Michael Peneder, Michael Pfaffermayr, Weitere Verbesserung der Ertragskraft in der österreichischen Sachgütererzeugung. Cash-Flow und Eigenkapital im Jahr 2006

WIFO-Monatsberichte, 2007, 80(5), S.425-434
   
Durch die Beschleunigung des Nachfragewachstums hat sich die Ertragsentwicklung in der österreichischen Sachgütererzeugung 2006 gegenüber 2005 weiter verbessert. Die Schätzungen anhand eines dynamischen panelökonometrischen Modells für 19 Branchen ergeben für 2006 ein Cash-Flow-Umsatz-Verhältnis von 10,9%. Im internationalen Vergleich entspricht die Cash-Flow-Quote der österreichischen Sachgütererzeugung dem Mittelwert europäischer Vergleichsländer. Die Eigenkapitalquote beträgt in Österreich rund 34% und ist damit um rund 4 Prozentpunkte niedriger als im Durchschnitt der europäischen Vergleichsländer. In den kleinen Unternehmen ist dieser Abstand am größten.
 
Forschungsbereich:Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb
Sprache:Deutsch

Further Earnings Improvements in Austrian Manufacturing. Cash Flow and Equity in 2006

Based on a small panel of NACE 2-digit industries, econometric estimates indicate a cash flow to sales ratio for Austrian manufacturers of about 10.9 percent in 2006, after 10.3 percent in 2005. In 2006, demand growth picked up significantly. On the other hand, manufacturing firms had to contend with high energy prices. Comparative international figures are only available up to 2005. The data shows that Austrian firms put in an average cash flow to sales performance, but fall short of the international equity ratio average.

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