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Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit

WIFO-Publikationen und Projektberichte(1113 Treffer)

Peter Huber, Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Begleitende Evaluierung der Umsetzung des verpflichtenden Integrationsjahres in Österreich

Projektberichte (in Arbeit), April 2018
Der Bericht analysiert den Umsetzungskontext des arbeitsmarktpolitischen Förderungsprogrammes des verpflichtenden Integrationsjahres in Österreich. Die befragten Experten und Expertinnen loben vor allem die erhöhte Verbindlichkeit seit der Einführung des Gesetzes. Hinsichtlich der meisten quantitativen Ziele zur Betreuung der Zielgruppe des Integrationsjahrgesetzes wurden ebenfalls Fortschritte erzielt. So konnten die Betreuung der Zielgruppe verbessert, Benachteiligungen bestimmter Zielgruppen (insbesondere von Frauen) abgebaut und regional unterschiedliche Angebote etwas vereinheitlicht werden. Die Erfassung der Zielgruppe in Arbeitstrainings ist aber immer noch sehr gering und wird sich wohl auch nicht deutlich erhöhen. Auch hinsichtlich der im Integrationsjahrgesetz avisierten besseren Koordination zwischen Asylverfahren und Betreuung durch das AMS ist der Fortschritt geringer als erhofft. Die Budgetplanung für dieses Programm sollte berücksichtigen, dass die Bedeutung der Zielgruppe voraussichtlich weiter steigen wird und es zur Umsetzung eines solchen Programms vor allem einer mittelfristig gesicherten Finanzierung bedarf.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Labour Market Monitor 2017. A Europe-wide Labour Market Monitoring System Updated Annually (Executive Summary)

Projektberichte (in Arbeit), März 2018
The report is an update of a set of labour market indices first developed and tested in 2010 in collaboration with experts of the Vienna Chamber of Labour (AK). The Austrian labour market is examined relative to the other 27 EU countries according to the following key dimensions: overall labour market performance, participation of different groups of people, exclusion risks on the labour market, distribution of earnings and redistribution by the welfare state. The present report summarises the current results of the five dimensions and contains a cartographic overview.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Arbeitsmarktmonitor 2017. Update des jährlichen, EU-weiten Arbeitsmarktbeobachtungssystems (Kurzfassung)

Projektberichte (in Arbeit), März 2018
Der Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Der vorliegende Bericht fasst die aktuellen Ergebnisse der fünf Bereichsindizes zusammen und enthält kartographische Übersichten.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Arbeitsmarktmonitor 2017. Update des jährlichen, EU-weiten Arbeitsmarktbeobachtungssystems

Projektberichte (in Arbeit), März 2018
Der Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Der vorliegende Bericht fasst die aktuellen Ergebnisse der fünf Bereichsindizes zusammen und enthält kartographische Übersichten.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Rainer Eppel, Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Helmut Mahringer, Der österreichische Arbeitsmarkt seit der Wirtschaftskrise

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(3), S.191-204
   
Die Entwicklung des österreichischen Arbeitsmarktes war im vergangenen Jahrzehnt geprägt von einem markanten Wachstum der Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte, insbesondere durch eine Zunahme der Erwerbsbeteiligung von Frauen und älteren Arbeitskräften und die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte, den mit einem Rückgang der Nachfrage nach geringen Qualifikationen einhergehenden Strukturwandel der Wirtschaft und einen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Zunächst die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09 und kurz darauf eine mehrere Jahre andauernde Periode mit geringem Wirtschaftswachstum hinterließen auf dem Arbeitsmarkt bleibende Spuren: Die Arbeitslosenquote stieg auf einen neuen Höchstwert. Ende 2016 setzte schließlich eine mögliche Trendwende ein: Infolge einer merklichen Konjunkturbelebung ging die Arbeitslosigkeit nach fünf Jahren des Anstieges erstmals wieder zurück. Sie liegt dennoch auf hohem Niveau und hat sich im mehrjährigen Abschwung des Arbeitsmarktes in manchen Segmenten verfestigt. Dies ist auch im aktuellen Aufschwung nur schwer abzubauen.
 
Online seit: 28.03.2018 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 3/2018

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(3), 56 Seiten
   
Stefan Ederer, Kaum Anzeichen für eine Abschwächung der Konjunktur • Gunther Tichy, Polarisierung der beruflichen Anforderungen durch die Digitalisierung? • Rainer Eppel, Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Helmut Mahringer, Der österreichische Arbeitsmarkt seit der Wirtschaftskrise
 
Online seit: 28.03.2018 0:00

Christine Mayrhuber, Matthias Firgo, Hans Pitlik, Alois Guger, Ewald Walterskirchen, Sozialstaat und Standortqualität

Monographien, Februar 2018, 88 Seiten
   
Österreichs Standortqualität wird vor dem Hintergrund nachhaltigen Wirtschaftens und der "Beyond-GDP"-Ziele der Europäischen Kommission nicht nur von ökonomischen, sondern verstärkt auch von sozialen und ökologischen Indikatoren bestimmt. Gemessen an sozialen und ökologischen Faktoren liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld. Determinanten dafür sind hohe Sozialstandards mit effizienter Mittelverwendung, kaufkraftstärkende Umverteilungsmaßnahmen der öffentlichen Hand und Investitionen in den Sozialstaat. Eine Verstärkung der Investitionen kann die Standortqualität von Österreich verbessern.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 15.03.2018 9:00

Joanna Wolszczak-Derlacz, Aleksandra Parteka, The effects of offshoring to low-wage countries on domestic wages: a worldwide industrial analysis

Empirica, 2018, 45(1), S.129-163, http://www.springer.com/10663
This paper extends the literature on the implications of offshoring for labour markets by investigating its effect on the wages of different skill groups in a broad global context. The analysis draws on input-output data from the WIOD project, and in the panel analysed (13 manufacturing industries, 40 countries, 1995-2009) we account for up to 96 percent of the international trade in manufacturing inputs. Being particularly interested in the wage effects of offshoring to low-wage countries (LWC), we use precise LWC classifications (varying across industries and time) to decompose overall offshoring by source country. We use a decomposition of the conventional offshoring measure in order to capture its pure international component, which is further instrumented using a gravity-based strategy. According to the estimation results, the negative impact of offshoring on wages mainly concerns low and medium skilled workers. However, in terms of magnitude, the downward pressure on domestic wages exhibited by offshoring to LWC is relatively small.
 

Luca Zanin, The pyramid of Okun's coefficient for Italy

Empirica, 2018, 45(1), S.17-28, http://www.springer.com/10663
Our aim is to propose a pyramid of Okun's coefficient by age and gender in the Italian labour force using a varying-coefficient model. The unemployment rate by age and gender – useful information for estimating Okun's relationship – is not available for Italy from official statistics. Therefore, we provide an estimation of the indicator using microdata for the 2005-2014 period from ISTAT, the Italian labour force survey. Okun's law is investigated using two measures of the unemployment rate: a traditional measure based on a labour force with and without work experience, and a new measure restricted to the labour force with experience. When Okun's relationship is estimated using the unemployment rate restricted to the labour force with experience, the young population is less sensitive to business cycles. As the workforce ages, this gap in sensitivity tends to shrink. We also found that there are no significant differences by gender in the magnitude of Okun's coefficient among the youngest population when considering the unemployment rate restricted to the labour force with experience.
 

Marian Fink, Thomas Horvath, Peter Huber, Ulrike Huemer, Mathias Kirchner, Helmut Mahringer, Philipp Piribauer, Mittelfristige Beschäftigungsprognose. Berufliche und sektorale Veränderungen 2016 bis 2023 – Teilbericht Vorarlberg

Monographien, Dezember 2017, 39 Seiten
   
Als Basis für eine mittelfristige Schätzung des Qualifizierungsbedarfs erarbeitet das WIFO regelmäßig Prognosen der Beschäftigungsentwicklung nach Berufsgruppen, Branchen und Geschlecht für Österreich und die neun Bundesländer. Die aktuelle Version deckt den Zeitraum 2016 bis 2023 ab. Dieser Teilbericht gibt die Ergebnisse für Vorarlberg wieder.
 
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 07.03.2018 0:00

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