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Thomas Leoni (Koord.), Gudrun Biffl, Alois Guger, Fehlzeitenreport 2007. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Monographien, Jänner 2008, 154 Seiten
   
Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten sind die wichtigste Ursache unvorhergesehe-ner Arbeitsausfälle und mit hohen betriebs- und volkswirtschaftlichen Kosten verbunden. In Anlehnung an den Fehlzeiten-Report in Deutschland hat das WIFO ein Daten- und Analysegerüst erstellt, um die Entwicklung der krankheitsbedingten Fehlzeiten in Öster-reich zu dokumentieren und einen Beitrag zur gesundheitspolitischen Diskussion zu leis-ten. Neben der langfristigen Entwicklung der Krankenstände wurden die Ursachen der Fehlzeiten, die Bedeutung der Arbeitsunfälle, die Zusammenhänge zwischen Arbeitslo-sigkeit und Krankenstand sowie die Kosten der Fehlzeiten untersucht.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich
Online seit: 10.01.2008 0:00
Forschungsbereich:Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit
Sprache:Deutsch

Leave of Absence in 2007. Illness- and Accident-caused Leave in Austria

Absence from work due to illness or accident is the most important cause for unexpected leave periods and associated with major costs for companies and the economy. Drawing loosely on the German report on absence periods, WIFO is developing a data and analysis structure to document the trend of sick leave in Austria and to contribute to the health policy discussion. In addition to the long-term development of sick leave, WIFO studies its causes, the importance of accidents at work, links between unemployment and sick leave and the cost of absence from work.

Verwandte Einträge

Thomas Leoni, Fehlzeitenreport 2013. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Monographien, Jänner 2014, 75 Seiten
2012 sank die Krankenstandsquote in Österreich etwas gegenüber 2011, die Beschäftigten waren durchschnittlich 3,5% des Jahres im Krankenstand. Der langjährige Trend zu einer Verkürzung der Dauer der Krankenstandsfälle setzte sich 2012 ungebrochen fort, während der Anteil der Unfälle als Krankenstandsursache rückläufig war und jener der psychischen Erkrankungen weiterhin zunahm.
 
Auftraggeber: Allgemeine Unfallversicherungsanstalt – Bundesarbeitskammer – Wirtschaftskammer Österreich – Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 12.02.2014 11:00

Thomas Leoni, Fehlzeitenreport 2012. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Monographien, Juli 2012, 131 Seiten
Der Fehlzeitenreport, der 2012 zum fünften Mal erscheint, vermittelt eine breit angelegte Übersicht über die gesundheitlich bedingten Fehlzeiten in Österreich. Neben den aktuellsten Krankenstandsdaten der Sozialversicherungsträger finden sich im ersten Abschnitt des Berichts vertiefende Analysen der Muster und langfristigen Trends des Krankenstandsgeschehens sowie der Unterschiede zwischen Beschäftigtengruppen, Wirtschaftssektoren und Bundesländern. Den thematischen Schwerpunkt des Fehlzeitenreports 2012 bildet eine Untersuchung des Zusammenhanges zwischen Unternehmenskultur und Krankenstandshäufigkeit. In einem ersten Schritt werden die Transmissionsmechanismen zwischen Unternehmenskultur und Gesundheit dargestellt, mit einem Fokus auf der Rolle der betrieblichen Gesundheitsförderung und der Bedeutung von psychosozialen Risikofaktoren in der Arbeitswelt. In der Folge wird der empirische Zusammenhang zwischen der Unternehmenskultur und der Gesundheit der Beschäftigten anhand von Daten des European Working Conditions Survey und des Österreichischen Arbeitsgesundheitsmonitors beleuchtet.
 
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger – Wirtschaftskammer Österreich – Bundesarbeitskammer – Allgemeine Unfallversicherungsanstalt – Pensionsversicherungsanstalt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Leoni, Fehlzeitenreport 2011. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Monographien, Oktober 2011, 140 Seiten
Der Fehlzeitenreport 2011 gibt wie die früheren Berichte des WIFO einen breiten Überblick über das Krankenstandgeschehen in Österreich. Die unselbständig Beschäftigten waren in Österreich im Jahresverlauf 2010 durchschnittlich 12,9 Tage im Krankenstand, dieser Wert entspricht einer Krankenstandsquote von 3,5%. Erstmals lag die Quote der Männer mit 3,5% geringfügig unter jener der Frauen (3,6%). Den Schwerpunkt des Berichts bildet eine Untersuchung des Zusammenhangs zwischen dem Krankenstandsgeschehen und dem krankheitsbedingten frühzeitigen Austritt aus dem Erwerbsleben. Personen mit einem Neuzugang in die Invaliditätspension sind bereits in einer mittel- bis längerfristigen Betrachtungsperiode überdurchschnittlich oft krank. Der gesundheitliche Unterschied gegenüber den Arbeitskräften, die keine Invaliditätspension erhalten, nimmt über die Zeit schrittweise und im Jahr vor dem Pensionsantritt stark zu. Das Krankenstandsgeschehen ist ein nützlicher Frühwarnindikator für das Invaliditätsrisiko der Erwerbspersonen; das gilt insbesondere für längere Krankenstandsepisoden und für solche, die durch eine psychische Erkrankung verursacht werden.
EDV: Georg Böhs
 
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger – Wirtschaftskammer Österreich – Bundesarbeitskammer – Allgemeine Unfallversicherungsanstalt – Pensionsversicherungsanstalt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Leoni, Fehlzeitenreport 2009. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Monographien, Juni 2010, 128 Seiten
Der Fehlzeitenreport 2009 gibt wie die früheren Berichte des WIFO in einem standardisierten Modul einen breiten Überblick über das Krankenstandsgeschehen in Österreich. Demnach nahmen die krankheitsbedingten Fehlzeiten 2007 und 2008 leicht zu. 2008 waren die Beschäftigten im Schnitt 12,5 Kalendertage krankgemeldet. Dieser Wert unterscheidet sich aber erheblich nach Geschlecht, Alter und Tätigkeitsbereich. Den Schwerpunkt des Fehlzeitenreports 2009 bildet eine Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Gesundheit und Arbeitslosigkeit. Arbeitslose sind in Österreich im Durchschnitt etwa 20 Tage länger krankgemeldet als Beschäftigte. Dieser große Unterschied ist darauf zurückzuführen, dass Personengruppen mit erheblichen gesundheitlichen Problemen überproportional häufig von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Arbeitslose weisen einen hohen Anteil an langen Krankheitsepisoden auf und verbringen deutlich mehr Krankenstandstage in stationären Einrichtungen als Beschäftigte. Der Strukturwandel auf dem Arbeitsmarkt und institutionelle Faktoren, wie Änderungen im Pensionsrecht und die Intensivierung der arbeitsmarktpolitischen Betreuung tragen wesentlich zur Erklärung des Anstiegs der Krankenstandsquote der Arbeitslosen in den letzten Jahren bei.
Unter Mitarbeit von Helmut Mahringer • EDV: Georg Böhs
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger – Wirtschaftskammer Österreich – Bundesarbeitskammer – Allgemeine Unfallversicherungsanstalt
Online seit: 01.06.2010 11:00

Thomas Leoni, Helmut Mahringer, Fehlzeitenreport 2008. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Monographien, November 2008, 164 Seiten
Der Fehlzeitenreport 2008 schließt an den 2007 erstmals erschienenen Bericht zu den krankheits- und unfallbedingten Fehlzeiten in Österreich an und bietet eine breit angelegte Übersicht über das Krankenstandsgeschehen und seine Bestimmungsgründe. Die durchschnittliche Zahl der Krankenstandstage im Jahr ist in Österreich mittel- und langfristig rückläufig; sie unterscheidet sich nach Geschlecht, Alter und Tätigkeitsbereich der Beschäftigten erheblich. Gemäß empirischen Analysen auf Basis von Daten der Sozialversicherungsträger beeinflussen zudem zahlreiche andere persönliche und betriebliche Merkmale, aber auch wirtschaftliche, wirtschaftspolitische und institutionelle Faktoren das Niveau und die Entwicklung der Krankenstände. Vor allem lange Krankenstände haben einen negativen Einfluss auf die Erwerbskarriere und können somit Beschäftigungs- und Einkommenssicherheit der Betroffenen gefährden. Im internationalen Vergleich liegt die Zahl der Krankenstandstage in Österreich im unteren Mittelfeld.
EDV: Marianne Schöberl
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger – Wirtschaftskammer Österreich – Bundesarbeitskammer – Allgemeine Unfallversicherungsanstalt
Online seit: 27.11.2008 10:00

Thomas Leoni, Fehlzeitenreport 2014. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Monographien, Dezember 2014, 75 Seiten
Der Fehlzeitenreport bietet eine breit angelegte Übersicht über die gesundheitlich bedingten Fehlzeiten in Österreich. 2013 erhöhte sich die Krankenstandsquote geringfügig gegenüber 2012, nicht zuletzt wegen einer starken Grippewelle zu Jahresbeginn. Die Beschäftigten verbrachten im Jahresverlauf durchschnittlich 13 Kalendertage im Krankenstand, das entspricht einer Krankenstandsquote von 3,5%.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Allgemeine Unfallversicherungsanstalt – Bundesarbeitskammer – Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger – Wirtschaftskammer Österreich
Online seit: 19.12.2014 0:00

Thomas Leoni (Projektleitung), Fehlzeitenreport 2014. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich

Abgeschlossene Forschungsprojekte
Der Fehlzeitenreport, der 2014 zum siebenten Mal erscheint, beleuchtet das Krankenstandsgeschehen in Österreich und die gesundheitliche Dimension der Arbeitswelt.
 
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2014

Gudrun Biffl, Thomas Leoni, Christine Mayrhuber, Arbeitsplatzbelastungen, arbeitsbedingte Krankheiten und Invalidität

Monographien, Juni 2009, 74 Seiten
Arbeitsplatzbelastungen haben große Bedeutung für den Gesundheitszustand der Erwerbstätigen. Sechs Arten der physischen Arbeitsbelastung verursachen rund 23% der jährlichen Krankenstände in Österreich. Arbeitsplatzbelastungen üben auch einen entscheidenden Einfluss auf die krankheitsbedingte Beendigung der Erwerbstätigkeit aus: Ein Drittel der neu zuerkannten Direktpensionen erfolgt krankheitsbedingt (Männer rund 50%, Frauen rund 20%). Drei Erkrankungsgruppen sind für fast drei Viertel der krankheitsbedingten Pensionsübertritte bestimmend. Hauptursachen für die Entstehung von Muskel-Skelett-Erkrankungen, den häufigsten Anlass für krankheitsbedingte Pensionsübertritte der Männer, sind die Belastungsfaktoren "schwere körperliche Arbeit" und "Vibration". Allein durch deren Eindämmung könnte die Zahl der Muskel-Skelett-Erkrankungen um ein Drittel gesenkt und damit die Zahl der krankheitsbedingten Pensionsübertritte entsprechend verringert werden. Mittel- und langfristig kann die Zahl der krankheitsbedingten Erwerbsaustritte in Österreich nur durch eine systematische Bekämpfung von Arbeitsplatzbelastungen gesenkt werden.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

Gudrun Biffl, Thomas Leoni, Arbeitsbedingte Erkrankungen. Schätzung der gesamtwirtschaftlichen Kosten mit dem Schwerpunkt auf physischen Belastungen

Monographien, März 2008, 147 Seiten
Die Untersuchung der Kosten von arbeitsbedingten Erkrankungen und Invalidität aus gesamtwirtschaftlicher Sicht befasst sich einerseits mit dem Zusammenhang zwischen Belastungen am Arbeitsplatz und Erkrankungsgeschehen und ermittelt andererseits die durch Belastungen am Arbeitsplatz verursachten Kosten. In einem ersten Schritt werden die Kosten der arbeitsbedingten Krankenstandsepisoden geschätzt. Letztere setzen sich aus einer direkten Komponente (Kosten der Krankheitsbehandlung) und einer indirekten Komponente (Produktionsausfall und Ressourcenverlust) zusammen. In einem zweiten Schritt werden längerfristige Kosten angeschnitten, die sich in einer Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit niederschlagen. Dabei werden strukturelle und finanzielle Aspekte im Bereich der Invaliditäts- und Berufsunfähigkeitspensionen untersucht.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

Thomas Leoni, Gudrun Biffl, Alois Guger, Krankenstände in Österreich: Bestimmungsfaktoren und Ausblick

WIFO-Monatsberichte, 2008, (1), S.63-76
Die Krankenstände der unselbständig Beschäftigten verringern sich in Österreich sowohl mittel- als auch langfristig. Diese Entwicklung kann auf unterschiedliche Faktoren zurückgeführt werden. Wie die Abnahme der Arbeitsunfälle und der Verletzungen als Krankenstandsursachen verdeutlicht, dämpft der Strukturwandel der Wirtschaft die Krankenstände. Auch die Verfestigung der Arbeitslosigkeit dürfte zur Senkung der Krankenstände der Beschäftigten beigetragen haben. Eine entscheidende Rolle für das gesamtwirtschaftliche Krankenstandsniveau spielt die Gestaltung des Übergangs zwischen Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit und Ruhestand. Demographische Trends erklären dagegen nur einen geringen Anteil der Krankenstandsentwicklung.
 

Thomas Leoni, Differences in Sick Leave Between Employed and Unemployed Workers. What Do They Tell Us About the Health Dimension of Unemployment?

WIFO Working Papers, 2010, (372), 54 Seiten
Unemployed workers suffer from poor health conditions, a fact which is documented by a large number of studies covering objective health measures, satisfaction with health status and mortality. This paper contributes to the literature with an empirical analysis of sick leave micro-data from Austrian social insurance agencies. The data represent an interesting source of information because in Austria both employed and unemployed workers are entitled to sickness benefits and both groups are subject to almost identical sick pay regulations. Aggregate statistics show that the unemployed spend close to 9 percent of their time on sick leave, against an average of 3.4 percent for the employed. Further evidence indicates that they report much longer illness spells and a higher number of hospitalisations. Both selection and causation effects can help to understand this large gap in health outcomes. Workers who become unemployed had markedly higher absence rates in employment than fellow workers who stay in employment. This difference, which can be interpreted as an approximation for the selection effect, accounts for roughly half of the observed gap in sick leave rates between the employed and the unemployed. On the other hand there exists a positive albeit non-linear relationship between sick leave and unemployment duration, corroborating the view that unemployment impacts health negatively. In accordance with previous studies I find that the unemployed suffer very often from mental disorders. Although women have a higher incidence of mental disorders than men in both employment and unemployment, it is unemployed men who experience the sharpest increase in mental problems in the wake of unemployment.
 

Gudrun Biffl, Anna Faustmann (Donau-Universität Krems), Doris Gabriel, Thomas Leoni, Christine Mayrhuber, Eva Rückert (WIFO), Psychische Belastungen der Arbeit und ihre Folgen

Monographien, Jänner 2012, 193 Seiten
Die Studie analysiert Art und Ausmaß der psychischen Arbeitsplatzbelastungen und die daraus ableitbaren gesundheitlichen Folgen in Österreich. Fast ein Drittel der unselbständig Beschäftigten in Österreich leiden unter gesundheitlicher Beeinträchtigung, rund 13% unter arbeitsbedingten Problemen. Ein Drittel der unselbständig beschäftigten Männer und ein Viertel der unselbständig beschäftigten Frauen sind psychischen Belastungsfaktoren (Zeitdruck, Überbeanspruchung) ausgesetzt und dadurch subjektiv in ihrem Wohlbefinden beeinträchtigt. Psychische Belastungsfaktoren steigern das Krankheitsrisiko um rund 50%. Beschäftigte mit einem physischen Belastungsfaktor weisen mit durchschnittlich 2,6 Ausfallstagen pro Jahr geringere Fehlzeiten auf als Beschäftigte mit einem psychischen Belastungsfaktor (durchschnittlich 3 Ausfallstage). Die Fehlzeiten sind am höchsten, wenn beide Belastungsfaktoren gemeinsam auftreten. Die Analyse der gruppenspezifischen Unterschiede zeigt in folgenden Berufsgruppen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen subjektiv gesehen schlechten Gesundheitszustand: Verkaufs- und Dienstleistungshilfskräfte, sonstige Hilfskräfte und Beschäftigte in nichtakademischen Gesundheitsberufen. Auch Arbeitslose weisen ein stark erhöhtes Krankheitsrisiko auf. Insgesamt liegt in Österreich der Anteil der Personen mit arbeitsbedingten Beschwerden im EU-Durchschnitt (15 EU-Länder, die am European Working Condition Survey teilnehmen), der Anteil von Rückenbeschwerden, Muskelbeschwerden und Stress etwas über dem Wert der Vergleichsländer.
 
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Donau-Universität Krems – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Angelina Keil, Thomas Leoni (WIFO), Konrad Wolfgang Kallus, Kerstin Gaisbachgrabner (Karl-Franzens-Universität Graz), Folgekosten langer Arbeitszeiten. Kommentierter Literaturüberblick

Monographien, Mai 2011, 31 Seiten
Dieser Literaturüberblick beschreibt den aktuellen Wissensstand zum Thema "lange Arbeitszeiten". Das Hauptaugenmerk liegt auf den gesundheitlichen Folgeerscheinungen von Überstunden und langen Arbeitszeiten. Aber auch weitere Auswirkungen der Arbeitsdauer, wie jene auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, werden angesprochen. Abschließend werden lange Arbeitszeiten in eine ökonomische Betrachtung eingebettet und mögliche Schritte zur Bestimmung der wirtschaftlichen Kosten von langen Arbeitszeiten skizziert.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Arbeits-, Organisations- und Umweltpsychologie
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