Überblick über die aktuellen Projekte(31 Treffer)

Rainer Eppel (Projektleitung), Die Bedeutung temporärer Layoffs in Österreich. Ein Update

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Als Update früherer Analysen wird die Bedeutung der Freisetzung von Beschäftigten mit anschließender Wiedereinstellung ("Temporäre Layoffs") in Österreich untersucht. Grundlage sind verknüpfte Arbeitgeber-Arbeitnehmerdaten. Im Bundesländervergleich wird aufgezeigt, wie sich in der Zeit von 1990 bis 2017 der Anteil der Wiedereinstellungen ("Recalls") an den Neueinstellungen entwickelte, welche Betriebe diese personalpolitische Strategie häufig nutzen und welche Arbeitskräfte überproportional betroffen sind.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Oberösterreich

Thomas Leoni (Projektleitung), Fehlzeitenreport 2018. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Der Fehlzeitenreport bietet eine breit angelegte Übersicht über die gesundheitlich bedingten Fehlzeiten in Österreich. Neben den aktuellsten Krankenstandsdaten der Sozialversicherungsträger finden sich im Bericht vertiefende Analysen der Muster und langfristigen Trends des Krankenstandsgeschehens sowie der Krankenstandsunterschiede zwischen Beschäftigtengruppen, Wirtschaftssektoren und Bundesländern. Jährlich wird in einem Schwerpunktthema ein besonderer Aspekt des Arbeitslebens detailliert beleuchtet.
 
Auftraggeber: Bundesarbeitskammer – Wirtschaftskammer Österreich – Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Helmut Mahringer (Projektleitung), Steigende (Sockel-)Arbeitslosigkeit bei gleichzeitig starkem Beschäftigungszuwachs in Österreich. Ursachen und mögliche Lösungsvorschläge

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich

Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung), Genderindex: Arbeitsmarktlage und Lebenssituation von Frauen und Männern auf regionaler Ebene in Österreich. Datenupdate

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Für die Analyse der Arbeitsmarktlage und der Lebenssituation von Frauen und Männern in den Regionen mit besonderem Fokus auf geschlechtsspezifische Unterschiede in den Zugangsmöglichkeiten und Chancen zur Teilhabe am österreichischen Arbeitsmarkt werden in Anlehnung an Beispiele in Deutschland, Schweden und Norwegen geeignete ausbildungs-, arbeitsmarkt- und einkommensspezifische Indikatoren ausgewählt und in einem Gesamtindex zusammengefasst. Ziel ist, entsprechend dem Gender-Mainstreaming-Ansatz das Ausmaß der Chancen(un)gleichheit von Frauen und Männern auf regionaler Ebene in Österreich aufzuzeigen, auch unter Berücksichtigung regionaler Rahmenbedingungen. In der vorliegenden Fassung werden die Ergebnisse aus den Jahren 2006 bis 2012 um die Erhebungsjahre 2015 und 2017 ergänzt.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Ulrike Huemer (Projektleitung), Arbeitsmarktmonitor 2017. Update des jährlichen, EU-weiten Arbeitsmarktbeobachtungssystems

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Der Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Der vorliegende Bericht fasst die aktuellen Ergebnisse der fünf Bereichsindizes zusammen und enthält kartographische Übersichten.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Peter Huber (Projektleitung), Begleitende Evaluierung der Umsetzung des verpflichtenden Integrationsjahres in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Ziel dieser begleitenden Evaluierung ist es, zeitnah Informationen zu den Erfolgen, aber auch den Verbesserungsmöglichkeiten und Hemmnissen in der Abwicklung des Programmes zu liefern.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Leoni (Projektleitung), Entwicklung und Verteilung der psychisch bedingten Krankenstände in Oberösterreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Um handlungspolitisch relevante Erkenntnisse zur Verteilung und Entwicklung der psychisch bedingten Krankenstände in Oberösterreich zu gewinnen, wird in einem ersten Schritt das aggregierte Bild zur Verbreitung der psychischen Erkrankungen, wie es aus der Krankenstandsstatistik für die Periode 2004/2016 hervorgeht, nach verschiedenen Dimensionen untersucht. Dazu werden die Krankenstandsquoten unterschiedlicher Beschäftigtengruppen (nach Geschlecht und Altersgruppen) gebildet und Unterschiede in der Häufigkeit und Dauer der Krankenstände dieser Gruppen sowie Veränderungen über die Zeit analysiert. Ein zweiter Schwerpunkt der Analyse betrifft den Kreis jener Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die aufgrund psychischer Leiden krankgeschrieben wurden. Dabei soll geklärt werden, wieweit psychisch bedingte Krankenstände einen wiederkehrenden, chronischen Charakter haben oder tendenziell eher als isolierte Episoden in der Erwerbsbiographie auftreten.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Oberösterreich

Yvonne Wolfmayr (Projektleitung), Evaluierung des österreichischen Soft-Loan-Verfahrens

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die Studie untersucht die Wirksamkeit des österreichische Soft-Loan-Verfahrens zur Förderung der Markterschließung, des Exportvolumens, der Realisierung kommerzieller Nachfolgeprojekte sowie technologischer Spill-over-Effekte im Geberland und zur Erreichung entwicklungspolitischer Ziele in den Empfängerländern. Sie bewertet die als Soft-Loan-tauglich eingestuften Länder nach deren Bonität, Nachfragestruktur und -entwicklung und analysiert die Wettbewerbsposition und Exportstruktur der österreichischen Exporteure in diesen Ländern. Ökonometrische Verfahren und das Input-Ouput-Modell des WIFO quantifizieren die von Soft Loans induzierten Rückwirkungen auf Exporte, Beschäftigung und Wertschöpfung. Aus Erfahrungsberichten von Unternehmen und den involvierten Institutionen sollen im Rahmen von Interviews ein Problemaufriss am Beispiel Balkanregion sowie Strategien vor allem im Hinblick auf Nachfolgeprojekte und ungebundene Hilfskredite abgeleitet werden.
 
Auftraggeber: Oesterreichische Kontrollbank AG
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Silvia Rocha-Akis (Projektleitung), Umverteilung durch den Staat in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz – Bundeskanzleramt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Christine Mayrhuber (Projektleitung), Der Sozialstaat als Standortfaktor

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Besonders in Industrieländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen ist das Konzept der preislichen Wettbewerbsfähigkeit im Sinne von niedrigen Kosten nicht ausreichend zur Wohlstandsmessung. In der Arbeit werden daher anstelle der Standort-Input-Faktoren die Output-Faktoren in den Mittelpunkt gestellt. Sozialpolitische Regulierungen sind vor diesem Hintergrund eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliche Prosperität.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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