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WIFO-Publikationen und Projektberichte(61 Treffer)

Harald Oberhofer, Christian Glocker, Werner Hölzl, Peter Huber, Serguei Kaniovski, Klaus Nowotny, Michael Pfaffermayr (WIFO), Monique Ebell, Nikolaos Kontogiannis (NIESR, London), Single Market Transmission Mechanisms Before, During and After the 2008-09 Crisis. A Quantitative Assessment

Monographien, Juli 2016, 227 Seiten
   
This study analyses the main transmission mechanisms relevant for the absorption and propagation of asymmetries within the EU and EMU, putting a specific focus on Europe's real economy. In particular, the report aims to assess how the economic shock that triggered the financial and economic crisis has been transmitted and at least partially absorbed in the EU's real economy and the EMU member countries, from both a macro- and a microeconomic perspective. From a policy point of view, the results of the current study imply that, on account of the substantial heterogeneity among EU countries found in all parts of the study, "one size fit all" policies are likely to be very ineffective at increasing the resilience of the EU's single market.
 
Auftraggeber: Europäische Kommission, GD Wachstum
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – National Institute of Economic and Social Research, London
Online seit: 21.11.2016 0:00

Klaus Nowotny (WIFO), Institutions and the Location Decisions of Highly Skilled Migrants to Europe. WWWforEurope Working Paper No. 78

WWWforEurope: Welfare, Wealth and Work for Europe, Jänner 2015, 42 Seiten, http://www.foreurope.eu
This paper investigates the economic, labour market and institutional factors that make regions and countries attractive for highly skilled migrants vis-à-vis low-skill migrants. Based on micro-data for 11 EU countries, a discrete choice model estimated at the NUTS-2 level shows that location decisions are not only determined by factors related to earnings opportunities, distance, networks, common language and colonial relationships, but also by institutional factors such as migration policy, the income tax system, or labour market institutions. It also lends some support to the welfare magnet hypothesis: a higher unemployment replacement rate increases the attractiveness of a country. The empirical analysis however reveals only minor differences in the effects of institutions on location decisions by skill level, limiting the scope for policy makers to affect the skill composition of migration.
 
Auftraggeber: Europäische Kommission
Mit finanzieller Unterstützung von: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH – Österreichische Austauschdienst-GesmbH
Studie von: Projekt-Konsortium WWWforEurope
Online seit: 01.04.2015 0:00

Jürgen Janger, Klaus Nowotny, Bestimmungsfaktoren für die Arbeitsplatzwahl von Wissenschaftern und Wissenschafterinnen

WIFO-Monatsberichte, 2014, 87(1), S.81-89
   
Junge, talentierte Wissenschafter und Wissenschafterinnen sind in ihrer Arbeitsplatzwahl, wie viele Studien zeigen, überdurchschnittlich mobil. Diese hohe Mobilität verläuft oft einseitig in Richtung der prestigereichen Universitäten in den USA. Ein solcher "Brain Drain" wirkt sich nachteilig auf die Forschungsleistung in Europa aus. Um die Beweggründe für die Arbeitsplatzentscheidung von Forschern und Forscherinnen und damit die Gründe dieser asymmetrischen Mobilitätsströme zu ermitteln, wurden in einer weltweiten Umfrage mehr als 10.000 Personen je drei Arbeitsplätze zur Wahl gestellt. Aus den Antworten lässt sich der Einfluss unterschiedlicher Arbeitsplatzcharakteristika auf die Wahrscheinlichkeit der Arbeitsplatzentscheidung berechnen. Für junge Wissenschafter und Wissenschafterinnen sind demnach vor allem die Aussicht auf eine durchgängige Karriere, hohe Forschungsautonomie und die Zusammenarbeit mit renommierten Kollegen und Kolleginnen, aber auch adäquate Gehälter entscheidende Faktoren.
 

Jürgen Janger, Klaus Nowotny (WIFO), Career Choices in Academia. WWWforEurope Working Paper No. 36

WWWforEurope: Welfare, Wealth and Work for Europe, August 2013, 88 Seiten, http://www.foreurope.eu
Based on a unique survey, we conduct a stated choice experiment to examine the determinants of career choice in academia. Both early and later stage researchers value a balance between teaching and research, appropriate salaries, working with high-quality peers and good availability of external grants. Attractive academic jobs for early stage researchers feature in addition a combination of early independence and career (tenure) perspectives; later stage researchers favour jobs which make it easy to take up new lines of research, which pay according to a public scheme including a performance element and where research funding is provided by the university. Our findings have important implications for the structure of academic careers and for the organisational design of research universities. Furthermore, they shed light on the institutional determinants of the asymmetric mobility of highly talented scientists between the EU and the USA.
 
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Projekt-Konsortium WWWforEurope

Peter Mayerhofer, Oliver Fritz, Andrea Kunnert, Klaus Nowotny, Stefan Schönfelder, Die Wirtschaft in den Bundesländern. III. Quartal 2011

Die Wirtschaft in den Bundesländern, Februar 2012, 52 Seiten
   
Mit der Abkühlung der Weltwirtschaft trübt sich die Konjunktur in Österreich ein. Die Exportnachfrage lässt nach, sodass die Wirtschaftsentwicklung wieder stärker durch Komponenten der Binnennachfrage bestimmt wird. Damit wird das zuletzt von der Entwicklung in den Industriebundesländern bestimmte regionale Muster funktional stärker heterogen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Klaus Nowotny, Dieter Pennerstorfer, Ethnic Networks and the Location Choice of Migrants in Europe

WIFO Working Papers, 2011, (415), 45 Seiten
In this paper we analyse the role of ethnic networks in the location decision of migrants to the EU 15 at the regional level. Using a random parameters logit specification we find a substantially positive effect of ethnic networks on the location decision of migrants. The effect is, however, decreasing in network size. Furthermore, we find evidence of spatial spillovers in the effect of ethnic networks: ethnic networks in neighbouring regions significantly help to explain migrants' choice of target regions. The positive effects of ethnic networks thus also extend beyond regional and national borders. Analysing the trade-off between potential income and network size, we find that migrants would require a sizeable compensation for living in a region with a smaller ethnic network, especially when considering regions where only few previous migrants from the same country of origin are located.
 

Peter Huber, Jürgen Bierbaumer-Polly, Philipp Hergovich, Andrea Kunnert, Klaus Nowotny, Stefan Schönfelder, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2011 – Kooperationen von Wiener Unternehmen bei Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt

Projektberichte (abgeschlossen), Dezember 2011
Nachdem die Wiener Wirtschaft im 1. Halbjahr 2011 einen raschen Aufschwung verzeichnete, mehren sich seit Mitte 2011 auch in Wien die Anzeichen einer deutlichen Wachstumsverlangsamung. Für das Jahr 2011 rechnet das WIFO in Wien mit einem Wachstum der realen Bruttowertschöpfung von 3,1%. Die Beschäftigung sollte im Jahresdurchschnitt um 1,7% zunehmen und die Arbeitslosenquote bei 9,2% liegen.
 
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Wien – Magistrat der Stadt Wien, MA 27
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Peter Huber, Jürgen Bierbaumer-Polly, Andrea Kunnert, Klaus Nowotny, Stefan Schönfelder, Die Wirtschaft in den Bundesländern. II. Quartal 2011

Die Wirtschaft in den Bundesländern, Dezember 2011, 56 Seiten
   
Nach dem raschen Aufschwung der österreichischen Wirtschaft im 1. Halbjahr 2011 mehren sich seit Mitte 2011 die Anzeichen einer deutlichen Wachstumsverlangsamung. Im II. Quartal 2011 waren dabei abermals Regionen mit starker Industrieorientierung bevorzugt. Der Abschwung scheint in diesen Regionen aber ebenfalls rascher zu verlaufen als in den Regionen mit stärker an der Inlandsnachfrage orientierter Wirtschaftsstruktur.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Klaus Nowotny, FAMO – Fachkräftemonitoring. Regelmäßige Erhebung des Angebots und des Bedarfs an Fachkräften in der Grenzregion Ostösterreichs mit der Slowakei. FAMO II: Auswirkungen der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise auf Wiener Haushalte und Unternehmen – Eine Individualdatenanalyse

Monographien, November 2011, 66 Seiten
Die Untersuchung zeigt eine breite Betroffenheit der Wiener Bevölkerung von der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: Hochgerechnet waren rund 310.100 Personen im erwerbsfähigen Alter von der Wirtschaftskrise betroffen. Der Anteil der generell von der Wirtschaftskrise Betroffenen unterscheidet sich dabei kaum nach sozioökonomischen Kriterien, allerdings zeigen sich deutliche Unterschiede in der Art der Betroffenheit. Beinahe die Hälfte der befragten Wiener Unternehmen waren zudem von der Wirtschaftskrise betroffen. Als Reaktion auf die Krise baute ein Viertel der betroffenen Unternehmen Teile der Stammbelegschaft ab. Flexible Arbeitszeitregelungen dürften aber erheblich zur Stabilisierung der Beschäftigung in der Wirtschaftskrise beigetragen haben. Die Einstellung zusätzlicher Arbeitskräfte planten zum Befragungszeitpunkt vor allem jene Wiener Unternehmen, die im Zuge der Wirtschaftskrise Arbeitsplätze abgebaut hatten, sowie international tätige Unternehmen, die vom Anziehen der internationalen Konjunktur profitierten.
Das Projekt "Fachkräftemonitoring (FAMO) – Regelmäßige Erhebung des Angebots und des Bedarfs an Fachkräften in der Grenzregion Ostösterreichs mit der Slowakei" wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im "Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei–Österreich 2007-2013" gefördert und vom österreichischen Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz sowie vom Ministerium für Bauwesen und Regionalentwicklung der Slowakischen Republik kofinanziert.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung – Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz – Ministerium für Bauwesen und Regionalentwicklung der Slowakischen Republik
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 03.11.2011 9:00
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