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Stefan Ederer (Projektleitung), Gemeinschaftsdiagnose für die deutsche Wirtschaft

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Im Rahmen der Gemeinschaftsdiagnose werden halbjährlich Konjunkturprognosen für die internationale und die deutsche Wirtschaft erstellt. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) abgewickelt. Das WIFO trägt die Diagnose und Prognose der internationalen Wirtschaftsentwicklung bei. Empfehlungen für die europäische und deutsche Wirtschaftspolitik werden gemeinsam mit dem DIW erarbeitet.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Forschungsbereich:Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik
Sprache:Deutsch

Joint Macroeconomic Forecast for Germany

Within the project, biannual macroeconomic forecasts for the global and German economy are developed. The project is carried out in collaboration with the German Institute for Economic Research (DIW). WIFO is responsible for the diagnosis and forecast for the global economy. Together with DIW, policy recommendations for the EU and the German government are elaborated.

Verwandte Einträge

Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Deutsche Konjunktur stabil – Wachstumspotenziale heben. Gemeinschaftsdiagnose Deutschland Herbst 2015

Monographien, Oktober 2015, 88 Seiten
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem verhaltenen Aufschwung. Das Projektkonsortium prognostiziert für 2015 und 2016 eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes um jeweils 1,8%. Ungeachtet der außergewöhnlich niedrigen Zinssätze, beträchtlicher Kaufkraftgewinne aufgrund der Rohölverbilligung und der erhöhten preislichen Wettbewerbsfähigkeit aufgrund der Euro-Abwertung dürfte sich mithin kein kräftigerer Aufschwung einstellen.
Autoren WIFO: Stefan Ederer (Stefan.Ederer@wifo.ac.at), Christian Glocker (Christian.Glocker@wifo.ac.at), Stefan Schiman (Stefan.Schiman@wifo.ac.at)
 
Studie von: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. – Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich – Institut für Wirtschaftsforschung Halle – Kiel Economics Research & Forecasting – Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen – Institut für Höhere Studien
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Online seit: 13.10.2015 0:00

Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Kräftiger Aufschwung dank günstigem Öl und schwachem Euro. Gemeinschaftsdiagnose Deutschland Frühjahr 2015

Monographien, April 2015, 92 Seiten
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung. Sie wird stimuliert von unerwarteten expansiven Impulsen, insbesondere dem Verfall der Rohölpreise und der starken Abwertung des Euro. Das Bruttoinlandsprodukt wird 2015 voraussichtlich um 2,1% steigen. Als Stütze des Aufschwunges erweist sich der Konsum. Zudem gehen vom übrigen Euro-Raum wieder leicht positive Impulse aus, sodass auch der Außenhandel zur Expansion beiträgt. 2016 dürfte sich das Wachstum nur wenig verlangsamen. Die Abwertung des Euro wird die Konjunktur weiter beleben, während die positiven Effekte der Rohölverbilligung auslaufen. Die öffentlichen Haushalte dürften 2015 und 2016 einen deutlichen Überschuss von jeweils über 20 Mrd. € erzielen. Angesichts struktureller Überschüsse ist die Gelegenheit jetzt günstig, den Einkommensteuertarif – insbesondere im Bereich kleiner und mittlerer Einkommen – leistungsfreundlicher zu gestalten.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Studie von: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. – Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich – Institut für Wirtschaftsforschung Halle – Kiel Economics Research & Forecasting – Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen – Institut für Höhere Studien
Online seit: 16.04.2015 11:00

Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2014: Deutsche Wirtschaft stagniert – Jetzt Wachstumskräfte stärken

Monographien, Oktober 2014, 84 Seiten
Die deutsche Konjunktur hat sich abgekühlt. Das Bruttoinlandsprodukt wird 2014 voraussichtlich um 1,3 % steigen. Vor allem die Abschwächung der Weltkonjunktur und eine verhaltene Investitionstätigkeit im Inland dämpfen die Wirtschaftsentwicklung. 2015 dürfte die Produktion um 1,2% ausgeweitet werden; kalenderbereinigt liegt die Expansionsrate bei nur 1,0%. Wichtigste Aufgabe der Wirtschaftspolitik ist es in diesem Umfeld, die Wachstumskräfte zu stärken und günstige Rahmenbedingungen für die Investitionstätigkeit zu schaffen. Ein gewisser Spielraum für eine gestaltende Finanzpolitik steht hier zur Verfügung.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin
Online seit: 13.10.2014 0:00

Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2013: Deutsche Konjunktur zieht an – Haushaltsüberschüsse sinnvoll nutzen

Monographien, Oktober 2013, 80 Seiten
Die deutsche Wirtschaft steht vor einem Aufschwung. Getragen wird er von der Binnennachfrage. Die Verbesserung des weltwirtschaftlichen Umfeldes und die Verringerung der Unsicherheit beflügeln die Investitionen. Der private Konsum profitiert von günstigen Beschäftigungs- und Einkommensaussichten. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2014 um 1,8% expandieren nach nur +0,4% im Jahr 2013. Die Verbraucherpreise dürften dabei 2013 mäßig um 1,6% und 2014 um 1,9% steigen. Der Staatshaushalt dürfte weiterhin einen Überschuss aufweisen.
 
Online seit: 23.10.2013 0:00

Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Erholung setzt sich fort – Risiken bleiben groß. Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2010

Monographien, April 2010, 92 Seiten
Im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie entsteht zweimal pro Jahr (Frühling und Herbst) in Zusammenarbeit führender Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland eine Gemeinschaftsdiagnose zur Begutachtung der Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Diese Analyse bildet eine wichtige Orientierungshilfe für die Wirtschaftspolitik in Deutschland.
 

Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Zögerliche Belebung – steigende Staatsschulden. Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2009

Monographien, Oktober 2009, 77 Seiten
Im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie entsteht zweimal pro Jahr (Frühling und Herbst) in Zusammenarbeit führender Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland eine Gemeinschaftsdiagnose zur Begutachtung der Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Diese Analyse bildet eine wichtige Orientierungshilfe für die Wirtschaftspolitik in Deutschland.
Ansprechpartner am WIFO: Markus Marterbauer
 

Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Aufschwung legt Pause ein. Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2007

Monographien, Oktober 2007, 69 Seiten
Die deutsche Wirtschaft wird heuer gemäß den Erwartungen der in der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose zusammenarbeitenden führenden Konjunkturforschungsinstitute real um 2,6% wachsen. Während Export und Ausrüstungsinvestitionen kräftig zunehmen, bremst die Stagnation der Konsumnachfrage der privaten Haushalte die Expansion. Der Konjunkturaufschwung trägt zu einem merklichen Rückgang der Arbeitslosigkeit und zu einem starken Anstieg der Steuereinnahmen bei, die öffentlichen Haushalte weisen deshalb einen Überschuss aus. Im Jahr 2008 dürfte sich das Wirtschaftswachstum auf real +2,2% abschwächen. Die Verlangsamung der Expansion der Weltwirtschaft und die Aufwertung des Euro dämpfen den Exportanstieg. Die Konsumnachfrage könnte sich etwas erholen, auch wenn ein Konsumboom angesichts des mäßigen Anstiegs der Einkommen wenig wahrscheinlich ist.
Ansprechpartner am WIFO: Stefan Ederer, Markus Marterbauer, Stephan Schulmeister, Ewald Walterskirchen
 
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