Standortvorteile, aber hohe Synergien mit dem Umland festzustellen. Die regionale Standortstrategie sollte daher auf die Weiterentwicklung dieser Stärkefelder, eine innovationsorientierte Standortpolitik, eine Diversifikation durch Förderung von Unternehmensgründungen und eine überregionale Koordination der Strategien (insbesondere im Sachgüterbereich) abzielen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Stadt Salzburg Magistrat – Wirtschaft, Beteiligungen und Grundstücke

Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Gerhard Streicher, Michael Weingärtler, Die Wirtschaft in den Bundesländern. II. Quartal 2016

Die Wirtschaft in den Bundesländern, November 2016, 73 Seiten
   
Die österreichische Wirtschaft expandierte im bisherigen Verlauf des Jahres 2016 merklich kräftiger als 2015. Belebt wird die aktuelle Entwicklung von einer lebhaften Binnenkonjunktur, begünstigt durch die Steuerreform 2016, eine dynamische Bevölkerungsentwicklung und niedrige Energiepreise. Der Aufschwung fußt auf einer breiten sektoralen Basis, aus nahezu allen Wirtschaftsbereichen kamen im 1. Halbjahr positive Wachstumsimpulse. Das regionale Muster blieb gegenüber 2015 trotz zunehmender Bedeutung der Binnenkonjunktur weitgehend unverändert, mit Ausnahme des Burgenlandes entwickelte sich die Wirtschaftsleistung vor allem in der Westregion überdurchschnittlich. Während die Arbeitslosenzahlen vor diesem Hintergrund im Westen bereits seit Anfang 2016 zurückgehen, stieg die Arbeitslosigkeit im Osten auch im II. und III. Quartal 2016 noch, wenngleich deutlich langsamer als 2015.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 02.12.2016 0:00

Harald Oberhofer, Christian Glocker, Werner Hölzl, Peter Huber, Serguei Kaniovski, Klaus Nowotny, Michael Pfaffermayr (WIFO), Monique Ebell, Nikolaos Kontogiannis (NIESR, London), Single Market Transmission Mechanisms Before, During and After the 2008-09 Crisis. A Quantitative Assessment

Monographien, Juli 2016, 227 Seiten
   
This study analyses the main transmission mechanisms relevant for the absorption and propagation of asymmetries within the EU and EMU, putting a specific focus on Europe's real economy. In particular, the report aims to assess how the economic shock that triggered the financial and economic crisis has been transmitted and at least partially absorbed in the EU's real economy and the EMU member countries, from both a macro- and a microeconomic perspective. From a policy point of view, the results of the current study imply that, on account of the substantial heterogeneity among EU countries found in all parts of the study, "one size fit all" policies are likely to be very ineffective at increasing the resilience of the EU's single market.
 
Auftraggeber: Europäische Kommission, GD Wachstum
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – National Institute of Economic and Social Research, London
Online seit: 21.11.2016 0:00

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