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Labour Market, Income and Social Security

WIFO publications and research project papers(1086 hits)

Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Thomas Leoni, Arbeitsmarktchancen durch Digitalisierung

Reports (work in progress), December 2017
Die Detailanalyse der Beschäftigung nach Tätigkeitsschwerpunkten wird ergänzt um Expertenbefragungen, um das Phänomen der Digitalisierung aus detaillierten Informationen zur aktuellen Situation und zur Entwicklung in der jüngeren Vergangenheit zu ermitteln. Auf dieser Basis werden Handlungsempfehlungen formuliert, um die Arbeitsmarktchancen aus der Digitalisierung in Österreich verstärkt zu nutzen.
 
Commissioned by: Federal Ministry of Science, Research and Economy
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Werner Hölzl, Thomas Leoni, International Unit Labour Cost Position in Manufacturing Deteriorated in 2016

WIFO Bulletin, 2017, 22(15), pp.143-154
   
According to recent data, the Austrian economy experienced a deterioration in its international unit labour cost position for goods manufacturing in 2016, compared to the weighted average of its global trading partners, as well as in comparison to the EU trading partners and to Germany. This was mostly due to a higher rise in labour costs in Austria. In the long term, the Austrian unit labour cost position was comparatively stable, with a negative trend since 2013.
 
Online since: 18.12.2017 0:00

Peter Huber, Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Begleitende Evaluierung zur Umsetzung des verpflichtenden Integrationsjahres in Österreich

Reports (work in progress), December 2017
Dieser Zwischenbericht fasst die Ergebnisse einer ersten Auswertung der Teilnehmerdaten zum verpflichtenden Integrationsjahr sowie einer Serie von Experteninterviews zu diesem Thema zusammen.
 
Commissioned by: Federal Ministry of Labour, Social Affairs and Consumer Protection
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Julia Bock-Schappelwein, Michael Böheim, Politischer Handlungsspielraum zur optimalen Nutzung der Vorteile der Digitalisierung für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand

Reports (work in progress), December 2017
Digitale Technologien stellen bestehende Marktmechanismen, wirtschaftspolitische Instrumente, Strukturen sowie ökonomische und soziale Interaktionen grundlegend in Frage. Während auf traditionellen Märkten den Preisen von Gütern und Dienstleistungen die zentrale Allokationsfunktion zukommt, wird der Konnex zwischen Preis und Wert in der datengetriebenen Ökonomie weitgehend aufgelöst. Die Ursache dafür liegt in der spezifischen Kostenstruktur, die durch hohe Fixkosten bei gleichzeitig äußert niedrigen Grenzkosten (nahe Null) gekennzeichnet ist. Diese Kostenstruktur begünstigt die monetär (fast) kostenlose Skalierung digitaler Produkte und Dienstleistungen auf "Plattformmärkten". In der digitalen Ökonomie bildet die Verfügungsmacht über Daten den entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Im Extremfall entstehen daraus (natürliche) Monopole. Auf der Grundlage von sechs Themenfeldanalysen (Makroökonomie, Öffentlicher Sektor, Wettbewerb, Raum, Soziale Sicherheit, Umwelt und Energie) werden die Erkenntnisse zu drei Metahypothesen verdichtet, die den Handlungsspielraum zur optimalen Nutzung der Vorteile der Digitalisierung für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand abstecken: 1. Die "neue" Ökonomie ist eine Ökonomie digitaler Daten ("Digitalismus"). 2. Vorhandene Strukturen brechen auf ("Strukturbruch"). 3. Neue Strukturen manifestieren sich in Extremen ("Polarisierung").
Mit Beiträgen von Elisabeth Christen, Stefan Ederer, Matthias Firgo, Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Mathias Kirchner, Angela Köppl, Agnes Kügler, Christine Mayrhuber, Philipp Piribauer, Margit Schratzenstaller
 
Commissioned by: Federal Chancellery
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Ulrike Huemer, Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Hedwig Lutz, Christine Mayrhuber, Österreich 2025 – Arbeitszeitverteilung in Österreich. Analyse und Optionen aus Sicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(11), pp.865-876
   
Die Analyse der Arbeitszeitlandschaft der unselbständig Beschäftigten in Österreich zeigt einen hohen Gender Time Gap: Männer arbeiten durchschnittlich 39,8 Stunden pro Woche, Frauen mit 31,6 Stunden um ein Fünftel weniger. Eine Annäherung der Arbeitszeit entspricht sowohl individuellen Wünschen als auch gesellschaftspolitischen Zielen. Dabei würden Frauen laut Befragung durchschnittlich gern mehr Stunden pro Woche berufstätig sein, Männer hingegen weniger. Die Ansatzpunkte zu einer Verringerung der geschlechtsspezifischen Unterschiede zwischen den Arbeitszeitprofilen im Laufe des Erwerbslebens sind vielschichtig und reichen von der Änderung der Rahmenbedingungen bis hin zur Einführung neuer Arbeitszeitoptionen.
 
Online since: 24.11.2017 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 11/2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(11), 64 pages
   
Marcus Scheiblecker, Weltwirtschaft in bester Verfassung • Matthias Firgo, Peter Mayerhofer, Wachstumsbremse Tertiärisierung? Evidenz für die europäischen Regionen • Philipp Piribauer, Peter Huber, Langfristige Beschäftigungseffekte des hochrangigen Straßennetzes in Österreich. Eine kontrafaktische Analyse • Ulrike Huemer, Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Hedwig Lutz, Christine Mayrhuber, Österreich 2025 – Arbeitszeitverteilung in Österreich. Analyse und Optionen aus Sicht der Arbeitsnehmerinnen und Arbeitnehmer
 

Thomas Leoni (WIFO), Johanna Schwinger (IfGP), Fehlzeitenreport 2017. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich – Die alter(n)sgerechte Arbeitswelt

Monographs, November 2017, 141 pages
   
Der Fehlzeitenreport gibt eine Übersicht über Entwicklung und Verteilung der gesundheitsbedingten Fehlzeiten in Österreich. 2016 verringerte sich die Krankenstandsquote gegenüber dem Vorjahr leicht, die Beschäftigten verbrachten durchschnittlich 12,5 Kalendertage im Krankenstand, das entspricht einem Verlust an Jahresarbeitszeit von 3,4%. Der aktuelle Bericht behandelt in einem Schwerpunktkapitel das Thema "Die alter(n)sgerechte Arbeitswelt". Die über 50-Jährigen verbringen zwar aufgrund von längeren Krankenstandsfällen im Durchschnitt mehr Zeit im Krankenstand als Jüngere, der Anteil der Personen, die im Jahresverlauf erkranken, ist aber in allen Altersgruppen etwa gleich groß. In Bezug auf Leistungsfähigkeit und Produktivität zeigt sich ein sehr differenziertes Bild, wonach mit zunehmendem Alter Veränderungen, aber keineswegs nur Verschlechterungen eintreten. Die Erwerbsbeteiligung Älterer ist, wie die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, in weiten Teilen durch den Einsatz von alters- und alternsgerechten Maßnahmen gestaltbar.
EDV: Georg Böhs
 
Commissioned by: Federal Chamber of Labour – Austrian Economic Chamber – Federation of Austrian Social Security Institutions
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Institut für Gesundheitsförderung und Prävention
Online since: 14.11.2017 17:00

Werner Hölzl, Thomas Leoni, Internationale Lohnstückkostenposition der Warenherstellung verschlechtert sich 2016

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(10), pp.783-795
   
Den jüngsten Daten zufolge verschlechterte sich die internationale Lohnstückkostenposition der österreichischen Volkswirtschaft in der Herstellung von Waren im Jahr 2016 gegenüber dem gewichteten Durchschnitt aller Handelspartner. Diese Entwicklung war vor allem auf den stärkeren Anstieg der Arbeitskosten in Österreich zurückzuführen. Auch im Vergleich mit den EU-Handelspartnern und mit Deutschland erhöhten sich die Lohnstückkosten in Österreich. Längerfristig entwickelten sie sich – abgesehen von den Krisenjahren 2008/09 – relativ stabil, mit einer Verschlechterung der Lohnstückkostenposition seit 2013.
 
Online since: 25.10.2017 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 10/2017

WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(10), 88 pages
   
Marcus Scheiblecker, Höchstes Wirtschaftswachstum seit sechs Jahren. Prognose für 2017 und 2018 • Kennzahlen zur Wirtschaftslage • Angelina Keil, Wirtschaftschronik. III. Quartal 2017 • Josef Baumgartner, Serguei Kaniovski, Hans Pitlik, Stefan Schiman, Deutlich verbesserte Wachstumsaussichten. Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2022 • Werner Hölzl, Thomas Leoni, Internationale Lohnstückkostenposition der Warenherstellung verschlechtert sich 2016 • Franz Sinabell, Gerhard Streicher, Mathias Kirchner, Wachstums- und Beschäftigungseffekte des Programmes der Ländlichen Entwicklung 2007-2013 • Franz Sinabell, Fabian Unterlass (WIFO), Peter Walder (BOKU), Österreich 2025 – Elemente des landwirtschaftlichen Innovationssystems in Österreich
 
Online since: 25.10.2017 0:00
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