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WIFO-Publikationen und Projektberichte(8 Treffer)

Franz Sinabell (Projektleitung), Georg Böhs, Stephanie Lackner, Dieter Pennerstorfer (WIFO), Helmut Habersack, Lukas Löschner, Roswitha Samek, Bernhard Schober, Walter Seher (BOKU), Naturgefahren und die Belastung von Landeshaushalten

Monographien, April 2016, 112 Seiten
   
Die Analyse der Belastung der Landeshaushalte durch Naturgefahren konzentriert sich neben Hagel und Dürre auf Hochwasserereignisse, weil durch sie in der Vergangenheit die größten Schäden entstanden sind. Fallstudien mit tiefergehenden Analysen behandeln die Gefährdung von Häusern und anderen Objekten in Zonen mit geringer Überflutungswahrscheinlichkeit, den Zusammenhang zwischen Gefährdungslage und Schadenhöhe, die Eignung hydraulischer Modelle zur Reproduktion beobachteter ökonomischer Schäden und die Möglichkeiten, durch Raumplanungsmaßnahmen das Schadenausmaß zu begrenzen. Landkarten der Gefährdungszonen sind demnach wenig geeignet, um die genaue Schadenhöhe zu prognostizieren, aber gut geeignet, um die Gefährdung von Objekten anzuzeigen. Konkrete Vorschläge zeigen den Gestaltungsspielraum von Behörden auf, um der Hochwassergefahr in der österreichischen Raumplanung Rechnung zu tragen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität für Bodenkultur Wien
Auftraggeber: Verbindungsstelle der Österreichischen Bundesländer
Online seit: 15.04.2016 0:00

Daniela Kletzan-Slamanig, Franz Sinabell, Dieter Pennerstorfer, Georg Böhs (WIFO), Martin Schönhart, Erwin Schmid (BOKU), Ökonomische Analyse 2013 auf der Grundlage der Wasserrahmenrichtlinie

Monographien, Dezember 2014, 156 Seiten
   
Im Jahr 2004 analysierte das WIFO erstmals die ökonomische Bedeutung der Wassernutzung (gemäß Art. 5 und Anhang III WRRL) für die Sektoren Landwirtschaft, Produktion und Dienstleistungen, Energieerzeugung, Abwasserentsorgung und Wasserversorgung. Im vorliegenden Projekt wurde die Analyse aktualisiert und ergänzt. Anhand einer Auswahl der Indikatoren wird die wirtschaftliche Bedeutung der Sektoren dargestellt. Gegenüber den bisher vorliegenden Berichten wurde die Analyse um drei Sektoren (Fischerei, Hochwasserschutz, Schifffahrt) erweitert.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität für Bodenkultur Wien
Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Online seit: 29.01.2015 0:00

Peter Huber, Georg Böhs, Die Arbeitskräftewanderung aus acht neuen EU-Ländern seit der Arbeitsmarktöffnung

WIFO-Monatsberichte, 2012, 85(11), S.849-862
   
Die Zahl der Arbeitskräfte aus den acht neuen EU-Ländern Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Ungarn in Österreich erhöhte sich in den ersten zwölf Monaten nach Gewährung der Freizügigkeit (Mai 2011 bis April 2012) um 29.493. Vor allem ins Burgenland und auch in die anderen Regionen Ostösterreichs wanderten überdurchschnittlich viele Arbeitskräfte zu. In Süd- und Westösterreich war diese Zuwanderung hingegen unterdurchschnittlich. Der Nettozuwanderung standen deutlich höhere Bruttoströme gegenüber: Im Zeitraum Mai 2011 bis April 2012 nahmen 75.510 Arbeitskräfte aus den acht neuen EU-Ländern erstmals ein Arbeitsverhältnis in Österreich an. Nur gut die Hälfte von ihnen waren aber am 30. April 2012 noch auf dem österreichischen Arbeitsmarkt aktiv.
 

Franz Sinabell, Georg Böhs, Thomas Leoni (WIFO), Manuela Larcher, Martin Schönhart, Alfred Stiglbauer (BOKU), Wirtschaftliche Grundlagen für strategische Entscheidungen zur Zukunft der Veterinärmedizin in Österreich. Executive Summary

Projektberichte (abgeschlossen), Oktober 2012
In diesem Bericht wird die Zukunft der Veterinärmedizin in Österreich aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht. Ein Aspekt sind die Berufskarrieren von Absolventen und Absolventinnen der Fachrichtung Tiermedizin der Veterinärmedizinischen Universität in Wien, ein anderer die Berufsaussichten von Tierärzten und Tierärztinnen in Österreich. Zu den eingesetzten Methoden zählen Modellanalysen, Erhebungen von primärstatistischem Material und die statistische Auswertung von Primärdaten. Zudem werden Optionen im Bereich Veterinärmedizin aus einem ökonomischen Blickwinkel im Zuge einer SWOT-Analyse gegenübergestellt.
 
Auftraggeber: Österreichische Tierärztekammer
Mit finanzieller Unterstützung von: Veterinärmedizinische Universität Wien – Bundesministerium für Gesundheit
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität für Bodenkultur Wien

Franz Sinabell, Georg Böhs, Thomas Leoni (WIFO), Manuela Larcher, Martin Schönhart, Caroline Stiglbauer (BOKU), Wirtschaftliche Grundlagen für strategische Entscheidungen zur Zukunft der Veterinärmedizin in Österreich

Projektberichte (abgeschlossen), Oktober 2012
In diesem Bericht wird die Zukunft der Veterinärmedizin in Österreich aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht. Ein Aspekt sind die Berufskarrieren von Absolventen und Absolventinnen der Fachrichtung Tiermedizin der Veterinärmedizinischen Universität in Wien, ein anderer die Berufsaussichten von Tierärzten und Tierärztinnen in Österreich. Zu den eingesetzten Methoden zählen Modellanalysen, Erhebungen von primärstatistischem Material und die statistische Auswertung von Primärdaten. Zudem werden Optionen im Bereich Veterinärmedizin aus einem ökonomischen Blickwinkel im Zuge einer SWOT-Analyse gegenübergestellt.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Veterinärmedizinische Universität Wien – Bundesministerium für Gesundheit
Auftraggeber: Österreichische Tierärztekammer
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität für Bodenkultur Wien

Peter Huber, Georg Böhs, Auswirkungen der Liberalisierung des österreichischen Arbeitsmarktes für die Arbeitskräfte aus den neuen EU-Ländern auf die Regionen Österreichs

Monographien, August 2012, 146 Seiten
   
Die Arbeitskräftezuwanderung aus den neuen EU-Ländern seit der Liberalisierung des Arbeitsmarktes mit 1. Mai 2011 war zum einen durch eine starke Konzentration auf einzelne Regionen geprägt, zum anderen durch eine Konzentrationen auf einzelne Branchen innerhalb der Regionen. Wesentliche Faktoren waren dabei die sektorale Spezialisierung (und hier insbesondere die Bedeutung des Wintertourismus in der jeweiligen Region) und die Grenznähe. In den grenznahen Gebieten der Ostregion war bereits kurz nach der Gewährung der Freizügigkeit eine Zunahme der Zuwanderung zu verzeichnen, die sich auf das Bauwesen und die Arbeitskräfteüberlassung konzentrierte; im Jahresverlauf flachte diese Arbeitskräftezuwanderung aber ab. In den westlichen Tourismusregionen erhöhte sich die Zuwanderung erst ab Dezember und war stark auf den Tourismus konzentriert.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich

Peter Huber, Georg Böhs, Monitoring der Arbeitsmarktauswirkungen der Zuwanderung aus den neuen EU-Mitgliedsländern im Regime der Freizügigkeit – Begleitende Beratung und Analyse, in: Arbeitsmarktöffnung 2011

Monographien, Wien, April 2012, S.29-234
Mit dem 1. Mai 2011 erhielten die Staatsangehörigen der 10 EU-Mitgliedsländer, die der Europäischen Union am 1. Mai 2004 beigetreten sind, uneingeschränkten Zugang auf den österreichischen Arbeitsmarkt. Für Österreich war dies eine große Änderung im Zuwanderungsregime, da dadurch die Arbeitsaufnahme einer Zuwanderungsgruppe, die rund 15% der Gesamtzuwanderung nach Österreich ausmachte, liberalisiert wurde. Wie die vorliegende Analyse zeigt, stieg die Zahl der Arbeitskräfte aus den 8 neuen EU-Ländern in den ersten acht Monaten seit der Gewährung der Freizügigkeit um 24.438; davon waren rund 21.736 unselbständig beschäftigt. Brutto wanderten dabei zwischen Mai und Dezember rund 58.000 Personen zu, von diesen waren allerdings im Dezember schon rund 28.000 nicht mehr auf dem österreichischen Arbeitsmarkt aktiv. Rund eine Drittel der Zuwanderer waren Pendler und Pendlerinnen. Die Zuwanderung war auch regional und sektoral stark konzentriert: Gemessen an der Arbeitsmarktgröße verzeichneten das Burgenland sowie das Gaststätten- und Beherbergungswesen, aber auch die Bauwirtschaft und der primäre Sektor deutlich höhere Zuwanderungsraten als im österreichischen Durchschnitt. Eine noch stärkere Konzentration zeigt sich in einer bundeslandspezifischen sektoralen Betrachtung.
 
Herausgeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Georg Böhs, Vergleich der Creative Industries aus Wien, Niederösterreich und Österreich anhand von Beschäftigungsepisoden

Projektberichte (abgeschlossen), Jänner 2011
Der Vergleich der Creative Industries für die Jahre 1999 bis 2008 gibt einen Überblick über den Beschäftigtenstand in den ausgewählten Wirtschaftsklassen (ÖNACE). Weitere Aspekte sind die Betrachtung von Größenklassen und die Übersicht über das durchschnittliche Alter von Betrieben.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 27

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