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Strukturwandel und Regionalentwicklung

WIFO-Publikationen und Projektberichte(1867 Treffer)

Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Peter Mayerhofer, Michael Weingärtler, Die Wirtschaft in den Bundesländern. III. Quartal 2017

Die Wirtschaft in den Bundesländern, Wien, Februar 2018, 69 Seiten
   
Das reale Bruttoinlandsprodukt Österreichs wuchs im III. Quartal 2017 so stark wie zuletzt vor sieben Jahren. Der Aufschwung wird von einer hohen Investitionstätigkeit und einer kräftigen Exportnachfrage getragen, doch auch die Konsumausgaben entwickeln sich robust. Sektoral wie regional steht der Aufschwung auf einer breiten Basis. Regionale Muster sind anhand aktueller Konjunkturindikatoren kaum noch zu erkennen. Einzig in der Arbeitslosenquote bleibt das West-Ost-Gefälle der Entwicklung der letzten Jahre noch sichtbar.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 08.02.2018 0:00

Christine Mayrhuber (Projektleitung), Matthias Firgo, Hans Pitlik, Alois Guger, Ewald Walterskirchen, Sozialstaat und Standortqualität

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2018
Österreichs Standortqualität wird vor dem Hintergrund nachhaltigen Wirtschaftens und der "Beyond-GDP"-Ziele der Europäischen Kommission nicht nur von ökonomischen, sondern verstärkt auch von sozialen und ökologischen Indikatoren bestimmt. Gemessen an sozialen und ökologischen Faktoren liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld. Determinanten dafür sind hohe Sozialstandards mit effizienter Mittelverwendung, kaufkraftstärkende Umverteilungsmaßnahmen der öffentlichen Hand und Investitionen in den Sozialstaat. Eine Verstärkung der Investitionen kann die Standortqualität von Österreich verbessern.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Abdulnasser Hatemi-J, Rangan Gupta, Axel Kasongo, Thabo Mboweni, Does tourism cause growth asymmetrically in a panel of G-7 countries? A short note

Empirica, 2018, 45(1), S.49-57, http://www.springer.com/10663
We analyse whether tourism (measured by real tourism receipts) causes growth in an asymmetric fashion in a panel of G-7 countries over the period of 1995-2014. Our results reveal that the tourism-led growth hypothesis holds for France, Germany, and the USA, with negative tourism shocks being more important for Germany, Italy, Japan, while positive shocks are more important in the UK and the USA. Our results imply that policy makers in Germany, Italy and Japan should be more concerned when tourism receipts decline.
 

Michael Klien, Birgit Agnezy, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2017. Bauwirtschaft

Laufende Publikationen, Jänner 2018, 9 Seiten
Weitgehend im Einklang mit der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung expandierte 2017 auch die Bauproduktion kräftig. Nach einer langsamen, aber kontinuierlichen Verbesserung seit 2015 verzeichneten nun alle drei wesentlichen Segmente des Bauwesens  Wohnbau, sonstiger Hochbau und Tiefbau  einen deutlichen Zuwachs. Die stärksten Impulse erhält die Baukonjunktur dabei aus dem sonstigen Hochbau: Seit 2015 entwickelt sich dieser Bereich wesentlich dynamischer als der Wohnbau oder der Tiefbau.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung bleibt robust. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2018

WIFO-Konjunkturtest, Jänner 2018, 11 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen auch im Jänner 2018 im Bereich ihrer Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und blicken weiter zuversichtlich auf die kommenden Monate. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit 24,2 Punkten um 0,5 Punkte über dem Vormonatsergebnis.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.01.2018 14:00

Peter Huber, Stepan Mikula, Social Capital and Migration Intentions in Post-Communist Countries

WIFO Working Papers, 2018, (550), 33 Seiten
We analyse the impact of social capital on the willingness to migrate in 28 post-communist and five western European comparator countries using the Life in Transition Survey. We find substantially lower levels of professional social capital among the older cohorts in post-communist than in the comparator countries. In addition, differences in endowments with professional social capital between the post-communist and comparator countries explain 1.5 to 3.9 percentage points of the total 4.0 to 17.0 percentage points difference in the willingness to migrate between the two country groups. Differences in local social capital, by contrast, contribute only little to explaining these differences. Furthermore, the robust positive relationship between the willingness to migrate and professional social capital is mainly due to a strong correlation between these variables among the young in all country groups. We therefore argue that future research should focus on explaining differences in the impact of social capital on migration decisions of different age groups.
 
Online seit: 26.01.2018 0:00

Martin Falk, Michael Klien, Sachgütererzeuger und Hochbauunternehmen planen 2018 weitere Steigerung der Investitionen. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Herbst 2017

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(1), S.63-76
   
Die Unternehmen der Sachgütererzeugung rechnen 2018 mit einer leichten Steigerung ihrer Investitionen (nominell +4,7%, real +3,5%). Dabei erwarten sowohl große als auch kleine und mittlere Unternehmen Zuwächse. Überdurchschnittlich sollen die Investitionen der Hersteller von Investitionsgütern und Konsumgüter steigen. Hersteller von Vorprodukten rechnen dagegen mit einer Kürzung ihrer Investitionen. Die Unternehmen der Bauwirtschaft planen einen Anstieg der Investitionen um nominell 6,7% (real +5,5%).
 
Online seit: 30.01.2018 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 1/2018

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(1), 80 Seiten
   
Stefan Ederer, Österreichische Wirtschaft wächst kräftig. Prognose für 2017 bis 2019 • Angelina Keil, Wirtschaftschronik. IV. Quartal 2017 • Marcus Scheiblecker, Felix Butschek, 100 Jahre Republik Österreich. Nach bitteren Jahren Aufholprozess zu höchstem Wohlstand • Stefan Ederer, Stefan Schiman, Produktion und Produktivität. Kaldor-Verdoorn-Effekte in der Sachgütererzeugung in Österreich und der EU • Martin Falk, Michael Klien, Sachgütererzeuger und Hochbauunternehmen planen 2018 weitere Steigerung der Investitionen. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Herbst 2017
 
Online seit: 30.01.2018 0:00

Oliver Fritz, Eine Analyse der Arbeitskosten im österreichischen Beherbergungswesen

Monographien, Jänner 2018, 54 Seiten
   
Die vorliegende Analyse der Entwicklung und Struktur der Arbeitskosten im österreichischen Beherbergungswesen seit dem Jahr 2008 legt besonderes Augenmerk auf länderspezifische Unterschiede (und somit die internationale Wettbewerbsposition Österreichs im Hinblick auf die Kosten des Faktors Arbeit) sowie mögliche Arbeitskostendifferentiale auf regionaler Ebene, also zwischen den österreichischen Bundesländern. In einem ersten Schritt wird die Entwicklung des österreichischen Beherbergungswesens in den vergangenen Jahren analysiert. Auf Grundlage der strukturellen Unternehmensstatistik werden für die 28 EU-Länder zunächst Erlöse, Bruttowertschöpfung sowie Gewinne und Personalkosten im Beherbergungswesen verglichen und mit den verkauften Mengen, d.h. den Nächtigungen in Bezug gesetzt. Die Analyse der Personalkostenentwicklung wird in der Folge weiter vertieft anhand von Informationen aus der europaweit durchgeführten Arbeitskostenerhebung, die in Österreich auch auf regionaler Ebene vorliegt, und mit Daten zu ausgewählten Charakteristika der Beschäftigten im Beherberbungswesen ergänzt.
 
Auftraggeber: Österreichische Hoteliervereinigung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 19.01.2018 0:00

Hana M. Broulíková, Peter Huber, Josef Montag, Petr Sunega, Homeownership, Mobility, and Unemployment. Evidence from Housing Privatisation

WIFO Working Papers, 2018, (548), 52 Seiten
Homeownership is believed to cause higher unemployment. This is because homeowners face higher mobility costs that limit their job search to local labour markets. Empirical tests of this prediction have yielded mixed results so far, possibly due to the endogeneity of homeownership. This paper documents that the privatisation of public housing in Central and Eastern Europe after the fall of the Iron Curtain resulted in a quasi-experimental assignment of homeownership to individual households. This facilitates a new test of the effects of homeownership on mobility and unemployment. We find only weak evidence that homeowners are less willing to move and no evidence of higher unemployment risks relative to renters.
 
Online seit: 08.01.2018 0:00

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