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Reports on actual and completed projects

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Hans Pitlik, Michael Klien, Simon Loretz, Ausgabendynamik in den Budgets der Gebietskörperschaften im Lichte einer aufgabenorientierten vertikalen Finanzmittelverteilung

Reports (work in progress), January 2018
Die geplante grundlegende Reform des Finanzausgleichs strebt auch eine verstärkte Aufgabenorientierung an. Vor diesem Hintergrund werden die Entwicklung großer funktionaler Ausgabenblöcke in den Haushalten von Bund, Ländern und Gemeinden dargestellt und analysiert und mögliche vertikale Ausgabenverschiebungen zwischen den Ebenen identifiziert. In diesem Kontext werden auch die durch die Dynamik erzeugten Probleme für eine stärkere Aufgabenorientierung diskutiert, die in der bisherigen theoretischen und empirischen Debatte nur wenig beleuchtet werden.
 
Commissioned by: Liaison Office of the Laender
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Anna Strauss, Jürgen Janger, Forschungsquotenziele 2020. Aktualisierung 2018

Reports (work in progress), January 2018
Die österreichische Bundesregierung hat im Rahmen der Strategie "Europa 2020" Forschungsquotenziele gesetzt: Die Forschungs- und Entwicklungsquote soll bis 2020 auf 3,76% des BIP gesteigert werden bei einem Finanzierungsanteil des öffentlichen Sektors von einem Drittel. Zusätzlich soll die Grundlagenforschungsquote auf 0,94% des BIP angehoben werden. Diese Studie berechnet einen idealtypischen Finanzierungs- und Ausgabenpfad, der die Erreichung dieser Ziele bis 2020 ermöglichen würde. Die für die Zielerreichung notwendige Finanzierung wird der vergangenen und vom Bundeshaushalt vorgegebenen künftigen Entwicklung der tatsächlichen F&E-Finanzierung gegenübergestellt. Aus dem Vergleich ergibt sich eine Finanzierungslücke zur Erreichung der Forschungsquotenziele.
 
Commissioned by: Austrian Council for Research and Technology Development
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Thomas Leoni, Arbeitsmarktchancen durch Digitalisierung

Reports (work in progress), December 2017
Die Detailanalyse der Beschäftigung nach Tätigkeitsschwerpunkten wird ergänzt um Expertenbefragungen, um das Phänomen der Digitalisierung aus detaillierten Informationen zur aktuellen Situation und zur Entwicklung in der jüngeren Vergangenheit zu ermitteln. Auf dieser Basis werden Handlungsempfehlungen formuliert, um die Arbeitsmarktchancen aus der Digitalisierung in Österreich verstärkt zu nutzen.
 
Commissioned by: Federal Ministry of Science, Research and Economy
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Huber, Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Begleitende Evaluierung zur Umsetzung des verpflichtenden Integrationsjahres in Österreich

Reports (work in progress), December 2017
Dieser Zwischenbericht fasst die Ergebnisse einer ersten Auswertung der Teilnehmerdaten zum verpflichtenden Integrationsjahr sowie einer Serie von Experteninterviews zu diesem Thema zusammen.
 
Commissioned by: Federal Ministry of Labour, Social Affairs and Consumer Protection
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Huber, Gerhard Streicher, Philipp Piribauer, Evaluierung des Paktes für Arbeit und Qualifizierung für Oberösterreich

Reports (work in progress), December 2017
Der vorliegende Zwischenbericht erläutert den oberösterreichischen Pakt für Arbeit und Qualifizierung in seinem Zusammenspiel mit anderen relevanten Strategien auf der Landesebene. In einem Vergleich mit den EU-Regionen und den österreichischen Bundesländern werden die Entwicklungen auf dem oberösterreichischen Arbeitsmarkt in den Jahren seit der Wirtschaftskrise 2009 analysiert und anhand eines Überblicks über die regionale, nationale und internationale Evaluierungsliteratur Aussagen über die zu erwartende Wirksamkeit verschiedener im Pakt vereinbarter Maßnahmen getroffen.
 
Commissioned by: State Government of Upper Austria
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Angela Köppl, Stefan Schleicher (WIFO), Karl W. Steininger, Christian Hofer (Wegener Center), Stephan Linien (Sustainserv), Martin Treberspurg, Doris Österreicher, Roman Grünner (BOKU), Reinhold Lang (JKU IAC), Manfred Mühlberger (ETA), Welche Zukunft für Energie und Klima? Folgenabschätzungen für Energie- und Klimastrategien

Reports (work in progress), December 2017
Im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten verändern sich die Schlüsselbereiche des Energiesystems markant. Diese Trends können durch Energie- und Klimastrategien für eine Transformation zu hoher Energieproduktivität und niedrigen Treibhausgasemissionen verstärkt werden. Schlüsselthemen sind mulitfunktionale Gebäude mit einer aktiven Rolle bei der Bereitstellung von Energie, verschränkte Mobilität mit einer Verbindung aller Verkehrsträger sowie integrierte Energienetze, die sich durch Verbindung aller Komponenten bei der Verwendung und Bereitstellung von Energie (mit einer tragenden Rolle für erneuerbare Energie) auszeichnen. Der Fokus auf Innovationen ermöglicht eine mit den EU- und internationalen Zielen kompatible Veränderung des österreichischen Energiesystems.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research – University of Graz, Wegener Center for Climate and Global Change – Sustainserv GmbH – University of Natural Resources and Applied Life Sciences, Vienna – Johannes Kepler University Linz, Institute for Analytical Chemistry – ETA Umweltmanagement GmbH
Commissioned by: Federal Ministry of Science, Research and Economy

Julia Bock-Schappelwein, Michael Böheim, Politischer Handlungsspielraum zur optimalen Nutzung der Vorteile der Digitalisierung für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand

Reports (work in progress), December 2017
Digitale Technologien stellen bestehende Marktmechanismen, wirtschaftspolitische Instrumente, Strukturen sowie ökonomische und soziale Interaktionen grundlegend in Frage. Während auf traditionellen Märkten den Preisen von Gütern und Dienstleistungen die zentrale Allokationsfunktion zukommt, wird der Konnex zwischen Preis und Wert in der datengetriebenen Ökonomie weitgehend aufgelöst. Die Ursache dafür liegt in der spezifischen Kostenstruktur, die durch hohe Fixkosten bei gleichzeitig äußert niedrigen Grenzkosten (nahe Null) gekennzeichnet ist. Diese Kostenstruktur begünstigt die monetär (fast) kostenlose Skalierung digitaler Produkte und Dienstleistungen auf "Plattformmärkten". In der digitalen Ökonomie bildet die Verfügungsmacht über Daten den entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Im Extremfall entstehen daraus (natürliche) Monopole. Auf der Grundlage von sechs Themenfeldanalysen (Makroökonomie, Öffentlicher Sektor, Wettbewerb, Raum, Soziale Sicherheit, Umwelt und Energie) werden die Erkenntnisse zu drei Metahypothesen verdichtet, die den Handlungsspielraum zur optimalen Nutzung der Vorteile der Digitalisierung für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand abstecken: 1. Die "neue" Ökonomie ist eine Ökonomie digitaler Daten ("Digitalismus"). 2. Vorhandene Strukturen brechen auf ("Strukturbruch"). 3. Neue Strukturen manifestieren sich in Extremen ("Polarisierung").
Mit Beiträgen von Elisabeth Christen, Stefan Ederer, Matthias Firgo, Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Mathias Kirchner, Angela Köppl, Agnes Kügler, Christine Mayrhuber, Philipp Piribauer, Margit Schratzenstaller
 
Commissioned by: Federal Chancellery
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Mayerhofer, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Gerhard Streicher, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Herbst 2017

Reports (work in progress), December 2017
Nach Aufwärtstendenzen schon im Vorjahr beschleunigte sich die Dynamik der Wiener Stadtwirtschaft im 1. Halbjahr 2017 erheblich. Die reale Bruttowertschöpfung nahm so stark zu wie zuletzt vor 10 Jahren, auch die Zahl der Beschäftigten expandiert derzeit rasch. Für das gesamte Jahr 2017 ist bei leichten strukturbedingten Nachteilen aus der (zuletzt) exportgestützten Industriekonjunktur ein Wachstum der regionalen Wirtschaft von 2,5% zu erwarten, 2018 wird sich diese Dynamik weitgehend unverändert fortsetzen. Bei weiter deutlichen Beschäftigungszuwächsen (+1,9% bzw. +1,7%) und nur leicht steigendem Arbeitskräfteangebot dürfte sich der regionale Arbeitsmarkt weiter entspannen: Die Arbeitslosenquote könnte im Jahresdurchschnitt 2017 bei 13% liegen und 2018 weiter auf 12,5% sinken.
 
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23 – Economic Chamber: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Michael Klien, Baubewilligungen für neue Wohneinheiten in Österreich. Prognose Winter 2017

Reports (work in progress), December 2017
Das WIFO prognostiziert für 2017 einen Anstieg der Zahl der Baubewilligungen um 1.500 Einheiten (+2,7%). Das Wachstum kommt fast ausschließlich aus dem Mehrgeschoßbau (+4,1%, +1.500 Einheiten), während die Bewilligungen von Ein- und Zweifamilienhäusern auf dem Vorjahresniveau stagnieren. Für 2018 deuten sich die erste Rückgänge an: Im Mehrgeschoßbau sinkt die Zahl der Baubewilligungen laut Prognose um 2,3% und im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser um 1,5%. Insgesamt dürfte sie aber über 50.000 Einheiten bleiben.
 
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Franz Sinabell, Ina Meyer (WIFO), Matej Bedrač, Tomaž Cunder (KIS), Victor Platon, Agro-Economic Study for the Danube River Basin. Country Reports

Reports (work in progress), November 2017
This report provides an overview of the state of agriculture in countries and regions of the Danube River Basin. Each chapter deals with one country or a region and describes the state of economic and agri-environmental indicators, current agricultural policy measures, programmes and ongoing reforms relevant for nutrient discharge in the regions, gives an overview of instruments to reduce water pollution, provides evidence on the effectiveness of measures to mitigate pollution. Each country report ends with an outlook at the likely development of the agricultural sector and a synthesis of findings.
 
Commissioned by: International Commission for the Protection of the Danube River
Study by: Austrian Institute of Economic Research
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