Überblick über die aktuellen Projekte(36 Treffer)

Simon Loretz (Projektleitung), Evaluierung der Mehrwertsteuererhöhung im Zuge der Steuerreform 2015/16

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Institut für Höhere Studien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Margit Schratzenstaller (Projektleitung), Kurzexpertise im Rahmen des Multiannual Financial Framework MFF: Strukturen und Eigenmittel

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Europäisches Parlament
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Hans Pitlik (Projektleitung), Ausgabendynamik in den Haushalten der Gebietskörperschaften im Lichte einer aufgabenorientierten vertikalen Finanzmittelverteilung

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die geplante grundlegende Reform des Finanzausgleichs strebt auch eine verstärkte Aufgabenorientierung an. Vor diesem Hintergrund analysiert die Studie die Entwicklung großer funktionaler Ausgabenblöcke in den Haushalten von Bund, Ländern und Gemeinden und identifiziert mögliche vertikale Ausgabenverschiebungen zwischen den Ebenen. In diesem Kontext werden auch die durch die Dynamik erzeugten Probleme für eine Stärkung der Aufgabenorientierung diskutiert, die in der bisherigen theoretischen und empirischen Debatte nur wenig beleuchtet wurden.
 
Auftraggeber: Verbindungsstelle der Österreichischen Bundesländer
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Margit Schratzenstaller (Projektleitung), The Impact of Various Tax Systems on Gender Equality. Comments Paper Austria

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Within the EU Mutual Learning Programme in Gender Equality supported by the European Union Rights, Equality and Citizenship Programme (2014-2020), the paper comments from an Austrian perspective on the Swedish experience with introducing an individual-based income tax system.
 
Auftraggeber: ÖSB-Unternehmensberatung GmbH
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Url (Projektleitung), Kosten der betrieblichen und privaten Altersvorsorge für die öffentliche Hand

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Im Zuge der Reformen öffentlicher Pensionssysteme setzte die Bundesregierung mehrere Anreize zur Stärkung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge. Das Förderausmaß und die steuerliche Behandlung der Beitrags- und Rentenzahlungen in der privaten und betrieblichen Altersvorsorge unterscheiden sich je nach Durchführungsweg. Dadurch entstehen Einnahmenausfälle oder direkte Kosten in Form staatlicher Prämienzahlungen, die sowohl den aktuellen als auch künftige öffentliche Haushalte belasten. Diese Studie ermittelt die direkten und indirekten Kosten der betrieblichen und privaten Altersvorsorge für die öffentlichen Haushalte.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Stefan Ederer (Projektleitung), Effekte der flächendeckenden Einführung eines Mindestlohnes in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die Simulationen der Einkommens- und Verteilungseffekte sowie der makroökonomischen Effekte einer flächendeckenden Einführung eines Mindestlohns in Österreich werden für einen Mindestlohn von brutto 1.500 € pro Monat, wie gegenwärtig im Regierungsprogramm vereinbart, und von 1.700 € pro Monat, wie vom Österreichischen Gewerkschaftsbund gefordert, durchgeführt.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Url (Projektleitung), Volkswirtschaftliche Bedeutung der Lebensversicherung

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Leoni (Projektleitung), Fehlzeitenreport 2017. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Der Fehlzeitenreport gibt eine breit angelegte Übersicht über die gesundheitsbedingten Fehlzeiten in Österreich. Das Schwerpunktkapitel des Berichtes ist 2017 dem Thema "Alternsgerechte Arbeitswelt" gewidmet. In einem ersten Schritt werden empirische Erkenntnisse zur gesundheitlichen Situation der älteren Erwerbspersonen sowie zu den wichtigsten Hürden und Herausforderungen für die Beschäftigung Älterer auf dem Arbeitsplatz zusammengestellt bzw. auf Basis neuer Analysen generiert. In einem zweiten Schritt wird die Frage beleuchtet, welche Eigenschaften eine "alternsgerechte Arbeitswelt" bzw. "alternsgerechte Arbeitsplätze" aufweisen sollen. Der dritte und abschließende Teil des Schwerpunktkapitels nimmt dagegen einen praxisbezogenen Standpunkt ein und untersucht im Lichte von konkreten Maßnahmen und Good-Practice-Beispielen, welche Optionen für eine alternsgerechte Gestaltung der Arbeitswelt zweckmäßig sind.
 
Auftraggeber: Bundesarbeitskammer – Wirtschaftskammer Österreich – Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Marcus Scheiblecker (Projektleitung), Schnellschätzung zum Wirtschaftswachstum in Österreich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Das WIFO veröffentlicht für Österreich bereits 30 Tage nach Ablauf eines Quartals Daten zum Wirtschaftswachstum. Diese decken neben der Entstehungsrechnung, Verwendungsrechnung und Verteilungsrechnung auch Zahlen zum Arbeitsmarkt laut VGR ab.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Url (Projektleitung), Die gesamtwirtschaftliche Auswirkung der Beteiligungsgarantien und Wechselbürgschaften

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Im internationalen Handel ist die Lieferung auf Ziel wegen längerer Transportwege das dominante Zahlungsverfahren und umfasst etwa 80% der Geschäftsfälle. Die Republik Österreich unterstützt deshalb österreichische Unternehmen durch Bundeshaftungen für Lieferforderungen aus Exportgeschäften und bei Direktinvestitionen im Ausland. Der Bund hatte Mitte 2016 tatsächlich ausstehende Haftungen im Ausmaß von insgesamt 76,9 Mrd. €; davon entfielen 27,6 Mrd. € bzw. knapp 40% auf die Ausfuhrförderung. Das Haftungsvolumen für Wechselbürgschaften betrug Ende 2015 13,7 Mrd. € und machte damit etwa die Hälfte der Garantien im Zusammenhang mit Exporten aus. Für die Beteiligungsgarantien (G4) haftete der Bund Ende 2015 mit einem Betrag von 2,3 Mrd. €, also etwa einem Zehntel des mit Exporten in Verbindung stehenden Haftungsvolumens. Im Allgemeinen erleichtern Staatsgarantien die Finanzierung wirtschaftlicher Aktivitäten. Wenn die Prämienhöhe die zu erwartenden Forderungsausfälle und die Verwaltungskosten des Garantieverfahrens deckt, besteht für die öffentliche Hand mittel- und langfristig kein Nettoaufwand aus der Staatsgarantie, andernfalls ergibt sich eine indirekte Subvention der Haftungsnehmer.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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