Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Österreichische Umwelttechnikindustrie. Entwicklung – Schwerpunkte – Innovationen

Monographien, Februar 2009, 225 Seiten
   
Die vorliegende Arbeit analysiert die Entwicklung der österreichischen Umwelttechnikindustrie über einen Zeitraum von 15 Jahren. Laut Hochschätzung stieg die Zahl der Unternehmen von 1993 bis 2007 von 248 auf 375. Der Umsatz hat sich in diesem Zeitraum fast vervierfacht (von 1,5 Mrd. € auf 6 Mrd. €) und die Beschäftigung verdoppelt (von 11.000 auf rund 22.000 Arbeitskräfte). Die zunehmende Internationalisierung der Branche zeigt sich in einem kontinuierlichen Anstieg der Exportquote. Im Zuge eines Strukturwandels gewinnen in der Branche saubere Technologien – insbesondere im Bereich Energie – gegenüber nachgelagerten Technologien immer mehr an Gewicht. Die Analyse ergab zudem in der österreichischen Umwelttechnikindustrie eine überdurchschnittliche Forschungs- und Innovationsintensität.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie – Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend – Wirtschaftskammer Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Forschungsbereich:Umwelt, Landwirtschaft und Energie
Sprache:Deutsch

Austrian Environmental Technology Industry. Development – Priorities – Innovation

The study analyses the growth of the Austrian environmental technology industry over a period of 15 years. According to an estimate, the number of enterprises rose from 248 in 1993 to 375 in 2007. Their sales figures almost quadrupled during this period (from € 1.5 billion to € 6 billion) and employment doubled (from 11,000 to about 22,000 workers). The segment's increasing internationalisation is shown by the constant growth of its export rate. The segment is undergoing structural change, which accords ever more weight to clean technologies – especially in the field of energy – over downstream technologies. The analysis also found an above-average research and innovation intensity among environmental technology enterprises.

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Angela Köppl, Daniela Kletzan-Slamanig, Katharina Köberl, Österreichische Umwelttechnikindustrie. Export und Wettbewerbsfähigkeit

Monographien, März 2013, 249 Seiten
Die vorliegende Arbeit analysiert die Entwicklung der österreichischen Umwelttechnikindustrie über einen Zeitraum von fast 20 Jahren. Laut Hochschätzung stiegen die Zahl der Unternehmen von 1993 bis 2011 von 248 auf 390 und der Umsatz von 1,5 Mrd. € auf 8,2 Mrd. €. Die Beschäftigung hat sich im selben Zeitraum mehr als verdoppelt (von 11.000 auf rund 29.000 Arbeitskräfte). Die zunehmende Internationalisierung der Branche zeigt sich in einem kontinuierlichen Anstieg der Exportquote. Im Zuge eines Strukturwandels gewinnen in der Branche saubere Technologien – insbesondere im Bereich Energie – gegenüber nachgelagerten Technologien immer mehr an Gewicht. Die Analyse ergab zudem in der österreichischen Umwelttechnikindustrie eine überdurchschnittliche Forschungs- und Innovationsintensität.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie – Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend – Wirtschaftskammer Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 13.03.2013 9:00

Angela Köppl, Daniela Kletzan-Slamanig, Katharina Köberl, Österreichische Umwelttechnikindustrie. Export und Wettbewerbsfähigkeit (Kurzfassung)

Monographien, März 2013, 52 Seiten
Die vorliegende Arbeit analysiert die Entwicklung der österreichischen Umwelttechnikindustrie über einen Zeitraum von fast 20 Jahren. Laut Hochschätzung stiegen die Zahl der Unternehmen von 1993 bis 2011 von 248 auf 390 und der Umsatz von 1,5 Mrd. € auf 8,2 Mrd. €. Die Beschäftigung hat sich im selben Zeitraum mehr als verdoppelt (von 11.000 auf rund 29.000 Arbeitskräfte). Die zunehmende Internationalisierung der Branche zeigt sich in einem kontinuierlichen Anstieg der Exportquote. Im Zuge eines Strukturwandels gewinnen in der Branche saubere Technologien – insbesondere im Bereich Energie – gegenüber nachgelagerten Technologien immer mehr an Gewicht. Die Analyse ergab zudem in der österreichischen Umwelttechnikindustrie eine überdurchschnittliche Forschungs- und Innovationsintensität.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie – Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend – Wirtschaftskammer Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 13.03.2013 9:00

Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Österreichische Umwelttechnikindustrie: Entwicklung – Schwerpunkte – Innovationen

WIFO-Monatsberichte, 2009(7), S.539-554
In der österreichischen Umwelttechnikindustrie stieg die Zahl der Unternehmen (laut Hochschätzung aufgrund der WIFO-Erhebungen) von 1993 bis 2007 von 248 auf 375. Der Umsatz hat sich in diesem Zeitraum etwa vervierfacht (von 1,5 Mrd. € auf 6 Mrd. €) und die Beschäftigung verdoppelt (von 11.000 auf rund 22.000 Arbeitskräfte). Die zunehmende Internationalisierung der Branche zeigt sich in einem kontinuierlichen Anstieg der Exportquote. Im Zuge eines Strukturwandels gewinnen in der Branche saubere Technologien – insbesondere im Bereich Energie – gegenüber nachgelagerten Technologien immer mehr an Gewicht. Die Analyse ergab zudem in der österreichischen Umwelttechnikindustrie eine überdurchschnittliche Forschungs- und Innovationsintensität.
 

Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Österreichische Umwelttechnikindustrie. Entwicklung – Schwerpunkte – Innovationen (Kurzfassung)

Monographien, Februar 2009, 60 Seiten
Die vorliegende Arbeit analysiert die Entwicklung der österreichischen Umwelttechnikindustrie über einen Zeitraum von 15 Jahren. Laut Hochschätzung stieg die Zahl der Unternehmen von 1993 bis 2007 von 248 auf 375. Der Umsatz hat sich in diesem Zeitraum fast vervierfacht (von 1,5 Mrd. € auf 6 Mrd. €) und die Beschäftigung verdoppelt (von 11.000 auf rund 22.000 Arbeitskräfte). Die zunehmende Internationalisierung der Branche zeigt sich in einem kontinuierlichen Anstieg der Exportquote. Im Zuge eines Strukturwandels gewinnen in der Branche saubere Technologien – insbesondere im Bereich Energie – gegenüber nachgelagerten Technologien immer mehr an Gewicht. Die Analyse ergab zudem in der österreichischen Umwelttechnikindustrie eine überdurchschnittliche Forschungs- und Innovationsintensität.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie – Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend – Wirtschaftskammer Österreich

Angela Köppl, Österreichische Umwelttechnikindustrie. Branchenanalyse – Kurzfassung

Monographien, Dezember 2005, 49 Seiten
Laut WIFO-Hochschätzung waren im Jahr 2003 in der österreichischen Umwelttechnikindustrie 330 Unternehmen tätig. Sie erwirtschafteten einen Umsatz von 3,78 Mrd. € und beschäftigten 17.200 Personen. Im Export von Umwelttechnologien wurde ein Umsatz von 2,45 Mrd. € erzielt. Saubere Energietechnologien tragen zu diesem Ergebnis ungefähr die Hälfte bei. Die österreichische Umwelttechnikindustrie ist ein dynamischer Wirtschaftsbereich. So gewinnt der Tätigkeitsbereich "integrierte Technologien" zulasten von nachsorgenden Umwelttechnologien an Bedeutung. Die Untersuchung zeigt so wie schon frühere Analysen, dass die österreichischen Anbieter von Umwelttechnologien sehr innovationsfreudig sind. Österreich hat als kleine Volkswirtschaft durch die frühe Spezialisierung auf das neue Gebiet der Umwelttechnologien eine gute Position im internationalen Wettbewerb erreicht. Die Verfügbarkeit hochwertiger Technologien ist die Voraussetzung für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in diesem Sektor.
Technische Konsulenten: Walter Beyer, Wolfgang Gaubinger
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Dachverband Energie – Klima – Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft – Wirtschaftskammer Österreich

Angela Köppl, Österreichische Umwelttechnikindustrie. Branchenanalyse

Monographien, Dezember 2005, 227 Seiten
Laut WIFO-Hochschätzung waren im Jahr 2003 in der österreichischen Umwelttechnikindustrie 330 Unternehmen tätig. Sie erwirtschafteten einen Umsatz von 3,78 Mrd. € und beschäftigten 17.200 Personen. Im Export von Umwelttechnologien wurde ein Umsatz von 2,45 Mrd. € erzielt. Saubere Energietechnologien tragen zu diesem Ergebnis ungefähr die Hälfte bei. Die österreichische Umwelttechnikindustrie ist ein dynamischer Wirtschaftsbereich. So gewinnt der Tätigkeitsbereich "integrierte Technologien" zulasten von nachsorgenden Umwelttechnologien an Bedeutung. Die Untersuchung zeigt so wie schon frühere Analysen, dass die österreichischen Anbieter von Umwelttechnologien sehr innovationsfreudig sind. Österreich hat als kleine Volkswirtschaft durch die frühe Spezialisierung auf das neue Gebiet der Umwelttechnologien eine gute Position im internationalen Wettbewerb erreicht. Die Verfügbarkeit hochwertiger Technologien ist die Voraussetzung für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in diesem Sektor.
Unter Mitarbeit von Gernot Gwehenberger, Mickael Planasch, Christian Zwatz (TU Graz) • Technische Konsulenten: Walter Beyer, Wolfgang Gaubinger
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Dachverband Energie – Klima – Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft – Wirtschaftskammer Österreich

Angela Köppl, Österreichische Umwelttechnikindustrie

Pressenotizen, 14.03.2000 15:00
 

Angela Köppl, Österreichische Umwelttechnikindustrie

Monographien, Februar 2000, 190 Seiten
Die Rahmenbedingungen für die österreichischen Umwelttechnologieanbieter verändern sich in den letzten Jahren maßgeblich: Die umweltpolitischen Themenstellungen verschieben sich, und anreizorientierte Instrumente gewinnen gegenüber einer überwiegend ordnungsrechtlichen Regulierung an Gewicht. Darüber hinaus erhöhen Internationalisierung und Globalisierung den Wettbewerbsdruck auch in diesem Wirtschaftsbereich. Im internationalen Vergleich ist die österreichische Umwelttechnikindustrie gut positioniert. Über komparative Vorteile verfügt sie insbesondere im Bereich der Abfall- und Lufttechnologien. Der Wandlungsprozess soll durch geeignete Regulierungen unterstützt werden, welche die Entwicklung und den Einsatz von sauberen Technologien fördern; der Politik kommt darüber hinaus in der Unterstützung der Bearbeitung neuer Märkte eine wichtige Rolle zu.
Unter Mitarbeit von Walter Beyer und Wolfgang Gaubinger • English Summary 40 pages
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten
Online seit: 14.03.2000 0:00

Angela Köppl, The Austrian Environmental Industry. Summary of Results

Monographien, Februar 2006, 47 Seiten
It is estimated that 330 companies operated in the Austrian environmental technology industry in 2003, achieving a turnover of € 3.78 billion and employing 17,200 workers. They exported environmental technologies in the amount of € 2.45 billion, about half of which came from clean energy technologies. The Austrian environmental technology industry is a dynamic sector. It has moved away from its focus on end-of-pipe technologies towards integrated technologies. Austria, a small country which specialised in environmental technologies at an early stage, has achieved a good position in international competition. Growing competitive pressure on both foreign markets and the domestic market constitutes a challenge for the Austrian environmental technology industry in its aim to maintain or improve its competitive position. Supplying continually improving high-quality technologies is one way achieving this goal.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Dachverband Energie – Klima – Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft – Wirtschaftskammer Österreich
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