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Christine Mayrhuber (Project co-ordinator), Matthias Firgo, Hans Pitlik, Alois Guger, Ewald Walterskirchen, Sozialstaat und Standortqualität

Reports (work in progress), February 2018
Österreichs Standortqualität wird vor dem Hintergrund nachhaltigen Wirtschaftens und der "Beyond-GDP"-Ziele der Europäischen Kommission nicht nur von ökonomischen, sondern verstärkt auch von sozialen und ökologischen Indikatoren bestimmt. Gemessen an sozialen und ökologischen Faktoren liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld. Determinanten dafür sind hohe Sozialstandards mit effizienter Mittelverwendung, kaufkraftstärkende Umverteilungsmaßnahmen der öffentlichen Hand und Investitionen in den Sozialstaat. Eine Verstärkung der Investitionen kann die Standortqualität von Österreich verbessern.
 
Commissioned by: Chamber of Labour: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Research group:Labour Market, Income and Social Security – Structural Change and Regional Development
Language:German

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Christine Mayrhuber (Project co-ordinator), Der Sozialstaat als Standortfaktor

Current research studies (work in progress)
Besonders in Industrieländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen ist das Konzept der preislichen Wettbewerbsfähigkeit im Sinne von niedrigen Kosten nicht ausreichend zur Wohlstandsmessung. In der Arbeit werden daher anstelle der Standort-Input-Faktoren die Output-Faktoren in den Mittelpunkt gestellt. Sozialpolitische Regulierungen sind vor diesem Hintergrund eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliche Prosperität.
 
Commissioned by: Chamber of Labour: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research
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