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Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb

WIFO-Publikationen und Projektberichte(2260 Treffer)

Yvonne Wolfmayr, Elisabeth Christen, Klaus S. Friesenbichler, Gerhard Streicher, Thomas Url, Soft Loans als Instrument der Ausfuhrförderung und der Entwicklungszusammenarbeit

Projektberichte (in Arbeit), April 2018
Die Studie untersucht das österreichische Soft-Loan-Verfahren vor dem Hintergrund seiner Zielsetzungen: Förderung der Markterschließung, Erhöhung des Exportvolumens, Realisierung kommerzieller Nachfolgeprojekte sowie technologische Spill-over-Effekte im Geberland und entwicklungspolitischer Beitrag in den Zielländern. Sie bewertet die Auswahl der seit 2005 im österreichischen Verfahren als Soft-Loan-tauglich eingestuften Länder nach deren Bonität, Struktur und Entwicklung der Nachfrage und analysiert die Wettbewerbsposition und Exportstruktur der österreichischen Exporteure in diesen Ländern. Ökonometrische Verfahren und das Input-Output-Modell des WIFO quantifizieren die von Soft Loans induzierten Rückwirkungen auf Exporte, Beschäftigung und Wertschöpfung. Aus Erfahrungsberichten von Unternehmen im Rahmen von Interviews werden ein Problemaufriss am Beispiel der Balkanregion sowie künftige Strategien vor allem im Hinblick auf Nachfolgeprojekte und ungebundene Hilfskredite abgeleitet.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Unternehmen bleiben optimistisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2018

WIFO-Konjunkturtest, März 2018, 11 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen trotz des leichten Rückganges im März 2018 weiter im sehr optimistischen Bereich. Die österreichischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage sehr gut und sind für die kommenden Monate zuversichtlich.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.03.2018 14:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Unternehmen weiter optimistisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2018

WIFO-Konjunkturtest, Februar 2018, 13 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen auch im Februar 2018 im Bereich ihrer Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und blicken zuversichtlich auf die kommenden Monate. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft erreicht (saisonbereinigt) einen neuen Höchstwert von 26,2 Punkten (+2,1 Punkte gegenüber dem Vormonat).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 26.02.2018 14:00

Oliver Fritz (WIFO), Peter Laimer, Jürgen Weiß (STAT), Egon Smeral (MODUL Universität Wien), Bericht über die Bedeutung, Entwicklung und Struktur der österreichischen Tourismus- und Freizeitwirtschaft im Jahr 2017

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2018
Auf Basis des Konzeptes eines Tourismussatellitenkontos (TSA) erreichten die Tourismusaufwendungen von in- und ausländischen Reisenden in Österreich 2017 41,64 Mrd. € (Schätzung; +3,6% gegenüber 2016). Die sich daraus ergebenden direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte von 32,25 Mrd. € (+3,3%) trugen 8,7% zum BIP bei. Zusammen mit den Effekten des nichttouristischen Freizeitkonsums der Inländer und Inländerinnen am Wohnort erwirtschaftete die heimische Tourismus- und Freizeitwirtschaft 2017 direkt und indirekt 58,82 Mrd. € (+4,2%), ihr Beitrag zum BIP machte rund 15,9% aus (2016: 16,0%). Zudem generierte die Nachfrage der Tourismus- und Freizeitwirtschaft mit rund 719.300 Erwerbstätigen (Vollzeitäquivalente, direkt und indirekt) fast ein Fünftel der Gesamtbeschäftigung. Österreichs Tourismusexporte wuchsen 2017 real nur schwach (+0,8%, 2016 +1,1%), der Binnenreiseverkehr stagnierte (real +0,2%), nachdem 2016 eine Steigerung von +1,9% erzielt worden war. Die preisbereinigten Gesamteinnahmen aus dem Tourismus stiegen 2017 um 0,7% (2016 +1,3%). Im internationalen Vergleich (EU 28) lag Österreich gemessen an den nominellen Tourismusexporten 2017 mit einem Marktanteil von 5,0% (2016: 5,1%) unverändert auf Rang 6. Im Durchschnitt der letzten fünf Jahre blieb das Gewicht annähernd konstant und war deutlich niedriger als 2009 (5,5%, Tiefstwert 2000: 4,8%).
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Statistik Austria – MODUL Universität Wien

Yvonne Wolfmayr, Elisabeth Christen, Klaus S. Friesenbichler, Gerhard Streicher, Thomas Url, Evaluierung des österreichischen Soft-Loan-Verfahrens

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2018
Die Studie untersucht das österreichische Soft-Loan-Verfahren vor dem Hintergrund seiner Zielsetzungen: Förderung der Markterschließung, Erhöhung des Exportvolumens, Realisierung kommerzieller Nachfolgeprojekte sowie technologische Spill-over-Effekte im Geberland und entwicklungspolitischer Beitrag in den Zielländern. Sie bewertet die Auswahl der seit 2005 im österreichischen Verfahren als Soft-Loan-tauglich eingestuften Länder nach deren Bonität, Struktur und Entwicklung der Nachfrage und analysiert die Wettbewerbsposition und Exportstruktur der österreichischen Exporteure in diesen Ländern. Ökonometrische Verfahren und das Input-Output-Modell des WIFO quantifizieren die von Soft Loans induzierten Rückwirkungen auf Exporte, Beschäftigung und Wertschöpfung. Aus Erfahrungsberichten von Unternehmen und den involvierten Institutionen im Rahmen von Interviews sollen ein Problemaufriss am Beispiel der Balkanregion sowie künftige Strategien vor allem im Hinblick auf Nachfolgeprojekte und ungebundene Hilfskredite abgeleitet werden.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Jürgen Janger, Agnes Kügler, Innovationseffizienz. Österreich im internationalen Vergleich

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2018
Innovationsaktivitäten sind ein zentrales Element von Strategien zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Bewältigung von Herausforderungen wie dem Klimawandel. Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben sind wichtige Determinanten der Innovationsleistung. Österreichs F&E-Ausgaben wurden in den letzten 20 Jahren erfolgreich gesteigert, gemessen an der F&E-Quote nimmt es in der EU den 2., weltweit den 5. Rang ein. Gleichzeitig gelang es bisher nicht, in Innovationsrankings an die Spitze vorzustoßen. Die Studie geht deshalb der Frage nach, ob Österreichs Innovationsleistung nur unzureichend durch internationale Indikatoren erfasst wird, oder ob tatsächlich die Effizenz der Innovationsaktivitäten geringer ist. Methodisch wird neben der Vorstellung elementarer Input- und Outputindikatoren eine Dateneinhüllanalyse (DEA) eingesetzt, um Österreichs Effizienz mit anderen EU- und OECD-Ländern zu vergleichen. Wie die Ergebnisse zeigen, besteht für Österreich in drei Leistungsbereichen des Innovationssystems (Wissenschaft, Technologie und Innovationen) Aufholpotential zu den in den jeweiligen Bereichen effizientesten Ländern.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung

M. Mahdi Ghodsi, Determinants of specific trade concerns raised on technical barriers to trade EU versus non-EU

Empirica, 2018, 45(1), S.83-128, http://www.springer.com/10663
This contribution evaluates determining factors of specific trade concerns (STCs) raised on technical barriers to trade (TBT) notifications over the period 1995-2011. While multilateral and international agreements bind countries concerning the imposition of tariffs on imports, TBTs have been used as trade policy instruments, which conceal the true motivations of governments. The main legitimate reasons behind the imposition of TBTs are to increase environmental qualities and human health, or to improve market efficiencies. However, in addition to these reasons, governments are also in pursuit of protecting their domestic industries. In fact, this contribution analyses how trade protectionist motives and legitimate public policy objectives induce these specific trade measures. Various effective factors of TBT STC notifications are considered in the econometric analysis using fixed effect Poisson estimation as the main technique, and Poisson GMM as robustness specification. Separate estimations on the European Union block in this study points at the determining factors of TBTs harmonised by heterogeneous member countries. Results suggest that bilateral trade and tariffs are one of the forces of TBT STC notifications, acknowledging the protectionist behaviour of authorities. Moreover, countries with high quality of humans' health-related environmental issues, and low environmental vitalities, are more likely to impose new TBTs. Overall, this study confirms the complex nature of TBT STCs affected by economic, technological, institutional, and health and environmental issues.
 

Jan-Maarten de Vet, Andreas Pauer, Erik Merkus, Paul Baker, Ana Rosa Gonzalez-Martinez, Tamas Kiss-Galfalvi (ECORYS), Gerhard Streicher (WIFO), Ana Rincon-Aznar (NIESR, London), Competitiveness of the European Cement and Lime Sectors

Monographien, Jänner 2018, 312 Seiten
The mature cement and lime industry sectors are vital for a range of downstream industries, products and services. Over the past 10 years, both sectors have witnessed major downturns, and future prospects are uncertain. These sectors and, in turn, policy-makers, need a better understanding of how resilient the sectors are when responding to external shocks – notably to changes in demand, but also to regulatory reforms and new initiatives (at EU, national, regional and local levels).
 
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: ECORYS Holding BV – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – National Institute of Economic and Social Research, London
Online seit: 13.03.2018 0:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Birgit Agnezy, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2017. Industrie

Laufende Publikationen, Jänner 2018, 21 Seiten
Mit der geplanten Ausweitung um 5% werden die Investitionen 2018 das dritte Jahr in Folge steigen. Zuletzt erhöhte die Sachgütererzeugung ihre Investitionen in den Jahren 2005 bis 2007 kräftig (nominell +15% pro Jah). Insgesamt wuchsen die Investitionen in der Sachgütererzeugung laut LSE zwischen 2010 und 2016 um durchschnittlich 5% pro Jahr (real +3% p. a.). 2018 planen sowohl die Großunternehmen als auch kleine und mittlere Unternehmen eine Ausweitung. Letzteres ist bemerkenswert, da diese  u. a. begünstigt durch die Investitionszuwachsprämie  ihre Investitionen bereits 2017 außerordentlich steigerten.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung bleibt robust. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2018

WIFO-Konjunkturtest, Jänner 2018, 11 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen auch im Jänner 2018 im Bereich ihrer Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und blicken weiter zuversichtlich auf die kommenden Monate. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit 24,2 Punkten um 0,5 Punkte über dem Vormonatsergebnis.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.01.2018 14:00

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