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Environment, Agriculture and Energy

WIFO publications and research project papers(635 hits)

Angela Köppl, Stefan Schleicher (WIFO), Karl W. Steininger, Christian Hofer (Wegener Center), Stephan Linien (Sustainserv), Martin Treberspurg, Doris Österreicher, Roman Grünner (BOKU), Reinhold Lang (JKU IAC), Manfred Mühlberger (ETA), Welche Zukunft für Energie und Klima? Folgenabschätzungen für Energie- und Klimastrategien

Reports (work in progress), December 2017
Im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten verändern sich die Schlüsselbereiche des Energiesystems markant. Diese Trends können durch Energie- und Klimastrategien für eine Transformation zu hoher Energieproduktivität und niedrigen Treibhausgasemissionen verstärkt werden. Schlüsselthemen sind mulitfunktionale Gebäude mit einer aktiven Rolle bei der Bereitstellung von Energie, verschränkte Mobilität mit einer Verbindung aller Verkehrsträger sowie integrierte Energienetze, die sich durch Verbindung aller Komponenten bei der Verwendung und Bereitstellung von Energie (mit einer tragenden Rolle für erneuerbare Energie) auszeichnen. Der Fokus auf Innovationen ermöglicht eine mit den EU- und internationalen Zielen kompatible Veränderung des österreichischen Energiesystems.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research – University of Graz, Wegener Center for Climate and Global Change – Sustainserv GmbH – University of Natural Resources and Applied Life Sciences, Vienna – Johannes Kepler University Linz, Institute for Analytical Chemistry – ETA Umweltmanagement GmbH
Commissioned by: Federal Ministry of Science, Research and Economy

Franz Sinabell, Fabian Unterlass (WIFO), Peter Walder, Jochen Kantelhardt (BOKU), Österreich 2025 – Innovation: der Motor für Wachstum und Beschäftigung in der ländlichen Wirtschaft

Publications from the research programme "Austria 2025", wien, December 2017, 52 pages
   
Innovation ist der Motor für Wachstum und Beschäftigung. Dies gilt für alle Wirtschaftszweige, einschließlich der Landwirtschaft. Der Wissensstand über das Innovationssystem in der österreichischen Landwirtschaft ist jedoch relativ gering. Um diesen Mangel zu beheben, werden in dieser Studie zwei Aspekte eingehend untersucht. Im internationalen Vergleich der landwirtschaftlichen Innovationssysteme bleibt Österreich in Bezug auf wichtige Variable wie die Forschungsausgaben, Patente und wissenschaftlichen Veröffentlichungen hinter Ländern wie den Niederlanden oder der Schweiz. Wie eine Befragung landwirtschaftlicher Betriebe in Österreich zeigt, wurden wesentliche Innovationen nur von einer Minderheit der Betriebe umgesetzt. Die Studie präsentiert und diskutiert Möglichkeiten zur Steigerung der Innovationsfähigkeit von Betrieben in Österreichs Landwirtschaft.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research – University of Natural Resources and Applied Life Sciences, Vienna
Online since: 13.12.2017 0:00

Mark Sommer, Kurt Kratena, Ina Meyer, Mathias Kirchner, Energieszenarien 2030/2050: Energieökonomische Auswirkungen der Realisierung von Effizienzpotentialen in Industrie und Haushalten

Monographs, November 2017, 62 pages
   
Die vorliegende Studie übersetzt zwei Energieeffizienzszenarien in die Modellsprache des Modells WIFO.DYNK und analysiert die mittel- und langfristigen Auswirkungen (2030/2050) von Energiepreisentwicklung, Potentialen zur Steigerung der technologischen Effizienz sowie Struktur- und Verhaltensänderungen auf die Wirtschaftsleistung, den Endenergieverbrauch und die CO2-Emissionen in Österreich. Modelliert werden ein Effizienzszenario für den produzierenden Bereich und, darauf aufsetzend, ein Effizienzszenario für den Haushaltssektor und Verkehr. In das Baseline-Szenario fließen bereits beschlossene Entwicklungen zum Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energieträger und der Elektromobilität bis 2050 ein. In einem Umfeld der weltweiten Dekarbonisierung (450-Szenario der Internationalen Energieagentur) könnten demnach durch eine Realisierung der angenommenen Effizienzsteigerungspotentiale die CO2-Emissionen gegenüber dem Baseline-Szenario um bis zu 5 Mio. t im Jahr 2030 und bis zu 8 Mio. t im Jahr 2050 gesenkt werden; zugleich könnte die Wirtschaftsleistung geringfügig gesteigert werden. Für Maßnahmen zur Vermeidung der verbleibenden Emissionen könnte insbesondere der dieselbasierte Güterverkehr ein Ansatzpunkt sein, um eine mit dem Übereinkommen von Paris konforme Emissionsentwicklung zu erzielen.
 
Commissioned by: Federal Ministry of Science, Research and Economy
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 30.11.2017 0:00

Franz Sinabell, Ina Meyer (WIFO), Matej Bedrač, Tomaž Cunder (KIS), Victor Platon, Agro-Economic Study for the Danube River Basin. Country Reports

Reports (work in progress), November 2017
This report provides an overview of the state of agriculture in countries and regions of the Danube River Basin. Each chapter deals with one country or a region and describes the state of economic and agri-environmental indicators, current agricultural policy measures, programmes and ongoing reforms relevant for nutrient discharge in the regions, gives an overview of instruments to reduce water pollution, provides evidence on the effectiveness of measures to mitigate pollution. Each country report ends with an outlook at the likely development of the agricultural sector and a synthesis of findings.
 
Commissioned by: International Commission for the Protection of the Danube River
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Franz Sinabell, Ina Meyer (WIFO), Matej Bedrač, Tomaž Cunder (KIS), Victor Platon, Agro-Economic Study for the Danube River Basin. Synthesis Report

Reports (work in progress), November 2017
This report provides a summary of country studies that analyse the role of the agricultural sector in the Danube River Basin. In addition, it explores ways to reduce the impact of agricultural production in water resources, concerning both the quality and the quantity. The focus of the report is on identifying cost-effectiveness of measures. For this purpose an extensive literature survey was conducted. The report summarises ways to improve the governance of environmental measures at various levels of regulation. A major finding of the study is that the cost of reducing harmful substances varies significantly across the regions. In some parts of the Danube River Basin pressure indicators indicate a reduction of noxious impacts during the last years. Forecasts about the likely future development of the agricultural sector indicate that environmentally harmful emissions are likely to be reduced even further.
 
Commissioned by: International Commission for the Protection of the Danube River
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Franz Sinabell, Fabian Unterlass (WIFO), Peter Walder (BOKU), Österreich 2025 – Elemente des landwirtschaftlichen Innovationssystems in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(10), pp.807-814
   
Innovationen sind zentrale Voraussetzungen für Produktivitätsfortschritte. Über Jahrhunderte wurden sie aus der Landwirtschaft selbst erbracht, seit Mitte des 19. Jahrhunderts liegt die Rolle der Landwirtschaft vor allem in der Übernahme von Technologien und ihrer praktischen Umsetzung. Die Einführung leistungsfähigerer Produktionsverfahren bewirkte über Jahrzehnte Einsparungen von Arbeitskräften im Ausmaß von etwa 2% pro Jahr. In den letzten Jahren kommen vermehrt wieder unmittelbar von landwirtschaftlichen Betrieben vorangetriebene Neuerungen zum Einsatz. Veränderte Verbrauchergewohnheiten und eine damit einhergehende hohe Bereitschaft zum Kauf von Premiumprodukten ermöglichen mittlerweile wieder arbeitsintensivere Produktionsverfahren und einen höheren Wertschöpfungsbeitrag dieser Komponente.
 
Online since: 25.10.2017 0:00

Franz Sinabell, Gerhard Streicher, Mathias Kirchner, Wachstums- und Beschäftigungseffekte des Programmes der Ländlichen Entwicklung 2007-2013

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(10), pp.797-805
   
Im österreichischen Programm der Ländlichen Entwicklung 2007-2013 wurden ab 2007 pro Jahr 1,1 Mrd. € an Fördermitteln eingesetzt, um Wertschöpfung, Beschäftigung, Umwelt- und Lebensqualität zu steigern. Diese Mittel wurden zu 52% von der EU finanziert und durch Beiträge von Bund und Ländern ergänzt. Zu den Begünstigten zählen vor allem die Landwirtschaft und die Forstwirtschaft. Darüber hinaus wurden Unternehmen und Gewerbebetriebe in der biobasierten Wertschöpfungskette und regionale Initiativen der ländlichen Bevölkerung gefördert. Modellanalysen zeigen vielfältige Wirkungen des Programmes auf die Volkswirtschaft. Die durch die Förderungen ausgelöste Wertschöpfung betrug 1,6 Mrd. €. Damit waren 30.300 Beschäftigungsverhältnisse verbunden. Die Zuwächse waren nicht auf ländliche Gebiete beschränkt, sondern stärkten Wachstum und Beschäftigung in den urbanen Regionen ebenfalls signifikant. Ohne das Programm wären Stickstoffüberschüsse und Emissionen von Treibhausgasen aus der Landwirtschaft um 16% bzw. 3% höher gewesen. Durch das Programm wurde verhindert, dass 11% der landwirtschaftlich genutzten Fläche aus der Produktion genommen worden wären.
 
Online since: 25.10.2017 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 10/2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(10), 88 pages
   
Marcus Scheiblecker, Höchstes Wirtschaftswachstum seit sechs Jahren. Prognose für 2017 und 2018 • Kennzahlen zur Wirtschaftslage • Angelina Keil, Wirtschaftschronik. III. Quartal 2017 • Josef Baumgartner, Serguei Kaniovski, Hans Pitlik, Stefan Schiman, Deutlich verbesserte Wachstumsaussichten. Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2022 • Werner Hölzl, Thomas Leoni, Internationale Lohnstückkostenposition der Warenherstellung verschlechtert sich 2016 • Franz Sinabell, Gerhard Streicher, Mathias Kirchner, Wachstums- und Beschäftigungseffekte des Programmes der Ländlichen Entwicklung 2007-2013 • Franz Sinabell, Fabian Unterlass (WIFO), Peter Walder (BOKU), Österreich 2025 – Elemente des landwirtschaftlichen Innovationssystems in Österreich
 
Online since: 25.10.2017 0:00

Oliver Fritz, Elisabeth Christen, Franz Sinabell (WIFO), Julian Hinz (IfW), Russia's and the EU's Sanctions. Economic and Trade Effects, Compliance and the Way Forward

Monographs, September 2017, 59 pages
   
This report summarises empirical facts about the economic impact of the EU sanctions against Russia and the Russian countersanctions, both implemented in the summer of 2014. The observed decline in trade volumes between the EU and Russia is not only due to the sanctions, but also by other economic factors, such as the downturn of the Russian economy, largely caused by the falling oil price and the ensuing ruble depreciation. Furthermore, empirical evidence suggests that European and Russian companies alike managed to partly divert trade flows to other international markets in response to the deteriorating trade relationships. Overall trade diversion, however, cannot nearly compensate for losses of EU exports to Russia and thus mitigate the economy-wide negative impacts. Finally, descriptive evidence and additional information seem to indicate that compliance with the sanctions was partly circumvented right after the implementation of the sanctions in 2014, in particular for agri-food goods via countries of the Eurasian Economic Union. Legal trade diversion through countries unaffected by the sanctions has also taken place. It is important to emphasise that this study does not assess the political costs or effectiveness of the sanctions, but merely analyses potential economic costs caused by all sanction measures in place.
 
Commissioned by: European Parliament
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Kiel Institute for the World Economy
Online since: 10.10.2017 0:00
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