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Industrial Economics, Innovation and International Competition

WIFO publications and research project papers(2220 hits)

Andreas Reinstaller, Peter Reschenhofer, Using PageRank in the Analysis of Technological Progress Through Patents. An Illustration for Biotechnological Inventions

WIFO Working Papers, 2017, (543), 49 pages
This paper examines whether PageRank algorithms are a valid instrument for the analysis of technical progress in specific technological fields by means of patent citation data. It provides evidence for patent data in biotechnology. Recent literature has been critical with regard to the use of PageRank for the analysis of scientific citation networks. The results reported in this paper indicate, however, that with some minor adaptations and careful interpretation of the results the algorithm can be used to capture some important stylised facts of technical progress and the importance of single patents relatively well especially if compared to indicators based on direct inward citations only.
 
Online since: 10.10.2017 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Weiterhin hohe Konjunkturdynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom September 2017

WIFO Business Cycle Survey, September 2017, 11 pages
Die österreichischen Unternehmen rechnen für die nächsten Monate mit einer Fortsetzung der dynamischen Konjunktur. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag im September (saisonbereinigt) mit +19,6 Punkten um 1,1 Punkte über dem Vormonatsergebnis und weiter im Bereich der bisherigen Höchstwerte. In der Bauwirtschaft stieg der Index um 0,8 Punkte und gab mit +24,6 Punkten wie in den letzten Monaten eine sehr optimistische Stimmung wieder. In der Sachgütererzeugung erhöhte sich der Index um 1,1 Punkte auf 17,5 Punkte. Auch in den Dienstleistungsbranchen wird die Konjunktur sehr günstig eingeschätzt (+0,9 Punkte auf +19,8 Punkte).
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 28.09.2017 14:00

Matthias Firgo, Alexandros Charos, Nicole Schmidt, Gerhard Schwarz, Anna Strauss, OÖ-DESI 2017 – Digital Economy and Society Index für Oberösterreich

Reports (work in progress), September 2017
DESI (Digital Economy and Society Index) ist ein von der EU entwickelter und auf nationaler Ebene jährlich erhobener Index, der einen Vergleich der "digitalen Performance" der Mitgliedsländer in fünf Dimensionen und ein Monitoring der Entwicklung über die Zeit erlaubt. Er ist damit ein geeignetes Instrument, um die Wirtschaftspolitik in Digitalisierungs-Agenden zu begleiten und Entscheidungshilfen zu geben. Das vorliegende Projekt widmete sich der Erstellung eines regionalisierten DESI für das Bundesland Oberösterreich zur Standortbestimmung des Digitalisierungsfortschrittes im Vergleich zu Österreich und den Ländern der EU. Die Ergebnisse zeigen für Oberösterreichs Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt einen etwas höheren Digitalisierungsgrad als im Österreich-Durchschnitt. Insbesondere im Unternehmenssektor scheinen digitale Technologien in Oberösterreich bereits stark integriert.
 
Commissioned by: Business Upper Austria
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Werner Hölzl, Michael Klien, Birgit Agnezy, WIFO-Investitionstest vom Frühjahr 2017: Industrie

Regular publications, August 2017, 23 pages
Mit der geplanten kräftigen Anhebung der Investitionen 2017 würde das Niveau des Konjunkturhöhepunktes 2008 deutlich übertroffen. Allerdings ist die außerordentlich hohe Ausweitung teilweise auf Großprojekte einiger weniger Sachgütererzeuger zurückzuführen: Rund 10% der Unternehmen der Sachgütererzeugung werden ihre Investitionen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln, etwa 5% beabsichtigen Investitionen von mehr als 100.000 € je Arbeitsplatz. Auch unter Ausschluss ungewöhnlich optimistischer Angaben liefert eine Hochrechnung einen Anstieg der Investitionen um 12%. Die Konjunkturaussichten sind in der Sachgütererzeugung weiterhin ausgezeichnet. Optimistische Investitionspläne liegen von kleinen und mittleren wie auch Großunternehmen vor sowie aus allen Branchen. Dies deutet auf eine breite Investitionsdynamik hin.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Konjunkturdynamik bleibt solide. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom August 2017

WIFO Business Cycle Survey, August 2017, 12 pages
Trotz eines leichten Rückganges schätzen die österreichischen Unternehmen die Konjunktur weiterhin sehr optimistisch ein und rechnen auch für die nächsten Monate mit einer soliden Dynamik. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft liegt laut WIFO-Konjunkturtest vom August (saisonbereinigt) mit +18,6 Punkten um 0,8 Punkte unter dem Vormonatsergebnis und weiterhin im Bereich von Höchstwerten, die zuletzt im Frühjahr 2007 erreicht wurden. Dies gilt auch für die Sachgütererzeugung (+16,2 Punkte). Auch in der Bauwirtschaft signalisiert der Index trotz des Rückganges um 4,5 Punkte auf +24,3 Punkte weiterhin ausgezeichnete Konjunktureinschätzungen. In den Dienstleistungsbranchen blieb er unverändert optimistisch (+18,9 Punkte).
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 30.08.2017 14:00

Werner Hölzl, Michael Böheim, Klaus S. Friesenbichler (WIFO), Thomas Jud (convelop), Börsen als Instrument der kapitalmarktbasierten Finanzierung von Klein- und Mittelbetrieben in Österreich

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(8), pp.629-638
   
In Europa gibt es – im Gegensatz zu den USA – mit den Alternative Investment Markets eigene Märkte für kleine börsennotierte Unternehmen ("Small Caps"). Solche KMU-Börsen bauen auf dem Freiverkehr auf, sind aber weniger umfangreich reguliert als die Hauptmärkte. Die Kapitalaufnahme erfolgt in der Regel über Privatplatzierungen. Zentral für das Funktionieren von KMU-Märkten ist das Vorliegen eines kapitalmarktorientierten "Finanz-Ökosystems".
 
Online since: 24.08.2017 0:00

Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl (WIFO), Kerstin Hölzl (Austrian Institute for SME Research), Cash-Flow-Quote 2016 stabil auf hohem Niveau. Die Ertragskraft der österreichischen Sachgütererzeugung

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(8), pp.619-628
   
Im Jahresdurchschnitt 2015 lag die Cash-Flow-Umsatz-Relation in der österreichischen Sachgütererzeugung mit 9,2% deutlich über dem Vorjahreswert von 8,4%. 2016 wird sie voraussichtlich auf hohem Niveau verharren. Die Zunahme ging mit einer robusten Entwicklung der realen Bruttowertschöpfung der Sachgütererzeugung einher (2015 +1,8%, 2016 +1,7%). Die Cash-Flow-Quote dürfte sich gemäß der Schätzung mit einem dynamischen panelökonometrischen Modell für die Branchen der Sachgütererzeugung im Jahr 2017 weiterhin positiv entwickeln.
 
Online since: 24.08.2017 0:00
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