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Strukturwandel und Regionalentwicklung

WIFO-Publikationen und Projektberichte(1856 Treffer)

Jürgen Janger, Matthias Firgo, Kathrin Hofmann, Agnes Kügler, Anna Strauss, Gerhard Streicher, Hans Pechar, Wirtschaftliche und gesellschaftliche Effekte von Universitäten

Monographien, Dezember 2017, 180 Seiten
   
Universitäten sind zentrale Institutionen in wissensbasierten Gesellschaften. Ihre Aktivitäten ziehen vielfältige wirtschaftliche und gesellschaftliche Effekte nach sich. Die genaue Quantifizierung der volkswirtschaftlichen Effekte bleibt aufgrund von methodischen und datenbezogenen Problemen aber oft bruchstückhaft. Viele Studien des ökonomischen Impacts von Universitäten beschränken sich daher auf kurzfristige Hebeleffekte von Universitätsinvestitionen und den Ausgaben des Personals und der Studierenden auf die umliegende Wertschöpfung. Die vorliegende Studie untersucht sowohl kurzfristige Hebeleffekte als auch längerfristige Wirkungen von Universitätsoutputs auf die Produktivität, um die volkswirtschaftlichen Effekte von Universitäten in Österreich umfassender abzubilden. Zur Analyse der Produktivitätseffekte werden ein erweitertes regionalisiertes Input-Output-Modell der österreichischen Wirtschaft und ökonometrische Analysen der Wirkung von universitärer Forschung und der Tätigkeit von Absolventen und Absolventinnen eingesetzt. Die Studie bietet zusätzlich einen Überblick über nichtmonetäre Effekte der Aktivtäten von Universitäten auf Absolventen und Absolventinnen, Gesellschaft und Kultur.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft – Österreichische Universitätenkonferenz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 06.12.2017 12:00

Michael Klien, Baubewilligungen für neue Wohneinheiten in Österreich. Prognose Winter 2017

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2017
Das WIFO prognostiziert für 2017 einen Anstieg der Zahl der Baubewilligungen um 1.500 Einheiten (+2,7%). Das Wachstum kommt fast ausschließlich aus dem Mehrgeschoßbau (+4,1%, +1.500 Einheiten), während die Bewilligungen von Ein- und Zweifamilienhäusern auf dem Vorjahresniveau stagnieren. Für 2018 deuten sich die erste Rückgänge an: Im Mehrgeschoßbau sinkt die Zahl der Baubewilligungen laut Prognose um 2,3% und im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser um 1,5%. Insgesamt dürfte sie aber über 50.000 Einheiten bleiben.
 
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Stein- und keramischen Industrie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Oliver Fritz, Eine Analyse der Arbeitskosten im österreichischen Beherbergungswesen. Vorläufiger Endbericht

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2017
Die vorliegende Analyse der Entwicklung und Struktur der Arbeitskosten im österreichischen Beherbergungswesen seit dem Jahr 2008 legt besonderes Augenmerk auf länderspezifische Unterschiede (und somit die internationale Wettbewerbsposition Österreichs im Hinblick auf die Kosten des Faktors Arbeit) sowie mögliche Arbeitskostendifferentiale auf regionaler Ebene, also zwischen den österreichischen Bundesländern. In einem ersten Schritt wird die Entwicklung des österreichischen Beherbergungswesens in den vergangenen Jahren analysiert. Auf Grundlage der strukturellen Unternehmensstatistik werden für die 28 EU-Länder zunächst Erlöse, Bruttowertschöpfung sowie Gewinne und Personalkosten im Beherbergungswesen verglichen und mit den verkauften Mengen, d.h. den Nächtigungen in Bezug gesetzt. Die Analyse der Personalkostenentwicklung wird in der Folge weiter vertieft anhand von Informationen aus der europaweit durchgeführten Arbeitskostenerhebung, die in Österreich auch auf regionaler Ebene vorliegt, und mit Daten zu ausgewählten Charakteristika der Beschäftigten im Beherberbungswesen ergänzt.
 
Auftraggeber: Österreichische Hoteliervereinigung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Michael Klien, Michael Weingärtler, 84th Euroconstruct Conference: European Construction Market Outlook Until 2019 – Austria's Construction Market on a Robust Growth Path. Country Report Austria

Monographien, November 2017, 41 Seiten, http://www.euroconstruct.org
   
Austria's overall economic performance was much stronger than expected half year ago leading to a GDP growth of 2.8 percent in real terms compared to the previous year. The 84th Euroconstruct conference showed that the dynamic economic upswing also influenced the construction sector positively, leading to a growth pattern similar to the overall economy. Industry surveys from the WIFO-Konjunkturtest confirm this positive picture: since spring 2017, the assessments of Austrian construction firms about the future business situation are on a extraordinarily high level. Such optimistic expectations were last recorded in the 1990s. Additionally over 80 percent of the construction companies stated to have an at least sufficient stock of orders. All construction segments are currently exhibiting positive growth trends, with the strongest increases in non-residential construction and civil engineering. Construction growth will continue in the upcoming years, but speed will slow down towards 2020.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.11.2017 0:00

Euroconstruct, 84th Euroconstruct Conference: European Construction Market Outlook Until 2019 – Construction Sectors Grows in All 19 Euroconstruct Countries in 2017. Country Reports

Monographien, November 2017, 476 Seiten, http://www.euroconstruct.org
   
The latest construction market forecasts presented at the 84th Euroconstruct conference show two remarkable trends: First, growth in construction output reached its highest value since 2006, shortly before the breakout of the international financial market crisis. Second, in 2017 the European construction market expanded on a broad basis: for the first time since German reunification all countries exhibit a growth in construction. From the current point of view the probability is high that this positive market development will continue during the next years. – With contributions by Anders Bjerre, Jan Blahoňovský, Ludwig Dorffmeister, Josep Ramon Fontana, Anne Kathrin Funk, Anna Gáspár, Paul Groot, James Hastings, Bengt Henricson, Annette Hughes, Michael Klien, Vladimir Lenko, Jean-Pierre Liebaert, Nejra Macic, Ciara Morley, Renaud Muller, Barbora Pospíšilová, Markku Riihimäki, Emmanuel Rozenkier, Radislav Semenov, Mariusz Sochacki, Antonella Stemperini, Amaury de Souancé, Deogratias Urayeneza, Conceição Vital, Michael Weingärtler, Youssef Yacoubi.
 
Online seit: 30.11.2017 0:00

Euroconstruct, 84th Euroconstruct Conference: European Construction Market Outlook Until 2019 – Construction Sectors Grows in All 19 Euroconstruct Countries in 2017. Summary Report

Monographien, November 2017, 196 Seiten, http://www.euroconstruct.org
   
The construction forecasts presented at the 84th Euroconstruct conference show a strong development in the construction industry in 2017. Total construction output is expected to grow dynamically by 3.5 percent in 2017 (constant prices) compared to the previous year. The favourable development is driven by robust economic growth and its positive implications for household income, corporate profits and public finance. This resulted in slightly higher annual growth in 2017 than expected. Growth rates will slow to some extent towards 2020 in both residential construction and non-residential construction, while civil engineering will take over the role of market driver in the medium term. The civil engineering sector is expected to grow at a rate of over 4 percent in 2018 and 2019, respectively. The Euroconstruct Summary Report provides a macroeconomic analysis and an overview of the European construction industry by sectors (housing, non-residential construction and civil engineering; new and renovation, respectively) up to 2020. – With contributions by Ludwig Dorffmeister, Bengt Henricson, Josep R. Fontana, Pekka Pajakkala.
 
Online seit: 30.11.2017 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung bleibt dynamisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2017

WIFO-Konjunkturtest, November 2017, 13 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft lagen auch im November 2017 auf Höchstwerten. Die Unternehmen bewerten ihre aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und sind für die kommenden Monate weiterhin sehr zuversichtlich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit 22,0 Punkten um 0,6 Punkte über dem Vormonatsergebnis. In der Bauwirtschaft sank der Index um 1,1 Punkte, signalisierte aber mit 27,0 Punkten wie in den letzten Monaten eine ausgezeichnete Baukonjunktur. In der Sachgütererzeugung stieg der Index um 2,2 Punkte auf den neuen Höchstwert von 22,2 Punkten. In den Dienstleistungsbranchen bleibt der Index unverändert mit 20,7 Punkten auf seinem bisherigen Höchstwert.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.11.2017 14:00

Philipp Piribauer, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Gerhard Streicher, Die Wirtschaft in den Bundesländern. II. Quartal 2017

Die Wirtschaft in den Bundesländern, November 2017, 66 Seiten
   
Die österreichische Wirtschaft expandierte im bisherigen Jahresverlauf 2017 besonders kräftig, das Wachstum des realen Bruttoinlandsproduktes überstieg in den ersten zwei Quartalen deutlich die Vorjahresrate. Der Konjunkturaufschwung fußt dabei auf einer breiten Basis, wobei in nahezu allen Wirtschaftsbereichen eine kräftige Aufwärtstendenz zu beobachten war. Auf deme Arbeitsmarkt ging diese Entwicklung mit einem dynamischen Beschäftigungswachstum und einer Abnahme der Arbeitslosigkeit einher. Von der Steigerung der Exporte profitierte zuletzt insbesondere die Südregion und dort vor allem die Sachgütererzeugung.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 24.11.2017 0:00

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