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WIFO-Publikationen und Projektberichte(42 Treffer)

Andreas Reinstaller, "Smart Diversification" im Außenhandel. FIW Policy Brief Nr. 27

FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, 2015
 

Susanne Sieber, FIW Kurzbericht Nr. 9

FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, September 2012, http://www.fiw.ac.at/
Die Außenhandelsentwicklung stand im 1. Halbjahr 2012 im Zeichen der anhaltenden Krise im Euro-Raum. Impulse kamen vor allem aus den Wirtschaftsregionen außerhalb der EU, insbesondere aus den USA, der Schweiz und Russland.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Martin Falk, Determinants of Greenfield Investment in Knowledge Intensive Business Services

Projektberichte (abgeschlossen), September 2012
This study investigates the determinants of bilateral greenfield FDI projects and flows in knowledge intensive business services from OECD and BRIC countries to the EU countries for the period 2003-2010. Greenfield FDI projects are distinguished by type of activity: business services, design, development and testing activities, headquarters activities, and R&D services. Another aim of the study is to provide new empirical evidence on the patterns of greenfield investments in knowledge intensive business services over time, source country and destination country. For Austria, we find that greenfield investments in headquarter functions remain stable whereas greenfield investments in R&D and related activities declined during the sample period. The results using panel count data models show that wage costs, tertiary education, corporate taxes, having a common border and sharing a common language all play a significant role for determining bilateral greenfield FDI projects in the knowledge intensive services. However, the impact of corporate taxation and labour costs differs widely across the functions and do not play a role for greenfield investments in R&D and development, design and testing services.
In the Framework of the Centre of Excellence "FIW – Research Centre International Economics"
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Susanne Sieber, FIW Kurzbericht Nr. 8

FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, Juni 2012, http://www.fiw.ac.at/
Der Außenhandel stagniert, die Exportaussichten trüben sich ein. Insbesondere der Export nach Italien, Tschechien und Ungarn war zuletzt rückläufig. In der Handelsbilanz zeigte sich im I. Quartal 2012 eine leichte Verbesserung.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Susanne Sieber, FIW Spezial Nr. 4 – Aktuelle Entwicklungen im österreichischen Warenaußenhandel

FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, April 2012, http://www.fiw.ac.at/
2011 war das zweite Jahr der Erholung der Weltwirtschaft nach der Wirtschaftskrise, entsprechend fiel das Wachstum deutlich niedriger aus als 2010. Es verlangsamte sich auch im Jahresverlauf drastisch, die Gefahr einer neuerlichen Rezession war Ende 2011 und Anfang 2012 nicht auszuschließen. Vorlaufende Stimmungsindikatoren zeigen jetzt an, dass der Tiefpunkt zur Jahreswende 2011/12 durchschritten wurde. Die österreichischen Exporte stiegen 2011 nominell um nur 11,7%, nach +16,7% im Jahr 2010, doch kann diese Steigerung angesichts der ungünstigen Regionalstruktur (Krisen in wichtigen Zielländern wie Italien und Slowenien) und der noch immer nicht ausreichenden Fokussierung auf rasch wachsende Technologiesparten und dynamische Märkte in Asien als gut bezeichnet werden. Die Importe erhöhten sich infolge der Energieverteuerung noch stärker, sodass ein höheres Handelsbilanzdefizit als 2010 verzeichnet wurde. Die Leistungsbilanz erreichte wie in den letzten Jahren einen erheblichen – wenn auch sinkenden – Überschuss. Die Exportquote stieg; die Marktanteile von 2010 wurden 2011 nicht wettgemacht.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Harald Badinger, FIW Policy Brief Nr. 15: Die Auswirkungen der Einführung des Euro auf den Außenhandel der EU und Österreichs

FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, März 2012, http://www.fiw.ac.at/
Der modernen Außenwirtschaftstheorie entsprechend ist zu erwarten, dass die Einführung der gemeinsamen Währung durch eine Verringerung der fixen und variablen Handelskosten eine Zunahme des Außenhandels im Euro-Raum zur Folge hatte. Da die Wirtschaft im Euro-Raum schwächer wuchs als bei ausgewählten Handelspartnern, ergaben sich hier aber gegenläufige Tendenzen, sodass einfache deskriptive Statistiken hier keine offenkundige Evidenz liefern. Der Anteil des Intra-Eurozonenhandels nahm seit der Realisierung der Währungsunion sogar ab. Die überwiegende Zahl der ökonometrischen Studien weist jedoch auf positive Handelseffekte der gemeinsamen währung in einer Größenordnung von 10% bis 15% hin. Ein großer Teil dieser Effekte ist auf eine Ausweitung des bestehenden Handels zurückzuführen, während die Ausweitung der gehandelten Güterarten eine geringere Rolle gespielt haben dürfte. Überdurchschnittlich hohe Effekte sind in Branchen mit einem hohen Verarbeitungsgrad und starker Produktdifferenzierung zu verzeichnen (pharmazeutische Industrie, Maschinenbau, Konsumgüterindustrie). Die größten Exportsteigerungen infolge der Einführung der gemeinsamen Währung ergeben sich für Deutschland, für Österreich liegen die Ergebnisse ebenfalls über dem Durchschnitt des Euro-Raumes. Kleine Länder, die der EU erst unlängst beigetreten sind, profitierten von der Währungsunion überdurchschnittlich; die Auswirkungen künftiger Beitritte zur Währungsunion könnten somit stärker ausfallen.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Susanne Sieber, FIW Kurzbericht Nr. 7

FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, März 2012, http://www.fiw.ac.at/
Die Exportkonjunktur schwächte sich im Laufe des Jahres 2011 merklich ab. Während die Exporte nach Italien im IV. Quartal 2011 durch die Krise belastet waren, entwickelte sich die Ausfuhr in die USA dynamisch. Die Verteuerung der Energieimporte belastete die heimische Handelsbilanz.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Peter Mayerhofer, Stefan Schönfelder (WIFO), Johann Bröthaler, Gerlinde Gutheil-Knopp, Peter Calließ (TU Wien), FiWiStep – Fiskalische Wirkungen von Stadtentwicklungsprojekten

Projektberichte (abgeschlossen), Jänner 2012
Im Rahmen des Forschungsprojektes FiWiStep wurde eine anwendungsorientierte Methodik zur Schätzung der Budgeteffekte von Stadtentwicklungsprojekten in Wien entwickelt und für zwei ausgewählte Fallstudiengebiete getestet. Im Zentrum des Interesses standen die fiskalischen Effekte einer Variation grundlegender Planungsparameter, vor allem der baulichen Dichte. Das dazu entwickelte Kalkulationsmodell umfasst acht funktionsspezifische Module, die projektinduzierte Fiskaleffekte in den Bereichen Demographie und Wirtschaft, technische Infrastruktur, Grünraum, öffentlicher Personennahverkehr, soziale Infrastruktur, Immobilientransaktionen, Abgabeneinnahmen und sonstige Nettoausgaben auf lange Frist abbilden. Wie die Anwendung auf die Fallstudiengebiete "Tokiostraße – Kagran West" und "Donaufeld" zeigt, reichen die projektinduzierten Steuereinnahmen in beiden Fällen aus, um die Kosten von Erstellung, Betrieb und Erhalt der notwendigen Infrastruktur i. w. S. zu decken. Sensitivitätsanalysen machen jedoch einen großen Einfluss der gewählten baulichen Dichte, eines ausgewogenen Verhältnisses von Wohn- und Arbeitsbevölkerung sowie des gewählten Rentabilitätskonzeptes auf das fiskalische Ergebnis deutlich. Insgesamt sind, wie die Untersuchung zeigt, modellgestützte Wirkungsanalysen in der Wiener Planungsrealität auch unter den derzeitigen organisatorischen und datentechnischen Rahmenbedingungen machbar und liefern sinnvolle Ergebnisse. Eine verstärkte Implementierung des Instruments im planerischen Regelverfahren scheint daher sinnvoll, für einen effizienten Einsatz wären allerdings Anpassungen im magistratsinternen Informationsmanagement notwendig.
 
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 18
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Technische Universität Wien

Fritz Breuss (Projektleitung), FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft

Projektberichte (abgeschlossen), November 2011
Der "Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft – FIW" bietet eine Außenwirtschaftsplattform, internationale Außenwirtschaftsdatenbanken und Informationen zu außenwirtschaftsrelevanten Themen. Das FIW ist ein Projekt im Auftrag des Wissenschaftsministeriums, welches aus den Mitteln der Internationalisierungsoffensive der Bundesregierung finanziert wird. Es wird von dem WIFO, dem Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) und dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Rechenzentrum (WSR) betrieben. Im Jahr 2011 wurde das Projekt verlängert und befindet sich nun in der vierten Projektlaufphase. Zu den Publikationsreihen FIW-Studien, FIW Policy Briefs und FIW Working Paper kommen als weitere kostenfreie Online-Publikationen die FIW-Kurzberichte hinzu, die quartalsweise einen schnellen Überblick über die wichtigsten Indikatoren des internationalen und österreichischen Außenhandels bieten. Weiters werden vier FIW-Spezials mit ausführlichen Diskussionsbeiträgen zu aktuellen Themen der internationalen und österreichischen Wirtschaft veröffentlicht sowie ein FIW Policy Report, der die inhaltliche Diskussion des FIW-Workshops zusammenfasst. Das Jahrbuch "Österreichs Außenwirtschaft" erschien Anfang 2011. Auf der Veranstaltungsseite wird das Angebot aus FIW-Workshops und Seminaren ergänzt durch FIW-Vorlesungen, in denen aktuelle FIW-Forschungsergebnisse praxisnah präsentiert und diskutiert werden.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum

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