Marcus Scheiblecker, Josef Baumgartner, Jürgen Bierbaumer-Polly, Julia Bock-Schappelwein, Elisabeth Christen, Werner Hölzl, Christine Mayrhuber, Michael Peneder, Silvia Rocha-Akis, Stefan Schiman, Stefan Schönfelder, Franz Sinabell, Egon Smeral, Thomas Url, Michael Weingärtler, Österreichs Wirtschaft im Jahr 2013: Nachwirkungen der Rezession 2008/09

WIFO-Monatsberichte, 2014, 87(4), S.261-326
   
2013 expandierte die heimische Wirtschaft um nur 0,4%. Dies war die schwächste Entwicklung seit der Rezession 2008/09, als die gesamtwirtschaftliche Produktion um 3,8% geschrumpft war. Sowohl das Investitionsvolumen als auch der Konsum der privaten Haushalte verringerten sich in realer Rechnung. Die Arbeitslosenquote stieg kräftig und erreichte mit 7,6% einen neuen Höchstwert. Die Inflationsrate verringerte sich, blieb jedoch im europäischen Vergleich relativ hoch.
 
Forschungsbereich:Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik – Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit – Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb – Strukturwandel und Regionalentwicklung – Umwelt, Landwirtschaft und Energie
Sprache:Deutsch

Austria's Economy in 2013: the Aftershocks of the 2008-09 Recession

In 2013, Austria's economy grew by just 0.4 percent, the slowest growth rate since the recession of 2008-09 when overall production had shrunk by 3.8 percent. Both the investment volume and private household consumption declined in real terms. Unemployment rose sharply to a new height of 7.6 percent. Inflation weakened but was still relatively high compared to other European countries.

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