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WIFO-Publikationen und Projektberichte(124 Treffer)

Sandra Bilek-Steindl, Confidence Indicators Near All-time Highs. Business Cycle Report of May 2017

WIFO Bulletin, 2017, 22(6), S.50-57
   
A revival in global industrial activity is spreading from East Asia, intensified by the recovery in Russia and Brazil. It noticeably benefits Austrian exports and industrial production. Leading indicators suggest that the positive development will continue. Both national and international sentiment indicators have reached peaks not seen in several years.
 
Online seit: 13.06.2017 0:00

Sandra Bilek-Steindl, Vertrauensindikatoren nahe historischen Höchstwerten

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(5), S.371-378
   
Von Ostasien geht eine Belebung der weltweiten Industriekonjunktur aus, die von der Erholung in Russland und Brasilien verstärkt wird. Die heimische Ausfuhr und die Industrieproduktion profitieren davon spürbar. Vorlaufindikatoren deuten auf eine anhaltend positive Entwicklung hin. Sowohl nationale als auch internationale Stimmungsindikatoren haben mehrjährige Höchstwerte erreicht.
 
Online seit: 29.05.2017 0:00

Jürgen Bierbaumer-Polly, Sandra Bilek-Steindl, Quarterly National Accounts – Manual for Austria. Description of Applied Methods and Data Sources

Monographien, April 2017, 42 Seiten
   
The Austrian Institute of Economic Research (WIFO) has compiled the official Austrian Quarterly National Accounts since many years. This publication reflects the current state of the Austrian QNA compilation framework, covering both the QNA Flash Estimates (released at the end of the first month following the reference quarter) and the regular release (published at the end of the second month following the reference quarter).
 
Auftraggeber: Statistik Austria
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 10.05.2017 0:00

Sandra Bilek-Steindl, Josef Baumgartner, Jürgen Bierbaumer-Polly, Julia Bock-Schappelwein, Elisabeth Christen, Oliver Fritz, Werner Hölzl, Thomas Horvath, Michael Klien, Thomas Leoni, Christine Mayrhuber, Atanas Pekanov, Michael Peneder, Philipp Piribauer, Stefan Schiman, Franz Sinabell, Starke Konsumnachfrage stützt heimische Wirtschaft. Die österreichische Wirtschaft 2016

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(4), S.277-345
   
Das Wirtschaftswachstum beschleunigte sich in Österreich 2016 weiter auf 1,5%. Es wurde durch die starke Konsumnachfrage und die Ausweitung der Investitionen getragen. Vor dem Hintergrund der internationalen Konjunkturschwäche entwickelten sich die Exporte schleppend. Sachgütererzeugung und Bauwirtschaft verzeichneten eine günstige Konjunktur. Positive Impulse kamen auch von Handel und Tourismus. Wie 2015 betrug die Inflationsrate 0,9%. Mit der guten Konjunktur wurde auch die Beschäftigung ausgeweitet. Aufgrund der neuerlichen Zunahme des Arbeitskräfteangebotes sank jedoch die Arbeitslosigkeit nicht, die Arbeitslosenquote lag konstant bei 9,1%.
 
Online seit: 28.04.2017 0:00

Elisabeth Christen, Sandra Bilek-Steindl, Christian Glocker, Harald Oberhofer, Österreich 2025 – Österreichs Wettbewerbsposition und Exportpotentiale auf ausgewählten Zukunftsmärkten

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(1), S.83-95
   
Die österreichischen Handelsbeziehungen konzentrieren sich nach wie vor in hohem Maße auf den europäischen Markt. Die Analyse einer Vielzahl von Indikatoren, die die künftige Importnachfrage mitbestimmen, liefert ein Bild des makroökonomischen Umfeldes und der mittelfristigen Wachstumsaussichten für 55 Wirtschaftsräume außerhalb der EU und der EFTA, die ein Potential für den Export heimischer Waren und Dienstleistungen bieten. Auf Basis eines Gravitationsmodells für bilaterale Waren- und Dienstleistungsexporte werden in der Folge wirtschaftspolitisch beeinflussbare Angebotsfaktoren identifiziert, die maßgeblich zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften beitragen können. Im Zentrum der Untersuchung stehen Maßnahmen zur Steigerung der Forschungs- und Entwicklungsintensität und der (öffentlichen) Ausgaben im tertiären Bildungsbereich sowie die Umsetzung einer nachhaltigen Energiepolitik. Unter der Annahme, dass Österreich in Bezug auf diese drei Wettbewerbsindikatoren zu den skandinavischen Ländern (Dänemark, Finnland, Schweden) aufschließen könnte, ergeben sich in den simulierten Alternativszenarien für alle Angebotsfaktoren positive Exportimpulse. Die höchsten Exportpotentiale werden in den Industrieländern in Übersee sowie in den BRICS-Ländern identifiziert; sie wären dank der soliden mittelfristigen Wachstumsaussichten in diesen Regionen zudem am besten zu realisieren.
 

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