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Peter Huber (Projektleitung), Prognose der Beschäftigung, Arbeitslosenquote und Lohnsumme nach Bundesländern und Gebietskrankenkassen für die Jahre 2017, 2018 und 2019

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die Beschäftigung wird vor allem in der Steiermark und in Tirol schneller wachsen als im Österreich-Durchschnitt, in Kärnten dagegen dem langfristigen Trend entsprechend langsamer. Die Arbeitslosenquote wird in Niederösterreich, dem Burgenland, Oberösterreich und Salzburg weniger stark zurückgehen als in den anderen Bundesländern und in Kärnten und der Steiermark besonders stark sinken. Das prognostizierte Wachstum der beitragspflichtigen Lohnsumme nach Gebietskrankenkassen folgt hingegen weitgehend der Beschäftigungsdynamik, sodass über den gesamten Zeitraum Tirol und die Steiermark die höchsten Zuwachsraten aufweisen werden.
 
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Forschungsbereich:Strukturwandel und Regionalentwicklung
Sprache:Deutsch

Forecast of Employment, Unemployment Rate and Wage Bill by Länder and Regional Health Insurance Funds, 2017-2019

Especially in Styria and Tyrol, employment will grow faster than Austria's average, and –,in line with the long-term trend – slower in Carinthia. In Lower Austria, Burgenland, Upper Austria and Salzburg the unemployment rate will decline less than in the other Länder and fall sharply in Carinthia and Styria. By contrast, the projected growth in the wage bill liable to contributions to the regional health insurance funds largely follows the employment dynamics, meaning that Tyrol and Styria will show the highest growth rates over the entire period.

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