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Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

WIFO-Publikationen und Projektberichte(5372 Treffer)

Alexander Krenek, Margit Schratzenstaller, A European Net Wealth Tax

WIFO Working Papers, 2018, (561), 26 Seiten
The increase of wealth inequality in many EU countries has spurred interest in wealth taxation. While taxes on wealth for a long time have played only a marginal role in the public finance and taxation literature, more recently a variety of arguments are brought forward in favour of (higher) wealth taxation. At the same time, tax competition has led to an almost complete disappearance of recurrent net wealth taxes in Europe. By dealing with non- and under-reporting in the Household and Consumption Survey (HFCS) data set provided by the European Central Bank, we are able to estimate the wealth distribution within 20 EU countries and the revenue potential of a progressive EU-wide net wealth tax.
 
Online seit: 15.04.2018 0:00

Yvonne Wolfmayr, Elisabeth Christen, Klaus S. Friesenbichler, Gerhard Streicher, Thomas Url, Soft Loans als Instrument der Ausfuhrförderung und der Entwicklungszusammenarbeit

Projektberichte (in Arbeit), April 2018
Die Studie untersucht das österreichische Soft-Loan-Verfahren vor dem Hintergrund seiner Zielsetzungen: Förderung der Markterschließung, Erhöhung des Exportvolumens, Realisierung kommerzieller Nachfolgeprojekte sowie technologische Spill-over-Effekte im Geberland und entwicklungspolitischer Beitrag in den Zielländern. Sie bewertet die Auswahl der seit 2005 im österreichischen Verfahren als Soft-Loan-tauglich eingestuften Länder nach deren Bonität, Struktur und Entwicklung der Nachfrage und analysiert die Wettbewerbsposition und Exportstruktur der österreichischen Exporteure in diesen Ländern. Ökonometrische Verfahren und das Input-Output-Modell des WIFO quantifizieren die von Soft Loans induzierten Rückwirkungen auf Exporte, Beschäftigung und Wertschöpfung. Aus Erfahrungsberichten von Unternehmen im Rahmen von Interviews werden ein Problemaufriss am Beispiel der Balkanregion sowie künftige Strategien vor allem im Hinblick auf Nachfolgeprojekte und ungebundene Hilfskredite abgeleitet.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Stefan Ederer, Little Evidence for Weakening Business Activity. Business Cycle Report of March 2018

WIFO Bulletin, 2018, 23(3), S.20-26
   
Economic growth is currently robust, both internationally and in Austria, and should sustain its momentum in the months to come. Austria's labour market keeps recovering, even if unemployment stays high. Inflation has somewhat eased lately, narrowing the differential vis-à-vis the euro area.
 
Online seit: 28.03.2018 0:00

Gunther Tichy, Polarisierung der beruflichen Anforderungen durch die Digitalisierung?

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(3), S.177-190
   
Die österreichische Politik geht davon aus, dass der technische Fortschritt im Allgemeinen und die Digitalisierung im Besonderen zunehmend höhere Qualifikationen erfordern. Die Polarisierungsthese und ihre empirische Implementierung durch die OECD stellt das in Frage: Sowohl höhere als auch niedrige Qualifikationen wären gefragt, bloß mittlere würden zunehmend freigesetzt. Wie eine genauere Untersuchung zeigt, kann einerseits die Polarisierungsthese als solche nur Teilaspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes erklären. Andererseits kann, wie aufwendigere empirische Arbeiten ergeben, eine gewisse Polarisierung zwar in den USA nachgewiesen werden, aber nur beschränkt in Europa und gar nicht in Österreich. Hier werden generell zunehmend höhere Qualifikationen nachgefragt. Im Bereich der mittleren Qualifikationen ist allerdings eine erhebliche Umschichtung von manuellen zu kognitiven Tätigkeiten zu beobachten. Neben Höherqualifizierung wird die Politik daher auch auf Umqualifizierung achten müssen.
 
Online seit: 28.03.2018 0:00

Kennzahlen zur Wirtschaftslage

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(3), S.164-176
   
 
Online seit: 28.03.2018 0:00

Stefan Ederer, Kaum Anzeichen für eine Abschwächung der Konjunktur

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(3), S.155-161
   
Die Wirtschaft wächst derzeit international wie in Österreich kräftig und dürfte ihren Schwung in den kommenden Monaten beibehalten. Der österreichische Arbeitsmarkt erholt sich weiter, wenngleich die Arbeitslosigkeit anhaltend hoch ist. Die Inflation ging zuletzt etwas zurück, und auch das Inflationsdifferential zum Euro-Raum verringerte sich etwas.
 
Online seit: 28.03.2018 0:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 3/2018

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(3), 56 Seiten
   
Stefan Ederer, Kaum Anzeichen für eine Abschwächung der Konjunktur • Gunther Tichy, Polarisierung der beruflichen Anforderungen durch die Digitalisierung? • Rainer Eppel, Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Helmut Mahringer, Der österreichische Arbeitsmarkt seit der Wirtschaftskrise
 
Online seit: 28.03.2018 0:00

Stefan Ederer, Prognose für 2018 und 2019: Österreichs Wirtschaft weiter auf Expansionskurs

WIFO-Konjunkturprognosen, März 2018, 30 Seiten
   
Die lebhafte internationale Konjunktur beflügelt die österreichische Exportindustrie und erhöht die Auslastung der Produktionskapazitäten. Dies zieht eine hohe Investitionsdynamik nach sich. Auch die Konsumausgaben der privaten Haushalte stützen die Konjunktur, weil die Einkommen im Prognosezeitraum wieder stärker zunehmen.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 16.03.2018 10:30

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