Überblick über die aktuellen Projekte(33 Treffer)

Silvia Rocha-Akis (Projektleitung), Umverteilung durch den Staat in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz – Bundeskanzleramt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Christine Mayrhuber (Projektleitung), Der Sozialstaat als Standortfaktor

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Besonders in Industrieländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen ist das Konzept der preislichen Wettbewerbsfähigkeit im Sinne von niedrigen Kosten nicht ausreichend zur Wohlstandsmessung. In der Arbeit werden daher anstelle der Standort-Input-Faktoren die Output-Faktoren in den Mittelpunkt gestellt. Sozialpolitische Regulierungen sind vor diesem Hintergrund eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliche Prosperität.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Gerard Thomas Horvath (Projektleitung), Mittelfristige Beschäftigungsprognose für Österreich und die Bundesländer. Berufliche und sektorale Veränderungen 2016 bis 2023

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Als Basis für eine mittelfristige Schätzung des Qualifizierungsbedarfs erarbeitet das WIFO regelmäßig Prognosen der Beschäftigungsentwicklung nach Berufsgruppen, Branchen und Geschlecht. Dazu wurde eine modellgestützte Prognoseinfrastruktur aufgebaut. Die aktuelle Berechnung deckt den Zeitraum 2016 bis 2023 ab und bietet eine detaillierte Prognose für 38 Branchen und 59 Berufsgruppen.
 
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Stefan Ederer (Projektleitung), Effekte der flächendeckenden Einführung eines Mindestlohnes in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die Simulationen der Einkommens- und Verteilungseffekte sowie der makroökonomischen Effekte einer flächendeckenden Einführung eines Mindestlohns in Österreich werden für einen Mindestlohn von brutto 1.500 € pro Monat, wie gegenwärtig im Regierungsprogramm vereinbart, und von 1.700 € pro Monat, wie vom Österreichischen Gewerkschaftsbund gefordert, durchgeführt.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Leoni (Projektleitung), Berechnung der Lohnnebenkosten

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Leoni (Projektleitung), Fehlzeitenreport 2017. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Der Fehlzeitenreport gibt eine breit angelegte Übersicht über die gesundheitsbedingten Fehlzeiten in Österreich. Das Schwerpunktkapitel des Berichtes ist 2017 dem Thema "Alternsgerechte Arbeitswelt" gewidmet. In einem ersten Schritt werden empirische Erkenntnisse zur gesundheitlichen Situation der älteren Erwerbspersonen sowie zu den wichtigsten Hürden und Herausforderungen für die Beschäftigung Älterer auf dem Arbeitsplatz zusammengestellt bzw. auf Basis neuer Analysen generiert. In einem zweiten Schritt wird die Frage beleuchtet, welche Eigenschaften eine "alternsgerechte Arbeitswelt" bzw. "alternsgerechte Arbeitsplätze" aufweisen sollen. Der dritte und abschließende Teil des Schwerpunktkapitels nimmt dagegen einen praxisbezogenen Standpunkt ein und untersucht im Lichte von konkreten Maßnahmen und Good-Practice-Beispielen, welche Optionen für eine alternsgerechte Gestaltung der Arbeitswelt zweckmäßig sind.
 
Auftraggeber: Bundesarbeitskammer – Wirtschaftskammer Österreich – Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Christine Mayrhuber (Projektleitung), WELTRANSIM – Demographic Change and Intra and Intergenerational Distribution: Modelling the Impact of Different Welfare Models

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
The WELTRANSIM project aims to explain the distributional effects induced by the ageing process and how welfare models contribute to mitigating such effects and securing wellbeing across the life cycle (from childhood to old age). Undoubtedly, population ageing changes the distribution of income, public resources and time use. In this respect, different welfare models induce different costs for actors and influence life course risks differently. We will contribute to investigating this issue by obtaining new data on intergenerational transfers, and by deriving innovative modelling tools. We will also employ macroeconometric techniques to test the interaction of economic, demographic and policy variables. In particular we will combine the National Time Transfer Accounts (NTA-NTTA) methodology with microsimulation analysis (both a static simulation tool – EUROMOD – and dynamic microsimulation) in order to investigate the extent to which the welfare state transfers, together with the ageing process, shift resources to the elderly. The proposal takes a comparative perspective based on the typologies of welfare models (Esping-Andersen,1990). They serve as ideal-types or categories for comparing empirical variations (taxonomies) and testing empirical hypotheses. In this respect, the participating countries will act as typical cases of welfare state regimes – liberal, corporatist, social democratic – plus the subsequently added "familial or mediterranean"(Esping-Andersen,1999).
 
Auftraggeber: Europäische Kommission – Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Finnish Centre for Pensions – Universitat Autònoma de Barcelona – Institute for Economic Research Finland

Christine Mayrhuber (Projektleitung), Auswirkungen von Erwerbsunterbrechungen und Teilzeitarbeit auf das Lebenseinkommen von Frauen

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Helmut Mahringer (Projektleitung), Konzeption eines "Qualifizierungsstipendium neu". Wissenschaftliche Begleitung

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Das in Österreich verfügbare Instrumentarium zur Förderung der Weiterbildung besteht aus Sicht der Arbeiterkammer Wien aus einzelnen, schlecht aufeinander abgestimmten, viele Gruppen ausgrenzenden und unterfinanzierten Bausteinen. Das größte Manko wird in der fehlenden Existenzsicherung während der Phase der Weiterbildung gesehen. Aus diesem Grund entwickelt die Arbeiterkammer Wien ein neues Instrument für Weiterbildungswillige, das "Qualifizierungsstipendium neu", das die bestehenden Systeme Bildungskarenz, Bildungsteilzeit und Fachkräftestipendium zusammenführen bzw. ersetzen soll. Das WIFO berät bei der Ausgestaltung dieses neuen Instrumentes.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Hedwig Lutz (Projektleitung), Analyse und Argumentation zu Gender Mainstreaming in der aktiven Arbeitsmarktpolitik des AMS Wien. Wissenschaftliche Begleitung

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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